Das Video: Social Media bei den Möbelmachern und der Artikel Social Media im Holzhandwerk aus dem Kalender 2012

Für das Businessportal DreiSechsNull der Telekom drehte Barbara Zimmermann einen Film über unsere Social Media Aktivitäten vom Blog bis zu Twitter, Facebook (wo wir noch ein paar "Gefällt mir" brauchen können), www.moebelmacher.blip.tv bis zum Social Media Newsroom auf der Homepage. Und im aktuellen Jahrbuch (können sie hier anschauen und bestellen) haben wir einen Artikel zum gleichen Thema geschrieben.

 

 

Social Media im Holzhandwerk?

Wir werden oft gefragt, ob unser Engagement bei Facebook, Twitter und Co was bringt. Wie bei allen Werbemaßnahmen – Ausnahme ist vielleicht die Methode „Aggressives Warten am Telefon” – ist das nicht so ganz einfach zu messen. Wir fangen mal von vorne an: 1998 waren wir mit der Homepage für einen Handwerksbetrieb ziemlich bald dran, aber sie hat uns von Anfang an wichtige Dienste erwiesen, weil die Menschen, die uns zum Beispiel auf der Consumenta oder beim Bayerischen Rundfunk sahen, mit dem Wort „Möbelmacher” in den Suchmaschinen wichtige Informationen fanden. Kalender2012

In dieser Zeit hat sich dieses Jahrbuch und eine offene Kommunikation über unsere Arbeit auch über den Newsletter mit den Kunden etabliert. Weil das aber nicht so oft möglich ist, kam im Jahr 2005 das Nachhaltigkeitsblog dazu, wo wir beinahe täglich neue Geschichten über unsere Arbeit und Fotos unserer Projekte und Kunden einbringen konnten.

Das Neue an den Blogs war, dass man dort ganz einfach kommentieren und diskutieren kann, was für uns sogar bei einigen Entscheidungen hilfreich war. Das Blog ist – neben der Homepage – das wichtigste Kommunikationsmittel, weil wir hier Inhalte transportieren können, die für Kunden, aber auch für Google interessant sind und wir deshalb viel leichter via Suchmaschinen gefunden werden. Wichtig ist uns auch die Offenheit des Blogs für andere Nachhaltigkeitsaktivitäten (im weitesten Sinn) in der Region, wie die Hutanger, die Streuobstinitiative, das Kick, das K5 Stiftungshaus, die Nachhaltigkeitsblogger, den Verein Dokumentationsstelle KZ Hersbruck  oder den Raum der Stille, für die wir oder unsere Gastautoren auch eigene Rubriken eingerichtet haben, die in der Spalte rechts auch direkt angeklickt werden können.

Relevanz statt Firlefanz

Induktion_Uwe_Muenzenberg_0049Und dann kam auch noch Twitter und Facebook, mit denen es leichter fällt, Leser ins Blog zu bringen, weil sich dort schon freiwillig viele Menschen „treffen” und auf die Verlinkungen ins Blog aufmerksam werden. Wir versuchen neben dem freundschaftlichen Dialog relevante Inhalte zu erzeugen und diese via Twitter und Facebook und – ganz neu – natürlich auch über Google Plus weiterzuverbreiten.

Das führt nicht nur zu neuen Freunden, Followern (bei Twitter 1200), Fans (bei Facebook rund 700) und Kunden (in unserer Kundendatei 5500), sondern auch zu Einladungen für Vorträge, wo wir wieder nette Leute kennen lernen, die über Social Media Engagement einen Filmbeitrag drehen (http://dreisechsnull.telekom.de/), oder auf unsere schöne Halle aufmerksam werden und sie für Fotoshootings mieten, wie das die Datev für eine Anzeigenserie mit der bekannten Schauspielerin Katharina Fleckenstein gemacht hat.

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Unsere Beschäftigung mit Nachhaltigkeit oder regionalen Wirtschaftskreisläufen führt aber auch zu weiteren interessanten Kontakten mit Menschen, die zwar weiter weg wohnen, aber aus voller Überzeugung Möbel bei uns bestellen. Wir sind weiterhin offen für neue Ideen und Mitstreiter und freuen uns auf Ihren Anruf oder jede Art von Kommunikation via:
Email: herwig.danzer@die-moebelmacher.de
Homepage: die-moebelmacher.de
Blog: nachhaltigkeitsblog.de
twitter.com/moebelmacher
facebook.com/moebelmacher

Und wer mal wieder genervt ist von abstürzenden Rechnern oder Programmen und nichtfunktionierenden Verbindungen möge sich mit diesem weisem  Poem aus dem Twitterversum trösten:

Computa computa,
mal streikt er, mal tuta.

