Unterkrumbach und die Möbelmacher sind feine adressen

von Nina SchoproniTitelfeineadressen_2 

in der aktuelle Ausgabe der „feinen adressen" finden Sie einen toll aufgemachten Artikel über uns und
unsere unübertrefflich schönen und funktionalen Massivholzküchen.

Wir waren in der Nürnberg/Fürth-Ausgabe schon zwei mal vertreten und konnten, wie soll es auch anders sein, den darauf folgenden Kundenansturm kaum bewältigen. Da sind wir ja mal gespannt was jetzt passiert, denn die aktuelle Ausgabe des durchaus interessanten VIP-Hochglanzmagazins erscheint dieses mal deutschlandweit (Edition I/2006)

Lebensart aus einem Guss

 Individuelle Einzelanfertigungen begeistern anspruchsvolle Kunden deutschlandweit

Feineadressendeutschlandwei_3Völlig aus der Mode gekommen sind heutzutage fade und nichtssagende Standard-Einbauküchen. Dieser steifen Uniformität wirken die Kreativen der Nürnberger Möbelmacher mit großem Engagement entgegen. Das Konzept ist einzigartig: der Kunde kann seine ganz persönlichen Vorstellungen und Wunschträume mit in die Entwürfe einbringen,

nach denen die Ingenieure und Schreiner dann den neuen Wohn- und Lebensraum gestalten. Dabei entstehen nicht nur Möbelentwürfe, sondern auch Vorschläge für Fußböden, Beleuchtung und alle Accessoires. Vom Teppich, über die Polstermöbel, den Flachbildschirm bis zum Vorhang bieten die fränkischen Einrichter deutschlandweiten Komplettservice. Das  Holz aus der nahen Umgebung wird
zur
Förderung der regionalen Wirtschaftskreisläufe und bestmöglicher Qualität selbst gesägt, gelagert, getrocknet und verarbeitet.

Vor 17 Jahren legten Gunther Münzenberg und herwig Danzer den Grundstein für den heutigen Betrieb und machten schon bald durch funktionale Massivholzküchen und moderne Einrichtungen von sich reden. Danzer ist geprüfter Ernährungsexperte, der die vielen TV-Kochshows mit oder ohne Sterneköche als ständige Erweiterung der Küchenkompetenz für seine Kunden sieht. Bei einer Betriebsprüfung für den Handwerkspreis 2005 war die Jury von der hohen Selbstverantwortung und starken Einbindung der Mitarbeiter so begeistert, dass sie in die Gruppe der sieben besten
Handwerksbetriebe Deutschlands aufgenommen wurden.
Außerdem sind die Möbelmacher Umweltbotschafter Bayerns
und gerade für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert.
Mit ihrer modernen Ausrichtung sind sie für Ausgefallenes
und Experimente immer offen. Eine Massivholzküche mit farbigen
Hochglanzfronten aus Glas, handgeschliffenes Edelstahl
oder Akzente mit Hölzern wie Elsbeere oder Zwetschge lassen
Münzenbergs Augen leuchten. Dabei achtet er immer auf ein
ausgewogenes Wohnklima und das gesunde Sitzen, Liegen und Arbeiten, was den Titel »Ergonomie-Kompetenz-Zentrum für das Nürnberger Land« einbrachte. Viele interessante Informationen zu den neuesten Einrichtungskonzepten und innovativen Ideen der Möbelmacher
findet man unter www.die-moebelmacher.de

Lifestyle Of One Casting


With dull standard fitted kitchens you really are out of time.
Breaking the stiff uniformity of such dreadful interior the Nuremberg
Möbelmacher have developed an unique concept of client’s
consultation and kitchen planning according to the client’s requirements
down to the building and fitting of the unique designs,
including floor, lighting systems and all other accessories. ___

Den Bericht können Sie hier als pdf.Datei

lesen

Ikea-Gründer Ingvar Kamprad wird heute 80 – die Möbelmacher gratulieren

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Über unseren "Kollegen" Ikea und die Nachhaltigkeit haben wir ja schon vor ein paar Wochen ausführlich berichtet und kontrovers diskutiert. Heute gratulieren wir dem Gründer Ingvar Kamprad zum  80-ten Geburtstag, weil wir bei aller Skepsis auch jede Menge Respekt vor seinem Lebenswerk haben. Auch wenn er sich Glückwünsche und Feiern verbietet, macht ein Blick auf diesen Mann im Nachhaltigkeitsblog schon Sinn.

