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Loblied an den Miele Druckdampfgarer und offener Brief an die Herren Miele und Zinkann

In unserem aktuellen Jahrbuch steht dieser offene Brief an die Herren Miele und Zinkann, in der Hoffnung, dass man den Druckdampfgarer nicht nur erhält, sondern sogar weiterentwickelt:

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Sehr geehrter Herr Miele, sehr geehrter Herr Dr. Zinkann,

ich befürchte schwer, dass Sie bald Ihr hilfreichstes Gerät (neben den Spül- und Waschmaschinen) aus dem Miele Programm nehmen wollen. In Kenntnis der vielen Anwender desselben und vor allem im Interesse unserer zukünftigen Kunden möchte ich Sie bitten, die Entscheidungen darüber sorgfältig abzuwägen. Zwar sind geringe Verkaufszahlen ein wirtschaftliches Argument, andererseits definiert Miele auch noch viele andere Ziele in seinem Nachhaltigkeitsbericht, wie zum Beispiel den Dialog mit den Stakeholdern. Würden Sie – wie wir das taten – Ihre Kunden nach dem Unterschied in der Nutzungshäufigkeit von Druckdampfgarern und konventionellen oder Combidampfagerern befragen (Sie bekämen sicher eine aussagekräftigere Befragungsgruppe als wir zustande), würde vielleicht unsere Erfahrung eines Verhältnisses von 8 zu 1 bestätigt.
DruckdampfgarerKücheMueller2Hemhofen2010_0038In 76 Prozent unserer Küchen ist ein Druckdampfgarer eingebaut, in 17 Prozent ein konventioneller oder Combidampfgarer, weil wir während des Beratungsgesprächs mit unseren Kunden kochen und auch mal alle Dampfgarer gegeneinander um die Wette antreten lassen. Dabei schneiden selbst die neuen Kreationen aus dem Hause Miele im Vergleich zum fast 25 Jahre alten „Druck-Dinosaurier” so ab, dass der Zeitvorteil der bei 120 Grad halbierten Garzeit, der Entsaftungsmöglichkeiten und dem schnellen Herstellen von Fonds gar nicht mehr so wichtig erscheint. Und jede Hausfrau sieht den Unterschied im Reinigungsaufwand der Modelle. All das sind auch bei meinen Kochshows am Nürnberger Hauptmarkt, beim Bayerischen Rundfunk oder auf der Verbrauchermesse Consumenta wichtige Gesprächsthemen.

Vielleicht müsste man in die Information der Verkäufer investieren, um dieses Gerät mit unschlagbaren Alleinstellungsmerkmalen wieder in vernünftige Verkaufzahlen zu heben? Dann könnte man auch eine Weiterentwicklung vorantreiben, denn Sie formulieren selbst in Ihrem Nachhaltigkeitsbericht:
 
"Miele hat den Anspruch, die besten Produkte herzustellen. Geräte, die im privaten wie gewerblichen Gebrauch durch Funktion, Qualität und Lebensdauer überzeugen …." 

KuecheMueller2010_0170AusschnitWEBDer Druckdampfgarer ist nach meiner Überzeugung das beste Produkt, dessen Weiterentwicklung sich bei ehrlicher Kommunikation der Produktvorteile lohnen könnte, auch wenn die Vorschriften für Druckgeräte streng und in der Folge teuer sind. Ich möchte auf jeden Fall nichts unversucht lassen, Sie von dem Kult- und Spaßfaktor des Druckdampfgarers bei unseren Kunden zu informieren und möchte künftige Empfehlungskunden nicht enttäuschen müssen. 