„Social Media im Holzhandwerk” auch als Prezipräsentation unter www.nhblog.de/prezi_summit/

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www.die-moebelmacher.de/kalender
www.newsroom.die-moebelmacher.de/
www.nachhaltigkeitsblog.de
www.twitter.com/moebelmacher
www.facebook.com/moebelmacher

Der Miele Druckdampfgarer in den Massivholzküchen der Möbelmacher und im Gespräch

Aus den Massivholzküchen der Möbelmacher nicht mehr wegzudenken: der Druckdampfgarer von Miele

Die Möbelmacher aus Unterkrumbach im Nürnberger Land wollen ihr Lieblings-Kochgerät, den Miele Druckdamfpgarer nicht hergeben. Denn es besteht die Gefahr, dass Miele dieses einzigartige Gerät irgendwann aus dem Programm nehmen könnte und deswegen haben sie in einem offenen Brief  im Jahrbuch und im Nachhaltigkeitsblog die Herren Miele und Zinkann gebten, die Entscheidungen drüber sorgfältig und nicht nur nach

Der offene Brief wegen des Miele Druckdampfgarers ist im Jahrbuch der Möbelmacher und im Nachhaltigkeitsblog zu finden.

Ertragskriterien zu überdenken. Denn ob Kochshow oder Frühstücksei, der Druckdampfgarer von Miele mit seinem Festwasseranschluss und dem Elektroanschluss an 400 Volt ist superschnell, leicht zu reinigen und  aus den Massivholzküchen der

Wenn der Druckdampfgarer durch die Lifttür verschlossen ist, macht er auch eine gute Figur

Möbelmacher nicht mehr wegzudenken.

Denn Linsengerichte in 10 Minuten, Kartoffelwürfel in 2 Minuten, Rohe Klöße in 10 Minuten und den Fonds aus Fisch oder Fleischkarkassen in 30 bis 5o Minuten: so kocht man auch in der Haushaltsküche schnell, gesund und kann sogar während des Zubereitens von Fleisch oder Fisch köstliche Soßen zubereiten.

Haben Sie auch einen? Welcher Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Kommentieren Sie den Brief im Nachhaltigkeitsblog der Möbelmacher.

Loblied an den Miele Druckdampfgarer und offener Brief an die Herren Miele und Zinkann

In unserem aktuellen Jahrbuch steht dieser offene Brief an die Herren Miele und Zinkann, in der Hoffnung, dass man den Druckdampfgarer nicht nur erhält, sondern sogar weiterentwickelt:

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Sehr geehrter Herr Miele, sehr geehrter Herr Dr. Zinkann,

ich befürchte schwer, dass Sie bald Ihr hilfreichstes Gerät (neben den Spül- und Waschmaschinen) aus dem Miele Programm nehmen wollen. In Kenntnis der vielen Anwender desselben und vor allem im Interesse unserer zukünftigen Kunden möchte ich Sie bitten, die Entscheidungen darüber sorgfältig abzuwägen. Zwar sind geringe Verkaufszahlen ein wirtschaftliches Argument, andererseits definiert Miele auch noch viele andere Ziele in seinem Nachhaltigkeitsbericht, wie zum Beispiel den Dialog mit den Stakeholdern. Würden Sie – wie wir das taten – Ihre Kunden nach dem Unterschied in der Nutzungshäufigkeit von Druckdampfgarern und konventionellen oder Combidampfagerern befragen (Sie bekämen sicher eine aussagekräftigere Befragungsgruppe als wir zustande), würde vielleicht unsere Erfahrung eines Verhältnisses von 8 zu 1 bestätigt.
DruckdampfgarerKücheMueller2Hemhofen2010_0038In 76 Prozent unserer Küchen ist ein Druckdampfgarer eingebaut, in 17 Prozent ein konventioneller oder Combidampfgarer, weil wir während des Beratungsgesprächs mit unseren Kunden kochen und auch mal alle Dampfgarer gegeneinander um die Wette antreten lassen. Dabei schneiden selbst die neuen Kreationen aus dem Hause Miele im Vergleich zum fast 25 Jahre alten „Druck-Dinosaurier” so ab, dass der Zeitvorteil der bei 120 Grad halbierten Garzeit, der Entsaftungsmöglichkeiten und dem schnellen Herstellen von Fonds gar nicht mehr so wichtig erscheint. Und jede Hausfrau sieht den Unterschied im Reinigungsaufwand der Modelle. All das sind auch bei meinen Kochshows am Nürnberger Hauptmarkt, beim Bayerischen Rundfunk oder auf der Verbrauchermesse Consumenta wichtige Gesprächsthemen.

