von | 5. Februar 2007

Newsletter Nr. 30: Morgen Bayern2Radio hören

Newsletter, Pro Natura | 1 Kommentar

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

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Liebe  Leute,

im
Moment rauscht es gewaltig im Slow City Blätterwald, aber auch Radio
und Fernsehen interessieren sich für die die lebenswerte Stadt
Hersbruck und/oder die Möbelmacher. Am Dienstag, den 6. Februar um
10:30 sendet Bayern2Radio im Notizbuch 25 Minuten über Corporate Social
Responsibility bei Faber Castell, Hess Natur und den Möbelmachern. Bei
uns können Sie die Sendung von Nikolaus Nützel danach auch hören und
sogar nachlesen. Und bitte gleich den 17. August vormerken, da liest
Zeitredakteur Christian Schüle moderiert von Roland Zimmermann vom
Bayerischen Rundfunk als Einstieg zum Gitarrenfestival aus seinem Buch
"Deutschlandvermessung."

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Die Themen heute:

1. Radio, Zeit Dossier, Taz und Sat 1

2. Platz zwei beim Preis der Arbeit

3. Kalender 2008 oder ganz was anderes?

4. Suchen neue Ausstellungsküchen

5. Kunst und nackt? Vom Malen und Fotografieren

6. Teppiche und Kissen

7. Holz vor der Hütten

8. Investor für´s Baumhotel?

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1. Radio, Zeit Dossier, Taz und Sat 1

Morgen Radio hören auch im Internet
 

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Nikolaus
Nützel hat sich einen ganzen Nachmittag Zeit genommen und fast alle
Möbelmacher interviewt. Hören Sie seinen kritischen Bericht über
Corporate Social Responsibility (Die soziale Verantwortung von Firmen)
am Dienstag, den 6.2. um 10:30 in Bayern2Radio. Kann man als Nichtbayer
auch übers Internet hören,
wobei Franken den Bayerischen Rundfunk sogar per Antenne empfangen
können, sagt man. Auf unserer homepage kann man nach der Sendung den
Text auch lesen und selbstverständlich hören.

Die Zeit: Dossier

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Der bekannte Zeit und Geo-Autor Christian Schüle hat sich nach
Hersbruck aufgemacht, um den Zeitfaktor einer Slow City zu "vermessen"
und darüber in einem Dossier über die Zeit in der "Die Zeit" zu
berichten. Dieses Dossier ist jetzt auf unserer homepage nachlesbar. Im Weblog berichten wir über die Entstehungsgeschichte des Artikels.

Mit seinem aktuellen Buch die "Vermessung Deutschlands" haben wir ihn
sofort zu einer Lesung in unserer Werkstatt am 17. August, dem Abend
vor dem Eröffnungskonzert des Gitarrenfestivals eingeladen. In der
Zwischenzeit hat auch schon Roland Zimmermann vom Bayerischen Rundfunk
zugesagt, die Moderation des Abends zu übernehmen.  Also bitte Buch
lesen, Fragen notieren und den Termin sicherheitshalber gleich mal in
den Kalender eintragen.

Taz

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Edith Kresta kam von der Berliner Taz und
schrieb ein paar Wochen später im Taz Mag (so heißt das
Wochenendmagazin der Taz) über Slow City und auch die Möbelmacher. Den
Artikel findet man hier und den Weblogbeitrag über das Doppelinterview von Nützel und Kresta im Weblog "Wenn zwei schwule Schreiner aus Köln die Möbelmacher gegründet hätten?".

 

Fernsehen und Slow Food/City Sonderseiten

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Sat 1 dreht
am Dienstag, den 6.2. in Hersbruck und Unterkrumbach, was in den
nächsten Tagen "irgendwann um 17:30" gesendet werden wird.
Und
weil wir ständig über die Geschichte von Slow Food und Slow City
Auskunft geben müssen, haben wir auf der homepage zwei Sonderseiten zu
diesem Thema gestaltet:
Slow Food

Slow City

Bemerkung
ganz am Rande: wir haben uns riesig über einige schöne Mails und sogar
das Finden alter Freunde über den Artikel in der Zeit gefreut. Leider
haben wohl nicht so sehr viele Menschen Zeit für "Die Zeit."

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2. Platz zwei beim Preis der Arbeit

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Vielen Dank für
Ihre Hilfe. Im Internet haben wir am meisten Stimmen sammeln können,
aber anscheinend lesen nicht so viele Möbelmacherkunden oder -fans die
Taz, denn da hatten die Stromrebellen die Nase vorn. Den Preis der Jury
bekam Faber Castell. Über die lustige Preisvergabe in Berlin erfahren
Sie auch die Peinlichkeiten im Weblog.

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3. Kalender 2008 oder ganz was anders?