Freue mich auf Ihre Antwort und grüße mit großem Respekt vor Ihrer Marke aus Unterkrumbach im Nürnberger Land, wo die Druckdampfgarerdichte erstaunlich hoch ist

Ihr herwig Danzer

19 thoughts on “Loblied an den Miele Druckdampfgarer und offener Brief an die Herren Miele und Zinkann”

  1. Der Dampfdruckgarer ist ohne wenn und aber ein Unikat mit echtem Alleinstellungsmerkmal. Wann immer ich Gelegenheit habe, dieses Gerät vor einer Gruppe vorzustellen, erkenne ich Interesse und Neugier bei kochaffinen Menschen. Wir dürfen keine Bedenken haben, Beratungs-zeit für ein sehr gutes Gerät zu investieren. Leider genügt der Dampfgarer (Bauform, Elektronik und Ausstattung) nicht mehr den Ansprüchen eines konsequenten System-Design bei Miele.

  2. Ja Detlef, ist schon war, dass er nicht mit Schönheit überzeugt, aber wer tut das schon? Deswegen hoffe ich ja neben der Weiterproduktion des „Alten“ insgeheim schon auf eine Modernisierung, andererseits haben meine Kunden keine Problem mit dem Design, zumindest, wenn die Lifttür dran ist. Nur einfach so vom Markt nehmen, fände ich furchtbar tragisch, deswegen hoffe ich ja auf ein Einsehen bei euren Entscheidern.

  3. Es ist doch schade, dass für Mikrowelle oder andere Techniken kein Geld zu schade ist, dagegen für so was Praktisches Gerät wie den Dampfdruckgarer eine Weiterentwicklung oder Verschönerung nicht drin ist. Das System ist ja schon was sehr Altes, aber beim Kochen bei Euch in der Küche habe ich das erste Mal den integrierten Dampfdruckgarer, wie eine Röhre kennengelernt, da dachte ich endlich mal weg vom Topf, bei dem ich immer ein wenig Angst hatte.
    Leider habe ich in meiner Küche nicht die Gelegenheit ein so tolles „Allround-Gerät“ einbauen zu lassen, aber ich gebe nicht auf, zu hoffen, dass ich mal eine Möbelmacherküche mir leisten kann, und dann natürlich mit dem neuesten Dampfdruckgarer – ist doch klar.

  4. Als berufstätige Hobbyköchin kann ich nur hoffen, dass der Druckdampfgarer weiter produziert wird. Zunächst wollte ich dieses Gerät in meiner neuen Küche nicht, habe mich überreden lassen und der Druckdampfgarer von Miele ist mittlerweile mein meist genutztes Küchengerät. Die Zeiteinsparung ist einfach genial und das Gemüse schmeckt wirklich nach Gemüse ohne große Würze. Fisch gegart ein Traum.
    Die Reinigung des Gerätes ist auch sehr einfach und zeitsparend – ich muss keine drei Töpfe mit Deckeln spülen.
    Es wäre schade, wenn man in Zukunft auf dieses Gerät verzichten müsste!! Es sind doch immer mehr berufstätige Frauen, die gerne und gesund kochen, aber die Zeit ist einfach knapp.
    Nutzen Sie das für Ihre Werbestrategie!!
    Ich hoffe, wenn ich meinen Dampfgarer ersetzen muss, (bei Mielegeräten vielleicht in 20 Jahren), dass es dann immer noch dieses Gerät von Miele gibt.

  5. Im Rahmen der Planung für unsere neue Möbelmacher-Küche standen wir vor der Entscheidung Mikrowelle oder Druckdampfgarer. Es hat nicht viel gebraucht und herwig Danzer hat uns von den Vorteilen und Qualitäten eines Druckdampfgarer überzeugt gehabt. Seit nun fast 2 1/2 Jahren ist das Gerät nun nahezu täglich bei uns im Einsatz. Und sogar mir, als dem Mann im Hause, gelingt die schonende Regeneration der vorgekochten Speissen bzw. Reste hervorragend und die Reinigung danach ist kinderleicht. Ich bin überzeugt, dass solche und ähnliche Argumente auch in Zukunft die Work-Live-Balance der berufstätigen Hobbyköche und Teilzeit-Single verbessern wird.

  6. Lieber Herr Danzer,

    gerne ergreife ich die Gelegenheit, mich zum Miele Druck-Dampfgarer zu äußern.

