Die Massivholzküchen der Möbelmacher im Landspiegel

LandspiegelDieMoebelmacher(2)Das hat uns aber sehr gefreut, unsere Küchen im Landspiegel wiederzufinden. Sogar der Text ist ausgesprochen schemcihelhaft, weshalb wir ihn hier – der einfacheren Lesbarkeit wegen – weiter unten nochmal wiederholen. Die Zeitschrift Landspiegel, deren Chefredaktion Jana Schütze innehat, ist die einzige in diesem Genre, die auch ökologische aspekt in Deko, Kochen und Leben einbindet. So gesehen, sind wir besonders stolz, dort präsent zu sein. Hier kann man die Zeitschrift mal anschauen oder das Abo bestellen. 

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Natur im Haus
Küchen aus Holz

Die Küche ist die Seele der Wohnung. Hier wird gekocht und gegessen,
diskutiert und telefoniert, werden Freunde bewirtet und
Gäste empfangen. Ein Ort der Behaglichkeit. Was gibt es Schöneres
als Holz für diesen wichtigen Raum?

Die Buche mit dem magischen Rotkern stammt aus der Frankenalb.
Die Bretter für die „Grüne Küche“ aus dem Kirschgebiet
Lilling bei Gräfenberg. Die ungewöhnliche Buche mit den
vielen Verwachsungen stand 150 Jahre in Großviehberg, bevor
sie gefällt wurde. Ihre Bretter lagerten einige Jahre auf dem
Hof der „Möbelmacher“, bevor sie dann zu einer Küche verarbeitet
wurden. Interessant in Nussbaum, elegant in Buche
oder frisch und modern in Ahorn – Küchen aus Holz sind nicht
nur schick, sondern so einzigartig, wie die Bäume, aus denen
sie gemacht werden. Seit fast 30 Jahren haben sich „Die.Möbelmacher“
aus Franken darauf spezialisiert, die Natur aus
dem Wald in die Häuser zu bringen.

„Das glückliche Lächeln unserer
Kunden liegt uns genauso am
Herzen wie das glückliche Lächeln
unserer Mitarbeiter.“

Gekonntes Handwerk

Sie sind Meister ihres Fachs, Handwerker mit Leib und Seele.
Nicht nur, dass sie genau wissen, was sie tun, gute Arbeit ist
ihnen eine Ehre. Vom Fällen des Baumes bis zum Anschrauben
des letzten Scharniers sitzt bei ihnen jeder Handgriff.
„Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Qualität sind für uns wichtig.
Unser Holz kommt zu 100 Prozent aus den nahen Wäldern“,
erzählt Herwig Danzer, Chef von „Die Möbelmacher“. „Wir
schonen die Ressourcen, wo wir nur können, spülen mit Regenwasser,
und beheizen unsere Trockenkammern mit Holzabfällen
aus der Werkstatt. Doch noch wichtiger sind uns
die Menschen. Das glückliche Lächeln der Kunden über ein
gemeinsam entworfenes neues Stück liegt uns genauso am
Herzen, wie das glückliche Lächeln unserer Mitarbeiter über
ein gelungenes Werk.“

Möbel fürs Leben

Und so sind die Küchen von „Die Möbelmacher“ Küchen fürs
Leben. Denn hier ist das „Echtholz“ nicht einfach nur eine
Spanplatte mit gerade einmal 0,7 Millimeter Furnier, hier ist
jedes Detail aus massivem Holz, vom Korpus bis zur Schranktür.
Jedes Brett wird individuell für das künftige Möbel ausgesucht.
„Dabei entscheidet der persönliche Geschmack, welche
Holzmaserung einem am liebsten ist.“ Das Holz wird nicht lackiert,
sondern mit Naturharzölen bearbeitet. Die Philosophie
der Möbelmacherküchen: funktional bis an die Grenzen der
Rationalität, aber trotzdem individuell ausgerichtet auf den
Geschmack der Kunden. „Hochwertige Möbel vom Schreiner
halten wesentlich länger als „Billigmöbel“ und sind damit auf
lange Sicht sogar günstiger als das mutmaßliche „Schnäppchen“,
das nach wenigen Jahren schon unmodern, unansehnlich
und damit unerträglich wird und auf dem Müll landet.“

Mehr Infos: www.die-moebelmacher.de

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Die Massivholzküchen der Möbelmacher auf der Homepage

Die Schlossküche mit Video vom großen Bild

Die barrierefreie Küche für Rollstuhlfahrer auf dem kleinen Bild

Alle Videos der Möbelmacherküchen in der Youtube Playlist.

 

Bisher im Landspiegel:

Die grüne Küche im Landspiegel
Möbelmacherwohnzimmer im Landspiegel

 

 

Die Massivholzküchen der Möbelmacher im Landspiegel

LandspiegelDieMoebelmacher(2)Das hat uns aber sehr gefreut, unsere Küchen im Landspiegel wiederzufinden. Sogar der Text ist ausgesprochen schmeichelhaft, weshalb wir ihn hier – der einfacheren Lesbarkeit wegen – weiter unten nochmal wiederholen. Die Zeitschrift Landspiegel, deren Chefredaktion Jana Schütze innehat, ist die einzige in diesem Genre, die auch ökologische Aspekte in Deko, Kochen und Leben einbindet. So gesehen, sind wir besonders stolz, dort präsent zu sein. Hier kann man die Zeitschrift mal anschauen oder das Abo bestellen. 

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Natur im Haus
Küchen aus Holz

Die Küche ist die Seele der Wohnung. Hier wird gekocht und gegessen,
diskutiert und telefoniert, werden Freunde bewirtet und
Gäste empfangen. Ein Ort der Behaglichkeit. Was gibt es Schöneres
als Holz für diesen wichtigen Raum?

Die Buche mit dem magischen Rotkern stammt aus der Frankenalb.
Die Bretter für die „Grüne Küche“ aus dem Kirschgebiet
Lilling bei Gräfenberg. Die ungewöhnliche Buche mit den
vielen Verwachsungen stand 150 Jahre in Großviehberg, bevor
sie gefällt wurde. Ihre Bretter lagerten einige Jahre auf dem
Hof der „Möbelmacher“, bevor sie dann zu einer Küche verarbeitet
wurden. Interessant in Nussbaum, elegant in Buche
oder frisch und modern in Ahorn – Küchen aus Holz sind nicht
nur schick, sondern so einzigartig, wie die Bäume, aus denen
sie gemacht werden. Seit fast 30 Jahren haben sich „Die.Möbelmacher“
aus Franken darauf spezialisiert, die Natur aus
dem Wald in die Häuser zu bringen.