Vielleicht müsste man in die Information der Verkäufer investieren, um dieses Gerät mit unschlagbaren Alleinstellungsmerkmalen wieder in vernünftige Verkaufzahlen zu heben? Dann könnte man auch eine Weiterentwicklung vorantreiben, denn Sie formulieren selbst in Ihrem Nachhaltigkeitsbericht:
 
"Miele hat den Anspruch, die besten Produkte herzustellen. Geräte, die im privaten wie gewerblichen Gebrauch durch Funktion, Qualität und Lebensdauer überzeugen …." 

KuecheMueller2010_0170AusschnitWEBDer Druckdampfgarer ist nach meiner Überzeugung das beste Produkt, dessen Weiterentwicklung sich bei ehrlicher Kommunikation der Produktvorteile lohnen könnte, auch wenn die Vorschriften für Druckgeräte streng und in der Folge teuer sind. Ich möchte auf jeden Fall nichts unversucht lassen, Sie von dem Kult- und Spaßfaktor des Druckdampfgarers bei unseren Kunden zu informieren und möchte künftige Empfehlungskunden nicht enttäuschen müssen. 

Freue mich auf Ihre Antwort und grüße mit großem Respekt vor Ihrer Marke aus Unterkrumbach im Nürnberger Land, wo die Druckdampfgarerdichte erstaunlich hoch ist

Ihr herwig Danzer

Buchvorstellung „Glasers Tierleben“ im K5 Hersbruck mit Herrmann Glaser und Powerpainter Walter Bauer

K5LesungGlaserBauer_0041K5LesungGlaserBauer_0035Zugegeben, es kostet schon ein wenig Überwindung am Sonntag schon sooo bald zu einer Lesung zu gehen, aber es hat sich gelohnt. Die Platzproblematik in unserem Stiftungshaus der Anna M. Scholz Stiftung haben wir mit einer Bestuhlung in beiden Räumen des Erdgeschosses gelöst, die Vortragenden stehen dann zwischen allen Türen, was auch einen gewissen Charme hat. Charmant, einfühlsam und kompetent führte auch Anna Schneider von der Hersbrucker Zeitung durch die Veranstaltung, achtete drauf, dass auch der malende Teil der Autoren – Walter Bauer – zu Wort kommt und räumte auch dem gelungenen Grafik-Design des Buches und seiner Schöpferin Angelika Eisenbrand-Leykauf den verdienten Platz ein.

K5LesungGlaserBauer_0067Es ist ein schönes Buch, dessen Hochformat (23 mal 11 cm) sicher auch dem Lieblingsformat von Powerpainter Walter Bauer zu verdanken ist, die tierischen Kurzgeschichten beschreibt Bodo Primus, Träger des deutschen Hörbuchpreises so:

"Ich bin sehr angetan und begeistert von diesen sensiblen, klugen und zärtlichen Geschichten und Betrachtungen und sehr angerührt von der Reflexion darüber."

Natürlich ist der 83-jährige ehemalige Gymnasiallehrer, Kulturdezernent und Honorarprofessor Herrmann Glaser in Hersbruck bekannt und (nicht nur bei den Damen) beliebt, K5LesungGlaserBauer_0108 aber trotzdem ist es immer wieder ein Erlebnis seine Kompetenz und seinen Humor live zu erleben. K5LesungGlaserBauer_0099Dazu war die angenehme, familiäre K5LesungGlaserBauer_0068Atmosphäre im Stiftungshaus nebst selbstgemachtem Stollen, Sekt und Selters sicher ein wichtiger Beitrag, aber auch, dass Glasers Enkelin Sabrina (hoffentlich bergeweise für 9,80€) die Bücher verkaufte und alle Altersgruppen vertreten waren. Die Gastgeberinnen Judith Schönhöfer und Astrid Scholz bewiesen mal wieder, dass gerade die kleinen feinen Veranstaltungen das Kunsterlebnis glaubwürdiger vermitteln, als zum Beispiel das Gedöns, das wir aktuell in Hersbruck um Ente, Schwimmreifen und Stöpsel haben.

K5LesungGlaserBauer_0078Und so werden auch wir Stiftungsräte zusammen mit allen anderen Kunstinteressierten und Künstlern vom Kunstmuseum bis bis zum Stammtisch weiter dran arbeiten, dass Hersbruck seinen guten Ruf in der Kunstszene mit Qualität, Engagement und guter Zusammenarbeit verteidigt und von Sponsoren aufgestellte Fettnäpfchen geschickt umgeht.  

 

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Einladender und erklärender Artikel von Anna Schneider in der HZ

Homepage von Angelika Eisenbrand-Leykauf

Homepage von Walter Bauer

Homepage von Dr. Herrmann Glaser

Alle Beiträge über die Anna M. Scholz Stiftung findet man übrigens in der rechten Spalte unter KATEGORIEN oder hier. 

Kaufen Sie Bücher in Ihrer Lieblingsbuchhandlung und nicht im Internet, wenn Sie auch morgen noch angenehm Bücher einkaufen möchten.