"Von den Reichen kann man die Sparsamkeit lernen."  Das lernen wir nicht nur, weil unsere Kunden mit dem meisten Geld  oft auch die zähesten Verhandlungspartner bei Massivholz-Einrichtungsfragen  sind, sondern auch aus den Aussagen von Kamprad, der sich seine Haare lieber von seiner Frau schneiden lässt, weil das billiger ist und nicht in Restaurants isst, weil das zu teuer ist. (Die Geiz-Tipps des Ikea Milliardärs). Er scheint auch kein Freund des Steuerzahlens zu sein:

Es ist nicht ohne Ironie, daß gerade Ikea sich das Image
eines alternativen Unternehmens aufbauen konnte. In vieler Hinsicht
ist Kamprad nämlich ein ausgesprochen altmodischer Kapitalist.
Er läßt sich nicht gerne in die Karten schauen, und
deshalb baute er sich eine ungemein verschachtelte Organisation
auf. Er machte eine von ihm geleitete Stiftung im Steuerparadies
Holland zum Eigentümer von Ikea und überschrieb
sämtliche Rechte am Namen Ikea an eine ebenfalls
holländische Gesellschaft namens Inter-Ikea-Systems. Alle
Ikea-Filialen müssen an die Inter-Ikea-Systems
Lizenzgebühren abführen. Diese Konstruktion erlaubt es,
Gewinne beliebig von einem Land in ein anderes zu verschieben. Soll
beispielsweise der Gewinn in Deutschland buchhalterisch auf Null
gebracht werden, dann braucht Kamprad nur die Lizenzzahlungen an
Inter-Ikea-Systems entsprechend heraufzusetzen. Kamprads soziales
Gewissen setzt also genau an dem Punkt aus, wo es um Steuern an den
schwedischen oder deutschen Sozialstaat geht.
(Die Zeit zum 70-ten von Kamprad)

 

Er ist sicher der geistige Urvater der "Geiz ist geil Kampagnen," auch wenn Ikea immer deutlich schönere Werbung gemacht hat (schönstes Beispiel die aktuelle homepage). Das ist der Geiz, dem Friseure und Gastronomen zum Opfer fallen und der im Laufe der letzten 30 Jahre auch unzählige Möbelhändler auf der ganzen Welt die Existenz gekostet hat. Ich vermute mal, dass man bei Tom Concept den besseren Haarschnitt bekommt, das Stefan Rottner besser kocht und dass wir die individuelleren Möbel bauen. Wer dies zu schätzen weiß hat mit seinem Geld nicht nur seine eigene Lebensqualität verbessert sondern auch die der ehrlichen Anbieter von Frisuren, Essen oder Möbeln. Er wird nie sooooo reich werden, aber er muss sich wohlfrisiert, gut genährt und edel eingerichtet wenigstens keine Gedanken über den Umgang mit 28 Milliarden US Dollar machen. Ist doch auch ein Vorteil.
Happy Birthday Ingvar Kamprad.

Ausführlicher Artikel in der Stuttgarter online.
Ausführlicher Artikel in der Zeit
Wikipedia zu Kamprad
Ikea Nachhaltig im Weblog
Ikea im Greenpace Clip

„Geklont“ – Fragen vom Nachhaltigkeitsblog an den Autor Stefan Pürner

Geklontpuerner
Als kleine Einstimmung in das Buch von Stefan Pürner sollte der geneigte Leser zunächst mal den Artikel des Fotografen Thomas Geiger samt aller Kommentare lesen. Beim Skifahren konnte ich  mich endlich durch das Werk arbeiten und es hat in mir – parallel zu der Aufforderung von Stefans Klon mich selbst klonen zu lassen – eine Menge Fragen aufgeworfen.

1. Wenn Stefans Klon im Weblog klomentiert, quatsch, kommentiert, dann ist das im Buch beschriebene Parallelitätsverbot wohl noch nicht erfunden (danach darf der Klon erst geboren werden, wenn der Gencodegeber schon tot ist). Dann habe ich ja nichts von einem Klon, von dem ich mir hauptsächlich Skifahren verspreche, während mein Klon am Schreibtisch sitzt. Also was ist der Vorteil außer dem Kommentieren in Weblogs?