    Seit wir ihn mit unserer neuen Küche zusammen 2008 gekauft haben, benutzen wir ihn nahezu täglich zum Aufwärmen von Speisen, Eierkochen und Garen von Gemüse und Kartoffeln. Das funktioniert alles prima und wir sind sehr zufrieden.

    Als ehemalige Dampfdrucktopf-Benutzer hätten wir allerdings einen Weiterentwicklungsvorschlag. Ob dieser durchführbar ist, können wir als technische Nieten zwar leider nicht beurteilen, möchten ihn aber dennoch zur Diskussion stellen.

    Es geht um Folgendes: Wir kochen sehr häufig Risottos und Suppen, die wir früher immer im Dampfdrucktopf zubereitet haben. Dazu werden gehackte Zwiebeln und auch die anderen Zutaten wie Reis oder Gemüse in Butter angeschwitzt und dann mit Bouillon aufgegossen und gegart. Dazu musste man dann beim Dampfdrucktopf nur den Deckel schließen und ein Risotto war in 6 Minuten fertig, Suppen je nachdem sogar noch schneller. Die Zeit ist allerdings nicht unser Problem, sondern: Für die Zubereitung im Dampfgarer muss man nach dem Anschwitzen immer alles erst in einen Garbehälter umfüllen und dann nach dem Garen wieder zurück in den Topf zum Würzen etc. Das ist lästig, man muss mehr spülen und wir würden uns deshalb wünschen, dass so ein Garbehälter auch auf dem Herd benutzbar wäre. Ob man das technisch realisieren kann, haben wir, wie gesagt, keine Ahnung, aber es sind ja auch schon Leute bis zum Mond geflogen….

    Wir fänden eine solche Neuerung für unseren Alltag jedenfalls bedeutsamer als die Entwicklung der Mondfähre.

  7. Liebe Frau Enns,
    zwei kleine Tipps für Ihre Suppe gibt es sogar beim vorhandenen Gerät. Zunächst die offizielle:

    Zwiebeln mit Butter in den Garbehälter und einen Deckel drauf, dass keine Feuchtigkeit das Bräunen verhindert (Zubehör schicken wir gerne, mit dem Abstellblech geht es auch, aber nicht so gut, wie mit dem dichter schließenden Deckel, der auch im Kühlschrank sehr gute Dienste leistet).
    Bei 120 Grad sind die Zwiebeln dann nach 4 Minuten angeschwitzt, wenn auch nicht knusprig braun geröstet, aber für die Suppe geht das sehr gut.

    Die inoffizielle Methode habe ich mal per Unfall entdeckt, als ich mich an einem zufällig auf dem Induktionskochfeld stehenden Garbehälter verbrannt habe. Hätte nämlich Stein und Bein geschworen, dass der nicht warm werden kann, aber … . Manche Garbehälter funktionieren auf manchen Induktionskochfeldern (bei uns geht eines, das andere nicht), da muss man nur ein wenig vorsichtig sein, denn die verformen sich dann auch sehr schnell und sind nicht ganz leicht zu reinigen, ich habs nämlich gleich nochmal probiert.

    Wenn noch Fragen auftauchen sollten,bitte einfach anrufen.

    Um die Entwicklung der Mondfähre kümmern sich daweil die Jungs aus der Forschungsabteilung.

  8. Seit 6 Jahren nützen wir die überaus praktischen und zeitsparenden Vorteile unseres Dampfgarers.
    Als Herwig Danzer damals den Dampfgarer in den höchsten Tönen lobte und die Vorteile des Gerätes auch durch praktische Vorführungen überzeugte, entschieden wir uns für dieses Gerät, trotz erforderlicher Installationsarbeiten und sind davon begeistert.
    Wir nützen das Gerät fast täglich, Gemüse schmeckt hervorragend, nahezu alles kann ohne großes „hinterher Töpfe“ spülen gegart oder bereits gekochtes regeneriert werden. Selbst das Frühstücksei gelingt perfekt dank Zeiteinstellung.
    Eine Mikrowelle lehnen wir strikt ab.