"Das glückliche Lächeln unserer
Kunden liegt uns genauso am
Herzen wie das glückliche Lächeln
unserer Mitarbeiter."

Gekonntes Handwerk

Sie sind Meister ihres Fachs, Handwerker mit Leib und Seele.
Nicht nur, dass sie genau wissen, was sie tun, gute Arbeit ist
ihnen eine Ehre. Vom Fällen des Baumes bis zum Anschrauben
des letzten Scharniers sitzt bei ihnen jeder Handgriff.
„Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Qualität sind für uns wichtig.
Unser Holz kommt zu 100 Prozent aus den nahen Wäldern“,
erzählt Herwig Danzer, Chef von „Die Möbelmacher“. „Wir
schonen die Ressourcen, wo wir nur können, spülen mit Regenwasser,
und beheizen unsere Trockenkammern mit Holzabfällen
aus der Werkstatt. Doch noch wichtiger sind uns
die Menschen. Das glückliche Lächeln der Kunden über ein
gemeinsam entworfenes neues Stück liegt uns genauso am
Herzen, wie das glückliche Lächeln unserer Mitarbeiter über
ein gelungenes Werk.“

Möbel fürs Leben

Und so sind die Küchen von „Die Möbelmacher“ Küchen fürs
Leben. Denn hier ist das „Echtholz“ nicht einfach nur eine
Spanplatte mit gerade einmal 0,7 Millimeter Furnier, hier ist
jedes Detail aus massivem Holz, vom Korpus bis zur Schranktür.
Jedes Brett wird individuell für das künftige Möbel ausgesucht.
„Dabei entscheidet der persönliche Geschmack, welche
Holzmaserung einem am liebsten ist.“ Das Holz wird nicht lackiert,
sondern mit Naturharzölen bearbeitet. Die Philosophie
der Möbelmacherküchen: funktional bis an die Grenzen der
Rationalität, aber trotzdem individuell ausgerichtet auf den
Geschmack der Kunden. „Hochwertige Möbel vom Schreiner
halten wesentlich länger als „Billigmöbel“ und sind damit auf
lange Sicht sogar günstiger als das mutmaßliche „Schnäppchen“,
das nach wenigen Jahren schon unmodern, unansehnlich
und damit unerträglich wird und auf dem Müll landet.“

Mehr Infos: www.die-moebelmacher.de

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Die Massivholzküchen der Möbelmacher auf der Homepage

Die Schlossküche mit Video vom großen Bild

Die barrierefreie Küche für Rollstuhlfahrer auf dem kleinen Bild

Alle Videos der Möbelmacherküchen in der Youtube Playlist.

 

Bisher im Landspiegel:

Die grüne Küche im Landspiegel
Möbelmacherwohnzimmer im Landspiegel

 

 

Die Geschichte des Cittaslow-Tages am Samstag, den 27. September

Hersbruck-Plakat_Schriftart_Bauhaus_FINAL2WEBSo ging´s los

Seit dem 18. Mai 2001 ist Hersbruck als erste Stadt außerhalb Italiens Mitglied in der Vereinigung der lebenswerten Städte "Cittaslow". Seit 2011 gibt es einen Workshop mit der damals zweiten Bürgermeisterin Brigitta Stöber zum Thema, dessen Mitglieder – als Hauptorganisatorinnen die beiden Stadträtinnen Gig Pflaum und Claudia Häffner – den  27. September zum ersten Cittalsow-Tag erwählten. Von 8 bis 18 Uhr laden in der Stadt und drumherum über 70 Aktionen zum Mitmachen-Genießen-Entspannen ein.

Auch bei uns in Unterkrumbach gab es eines der vielen Vorbereitungstreffen des Kernteams, bei dem die Aktionen  besprochen und koordiniert wurden.

 

CittaslowtreffenWEB

Claudia Häffner, Christl Schäfer-Geiger, Tanja Heidner, Gig Pflaum, Brigitta Stöber, Jürgen Schaumann in Unterkrumbach

So ein sympathisches Video

Bei einem kleineren Treffen ist quasi nebenbei dieses süße Video entstanden, in dem unsere Cheffinnen nochmal genau erklären, worum es beim Cittaslow-Tag wirklich geht: um die Lebensqualität in einer Kleinstadt.

Das Begenungsfrühstück Cittaslow und Slow Food in Unterkrumbach

Die Cittaslows haben ihre Wurzeln in der Slow Food Bewegung und wir hatten 1997 die Ehre das Slow Food Convivium Nürnberg mitgründen zu dürfen und später auch an der Ernennung der Cittaslow Hersbruck beteiligt zu sein. Weil wir  quasi das Verbindungsglied zwischen Cittaslow und Slow Food sind (hier ist die Geschichte von Slow Food und Cittaslow nachzulesen) laden wir am Cittaslow-Tag zum Begegnungsfrühstück mit Frankensecco und köstlichen Kleinigkeiten ein. Und weil gleichzeitig auch Tag der Küche ist kann man in der Werkstatt die Entstehung derselben live verfolgen.  

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Sektfrühstück in Unterkrumbach am Samstag, den 27.September

Hier ist die ausführliche Einladung zum Frühstück (Kostenbeitrag 9.- €).

Auf der Homepage von Slow Food kann man sich auch als Nicht-Mitglied sehr gerne dazu anmelden.

Gegen 11:30 Uhr könnten unsere Gäste mit dem historischen Postbus nach Hersbruck fahren und dort den weiteren Verlauf der abwechslungsreichen Veranstaltungen besuchen, mit einem Shuttlebus geht es wieder zurück nach Unterkrumbach.

Oder man begleitet von Unterkrumbach aus um 14 Uhr die Kräuterwanderung mit Anita Eberhard vom und zum Grünen Baum Kühnhofen.

Auf jeden Fall sind alle Besucher zwischen 10 und 17 Uhr ganz herzlich willkommen.

 

Video zur Geschichte von Slow Food und der Cittaslow

Beim ersten Treffen Slow Food-Cittaslow bei den Unterkrumbacher Werkstatt-Tagen 2011 ist ein kleiner Vortrag zur Slow Food-Cittaslowgeschichte entstanden, den man hier im Video sehen kann (20 min).

 

Erlebe die Cittaslow Hersbruck am Cittaslow-Tag

Im gesamten Stadtgebiet finden kulturelle, sportliche, regionaltypische und traditionelle Aktionen für Jung und Alt statt, die den „Gedanken Cittaslow“ verdeutlichen und unterstützen sollen.