2.  Klonen und die Nachhaltigkeit. Ich befürchte ja, dass auch Stefans kommentierender Klon ein Jurist ist. Anders kann ich mir die Spitzfindigkeit "wir klone sind der inbegriff der nachhaltigkeit, weil wir ja das erbgut unserer vorbilder weiter tragen" kaum erklären. In den drei Nachhaltigkeitskategorien Ökonomie, Ökologie und Soziales fällt mir insbesondere nach dem Lesen von Stefans sicher epochemachenden Werkes über die Klone keine ein, die von Klonen wirklich weitergebracht werden könnte. Ökonomisch kosten sie viel Geld, deshalb die rigiden Steuergesetze, die verlangen, dass der Klon schon vor seiner Geburt finanziell abgesichert sein muss, aber dann hat er ja auch keinen Anreiz was Sinnvolles zu tun? Ökologisch haben wir von der hundertprozentigen Erbgutübertragung im Vergleich zur klassischen 50-prozentigen doch auch keinen Vorteil, außer wir klonen ein paar der letzten Ökos. Und besonders sozial scheinen mir die Jungs und Mädels auch nicht zu sein, sonst müssten sich die Richter im Hinterzimmer wegen Erbschaftsfragen nicht so besaufen. 

3.Geschäftsidee? Bisher bauen wir für unsere Kunden als besonderen Service Möbel aus deren eigenem Holz welches immer aus der Region kommt. Einen Schritt weiter geht die Idee, die DNA der Verstorbenen in diese Bäume einzupflanzen (soweit die Idee von Stefan Pürner in "Der Baum des gewesenen Lebens") und nach einigen vielen Jahren den Angehörigen Möbel daraus zu bauen (unsere weitergedachte Idee). Wäre das für unsere Kunden interessant?  Die Holzart "exquisiten edel rotbraun blätternden Adelahorn" könnten wir hier sicher gut gebrauchen, aber wie begeistern wir die Waldbauern von der Idee?

Fragen über Fragen und ich bin nicht davon überzeugt, dass der Klon Zukunft haben wird. Vielleicht können wir in 30 Jahren noch auf dieses Weblog zugreifen und Stefans Visionen falsi- oder verifizieren. Vielleicht ist es bis dahin aber sowieso schon in der Hand der Klone?

Bin gespannt, ob wieder nur Stefans Klon antwortet, oder ob er selbst mal auftaucht, allen anderen empfehle ich rechtzeitig die Lektüre des tollen Buches, bevor sie unvorbereitet in Situationen geraten, die sie früher oder später erleben werden.

Celero Verlag

Fotograf Peter Jirmann jun. entdeckt Playmate des Jahres 2005, Giuliana Marino, aus Nürnberg

GulianaAus der NN: "Giuliana Marino, die Halbitalienerin aus Nürnberg, ist neues Playmate
des Jahres 2005. Die 19-jährige Abiturientin und Playmate des April
gewann den begehrten Titel vor Kristin Lehmann aus Berlin und Janina
Wissler aus Frankfurt. An der Abstimmung beteiligten sich 15 000 Leser."

Was die NN nicht verrät, ist, dass sie von Peter Jirmann jun. entdeckt wurde, als der für den U1 Pin Up Kalender (Wöhrl) die schönsten Mädels von Nürnberg suchte
(zu finden auf der
Homepage von Peter Jirmann unter Recent Works/CompanyWoehrl PinUpKalender). Zur feierlichen Herausgabe seines Buches kam die sympathische Gymnasiastin sogar nach Hersbruck, der Sieg sei ihr wirklich gegönnt (ganz davon abgesehen, dass sie wirklich die Schönste war) und mit Peters Foto in unserem Weblog (fotografiert mit der Möbelmacher-Lichtanlage) zeigen wir, dass Sie auch angezogen eine sehr attraktive Frau ist (und Peter ein guter Fotograf und Photoshopper).

 

Nude03ffApropos: Im U1 ist zur Zeit die James Bond Serie mit Evelyn und seine Denim Fotos zu sehen. Die Vernissage war nur für geladene Gäste, da gingen die Bilder vielleicht ein wenig unter. Trotzdem sehenswert, hier noch ein paar Beispiele.

Nachtrag: "Was haben Fotos von maximal leicht bekleideten Mädels im Nachhaltigkeitsblog zu suchen?"