Wer noch mehr Fotos sehen möchte, schickte mir eine Mail, dann bekommt er einen Link in die Dropbox.

Der erste Quittenbaum auf der Streuobstwiese in Hersbruck!

von Alice Niklaus

Die ErstklässlerInnen der Grete-Schickedanz-Grundschule waren aktiv beim Baumpflanzen dabei und zwar am vergangenen kalten Donnerstag, morgens um 9 Uhr. Pünktlich waren die Mädchen und Buben mit ihrer Lehrerin, Frau Hauptkorn, zur Stelle. Die Pflanzgrube war schon vorbereitet, drei verschiedene Sorten Quittenbäume lagen zur Auswahl bereit. Die Kinder stimmten durch Hand erheben ab, welcher Sorte sie ihre Stimme geben wollten, dabei wurde jeweils der Wurzelstock genau betrachtet und den Erläuterungen von Ottmar Fischer aufmerksam zugehört. P1120421aDie Wahl fiel auf eine Quitte mit dem Namen ISPOLINSKAJA, Herkunftsland Ukraine. Die Hintergründe zu dieser Wahl sind aufschlussreich, ich P1120417gebe sie hier aber nicht preis. Nun kommt der schon verschiedentlich vorgestellte Teil der Pflanzung: Ein Pflock wird eingeschlagen, möglichst senkrecht – P1120418das ist klar- darauf wird die Tragtasche aus Gitter ausgedehnt, am unteren Ende zusammengedreht, in die Grube gestellt und mit dem Pflock verbunden. So, nun P1120419bräuchte der junge Baum noch feine Erde zum Anwachsen, bevor wir die herumliegenden Schollen rundum legen. Wo nehmen wir diese Erde  wohl P1120422aher? Wie heisst das Tier, das ohne das Gitter die Wurzeln beschädigen könnte?  W ü h l m a u s , jaaa! Und wie macht sie die feine Erde, die meist in einer Reihe als kleine Haufen herumliegen? Das mussten wir aP1120423alle dann selber herausfinden. Schnell war die Erde im Pflanzbeet (Pflanzbett wäre auch nicht falsch). Die Buben hatten den Auftrag, die ringsum liegenden Erdballen P1120431aufzunehmen und rund um den jungen Baum zu legen. Beim Trag mussten sie sich sehr anstrengen, die noch verdichtete Wiesenerde im Streuobstgarten hat P1120434jpgviel Gewicht. Noch einige Handgriffe und das Quittenbäumchen hat eine neue Heimat gefunden. Der angebotene Quitten- ApfelSaft fand reissenden Absatz, es hätten wohl zwei Flaschen sein dürfen! P1120433Und weil schon Winter ist, durfen die Kinder auf dem Gelände umher rennen, was sie ausgiebig taten. Sie entdeckten sogar die Igelwohnung! 

Für Quitteninteressierte folgt hier noch die Beschreibung der Ispolinskaja-Quitte: gross, birnenförmig,, bei Überbehang der reichtragenden Sorte stark abweichende Fruchtmorphologie, intensives Aroma, gute Saftausbeute, gute Lagereigenschaften.

P112030Klick in die Fotos! 

Hier gehts zur Lieferantenadresse MUSTEA


Bio-Innung trifft sich bei FairFoodFoto-grafen Peter und Heidi Dörfel

_PDD4011Die Bio-Innung wurde einst von Hubert Rottner und Mitstreitern gegründet und macht wichtige Lobbyarbeit für und in der Ökoszene. _PDD4009(Leider gibt es im Möbelbereich keine Zertifizierung, die uns gefallen würde, deswegen sind wir nur wohlwollender Begleiter). Ein ebenso simpler, wie wichtiger Part ist, dass sich die Menschen gegenseitig besser kennen lernen und dazu ist jedes Treffen bei einem anderen Mitglied. Nachdem wir selbst auch ab und zu einen Fotoapparat in die Hand nehmen, hat uns das Treffen im Fotostudio von Peter und Heidi Dörfel besonders interessiert, nicht zuletzt, weil Peter auch auf der Consumenta ganz tolle Fotos gemacht hat (und sie uns auch noch zur Verfügung stellte, Danke). _PDD4040

Zwar ist das Studio in der Otto Kraus Straße 10 nicht ganz leicht zu finden (man muss ganz nach hinten fahren), aber dann ist es die Reise wert: es ist groß, freundlich, warm und hat eine voll funktionierende Küche eingebaut. Denn Peter und Heidi sind auf das Fotografieren von Lebensmitteln spezialisiert, legen dabei aber großen Wert auf Glaubwürdigkeit, denn das Image der Foodfotografen ist angekratzt. Jeder hat schon mal gehört, mit welchen seltsamen Methoden Foodfotografie erstellt wird. Peter und sein Team sind aber anders, sie essen nach der Fotosession das, was fotografiert wurde.