  9. Als Mutter von drei Kinder koche ich täglich für einen 5-Personen-Haushalt und möchte meinen Druckdampfgarer nicht mehr missen – er ist fast täglich im Einsatz ! Der unschätzbare Vorteil, dass das fertige Essen unbeaufsichtigt bleiben kann und dabei weder anbrennt noch verkocht, wenn ein Kleinkind schreit, drei Kinder gleichzeitig Fragen zu den Hausaufgaben haben oder eines gerade vom Fahrrad gefallen ist, ist unbezahlbar!
    Als Gastgeberin einer oft großen Gästeschar kann ich vorgegarte Nudeln oder Gnocchi schnell erwärmen oder könnte viele Dinge gar nicht anbieten, weil vier Herdplatten dafür nicht ausreichen.
    Ich hoffe, mein Gerät hält noch viele Jahre. Trotzdem die Bitte: nehmen sie so ein tolles Küchengerät – mit dem man bei Besuchern auch so richtig angeben kann – bitte nicht aus dem Programm !

  10. Miele-Chef Dr. Reinhard Zinkann antowrtet auf offenen Brief über den Druckdampfgarer

    In unserem Jahrbuch und im Nachhaltigkeitsblog haben wir ein Loblied auf den Druckdampfgarer mit einem offenen Brief an die Herren Miele und Zinkann verbunden, weil wir befürchten, das dieses tolle Gerät irgendwann aus dem Programm von Miele fallen kön…

  11. Miele-Chef Dr. Reinhard Zinkann hat seine eindeutige Meinung zum Thema geschickt, was in voller Länge in diesem Blogbeitrag nachzulesen ist: http://nhblog.de/nb_zinkann/

    „Mit Freude habe ich Ihren Lobesbrief gelesen. Auch ich habe einen Druckdampfgarer bei mir zu Hause eingebaut und kann mich dessen nur anschließen. Ich bediene ihn mit Begeisterung! Er soll im Programm bleiben.“

  12. Unsere Erfahrung mit dem Druckdampfgarer von Miele:
    Als im Jahr 2007 unser Sohn auf die Welt kam und wir uns mit dem Thema „Bei Kost“ auseinandersetzten, war klar- dieses Gerät brauchen wir.
    Wir nutzen das Gerät mittlerweile täglich und sind begeistert wie schnell und unkompliziert Essen zubereitet ist. Vom Gemüse, Braten, Fisch, Nudeln, Reis bis hin zum Frühstücksei bereiten wir Leckeres zu, was noch dazu schonend zubereitet wird. Faszinierend ist vor allem, das das Gemüse kaum an Farbe verliert, aussieht wie vorher und fantastisch schmeckt. Vorteilhaft ist außerdem, dass es unheimlich schnell geht und wir nicht, die ganze Zeit daneben stehen müssen.
    Ein super Gerät für jede Küche!
    Lasst ihn nicht aussterben, sondern entwickelt ihn weiter!

  13. Wir sind alles in Allem sehr zufrieden mit unserer Küche, aber die beste Entscheidung war, den Druckdampfgarer zu kaufen.
    Vor allem alle Arten von Gemüse werden sehr viel schonender gegart und schmecken damit sehr viel intensiver als bei anderen Zubereitungsarten. Und unschlagbar schnell geht es auch.
    Was wir auch sehr schätzen: Man kann mit dem Gerät sehr viel besser Essen noch einmal „aufwärmen“, als wir dies früher mit der Microwelle konnten: Das Ergebnis schmeckt wesentlich frischer und bei weitem nicht so „aufgewärmt“.
    Was uns leider nicht so gefällt: Der Kundendienst war schon zweimal bei uns, weil wir die Fehlermeldung bekamen, es würde nicht genug Wasser einlaufen. Das erste Mal war es angeblich ein Fehler in der Steuerung und dieser wurde auf Garantie behoben. Das zweite Mal mussten wir dann eine doch recht saftige Rechnung bezahlen und angeblich lief tatsächlich nicht genug Wasser ein.
    Na ja, Miele ist nicht billig, das wissen wir.
    Und es gab schon einige traurige Gesichter von Freunden, denen wir den Druckdampfgarer zeigten, die dann auch über eine Anschaffung nachdachten und denen wir sagen mussten, dass Miele das Gerät aus dem Programm nehmen will.