Nude05ff

Die Freundschaft und technische, wie fachliche Zusammenarbeit mit Peter Jirmann ist seit 15 Jahren eine Bereicherung unserer Fotografie. Einige (oft Skandal-)Fotos hat er auch für unseren Kalender  beigesteuert, bei dem seine Bilder immer als die beliebtesten und gleichzeitig die überflüssigsten gewählt wurden.  Immer fordern die einen mehr Fotos von Peter Jirmann und die anderen weniger. So ist das halt.

 

Die pdf-Datei der Abendzeitung von Michael Reiner, der schon im Mai 05 darauf hinwies, dass Peter Guiliana entdeckt hat, gibt es hier zum

DownloadAZN_vom_2005-03-10_Guiliana.pdf

Update: Die Sonderseite über die Arbeit mit Peter Jirmann auf der Möbelmacherhomepage.

Peter Jirmann jr. fotografiert Katarina Miksovska

 

„König Kunde ruiniert sein Land“

Poetterkoenigkunde
"Dieses
Buch hat ein Problem. Es handelt vom Konsumverhalten der Deutschen, aber die
meisten Deutschen werden es nicht wahrnehmen." Das schreibt der engagierte
und mehrfach preisgekrönte Taz-Redakteur am Ende seiner 130 – seitigen
Abhandlung über den Konsum, betitelt "König Kunde ruiniert sein
Land." Denn sowohl Konsum als auch Kunde bewegen sich trotz aller Appelle
und Skandale zu wenig in Richtung Nachhaltigkeit.

Auch
unser Nachhaltigkeitsweblog versucht ja mit dem Focus auf das Genießen verbesserter Lebensqualität, die Menschheit
einen kleinen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu bewegen, wobei uns Pötters
sorgfältig recherchiertes Buch dabei wertvolle Dienste leisten kann.

Zum
Beispiel im Kapitel Dumpinglöhne und fairer Handel der Turnschuh, welcher den
Sportler – unabhängig seiner Begabung -100 Euro kostet:
50 Euro bekommt der Einzelhandel, 32 € Gewinn die Markenfirma, 5 €
Transportkosten, 12 € Herstellungskosten, 2 € Gewinn macht die einheimische Fabrik, 2 € Produktionskosten zum
Beispiel Strom, 40 cent vom 100 €-Schuh
werden an die Näherinnen bezahlt.

Fit
wie ein Turnschuh ist aber auch seine Berichterstattung über Sozialdumping in
Deutschland, wo Aldi, Lidl und
Schlecker (hier das Schwarzbuchweblog zum Thema http://www.verdi-blog.de/lidl/ ) mal
wieder eine Führungsposition einnehmen. Aber anders als beim Turnschuh, wo die
Unterstützung unserer fränkischen Global Players durchaus Sinn macht, weil
diese wenigstens am erkannten Problem arbeiten, nennt er hier auch positive
Beispiele wie die dm-Drogeriemärkte, Edeka, Reichelt oder Kaiser’s. Und selbst
bei den Discountern gibt es mit Minimal, Penny-Markt oder Plus wenigstens
Betriebe, deren Umgang mit Menschen vertretbar ist.

Von
der spannenden Nachhaltigkeitsgeschichte des Konsums, Verkehrs, des Tourismus,
des Hausbaus und der Geldanlage leitet er über zum Kapitel "Es rettet uns kein höh’res Wesen – auf dem Weg zur
nächsten Konsumrevolution." Mit ganz konkreten Forderungen an den privaten
Konsumenten, an Politiker und an die Unternehmer ruft er auf zum Widerstand
gegen "Geiz ist geil". Untermauert und ergänzt wird der Aufruf eindrucksvoll
durch die im Interview sehr offen ausgesprochenen Erfahrungen von Renate
Künast: "Es kann ja wohl nicht sein, dass wir in Deutschland viel Geld für
die teuersten Küchen ausgeben, dass aber darin nicht mehr gekocht wird."
(nicht, dass wir was gegen wertvolle Küchen hätten, unsere Kunden können
sie auch benutzen).

Das
Buch hat kein Happy End sondern eine Happy Hope: "Consumer Watch" ist
die Idee für eine "unbequeme kleine Gruppe, die unser tägliches Verhalten
thematisiert. … laut, aggressiv, fröhlich und mit viel Spaß."