_PDD4054Ich würde diese Disziplin der Fotografie einfach Fairfoodfoto oder Fairfoodstyle nennen, denn sie machen ja Fairfoodstills, aber geben tut es den Begriff noch nicht. Trotzdem haben ihn alle Teilnehmer an dem Treffen bereits „verinnerlicht“, weil Heidis Kürbissuppe, die Peter als Demo fotografiert hat, gleichzeitig auch köstlich schmeckte.

_PDD3981Während ich selbst meine Fachkamera schon seit vielen Jahren nicht mehr im Einsatz hatte (seit ich die EOS 5D mit Shiftobjektiv verwende) hat sie Peter mit einem digitalen Rückteil versehen und mit demselben die Fotos immer gleich auf den Bildschirm übertragen. Das zeigte ebenso überzeugend wie beeindruckend, welcher Aufwand hinter solchen Bildern steckt und dass das mit dem Knipsen eines Tellers nichts zu tun hat. Es waren also vertrauensbildende Maßnahmen, denn natürlich sind in der BIO-Innung viele Mitglieder, die die Foodfotografie noch dazu die Fairfoodfotografie sehr gut einsetzten könnten – nicht zuletzt die Lammsbräu, für die Peter auch schon gearbeitet hat. Das Ergebnis (ganz unten) zeigte, dass das Geld dafür sicher gut investiert ist, denn ein gutes Bild sagt mehr (nein, nicht als tausend Worte) als ein schlechtes Bild. _PDD4057Dass Peter und Heide sowas können, haben sie nicht nur technisch bewiesen, sondern es kam rüber, dass sie diese Aufgabe auch mit Herzblut erfüllen. Denn für kreative Ideen und fotografische Inszenierung braucht man nicht nur gute Fotografen, sondern auch Menschen, die gerne kochen und ein Feeling für Lebensmittel haben. Das Fotostudio Dörfel hat beides.

Dörfel Fotodesign: http://doerfel-fotodesign.de/

Rezeptbild_Bio_Innung

Nebenbei macht Heid auch noch Blumentorten, die man gesehen haben muss: http://blumentorte.de/

 

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Das war die Biokonferenz 2010

Erster Workshop zur Cittaslow mit Brigitta Stöber

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Hier ist übrigens der aktuelle Artikel vom Workshop im Februar 2012.

 

Nach zehn Jahren Mitgliedschaft in der Vereinigung der lebenswerten Städte, gab es endlich den ersten Workshop zum Thema, zu dem sich 16 Menschen zusammenfanden. Glücklicherweise aus den vielen Bereichen Pädagogik, Stadtrat, Banken, Unternehmen, Naturschutz, Kunst und engagierten Bürgen aus Hersbruck und dem Umland. Unter der ebenso routinierten wie leidenschaftlichen Moderation von zweiter Bürgermeisterin Brigitta Stöber, die die ganze Aktion ehrenamtlich durchführt, entstand in zweieinhalb Stunden ein vierteiliges Bild der Cittaslow Hersbruck. Durch angeregte Diskussionen wurden die Themenfelder "So wäre es schön", "Hindernisse" "wie überwinden?" und "Erste Schritte" mit Inhalt gefüllt. Dabei  sprach man durchaus auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs an, falls man es auch weiterhin nicht schaffen sollte, die Bevölkerung von den großen Vorteilen der Mitgliedschaft und der Cittaslow-Philosophie zu überzeugen. Beim Abschlussgespräch waren sich aber alle einig, dass der Workshop ein Schritt in die richtige Richtung war und dass man es gemeinsam durchaus schaffen kann, das Thema zur Verbesserung der Lebensqualität in Hersbruck zu nutzen. Mitte Januar geht es weiter. Cittaslow11Workshop1_0005 Cittaslow11Workshop1_0028

Jeder, der Interesse hat, kann bei den kommenden Workshops gerne mit einsteigen, einfach Mail mit Kontaktdaten an brigitta.stoeber@stadtrat-hersbruck.de

Cittaslow11Workshop1_0015Wir haben im Nachhaltigkeitsblog die Kategorie "cittaslow und slowfood" (am rechten Rand) eingefügt, in der Sie fast alle Artikel zum Thema schnell finden können. Und natürlich sind Sie auch eingeladen selbst zu schreiben, oder zu kommentieren, denn Cittaslow ist eine Idee für die Zusammenarbeit und Kommunikation unterschiedlichster Menschen in einer lebenswerten Stadt. Bei Interesse einfach Mail an mich (herwig.danzer@die-moebelmacher.de), dann bekommen Sie die Zugangsdaten ins Blog. 