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Im Rahmen unserer diesjährigen Mitarbeitergespräche war auch der schon elf-jährige Kalender
als Kundenbindungs- und Informationsmedium in der Diskussion. Ist er
noch zeitgemäß, wird er überhaupt gelesen, geschweige denn aufgehängt?
Sollte er schöner werden und weniger Text beinhalten, sollte er durch
themenbezogene Kataloge ersetzt werden? Interessiert sich überhaupt
jemand für unsere Informationen über Mitarbeiter, unser Holz, Slow City
und den Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, oder wollen alte oder
neue Kunden am liebsten nur ein Foto und einen Preis von der Küche oder
dem Esstisch?

Nachdem in den Kalender-Fragebögen seit vielen
Jahren jeder nur seine eigene Meinung bestätigt findet und die rein
statistische Auswertung alleine nicht ausreicht, werden wir das
Forschungswerk in Nürnberg um objektive Informationen bitten. Dazu
werden viele unserer Kunden einen Anruf bekommen und uns mit ihrer
Einschätzung des Informationswertes, der Ästhetik, aber vor allem der
Kaufmotivation hoffentlich wertvolle Entscheidungskriterien an die Hand
liefern. In einem anschließenden Workshop wollen wir dann diese
Ergebnisse in Ihrem und unserem Interesse umsetzen, wobei wir es wie
bisher auch nie jedem Recht machen können. Wird sicher spannend, Sie
sind herzlich eingeladen uns Ihre Meinung und neue Vorschläge
mitzuteilen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Nochmal Kalender und homepage

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a pö  (äh wie schreibt man das, hatte wohl mal zuviel Latein und zu
wenig Französisch) bauen wir die neuesten Fotos nach Themen sortiert in
unsere homepage als Küchenbeispiele06, Essplatzbeispiele06 usw ein. Wer
sich also gerade konkret mit Einrichtungsfragen beschäftigt, findet
dort die neuesten Beispiele unsere Arbeit für die Kunden zum Beispiel Essplatz06

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4. Suchen neue Ausstellungsküchen

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Unsere geliebte
Frankenschauküche wird uns verlassen. Sie hat uns seit 1994 im
Fernsehgarten des Bayerischen Rundfunks stets treue Dienste geleistet
und wird die auch weiterhin bei unserer Nürnberger Kundin tun, die dort
auch nicht nur Kochen will, sondern auch Seminare abhalten. Wir
brauchen also eine neue, bzw. evtl. sogar zwei, weil die Titanküche
auch schon heftig im Gespräch ist und da können wir uns natürlich auf
Verdacht was Schönes bauen, oder gezielt speziell für einen Kunden, der
die Küche dann erst nach der Consumenta oder der Biofach im Februar
nächsten Jahres in Empfang nehmen kann. Wenn dieser Zeitplan Ihnen
zufällig genehm ist, Sie einiges an Euros sparen möchten und wenn sie
zusätzlich eine Küche wollen, die von den Spitzenköchen unserer Region
schon eingearbeitet wurde, dann rufen Sie uns einfach an.

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5. Kunst und nackt? Vom Malen und FotografierenAllejubeljahreschrg800_1

Am
Freitag letzter Woche wurde die Gruppenausstellung des Hersbrucker
Kunstvereins zum Thema "Fest, Feier, Jubeljahr" eröffnet. Die
Nachfolgerin der jahrelang engagierten Anna M. Scholz, Ute Scharrer,
sorgt für einen nahtlosen Übergang, wovon Sie sich in unserem Weblogartikel
sogar per Video überzeugen können. Im Gespräch am Rande entdeckten wir
die lustige Parallele, dass Ute gerne den international bekannten und
häufig mit uns arbeiteten Peter Jirmann für das Kunstfenster gewinnen
würde (das übrigens bis 2010 schon ausgebucht ist), aber mit Rücksicht
auf die Kleinstadt Wert auf eine nicht allzu freizügige Darstellung
(meist) weiblicher Schönheit legt. Playboypeterjirmann_1
Auch im Möbelmacherkalender
erscheint nicht immer das beste Foto aus Peters Arbeit, sondern eher
das, was wir uns oder unseren Lesern noch (zu)traun. Nicht zuletzt
deshalb haben wir auch eine Sonderseite über
Peters Arbeit erstellt. Noch schwieriger wird es für eine
hochqualifizierte Zeichengruppe, die für den eigentlich klassischen
Teil der künstlerischen Ausbildung (hier einfach Zusammenarbeit) ein
Aktmodel sucht. Deshalb die Anzeige im Möbelmachernewsletter mit der
Hoffnung auf neue künstlerische Inspirationen in der Hersbrucker Alb.