Lustigerweise
ist das eine Gruppe, die sich perfekt der modernen Marketingwerkzeuge bedienen
könnte, die in Bernd Röthlingshöfers Buch "Marketeaser" vorbildlich
begründet und beschrieben werden. Und starten sollte man das ganze spätestens
zur Frankfurter Nachhaltigkeitsmesse im Frühjahr 2007 (Sustainable Projekt),
deren Stattfinden seit ein paar Tagen amtlich ist. Vielleicht könnte man hier
ja die richtigen Leute zusammenbringen? Messeveranstalter (Andreas Pipperek – Messe Frankfurt), die interessante
Aktionen brauchen können, Aktionisten (zunächst mal den Autor, später mit
Mitstreitern, vielleicht in Zusammenarbeit mit der Sustainable Excellence
Group
, in der auch das Wuppertal Institut, Future e.V und die Deutsche Geseelschaft für Qualität vertreten ist?), die die Öffentlichkeit und alle Nachhaltigkeitsgurus brauchen können,
Werbefachleute, die die Wirksamkeit Ihrer witzigen Werkzeuge der "anderen
Werbung"(wie Weblogs) anhand einer ebenso anspruchsvollen wie ehrenwerten
Aufgabe beweisen können.

Pötters
Buch sollte Schullektüre werden, Politikern mit Lesezwang übergeben werden und
an jedem Stammtisch zur thematischen Vertiefung ausliegen, an dem über Manager
wie Ackermann und Co gelästert wird.

Einziger
Kritikpunkt: zur Wirtschaft gibt Pötter offensichtlich nur sein Aldi et Obi,
seinen Schlecker oder das "Fernziel" RTL-Nachhaltigkeits-TV. Der
Mittelstand und die regionalen Aspekte von der Dorfschreinerei (!) über die
Biobrauerei (Lammsbräu) bis hin zum Babykosthersteller (Claus Hipp ist ein
Ökopionier, auch wenn wir ernährungstechnisch die frische Zubereitung von
Babynahrung bevorzugen) fallen entweder einer Konzernneurose zum Opfer, oder
werden erst im nächsten Buch behandelt? Hoffentlich schreibt er noch eines,
denn dort findet er vielleicht mehr e h r l i c h i e s Engagement, als bei den
"Greenwashern" der Großen ("Grennwashing" ist
Nachhaltigkeitsfuzzi-Insiderslang für Grossbetriebe, die ihr grünes Mäntelchen
nach den Winds of Change hängen.)

Nachtrag:
ConsumerWatch muss sich vom Begriff der Nachhaltigkeit lösen. "Eine
bessere Zukunft muss man sehen, riechen und schmecken können." Stattdessen
schlägt er Begriffe wie "Vernunft, Verantwortung, Gerechtigkeit und
Zukunft" vor. Im Nachhaltigkeitsweblog haben wir zwar noch den
"falschen" Namen, aber die gleichen Ziele. "Denn letztlich ist
nachhaltige Lebensführung nichts anderes als artgerechte Haltung für
Menschen."(Michael Wehrspaun)

Anderes
Buch mit Lesezwang für Lokalpolitiker: Hutanger

Marketeasing
von Bernd Röthlingshöfer

Beitrag im Konsumblog

Gutes Interview mit Bernhard Pötter im Konsumblog, das Buch hat er sich leider bei Amazon kaufen lassen, statt im heimischen Buchhandel. Dort hätte seine Mutter vielleicht nette Leute getroffen und das Geld an die richtige Stelle getragen: dorthin wo beraten wird, gesprochen statt getippt und die regionalen Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten werden.

Nachtrag 2 Gerüchteküche: Verkehren statt Bekehren

von Mathias Deinhard

Marlengaestebad500
Offensichtlich ist es ja so, dass man bei den Möbelmachern mehr verkehrt als bekehrt: ich meine aber damit nicht die Besucherströme, die bei uns verkehren sondern eher etwas anderes.

Immerhin sind zur Zeit gleich vier Frauen die hier Ihre Ausbildung genossen haben schwanger.
Halt stimmt nicht ganz. Es sind seit Freitag den 3. März nur noch drei. Marlens Sohn Max hat nämlich schon das Licht der Welt erblickt.
Barbara4
Die Nächste die für Nachwuchs sorgt wird wohl die Zwetschge ( Barbara Degenhardt ) sein und danach sind dann wir dran.