Regionale feine Speisen und Getränke werden Ihren Gaumen erfreuen, kommen Sie zum Genießen und Entspannen!

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Mit so einem historischen Postbus kann man in der ganzen Stadt herumfahren und sich vom Begleiter einiges über die Cittaslow erklären lassen

 
 
Und das ist das Programm, das man sich auch herunterladen kann.  Programm als pdf  herunterladen Karte_Final2WEB

Verteilt in der gesamten Innenstadt sowie in den Ortsteilen gibt es Aktionen. So kann man mit den Segelfliegern oder vom Rathausturm die Stadt von oben betrachten, in der Fackelmanntherme, mit der Wasserwacht oder mit dem Segelschiff auf der Pegnitz das erfrischende Hersbrucker Wasser erobern. Bei einer ganz besonderen Weinprobe, beim genießen von frisch gebackenem Zwiebelkuchen oder frisch geerntetem Obst und Gemüse seine Geschmacksnerven verwöhnen oder einfach die Seele baumeln lassen.

Dies sind nur einige Highlights. Auch Landwirtschaftliche Betriebe öffnen ihre Türen und der Uhrmacher lässt sich über die Schultern schauen.
Der Stadtbus fährt an diesem Tag kostenlos seine Runden zu den einzelnen Attraktionen.

Übrigens, die Draisine kommt aus der Cittaslow Wirsberg und wird am „Reisebahnhof“ (Hersbruck r.d. Pegnitz) auf Mitfahrer warten und die Pilzwanderung startet bereits Morgens um 8.00 Uhr am Trimm-dich Pfad im Stadtteil Weiher.

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Und weil die Slow Food Cittaslowgeschichte soo vielschichtig ist, haben wir hier nochmal eine Menge informative Links gesammelt:

Links auf den Seiten der Möbelmacher

Allgemeine Links

Praxisworkshop „Qualitäts- und Herkunftssicherung“ vom 22. bis 23. September mit Ludwig Karg

Hier ist die Einladung von Ilonka Sindel von der Regionalbewegung, die wir hiermit gerne an alle an der Regionalentwicklung interessierten Menschen weiterleiten. Das Seminar wird geleitet von Ludwig Karg, mit dem wir im Jahr 2002 in einer Fernsehsendung namens "im Kreuzverhör" teilnahmen, die nach 12 Jahren ganz witzig wirkt, leider in schlechter Qualität … 

Praxisworkshop  "Qualitäts- und Herkunftssicherung" vom 23. bis 23. September in Plankstetten

Fitnessprogrammfür RegionalitiitaivenWEB_Seite_1

Die Landesgruppe Bayern im Bundesverband der Regionalbewegung lädt Sie recht herzlich ein zum ersten Praxisworkshop der Seminarreihe "Fit für Regionalvermarktung" zum Thema "Qualitäts- und Herkunftssicherung" ein. Der zweitägige Workshop vom 22. bis 23. September 2014 vermittelt sowohl im Aufbau befindlichen als auch bereits professionell arbeitenden Regionalinitiativen die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, um ein Kriterien- und Kontrollsystem beispielhaft zu erarbeiten.

Hier ist das  Fitnessprogramm Qualitäts- und Herkunftssicherung Workshop zum herunterladen sowie die Anmeldung. Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Kollegen und Kolleginnen bei unserer Seminarreihe begrüßen zu dürfen.

Kontakt:

Ilonka Sindel
Bundesverband der Regionalbewegung e. V.
Geschäftsstelle
Hindenburgstraße 11 (NEU!)
91555 Feuchtwangen
Tel. (09852)-13 81
Fax (09852)- 61 52 91
Email: sindel@regionalbewegung.de
www.regionalbewegung.de
http://www.facebook.com/regionalbewegung
 

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Und hier das Video mit Seminarleiter Ludwig Karg

Streuobstwiese Hersbruck: Sie sind da, die ersten Äpfelchen am Sternapfelbaum!

von Alice Niklaus

Anfangs 2010 habe ich eine Baumpatenschaft übernommen, heute habe ich den ersten gesunden Apfel fotografiert. Der Baum heisst Api étoilé und der Apfel trägt den deutschen Namen Sternapfel. Das Sensationelle an dem Äpfelchen ist seine Form, die mit dem forschreitenden Wachstum wohl noch etwas ausgeprägter sein wird, aber heute schon entzückt. Aus Wikipedia kommt folgende Beschreibung: "Der Sternapi, Sternapfel oder Api Etoilé ist eine Apfelsorte. Die Frucht ist von typischer, fünfeckig-sternförmiger Gestalt, mittelgross bis eher klein und hat gelblichweisses, festes Fruchtfleisch. Laut dem Pomologen Olivier de Serres soll er aus der Römerzeit stammen."  P1140687
Der Apfel auf dem Foto wird sich farblich noch verändern. Ich warte nun auf die vom Pomologen vorausgesagten Farben Rot/Grün, dann wird gefeiert!

Eine andere interessante Begegnung habe ich beim Anstieg. Da liegen fein säuberlich verpackt ungezählte Plastiksäcke voller Fallobst. Wie im Märchen kommt ein Mann daher, packt einige der Säcke, bringt sie zu seinem Auto, kommt zurück, packt die nächsten und beantwortet mit Humor meine Frage nach dem warum, wozu und wohin. P1140681"Nimm mich mich" hätten die Säcke gerufen, als er vorbei ging und den Wunsch setze er in die Tat um. Ich erfahre, dass mein Gesprächspartner Jäger im anschliessenden Wald ist und sich um die Entsorgung der Säcke kümmern werde. Aha! Da ich mir überhaupt kein Bild machen kann, was da geschieht, lasse ich mir von Ottmar Fischer, Initiant der Streuobstwiese, kurz gefasst folgendes erklären: Die Plastiksäcke sind mit Fallobst gefüllt. Das Fallobst ist vom Apfelwickler befallen, wenn die Sonne scheint und die Temperatur hoch ist, setzt die biologische Schädlingsbekämpfung ein und die Maden in den Säcken überleben die Hitze nicht. Makaber, aber im Interesse einer zukünftigen gesunden Entwicklung des Obstes.

P1140682Stauden in Herbstfarben, Wiese in sattem Grün, Sonntag in der Mittagsruhe.

P1140692

Der Apis étoilé hat die Verschönerungsschnitte gut überstanden, sieht zwar nicht ganz so ausgeglichen aus wie die anderen gleichzeitig gepflanzten Bäume, aber ich finde ihn stark und eigenwillig und werde ihn jetzt aus meiner Obhut entlassen. Er wird sich zu wehren wissen.