Die Hersbrucker Zeichengruppe (u.a. Scharrer/Schober)
sucht gegen das übliche Honorar ein Aktmodel. Sie muss nicht den
gängigen Schönheitsidealen entsprechen und schon gar kein Top-Model
sein. Anruf unter 09151 – 82 0 88

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6. Teppiche und Kissen

 

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Unseren Bericht über den Besuch der Möbelmesse (Die Zeit war knapp)
finden Sie wie immer im Weblog. Dort haben wir natürlich bei unserem
Polstermöbelhersteller Jori viel Zeit verbracht (der Relaxsessel hat
35-stes Jubiläum), zusammen mit Pro Natura neue Pläne geschmiedet und
Ann Idsteins "kleinen" Sohn kennengelernt (knapp 2 m), der in das
Unternehmen für geniale Fenstergestaltung einsteigt. Deren Stoffpartner
Kinnasand hat jetzt wunderschöne große Kissen (80 mal 80 cm) aus
waschbaren Kelims mit Daunenfüllung herausgebracht, die Sie in unserer
Ausstellung testsitzen können. Diese Kelims gibt es auch als Teppiche
und auch viele andere Teppichvarianten haben wir bemustert. Frischer
Wind in der Ausstellung, der durch den Austausch der Ausstellungsküchen
und dem dann auszuwählenden neuen Fußboden drunter noch aufgefrischt
werden wird. Schauen Sie einfach mal wieder rein, für einen Cappuccino
oder Gläschen köstlichen Schaumwein ist (fast) immer Zeit. Mehr zu den
hübschen Kissen auf der Kinnasand homepage.

 

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7. Holz vor der Hütten

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Nein, es
geht nicht schon wieder um erotisch angehauchtes. Eher um den
Ero-Tisch, den wir bekanntlich aus dem Holz der Hersbrucker Alb bauen.
Im Moment werden bei uns die Bäume am Gelände angeliefert und in Kürze
mit der mobilen Säge von Claus Gerstacker zu Brettern gesägt. Diesmal
wird auch ein Wacholderbaum unter wissenschaftlicher Aufsicht für ein
Albhorn fürs Hirtenmuseum gesägt werden. Das wird spannend. Wer wissen
will, wann das historische Ereignis stattfindet, schreibt einfach eine
Mail. Alle anderen Bäume werden wir dann für Ihre Wohnzimmer, Küchen
und Essplätze sägen, stapeln, lagern, trocknen und nach einigen Jahren
verarbeiten. Vielleicht ist Ihr Stamm-Tisch oder Tisch-Stamm ja schon
dabei.

Viele Infos zum Thema Holz haben wir auf unserer Homepage wie zum Beispiel die Ausstellung "Vom Baum zu Tisch" und in unserm Weblog die Kategorie Rund um´s Holz.

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8. Investor für´s Baumhotel?

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Nehmen
wir mal an sie hätten 4 Millionen Euro übrig, dann würden wir Ihnen
natürlich zunächst mal zur Erneuerung Ihrer Einrichtung raten, sofern
sie nicht schon von uns gefertigt wurde. Wenn dieser Bereich der
persönlichen Lebensqualität aber schon erledigt wäre, hätten wir eine
Lösung, die Ihnen auch die Urlaube in traumhafter fränkischer Umgebung
ohne Verlust der Einrichtungsqualität ermöglichen würden.

Sie
machen einfach Urlaub in dem von Ihnen finanzierten Baumhotel in
Betzenstein, dem deren Bürgermeister schon mal vorab die (informelle)
Genehmigung erteilte, einfach weil die vier Mädels (als Abschlussarbeit
an der Hotelfachschule Pegnitz) eine so beeindruckende Päsentation
hinlegten, dass  nur noch das Geld fehlt. Natürlich würden wir Ihr
Hotel so einrichten, dass Sie selbst im Urlaub nicht auf Pro Natura
Bettsysteme, die Holzbadewanne oder perfekt versenkbare
Flachbildschirme von Sharp verzichten müssten. Nur Kochen dürfen Sie
eigentlich nicht selbst. Aber bei unseren guten Beziehungen zu den vier
Geschäftsführerinnen, handeln wir Ihnen auch noch ne ´persönliche
Traumküche in die Suite raus, die nach Ihrem Kochevent vom Personal
geputzt wird. Na? Is doch deutlich attraktiver als ein Stapel
nichtssagender Aktien? Über die Suchfunktion im weblog finden Sie unter
"Baumhotel" alle Artikel zum Thema, hier ist das aktuelle der Präsentation.

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Auch wenn Sie kein Hotel, sondern nur ein Bett, oder einen
Fußschemel brauchen, oder wenn Sie einfach so mal reinschauen wollen,
sind Sie in Unterkrumbach jederzeit herzlich willkommen.

Gruß aus dem wunderschönen Sittenbachtal und lassen sie uns den
Weltmeisterschaftstitel genießen, auch wenn wir nicht mitgespielt haben

Ihre Möbelmacher
herwig Danzer

Sollten Sie keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an
mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
mailto:herwig.danzer@die-moebelmacher.de
website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
Unterkrumbach 39
91241  Kirchensittenbach
09151 – 862 999

1 Kommentar

  1. Nina Schoproni

    Unsere Frankenschauküche hat zwar von Fernsehkochshow über Grüne Lust und Consumenta bis hin zu Kochworkshops in der Ausstellung schon einiges ausgehalten, aber doch erst seit 2004 und nicht seit 1994.
    Ich bin mir aber sicher, dass man der Küche auch in 10 Jahren ihr alter nicht ansehen wird!

    Antworten

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