  14. Hallo Herr Lunz,
    tut mir leid, dass eine (seltene) Reparatur anstand. Dafür sieht es laut den Aussagen von Herrn Zinkann aber mit der Zukunft des Druckdampfgarers gar nicht schlecht aus, was Sie hier nachlesen können:“Er soll im Programm bleiben“ http://nhblog.de/nb_zinkann/ .
    Schön zu erfahren, dass Sie das Gerät genauso mögen, wie wir und unsere Kunden. also schicken Sie ihre Freunde am besten schnell zu uns, je eher man das Gerät hat, desto mehr kann man damit kochen …
    Achja, man wärmt damit übrigens nicht auf, man REGENIERT!

    Gruß aus Unterkrumbach
    herwig Danzer

  15. Sehr gut, es wäre nämlich wirklich schade um diese Geräte.

    Der Miele Druckgarer vereint für mich nämlich perfekt die positiven Eigenschaften einer Mikrowelle mit den gesunden Vorteilen eines Dampfgarers.

    Auch der frische „Look“ der Zutaten nach dem Garen sowie der tolle Geschmack sind absolute Kaufargumente.

    Dieses Gerät zu Kaufen war eine der besten Entscheidungen meinerseits – eine tolle Investition!

  16. Gerade bin ich auf der Suche nach einem Foto des Imperial…heute Miele Dampfdruckgarers auf diese Seite gestoßen.
    Mein Imperial Dampfdruckgarer läuft seit 2001 nach einigen Startschwierigkeiten in denen der Kundendienst unser wöchentlicher Besucher war, nun täglich ohne zu mucken.
    Ein (Koch-)Leben ohne dieses geniale Gerät ist für mich nicht vorstellbar.
    Beim googeln habe ich gesehen, dass es das Gerät von Miele offenbar immer noch gibt. Und ich hoffe das bleibt so.
    Grüße aus dem schönen Westerwald nach Nürnberg
    Petra Thomas

  17. Mein Imperial-Dampfgarer der im Jahre 2005 gekauft wurde
    ist jeden Tag in Betrieb und ich kann mir nicht vorstellen,
    das Kochen wieder mit Pfannen zu erledigen.
    Das Gerät hat bisher noch keinen Servicetechniker von Miele gesehen. Das einzige was an Ersatzteilen anfiel waren der Gummiring und einmal das Ueberdruckventil.
    Leider hat aber meine Schwester nicht so eine glückliche Hand mit Technischen Sachen. Die Türe mit dem Bajonettverschluss macht ihr oft Sorgen und wenn es nicht gerade geht, wird einfach gedrückt und gemurkst dass es nicht zum Glauben ist.
    Die Türe ist mittlerweile bald nicht mehr zu gebrauchen
    auch der Rand vom Druckbehälter hat Schaden genommen.
    Es bleibt mir nicht anderes übrig, als ein neues Gerät zu kaufen
    weil sich vermutlich eine Reparatur nach so langer Zeit nicht mehr lohnen würde.
    Ich hoffe, die 75 Jährige bezahlt auch etwas an das neue Gerät,
    denn sie ist hell begeistert davon, und sagt selber, Miele sei nicht schuld am Schaden!
    Grüsse aus der Schweiz
    Fritz Ritzmann

  18. Tja, es ist nicht immer das Gerät schuld, wenn irgendwann etwas kaputt geht, schön, dass Sie und Ihre Schwester das so objektiv sehen. Ich weiß, dass bei Miele bald eine neue Generation mit nur wenigen Änderungen rauskommen wird, wenn das Gerät noch irgendwie läuft, vielleicht noch ein wenig warten, wenn nicht, macht man dem alten auch nichts falsch.

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