 Klick in die Fotos!

Die Architektin Jina Virgen aus Mexico sucht Stelle in Franken – der Liebe wegen – jetzt mit Zeitungsartikel!

Gia Meyer_0004Nachtrag vom 17.9.14

Wir freuen uns riesig, dass dieser Blogeintrag erfolgreich war und Jina Virgen wohl schon in den nächsten Tagen als Architektin unter Vertag stehen wird und deshalb bei Ihrem Lebensgefährten in Deutschland bleiben kann. Vielen Dank für die vielen Hilfsangebote vom juristischen Rat bis zum Versteckvorschlag und für die schnelle Hilfe der Hersbrucker Zeitung, bei deren Erscheinen wir glücklicherweise schon absehen konnten, dass sich eine gute Lösung finden wird. Jetzt kann Jina den Bleistift vom Foto aus der Hand legen und ihre Fachkompetenz in der 3-D-Konstruktion am Computer einbringen. 
Endlich mal eine echte Lovestory im Nachhaltigkeitsblog und die auch noch mit Happy End.
 
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Tja, den Toni Meyer habe ich schon seit fast 60 Zentimern nicht mehr gesehen und jetzt besucht er mich mit seiner lieben Lebensgefährtin Jina, einer jungen Architektin aus Mexico. Weil sie sich neben der Architektur des regionalen Musterhauses auch brennend für den Möbelbau interessiert, machten wir eine ausführliche Führung durch Werkstatt, Ausstellung und Haus.

Beim Kaffeetrinken und dem angeregten Diskutieren über modernes Küchendesign erfuhr ich, dass sie für ein dauerhaftes Visum in Deutschland bis spätestens Oktober 2014 einen Arbeitsvertrag im Bereich des Hochschulabschlusses (d.h. Architektur, Innenarchitektur, etc.) benötigt. Ich bin ganz sicher, dass jemand ihr und damit dem jungen Paar die Chance geben wird und dabei auch von den Erfahungen aus einem anderen Teil der Welt profitieren kann.

Alle Details und Kontaktdaten sind weiter unten, natürlich können Interessenten aber auch mich anrufen (09151 862 999) oder eine Mail an herwig.danzer@die-moebelmacher.de schicken. 
 Gia Meyer_0001

Basisdaten

 

Name:                         Jina Virgen

Geburtsdatum:            18.04.1986

Geburtsort:                  Manzanillo (Westküste), Mexiko

Adresse:                      Gartenstr. 15a, 91217 Hersbruck

Mail:                           jinavannesa@hotmail.com

Designs Facebook:      Arq. Jina Virgen

Mobil:                         0175/639 8183 (Jina Virgen)

                                   0151/11659371 (Toni Meyer)

Hintergrund Info

 

-         Lebensgefährte Toni Meyer kennengelernt während seines Auslandssemesters in Mexiko 01/2010 – 01/2011 + 07/2011 – 12/2011

-         Erster Aufenthalt in Deutschland 04/2011 – 07/2011 mit Touristenvisum

-         Anschließend Deutschkurs in Mexiko von 09/2011 – 09/2013 mit dem Ziel dauerhaft nach Deutschland zu kommen

-         Seit 05/2014 in Deutschland mit Visum zur Arbeitsplatzsuche für 6 Monate

-         Seit 06/2014 Deutsch Intensivkurs in Nürnberger Fremdsprachenschule (4 x 4 Stunden pro Woche), Sprachniveau A2 erfolgreich abgeschlossen, zur Zeit B1 Kurs

-         Spanisch, Englisch Sprachkenntnisse fließend

-   Für ein permanentes Visum wäre ein Arbeitsvertrag im Bereich des Hochschulabschlusses (d.h. Architektur, Innenarchitektur, etc.) notwendig.  Im Vordergrund stehen dabei das Lernen und Sammeln von Erfahrungen in Deutschland

-         Maximale Aufenthaltsdauer mit derzeitigem Visum: 30. Oktober

-         Zur Zeit noch bei mexikanischem Arbeitgeber angestellt mit 36 Stunden/Woche Vertrag; Hauptaufgaben: Entwurfsplanung, 3D Design, Verkaufspräsentationen

(Vormittags 9.00-13.00 Schule, Nachmittags 14.00-20.00 Arbeit)

 

 

Ausbildung / Studium Gia-Meyer_0005Ausschnitt

 

-         Licenciatura (vgl. Bachelor) Architektur, 2009, Abschlussnote: 1,7

-         Bachillerato (vgl. Mexikanisches Abitur) mit technischer Vertiefung, 2004, Abschlussnote 1,3

    

Berufliche Erfahrung

 

-         Seit 09/2008 bei Alce Immobilienkonsortium, Colima, Mexiko als Architektin tätig

  • Design und Planung von Privathäusern als Hauptaufgabenbereich
  • v.a. Entwurfsplanung und Gesamtkonzepte/Design
  • Erfahrung im Möbeldesign/Innenarchitektur/Lichtdesign
  • EDV: Kenntnisse in Office, AutoCAD, Revit, ArchiCAD, Artlantis, Photoshop

 

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Katja Bub von der Herbsrucker Zeitung hat auch einen Artikel darüber geschrieben und ein tolles Foto gemacht!

05.09.14 15:49 Uhr
Findet die Mexikanerin keinen Job, muss sie in ihr Heimatland zurück

Wer hat eine Stelle für Architektin Jina?

Von: Katja Bub

Freie Fahrt für ein gemeinsames Leben in Deutschland oder Endstation? Jina Virgen und Toni Meyer vor dem Nürnberger Tor in Hersbruck. Wenn die mexikanische Architektin nicht bald eine Stelle findet, muss sie zurück in ihr Heimatland. Foto: K. Bub

Freie Fahrt für ein gemeinsames Leben in Deutschland oder Endstation? Jina Virgen und Toni Meyer vor dem Nürnberger Tor in Hersbruck. Wenn die mexikanische Architektin nicht bald eine Stelle findet, muss sie zurück in ihr Heimatland. Foto: K. Bub

HERSBRUCK — Junge Architektin aus Mexiko sucht Job der Liebe wegen. Findet sie in den nächsten Wochen keinen, muss sie wieder zurück in ihr Heimatland – ohne ihren Freund. Was gut und gern die Vorlage für einen Hollywood-Streifen sein könnte, ist pure Realität: Jina Virgen lebt seit kurzem in Hersbruck bei ihrem Lebensgefährten Toni Meyer. In zwei Monaten aber läuft ihr Visum zur Arbeitsplatzsuche aus. Dann muss sie zurück. Es sei denn, eine Firma stellt sie ein.