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Einige weiterführende Links zur Cittaslow zum Einlesen und -hören:

Der aktuelle Radiobeitrag vom Oktober 2011:

 

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Im Mai 2001 wurde Hersbruck als erste deutsche Stadt Mitglied in der "Vereinigung Lebenswerter Städte". Seither darf sich Hersbruck "Slow City" oder "Citta Slow" nennen. Das Prinzip Slow City erstreckt sich nicht nur auf bewusste und nachhaltige Esskultur, sondern auch auf ein lebensfreundliches, regionaltypisches Lebensumfeld. Das beeinhaltet den öffentlichen Nahverkehr ebenso wie den Umgang mit Energie und die Pflege der regionalen Kulturszene. Christina Claus hat fürs Notizbuch die erste "Citta Slow" Deutschlands, um "Nah dran" zu erfahren, was sich in Hersbruck seit 2001 verändert hat.
Dieser kostenlose Download ist eine Audio-Datei aus der Serie des Podcast-Angebotes Notizbuch – Nah dran – Bayern 2.

 

Zur Geschichte von Slow Food Nürnberg und der Slow City (Cittaslow) Hersbruck. Eine Fotogalerie aus dem Jahr 2007 hab ich auch noch gefunden.    

Der Artikel zum zweiten Cittaslow-Workshop im Feb. 2012

Zum 10-jährigen Jubiläum der Cittaslow Hersbruck

Beim Kuchenbacken die lebenswerte Stadt preisen (Gewerbeschau 2011 in der HZ)

Rückblick auf die Gewerbeschau 2011

Einladung zum 10-jährigen

Thomas Geiger über die Cittaslow Partnerstadt San Daniele

Artikel in der brandeins über die Cittaslow Hersbruck

Die TAZ schreibt über die Cittaslow Hersbruck

Von Fast Food zur Cittaslow (von Anselm Stieber)

Deutschlandfunk über Cittaslow Hersbruck

Artikel zur Lesung mit Chrisitan Schüle am Freitag, 17.8.07 von Gerda Münzenberg

Artikel zur "Deutschlandvermessung" mit Christian Schüle von Gerda Münzenberg

"Cittaslow was ist das?" von Alice Niklaus

Cittaslow-Geburtstag auf der Hersbrucker Gewerbeschau

Ärger mit der Bildzeitung über Cittaslow

Koreaner zu Gast in der Cittaslow Hersbruck

Gewerbeschau 2009 in der Cittalsow

Interessanter Radiobeitrag vom SWR zur Cittalsow international

Bayern 2 über Cittaslow Hersbruck

Bildband zur Cittaslow von Thomas Geiger und Michael Scholz

 

Elektroautos für die Cittaslow Hersbruck

 

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Axel Dannhäuser vom gleichnamigen Autohaus in Hersbruck stellte den neuen Elektropeugeot iOn persönlich vor. Ein reines Elektroauto, dass nach 6 bis 8 Stunden Ladezeit max. 150 km fahren kann, im Winter wegen Licht und Heizung natürlich ein ganzes Stück weniger (alternativ kann man ihn mit 380 Volt auch in 30 Minuten auf 80% der Leistung laden). So attraktiv das auch für uns wäre, so schnell scheitert das leider an der geringen Reichweite, weil selbst Besuche in Fürth im Winter an der Kante wären. Aber – und das war ja der eigentliche Zweck der Übung – für den reinen Stadtverkehr reicht so ein kleiner Flitzer allemal aus, laut Gunthers Testbericht fährt er sich wirklich sehr angenehm. Und so hat ihn auch Bürgermeister Robert Ilg getestet. Es wäre für die Cittaslow Hersbruck schon klasse, wenn man zusätzlich zu den gasbetriebenen Bussen, einige Stadtautos in elektrisch organisieren könnte, für das Carsharing ist Hersbruck vermutlich viel zu klein.

AxelDannhäuserIOn_elektroautoWEB2Die iOns werden (von Peugeot) im Moment übrigens gar nicht verkauft, sondern für rund 500 Euro im Monat verleast, was den Vorteil hat, dass ein kaputter Akku nicht gleich mit 17 000 Euro zu Buche schlagen würde. Allerdings sollte dann für eine wirklich glaubwürdige Elektromobilität auch der Strom solar oder sonstwie ökologisch erzeugt werden, denn erst aus Öl oder Kohle Strom zu machen und dann damit rumzufahren ist nur bedingt genial. (In Deutschland soll die Bilanz laut Bundesumweltministerium derzeit zwischen fünf und 120 Gramm CO2 pro Kilometer schwanken.)AxelDannhäuserIOn_elektroautoWEB3

Der Peugeot Key Account Manager Klaus Blanz war extra angereist und wir tauschten uns über über die Elektrorallye E-Miglia aus, bei der Hersbruck schon vor zwei Jahren eine Mannschaft am Start hatte (Im Blog anders unterwegs dokumentiert), Peugeot war im letzten Jahr dabei und leider nicht so begeistert. Ich selbst durfte einen Hybridpeugeot testfahren (3008 HYbrid4 ) , der zusätzlich zum Dieselmotor einen entlastenden Elektromotor auf der Hinterachse hat, was ihn in Grenzsituationen zum Allradfahrzeug macht ansonsten eben zu einem sehr sparsamen.

