von | 15. Dezember 2011

Der erste Möbel-Musik-Clip über Massivholzschlafzimmer der Möbelmacher

Jahrbuch, Schlafzimmer | 0 Kommentare

SchlafziAusstellung20111MarionII_0239WEBZwei Minuten und einunddreißig Sekunden dauert das erste Musikvideo der Möbelmacher, das sich mit Marions Hilfe dem Massivholzschlafzimmer in unserer Ausstellung annimmt. Mehr als zwei Tage (eigentlich eher Nächte) Arbeit stecken bei uns Anfängern drin.

Marion kennen wir schon lange als anspruchsvolle Saxophonistin durch die Zusammenarbeit mit dem Collegium Musicum Hersbruck und natürlich ihren Mann Pauls, der mit dem Collegium im Jahr 1999 ein sehr beeindruckendes Konzert mit seinem Marimbaphon in unserer Werkstatt bestritt.

Fotografie und Video bei den Möbelmachern seit 1997

Die Möbelmacher arbeiteten schon lange vor der Kosmetikmarke Dove und der Frauenzeitschrift Brigitte am liebsten mit Menschen, die sie kennen und mögen und natürlich ist es für werbende Fotos hilfreich, wenn sie zusätzlich auch noch gut aussehen. (Es sei hier nicht verschwiegen, dass es für den sehr seltenen Einsatz von professionellen Models auch finanzielle Gründe gibt). Die Maxime bei den Fotos für unser Jahrbuch oder das Internet sind seit dem ersten Kalender im Jahr 1997 eigentlich immer gleich geblieben:

  • An erster Stelle freuen wir uns, wenn wir die privaten oder geschäftlichen Räume unserer Kunden überhaupt fotografieren dürfen, wir haben aber auch volles Verständnis, wenn nicht
  • Am glaubwürdigsten für unsere Kommunikation ist immer, wenn die Kunden selbst auf dem Foto oder Video sind (Beispiel Küchenvideo der Familie Müller)
  • Manche Kunden wollen das nicht, freuen sich aber über nette Erinnerungsfotos der Kinder. Bei manchen dürfen wir Hunde, Katzen und einst sogar ein Kalb mit auf das Foto bannen
  • es gibt auch Kunden, die stellten uns die Räume zur Verfügung, wollen aber namentlich nicht genannt werden und auch nicht auf dem Foto sein und das sind dann die seltenen Fälle, wo wir uns mal was Neues einfallen lassen können und mit (Hobby-)Models aus dem Mitarbeiter- oder Freundeskreis experimentieren dürfen, wie zum Beispiel in dieser Ahornküche:

KücheAlbert2011_Marion_0055

Genau so ein Experiment bot sich mit Marion an, denn wir konnten einige Fototermine auf einen Nachmittag legen und abends drehten wir zusätzlich in unserer Ausstellung auch noch ein Video, bei dem Marion ihr Saxophon auspackte.

Die Gema steuert das Programm

Aber so schön vor allem die Dave Brubeck Stücke auch waren, Take Five können wir leider nicht im Video bieten, weil wir für eine Veröffentlichung auf unserer Homepage dafür pro Jahr rund 400 Euro Gemagebühren zahlen müssten, was wir uns dann aber doch nicht leisten "wollen." Also ist es jetzt das Stück von Bach geworden, weil der schon lange genug tot ist und für die nächsten Ideen nehmen wir entweder uralte Traditionals oder ganz eigene Kompositionen von Marion. Und weil wir während des Drehens alle noch nicht wussten, was wir im Video dann verwenden wollen (können), ist sie selbst damit aus künstlerischen Gründen nicht sehr zufrieden, aber das merken nur die richtigen Musiker unter uns und die sollen einfach wissen, dass das eine spontane Bachsession im Schlafzimmer war und keine Schallplattenaufnahme.

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Ein paar Zweifel an der Arbeit der reformbedürftigen Gema schüren die Zahlen und Details imTanithblog.

 

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