„Es hat gleich zwischen uns gefunkt“, erinnert sich Toni Meyer an die erste Begegnung mit Jina. Das war 2010 in Mexiko. Der Hersbrucker machte damals ein Auslandssemester. „Wir haben uns über gemeinsame Freunde in einer Bar kennengelernt“, erzählt er. Eigentlich wollte er nur für ein Semester in Mexiko bleiben, doch daraus wurden dann flugs zwei. Jina wegen. Auch das letzte Semester seines BWL-Studiums verbrachte er wieder in Mexiko. Jetzt ist er mit der Uni fertig und zurück in Deutschland – mit Jina.

Die 28-jährige Architektin, die derzeit fleißig Deutsch lernt, hat für sechs Monate ein Visum zur Arbeitsplatzsuche bekommen. Doch die ist bislang nicht gerade erfolgreich verlaufen. Dabei kann die junge Mexikanerin bereits sechs Jahre Berufserfahrung vorweisen. Auch jetzt noch arbeitet sie von Deutschland aus für ihre alte Firma in Mexiko, die im Häuserbau aktiv ist. Planerstellung und 3D-Design – das sind ihre Aufgaben.

Eigentlich würde Jina jeden Job annehmen, auch einen schlecht bezahlten. Hauptsache hier bleiben. Doch weil die 28-Jährige nicht aus einem EU-Land, sondern aus einem sogenannten Drittstaat kommt, ist die Sache für sie nicht so einfach. Sie braucht eine Arbeitsmarktzulassung. Und um die zu bekommen, wäre eine Vollzeitstelle nötig, die auch ihrer Ausbildung und Qualifikation entspricht. Also am besten im Bereich Architektur oder Innenarchitektur.

Die Zeit drängt

Doch sämtliche Bewerbungen verliefen bislang im Sand. Entweder waren Jinas Deutschkenntnisse nicht ausreichend, oder die Firma hatte zwar Interesse, aber im Moment keinen Bedarf. Und weil die Zeit drängt – schließlich läuft das Visum schon Ende Oktober aus – baten die beiden Herwig Danzer von den Möbelmachern um Hilfe, einen guten Bekannten von Tonis Vater. Und Danzer wiederum steckte die fränkisch-mexikanische Liebesgeschichte der Hersbrucker Zeitung, die natürlich für die beiden gerne einen Aufruf startet.

Wer also für Jina Virgen eine passende Stelle hat und sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen möchte, kann sich bei der HZ (Telefon 09151/730 746) oder direkt bei Virgen und Meyer melden (Telefon 0151/11659371). Ein kleiner Lebenslauf von Jina Virgen findet sich übrigens auf dem Blog der Möbelmacher: www.nachhaltigkeitsblog.de/2014/08/gia-meyer.html.

 

 

 

Slow Food – Cittaslow Begegnungsfrühstück am 27.Sep. 2014 beim ersten Cittaslow-Tag Hersbruck

Der erste Cittaslow-Tag der ersten nichtitalienischen Cittaslow findet in Hersbruck am 27. September statt, just an dem Datum, an dem auch der deutschlandweite Tag der Küche (aus Massivholz) begangen wird.

Consumenta13DienstagMarga_0055WEB

Weil wir als Slow Food Mitglieder im Jahr 2001 unseren Beitrag zur Aufnahme in die Gemeinschaft der lebenswerte Städte leisten durften, wollen wir an diesem Tag wieder die Verbindung zwischen Slow Food und Cittaslow beim gemeinsamen Frühstück verstärken. Allen kochbegeiserten stehen unsere Massivholzküchen mit Tepan Yaki, Induktionswok und Dampfgarer zum Austoben zur Verfügung.  Deswegen laden wir alle Slows, alle Bewohner der Cittaslows aber auch alle Menschen, denen die Slow-Idee Freude macht ein:

Samstag 27. Sept. 2014, 10 Uhr -17 Uhr
Slow Food-Cittaslow Begegnungsfrühstück
 
zum Beispiel mit:

  • Fränkischer Biosecco von Familie Bausewein (Brausewein) und Manfred Rothe
  • Variationen vom Bioei vom Tepan Yaki, Wok und aus dem Dampfgarer
  • Filet vom geräucherten Saibling (Fischzucht Rauh) mit Rosensenf (Rosegardens)
  • fränkische Crepes mit Zwetschgenmus aus Unterkrumbach
  • Sous Vide gegarte Schweinelende aus Steinensittenbach

Eine Anmeldung per Mail oder unter Slow Food Nürnberg und eine Kostenbeteiligung von 9.-€  oder – je nach Appetit auch mehr – wären sehr hilfreich. 

Um 11:30 kommt der historische Postbus und nimmt die Gäste mit nach Hersbruck, wo das ganze Programm des Cittaslow Tages genossen werden kann. Rückfahrt nach Unterkrumbach ist auch mit dem Shuttlebus möglich.

Den ganzen Tag über kann in der Werkstatt die Entstehung von Massivholzküchen beobachtet werden und es gibt Führungen durch die Werkstatt und Ausstellung und rund um die über die regionale Waldschöpfungskette.

 Hier ist der Cittaslow-Tag auf Facebook und bald gibt es das Programm auch auf Hersbruck.de.

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Hier ist die schöne Einladung zum Cittaslowtag mit Claudia und Gig:

 

 

 

Newsletter 105: Heute Abend im TV, Stuhl-Tisch-Consumenta-Angebote und Tag der Küche

Liebe Leute,

heute Abend um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen kommt die Sendung Unkraut, die zum Thema "Öko is(s)t besser" auch bei uns, am Hutanger und in der Cittaslow gedreht wurde (hier ist die ganze Sendung in der Mediathe anzusehen).Die sehenswerte Ansage des Newsletter stammt diesmal von Gig und Claudia, die den Cittaslow-Tag am Samstag, den 27. September bewerben, an dem zufällig auch unser Tag der Küche aus Massivholz ist.