Also vor allem meine Frau natürlich ( ich war aber auch beteiligt, habe ich mir sagen lassen ).
Mathiasbinestrauss_2
Nach der Sabine ist dann noch die….. Achso ich glaube dass ist noch nicht öffentlich.
Na da wird die Gerüchteküche wieder auf Hochtouren laufen

Da behauptet bestimmt der Eine oder Andere, dass die Möbelmacher  mal wieder gut für (ihren) Nachwuchs sorgen. Bei dieser nachwuchsreichen Zeit kann man schon sagen, dass da Verkehr im Spiel war.

Holzkreativkurse von zwei ehemaligen Möbelmacherinnen

Sabine_fertig1bvon Mathias Deinhard


Sabine Deinhard und Marlen Zimmermann
,
zwei ehemalige Möbelmacher, bieten Holzkreativkurse in Marlens Werkstatt in
Weigenhofen an.

Ihre offene Art, ihr Spaß am kreativen Arbeiten, ihr Fachwissen, dies alles macht den Kurs zu einem echten Erlebnis und alle bisherigen Teilnehmen waren erstaunt zu welchen Ergebnissen sie, unter kompetenter Anleitung, gelangen konnten.

Jetzt sind die beiden mit ihrem Kursangebot in einem Flyer zu sehen, derMarlen1_2
in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Frankenalb entstanden ist.
Der Flyer "Kreaktiv – kreative Workshops in der Frankenalb" wurde von der bildenden Künstlerin Renate Kroh gestaltet und beinhaltet zusätzlich noch Kursangebote von folgenden Künstlern:

Kristina Jurick, Renate Kroh, Bernd Wagner und Monika Ludwig-Komischke & Hans Ludwig

KUNST
WEHT DEN STAUB DES ALLTAGS
VON DER SEELE33005

Lehrergruppe aus der Mongolei zu Gast in Unterkrumbach

Betreisbfuehrungmongolei1von Nina Schoproni

Herr Wilhelmi von der Handwerkskammer Mittelfranken organisierte am Dienstag, den 21.03.06 mit einer mongolischen Lehrergruppe vom Holzinstitut Ulaanbaatar eine Führung durch unseren Betrieb.

Ute Danzer, hat die sehr interessierte Gruppe vom Holzlager, über die Werkstatt bis in die Ausstellung geführt, alles erklärt und die zahlreichen Fragen geduldig beantwortet. Unterstützt wurde sie dabei von einem Dolmetscher.Betreisbfuehrungmongolei4_2

Als der Bus bei uns eingetroffen ist, wollte einer der netten mongolischen Herren Ute begrüßen, diese Begrüßung war für uns leider unverständlich und scheinbar so überschwenglich, dass niemand das Gesagte übersetzen wollte. Jetzt werden
wir leider nie erfahren was er
Ute sagen wollte.

Betreisbfuehrungmongolei4_1

Bei der Führung durch die Werkstatt wurde dann alles und jeder fleißig fotografiert und befragt, vorallem von unserem Peter waren alle sehr begeistert!

Als Dankeschön für Ihre tolle Führung hat Ute dann Geschenke bekommen – eine Wodkaschale, mongolische Holzpüpchen und einen Schal!

 

Fehler entdeckt: PR-Mensch berichtet über unser Nachhaltigkeitsweblog

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Zum Thema die Freuden des kleinen Bloggers  hat Ed Wohlfahrt einen schönen Beitrag in seinem Weblog "Gedanken eines auf den Blog gekommenen PR-Menschen" geliefert. Ed ist sogar unser GoogleRanking von 5 auf der homepage und meist von 6 im Weblog aufgefallen. Aber leider sind wir trotz seiner sorgfäligen Recherche nicht mit allem einverstanden: Dass Unterkrumbach (siehe Luftfoto – am Ende des Ackers ist unser Gelände zu erkennen) mit seinen 106 Einwohnern ein Nest sei, könnte man ja grade noch durchgehen lassen, wenn jemand noch nicht da war, aber es in Bayern zu vermuten, wo wir doch Fanken sind, dass muss korrigiert werden. F1000016
Ansonsten erhoffen wir uns von seinen noch folgenden Beiträgen zu Corporate Blogs (so heißen die Weblogs von Unternehmern im PR-Slang) noch viele nette Anregungen, weshalb wir ihn auch in unsere Blogroll aufnehmen werden (so heißen die Links zu empfohlenen Blogs im Blogerslang).