Insgesamt eine ebenso kleine, wie nette und gelungene Veranstaltung der Familie Dannhäuser und Danke für den Sekt.  Jetzt sollten wir noch alle an Elektromobilität interessierten zusammenbringen – wie das der Klimaclub in Hersbruck schon mehrfach vorbildlich tat und sicher auch weiterhin tun wird und damit weitere Fortschritte ermöglichen.

Kampagnenbüro des Klimaclubs
Claudia Mederer
Siegmund-Bergmann-Str. 6
91217 Hersbruck
klima@nicepages.de
09151-94815

Autohaus Dannhäuser GmbH

PEUGEOT Neuwagen-Vertragspartner
Am Schmaußenbuck 20
91217 Hersbruck
Telefon:             (09151) 86 44-0      

(herwig zu Axel: Könntest Du mir den Sitz bitte vorstellen?
Axel: Also wenn Du meinst. Lieber Sitz, das ist der herwig, herwig das ist der Sitz.) 

Cluster Forst und Holz Bayern feiert das 5-jährige Jubiläum im Müncher Landtag

ClusterholzMünchen2011__0003Die beiden Vertreter des schon 13-jährigen Initiativkreises Holz aus der Frankenalb, Michael Müller und herwig Danzer, ClusterholzMünchen2011__0032besuchten die 5-Jahresfeier des Clusters Forst und Holz in München und genossen erstmal die Aussicht aus dem Maximilianeum.

Zwar sind wir die älteste Initiative für Holz aus der Region, allerdings war an diesem Abend wohl die größte jemals vereinte Menge an Holzkompetenz in Bayern zusammen, denn normalerweise sind Waldbesitzer, Forstleute, Zimmerer, Schreiner, Papierhersteller, Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik nicht auf der gleichen Veranstaltung. ClusterholzMünchen2011__0029 Und das war genau der Zweck der Clustergründung vor 5 Jahren: zu zeigen, dass die Branche in Bayern mit 190 000 Arbeitsplätzen 37 Milliarden Euro erwirtschaftet und warum es Sinn macht, die Akteure dieser Branche zu vernetzen. Das wäre schon alleine deshalb sinnvoll, weil man sich nicht drauf verlassen sollte, das der Markt  so schwierige Aufgaben wie die vernünftige Aufteilung der Ressource Holz in Energie, Papier oder Bauholz (nicht zu vergessen Möbelholz) selbst vernünftig regeln wird. Viele besser wäre es, wenn alle Beteiligten am gleichen Massivholztisch oder gar im gleichen Boot säßen und in die gleiche Richtung ruderten.

IMG_0141_0231Die bildliche Umsetzung gelungener Vernetzung gelingt den Organisatoren des Clusters an diesem Abend nicht nur durch den edlen Veranstaltungssaal im Bayerischen Landtag, sondern auch durch ein raffiniertes Kunstwerk, dass alle Branchenteilenehmer mit einem wichtigen Satz und einem Stück Holz auf der Bühne vervollständigen – natürlich mit Pressebild. Respekt vor dieser genialen Idee.

Zum Empfang gab es alkoholfreie Getränke (die Reden waren durchaus auch nüchtern zu ertragen) und Geschäftsführer Jürgen Bauer erklärte auf die Frage, warum es bei einem Netzwerktreffen keine Namensschilder gäbe, dass sie auf Anraten der Frauen im Team drauf verzichteten. Denn zu einem Abendkleid passe nun mal kein Namensschild. Allerdings – wie von fränkischer Seite vorausgesehen – kam niemand im Abendkleid, abgesehen vom festlichen Outfit nebst Zepter der bayerischen Waldkönigin. Es kann also aus taktischen Gründen durchaus vernünftig gewesen sein, dem weiblichen Rat zu folgen, grade Menschen wie mir, die noch nicht so sehr in der Szene verwurzelt sind, hätte es trotzdem mit Schildern besser gefallen.