Die Themen heute:

Heute Abend um 19:00 im Bayerischen Fernsehen in der Sendung Unkraut: "Ökologisch is(s)t besser" Von Möbelmachern, Slow Food und Hutangern

 

Natürlich weiß man nie genau, ob ein gedrehter Beitrag auch gesendet wird. Aber dreieinhalb Stunden verbrachten wir mit dem sympathischen Team und Moderatorin Janina Nottensteiner in der Küche des regionalen Musterhauses, um in der Unkraut-Sendung vom heutigen Montag ein paar Sätze zur Cittaslow Hersbruck, Slow Food, Hutangern und den Küchen der regionalen Waldschöpfungkette der Möbelmacher zu formulieren. Und wenn es nur dazu dienen würde, einige Hersbrucker mehr für die Vereinigung der lebenswerten Städte zu begeistern, war es das schon wert. Die ganze – nicht ganz leichte – Geschichte der Dreharbeiten in Unterkrumbach ist mit Video im Nachhaltigkeitsblog.


Unsere Shophia Bernutz mit EinsKommaNull

Unsere Sophia zählt zu den Promis unter den Auszubildenden, denn mit ihrem schreinerischen Austausch in Finnland brachte sie es schon zu Artikeln in den Nürnberger Nachrichten. Natürlich schrieb sie während ihrer Lehrzeit auch einige Artikel im Nachhaltigkeitsblog. Ihr Notendurchschnitt von Einskommanull im Schulzeugnis und die tolle Note des Gesellenstücks machten sie zur Jahrgangsbesten Schreinerin, nur ein Schreiner – Feadan Reischle – war noch besser. Die Jury der Guten Form – um deren Fachkompetenz unsere Innung bereits in ganz Bayern beneidet wird – hatte die erste Kampfabsitmmung ihres Bestehens. All das ist Thema unseres Blogbeitrags.


Sonderangebot für Tische und Stühle für die Consumenta

Consumenta-Stand mit Jori Stühlen

Vom 25. Oktober bis zum 2. November sind wir wieder mit spannenden Gästen in unserer grünen Showküche auf der Consumenta. Wieder brauchen wir viele Tische, Bänke und Stühle für die Besucher. Wer sich also in den nächsten zwei Wochen für seinen Essplatz entscheidet, könnte in den Vorteil von Ausstellungspreisen gelangen, wenn er uns denselben auf der Consumenta ausleihen würde. Rufen sie uns einfach an, wir finden eine schöne Lösung. Sonderangebote aus unserer Ausstellung (auch Tische und Stühle) sind auf diesen Seiten (in der Navigation ganz links) zu finden.


Danke für die Fototermine für Jahrbuch und Homepage

Bald werden wir die Fotos bearbeiten, Beiträge im Blog draus basteln und auf die Homepage stellen. Und dann wird noch der Kalender 2015 daraus gestaltet. Anders als in "normalen" Katalogen geht es bei uns nicht darum genau diese Küche zu verkaufen, sondern zu zeigen, dass diese Küche speziell für diese Kunden gestaltet wurde. Die Idee des "Testimonials" soll dann dazu führen, dass die Leser auf die Idee kommen, dass wir auch für sie die schönste und funktionalste Lösung finden.
Hier sind unsere Küchen auf der Homepage
Und das sind die Videos über unsere Massivholzküchen (Youtubeplaylist)
Das sind die Videos zum Kochen in unseren Küchen (Playlist mit Kochshows)

 
 
  • Testimonial (etymologisch aus dem lateinisch testari = bezeugen abgeleitet, im deutschen Sprachraum aus dem Englischen Testimonial = Referenz, Zeugnis)[1] ist ein Begriff aus der Werbung und bezeichnet die konkrete Fürsprache zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine der Zielgruppe meist bekannte Person. Testimonial kann ein Synonym für ‚Erfahrungsbericht‘ sein. (@wikipedia)

Kunden werben für uns, wir werben für unseren Maschinenhersteller

Die überschwengliche Dankbarkeit des Herstellers unserer neuen Breitbandschleifmaschine (Kundig) für unsere Beteiligung an seiner Werbeaktion in der wichtigsten Fachzeitschrift hat uns vor Augen geführt, was unsere Kunden schon seit mindestens 23 Jahren für uns leisten: glaubwürdige Werbung als Testimonials (siehe oben). Dank dieser neuen Erkenntnis haben wir uns im Nachhaltigkeitsblog nochmal ganz herzlich bei allen "Models" der letzten Jahrzehnte mit einigen Beispielen bedankt. Denn rein statistisch ist es so: wir leben zum grpßen Teil von den Empfehlungen unserer Kunden. Hier ist der Bericht mit vielen Fotobeispielen von Ulrich Maly bis Kurt Eckstein im Blog.


Kochen und Donnerwetter auf der BIOerleben 2014

BIOregen auf der Bioerleben

Wir wurden ganz zum Schluss noch richtig nass, aber insgesamt war die BIOerleben 2014 ausgeprochen angenehm. Die Rezepte und die Videos sind schon online, wir empfehlen zusätzlich das lustige Video vom Donnerwetter. Hier sind alle Links zu finden.


Die 1500 Jahre alte Tür, Nachhaltigkeit und neue Möbel

Den Nachhaltigkeitsspezialisten Ulrich Grober durften wir in Erlangen kennenlernen und noch immer folgen wir seinem Ratschlag, den Begriff und die Idee der Nachhaltigkeit weiterhin zu verwenden und für die Holzwirtschaft zu verteidigen. Auch wenn wir nicht genau wissen, wie viele unserer Möbel in 1500 Jahren noch im Einsatz sein werden. Der ganze Artikel im Nachhaltigkeitsblog


Die Kurznachrichten +++ Cittaslow-Tag trifft am 27. November auf den Tag der Küche +++ Jori Sessel-Schnäppchen +++ Gitarrenfestival Hersbruck+++ +++

+++ Cittaslow-Tag am Samstag, 27. September Einladung Cittaslowtag:

 
Bitte leere Schneckenhäuser für eine Kunstwerk von Gerlinde Berger und Robert Lindner sammeln, bei der Hersbrucker Zeitung abgeben. Am 27. September (gleichzeitig Tag der Küche aus Massivholz) dann Hersbruck und uns in Unterkrumbach besuchen. Hier ist das ausführliche Einladungsvideo mit Gig und Claudia: 
 
+ + + Jori Sessel-Schnäppchen

Es gibt eine neue Mechanik für dieses Sesselserie, deswegen kostet dieser "Idaho" statt 4170.- nur noch 2900.- Euro. Einfach anrufen und Probebesitzen oder unsere anderen Sonderangebote anschauen.

 
+++ Gitarrenfestival Hersbruck+++ 

Weil wir so oft gefragt werden, warum die Konzerte nicht mehr in unserer Halle sind: Mit 350 Menschen bei Trabuco war das Limit unserer Werkstatt erreicht, beim Eröffnungskonzert waren dieses Jahr rund 800 Menschen in Herbsruck. Und das mit gutem Grund, hier sind alle Konzerte aufgeführt. Friend & Fellow – sie waren 2005 bei uns zu Gast – ist heute (Montag) Abend absolut sehenswert, die BR-Sendung Unkraut kann man ja auch in der Mediathek anschauen. Lorem Linkum


Wir sind auch in den Ferien für Sie da, schauen sie einfach rein, wir freuen uns auf Ihren Besuch spätestens am Cittaslow-Tag, der gleichzeitig auch Tag der Küche ist.
Es grüßen Sie ganz herzlich aus Unterkrumbach alle Möbelmacher

 
herwig Danzer

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BR-Sendung Unkraut berichtet über Cittaslow Hersbruck, Hutanger und ökologische Ernährung

Hier sind die drei Minuten Unterkrumbach:

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Moderatorin Janina Nottensteiner und herwig Danzer mit dem Hutangersteak 

Am Montag den 11. August um 19 Uhr wird die Sendung Unkraut "Ökologisch is(s)t besser" das erste Mal im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt werden, am Dienstag um 13:30 und am Sonntag um 6 Uhr (früh!) wiederholt. Am Samstag ist sie um 16:45 auf ARD-alpha zu sehen. (hier ist die ganze Sendung in der Mediathek anzusehen)

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Gestern hatten wir Besuch von fünf BR-Mitabeitern, von denen wir mit vier schon bei anderen Sendung zusammen gearbeitet hatten. Moderatorin Janina Nottensteiner drehte bei uns schon für La Vita (Hier zu sehen), andere kennen wir von unserer Kochsendung im Fernsehgarten der Frankenschau, dem Werbebeitrag für den Schreinerberuf oder von Aufzeichnungen unserer Kochshows. Schade, dass es beim BR immer wieder rechtliche Problemchen gibt, was die Werbung für die Sendung und die Hersbrucker Alb erschwert, aber in den Chefetagen sind noch nicht alle im digitalen Zeitalter angekommen. Denn für die digitale Videowelt ist ein "Making of – Video " des Drehs so selbstverständlich, wie der Kratzer in einer Schellackplatte. Deswegen ist diese Video also eine kleine Mogelpackung oder ein gefundener Kompromiss und hat mit dem eigentlichen Dreh wenig zu tun, dafür ist wenigstens der Honig vom Honigkörbchen vernünftig beworben.   

Redakteurin Ruth Petscharnig will nach unserer Info in ihrer Sendung "Ökologisch is(s)t besser" Zusammenhänge zwischen vernünftiger Ernährungs- und Lebensqualität, Slow Food und Cittaslow und Heimat und Handwerk darstellen, dazu hat sie auch die Hutanger der Hersbrucker Alb mit Rainer Wölfel und seinen Kühen besucht, die in unser Massivholzküche dann auch als Roastbeef und Entrecote verarbeitet wurden. Wie viel von den nicht leicht zu vermittelnden Inhalten dann in der Sendung wahrgenommen oder tranportiert werden können, kann man vorher nie so genaus sagen, es fällt einem im Nachhinein nur ein, was man alles trotz Vorbereitung nicht gesagt hat.

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Entrecote vom Hutangerochsen
 

Mit dreieinhalb Stunden Zeitaufwand (inklusive Aufessen) für dreieinhalb Minuten Sendezeit liegen wir ganz gut im Schnitt, ob es gut wurde, müssen die Zuschauer am Montag beurteilen. Für einen selbst fühlt es sich immer an, wie die Boutique, die der Papst mit Loriot in Wuppertal eröffnet. 

Das Rezept für die Hutangersteaks mit grüner Pfeffersauce ist übrigens hier nachzulesen.

Und das ist die geschnittene Version mit den Beiträgen, die die HErbsrucker Alb betreffen:

 

Möbelmacherin Sophia Bernutz mit EinsKommaNull-Zeugnis – Gute Form und Freisprechungsfeier 2014 in der Sparkasse Hersbruck

GuteForm14SophiaBernutz_0176Zuallererst gratulieren wir unserer Auszubildenden Sophia Bernutz ganz herzlich zum Schulzeugnis mit dem Notendurchschnitt von 1,0 (und zur Auszeichnung als Innungszweitbeste), aber auch ihrem Kollegen Ben Feadan Tarifa
Reischle von der Schreinerei Knodt mit dem gleichen Schnitt, wofür sie beide den bayerischen Staatspreis erhalten werden. GuteForm14Jury_0027Wir  gratulieren auch allen anderen frischgebackenen Gesellen und den Preisträgern, die im Artikel der Hersbrucker Zeitung von Ute Scharrer weiter unten ausführlich beschrieben werden. 

Die erste Kampfabstimmung der Jury

Im Jahr 2001 übernahm ich die Zusammenstellung der Jury (immer ohne selbst Mitglied zu sein!), aber erst 2014 habe ich die erste Kampfabstimmung miterlebt, die danach ehrenhaft von allen Jurymitgliedern gemeinsam vertreten wurde. Die 5 Jurymitglieder (vorgestellt im Artikel unten) stimmten mit drei zu zwei Stimmen für den ersten Preis, den die zwei Gegenstimmen lieber als ersten, statt als zweiten Preis gesehen hätten. Die Sitzung mit dem ganz neuen Mitglied Walter Reidinger (Architket bei Atelier 13) dauerte sehr lange und vier von 5 Mitgliedern standen den Auszubildenden nach der feierlichen Veranstaltung der Freisprechung und der Preisverkündung der guten Form Rede und Antwort. GuteForm14SophiaBernutz_0104

Elterliche Kritik an Jury

Die übernahm wieder Professor Ingo Klöcker, den der letztjährige Vorwurf eines Prüfungsvaters wohl viel beschäftigte, auf jeden Fall tauchte es in seiner über 30-minütigen Rede ausgesprochen häufig auf. Dieser Vater warf der Jury – und natürlich besonders dem, der die gemeinsame Entscheidung der Jury verkündet – Arroganz vor, weil die Einzelanfertigung von Möbeln nicht den Maximen des Designs von Massenware folgen müsse. Ist im Prinzip ja nicht völlig falsch –GuteForm14SophiaBernutz_0223 auch unsere Sophia hat sich bewusst für Ihr ganz persönliches und ungwöhnliches Möbel entschieden – trotzdem ist der von der Innung ausgeschriebene Designwettbewerb "Die gute Form" an gutem Design nach ganz bestimmten Vorgaben und Regeln gebunden, die die Jury bei der Begutachtung der Gesellenstücke berücksichtigen muss. Und die vor allem auch als gutes Design gelehrt und argumentiert werden sollen. Es geht dabei eben nicht um Geschmack oder "Gefällt mir – Gefällt mir nicht" sondern um objektive Kriterien, die hier zum Download zur Verfügung stehen: GuteFormKriterien herunterladen.       GuteForm14Jury_0023

Unsere Jury, die sich in den letzten 10 Jahren in Bayern einen hervorragenden Namen erarbeitet hat und um die wir von vielen Innungen beneidet werden, hat mit ihrer Zusammensetzung von Stadtbaumeister, Grafik-Designerin und Künstlerin, Schreinermeister und Berufsschullehrer, Architekt und Hochschullehrer für Produktdesign wieder viel Zeit investiert, wofür wir uns im Namen der Innung ganz herzlich bedanken.