IMG_0104_0189Nach musikalischer Einleitung (hab leider nirgends die Namen der Musiker gefunden) und der Rede von Minister Helmut Brunner, legte Michaels ehemaliger Professor Prof. Dr. Dr. habil. Drs h.c. Gerd Wegener als Sprecher der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern eindrücklich klar, welche Strukturen, welche Bildungspolitik und welche Einstellung zu einer nachhaltigen Gesellschaft für das Weiterentwickeln der Holzbranche im Besonderen, aber auch der Gesellschaft im Allgemeinen wichtig sind. Die Rede des Professors war wirklich beeindruckend, vielleicht entwickeln wir in den nächsten Jahren mal eine Idee, bei der ihn auch die Gäste des Initiativkreises Holz aus der Frankenalb zuhören dürfen und er auch unsere heimischen Politiker zu weniger Reden und mehr Handeln aufruft.

IMG_0159_0248Das fliegende Buffet d anach schmeckte köstlich, aber auch die Gespräche quer durch alle Branchen und vor allem mit den Machern der Clusterinitative waren sehr motivierend und so haben wir die ganze Rückfahrt noch neue Pläne für den Initiativkreis Holz aus der Frankenalb geschmiedet, von denen hier in den nächsten Monaten noch zu lesen sein wird.  

Nachtrag:

Und noch ein Lob: zwei Pressebilder sind auf der Clusterseite jetzt schon online. Wenn wenige engagierte Leute mehr erreichen, als die meisten großen Organisationen, dann ist auch dass ein Grund, die Clusterinitative als wichtigen Partner in der Zukunft der Holzwirtschaft zu betrachten. Das offizielle Pressefoto der Branchenvertreter mit dem Kunstwerk "Die Stammscheibe" des Münchner Bildhauers Martin Mol. 

Die offizielle Pressemeldung ist schon hier.

5_jahre_Cluster_Gruppenbild_mit_Baumscheibe++++++++++++++++++++

 

Initiativkreis Holz aus der Frankenalb

Cluster Initiative Bayern

Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land

Die regionale Waldschöpfungskette der Möbelmacher

Waldschöpfungskette mit der Möbelamcher mit Videos

 

 

 

Mit Andreé Köthe vom Essigbrätlein über Spitzenköche und Küchenbauer diskutiert

Von Spitzenköchen und Küchenbauern

BIOerleben11Freitag116Nach einer Bioerleben-Kochshow mit Andreé Köthe – Zweisternekoch vom Nürnberger Essigbrätlein – sind wir mal wieder gemeinsam ins Grübeln gekommen, ob der erstaunlichen Parallelen, die zwischen dem Arbeiten "in einer Küche " und "an einer Küche" existieren.

BIOerleben11Freitag122Der "In-der-Küche-Arbeiter" muss ein culinarisches Erlebnis bieten, dass dem Gast schmeckt, dass aber auch alle anderen Anforderungen an die gehobene Küche und vor allem den eigenen Anspruch an Qualität und Ehrlichkeit erfüllt. Der Aufwand, der dabei schon alleine beim Entwickeln der Gerichte und dem Einkauf zu leisten ist, ganz zu schweigen vom Aufwand bei der sorgfältigen Zubereitung, schlägt sich natürlich im Preis nieder, was vielen Menschen nur schwer zu vermitteln ist. Denn auch für einen Bruchteil dieses Preises kann man sich irgendwo sattessen. BIOerleben11Freitag123

Ein "An-der-Küche-Arbeiter" fängt ebenfalls beim Einkauf im Wald an, muss selbst sägen, stapeln und einige Jahre lagern und verleimt dann individuell die Massivholzplatten, aus denen das in vielen Terminen gemeinsam entworfene Möbel in Einzelanfertigung gefertigt wird.

Auch er muss sich sagen lassen, dass man auch auf billigen Tischen gut essen kann, oder dass der Koch in einer Küche wichtiger sei, als die Qualität der Möbel. Die Qualität können aber nicht alle objektiv beurteilen, so wie auch das größte Schnitzel nicht aus artgerechter Tierhaltung stammen muss. Koch und Küchenbauer suchen also weiterhin Menschen, die diese Unterschiede sehen und müssen immer wieder bedauern, dass es viele Menschen gibt, die sie zwar sehen, aber nicht kaufen können und andersrum, was nicht weniger tragisch ist.

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BIOerleben11Freitag109


Mehr über unsere Massivholzküchen

BIOerleben 2011 am Samstag

BIOerleben: der Freitag

Der Dank an alle Beteiligten der BIOerleben

Die ersten Rezepte der BIOerleben

Die Einladung zur BIOerleben im Newsletter mit Video

Einladung zur BIOerleben mit Programm im Nachhaltigkeitsblog

BIOerleben auf der Möbelmacherhomepage

Die offizielle Homapge BIOerleben Nürnberg.

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Alle Rezepte der BIOerleben in der Rezeptdatenbank

Alle Fotos in der Facebookgalerie (auf Gefällt mir klicken, wenn es Ihnen gefällt)