Alle unsere Fotos der Veranstaltung sind hier zu finden.

Hier sind alle Preise, die die Möbelmacher seit 1991 gewonnen haben.

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So schön wie ein Gemälde

(von Ute Scharrer)

HZ14GuteFormSophiaBernutzAusschnittFreisprechung junger Schreiner: Gesellenstücke ausgezeichnet HERSBRUCK (us) – „Zuschauen, Zuhören, Nachmachen, Durchdenken“. Von diesen Eckpfeilern der Ausbildungszeit wurden 9 junge Schreiner und eine Schreinerin durch ihre Freisprechung entbunden. Als Leitlinien für lebenslanges Lernen empfahl sie Tobias Watzek von der Berufsschule Lauf trotzdemund diverse Festredner packten noch weitere Lebensweisheiten auf die herzlichen Glückwünsche drauf.

11 Prüflinge sind dieses Jahr zur Gesellenprüfung angetreten, wie Lehrlingswart Martin Wölfel aufzählte. Einer muss wegen einer Verletzung nachgeprüft werden, die anderen 10 haben bestanden, teilweise sogar mit Bravour wie Sophia Bernutz von den Möbelmachern in Unterkrumbach und Ben Feadan Tarifa Reischle von der Schreinerei Knodt in Hersbruck. Beide können sich über eine Einskommanull im Schulzeugnis und eine Eins vor dem Komma des Notenschnitts freuen. Doch wie stets bei den Schreinern wurden nicht nur Zeugnisse über relativ abstrakte Leistungen ausgehändigt, sondern die „Jung-Gesellen“ hatten auch Greifbares geschaffen. Die ansprechende Ausstellung von Möbelstücken in der Schalterhalle der Sparkasse Hersbruck verleitete MdL Norbert Dünkel zum Scherzen: „Neue Tische, neue Schränke und sogar ein neues Bett – kein Wunder, dass die Sparkasse immer wieder gerne den Gastgeber macht!“ Geschäftsstellenleiter Michael Albert und Albert Pickel, Bevollmächtigter der Sparkasse Nürnberg, hießen die Absolventen als Hausherren willkommen. Die von Norbert Dünkel angesprochenen Tische, Schränke und das Bett waren die Gesellenstücke, das bedeutet, dass die Azubis sie selbst entworfen und im Ausbildungsbetrieb gefertigt haben. Sechs von diesen Arbeiten stellten sich der Auswahl zur Verleihung des Preises für die „Gute Form“, der unter den Mitgliedsbetrieben der Schreinerinnung ausgelobt und durch eine unabhängige Jury bewertet wird. Die Jurymitglieder Angelika Eisenbrand- Leykauf (Diplom-Designerin), Lothar Grimm (Stadtbaumeister von Hersbruck, Walter Reidinger (Architekt bei Atelier 13), Gerd Wagner (Schreinermeister und Berufsschullehrer) und Professor Dr. Ingo Klöcker (Hochschullehrer, Produktdesigner und Künstler) hatten in ausgiebigen Diskussionen die drei am überzeugendsten gestalteten Möbelstücke ausgewählt und zwar, wie Professor Klöcker in seiner Laudatio betonte, nach absolut zeitlosen Designkriterien und nicht nach den Wellenbewegungen persönlichen Geschmacks.

Die aufgezählten Kriterien konnte Ingo Klöcker sofort an den Arbeiten der Preisträger erläutern. Thomas Penkwitz von der Schreinerei Oppel in Lauf-Schönberg erhielt eine Belobigung für seinen teilweise freischwebenden Schreibtisch, den er sowohl optisch durch eine schräge Schubladenfront als auch statisch durch eine Stahlplatte am Boden ausbalanciert hatte. Carsten Scharrer von der Firma Lämmermann in Hersbruck-Großviehberg hatte sich mit einem konsequent in einer Holzart und –farbe gehaltenen Schreibtisch ohne überflüssiges Schnickschnack für den zweiten Preis qualifiziert. Als Siegerarbeit setzte sich ein Sideboard von Simon Fronczek aus der Schreinerei Wölfel aus Lauf- Neunhof durch. Er konnte die Jury mit einem Design überzeugen, das die Grenze zur Kunst berührte. Seine raffiniert verschachtelte Möbelfront könne auch als Bild an der Wand hängen, erläuterte Ingo Klöcker die Jury-Entscheidung.

Thomas Pirner, Vizepräsident der Handwerkskammer Mittelfranken bereitete die frisch gebackenen Gesellen auf die Notwendigkeit vor, Kundenwünsche genau zu ermitteln und beim „grundsätzlich schwierigeren fränkischen Kunden auch einmal zu erahnen. Obermeister Oppel apellierte an junge Leute sich zum Schreiner ausbilden zu lassen. Studiendirektor Stephan Czwalina von der Berufsschule 11 in Nürnberg schlug poetische Töne an: mithilfe eines Gedichts von Herrmann Hesse bat er die jungen Leute, das Feuer, das jetzt noch in ihnen lodere, nicht ausgehen zu lassen. Fortbildungen, Aufbrüche, ungewöhnliche Pfade seien der Weg dorthin. Mit der Freisprechung der Lehrlinge, Übergabe der Zeugnisse und einiger Präsente durch Landrat Armin Kroder und anderer Sponsoren endete der offizielle Teil des Abends. Danach wurde der Küchenspezialist Helmut Neugebauer noch mit Ehrennadel und Urkunde für die 25-jährige Mitarbeit bei den Möbelmachern geehrt und das Buffet eröffnet.

Die Ausstellung in der Schalterhalle der Sparkasse Hersbruck ist ab jetzt für zwei Wochen zu sehen.