von | 14. Dezember 2017

So war die Heim und Handwerk 2017 in München

Allgemein, Messen und Veranstaltungen, Veranstaltungen | 0 Kommentare

Im Jahr 2013 haben wir mit Madlen Bürge, damals bei der Messegesellschaft Afag,  die Küchenshows auf der Consumenta für die Frauenhalle Fem entwickelt. Madlen wechselte von Nürnberg nach München zur MGH, wo der Küchenhersteller am Architektenstand vom planHAUS nur 5 Wochen vor der Messe ausfiel. Madlen erinnerte sich an uns und unsere Shows und lud uns zusammen mit dem Architektenteam auf die Heim und Handwerk ein.

Trotz anderer Pläne versprachen wir zu helfen und entwarfen für den  Architektenstand vom planHAUS – hier beraten Architekturstudenten Endkunden –  unseren Auftritt in Bild und Video für die Heim und Handwerk so:

Das war der erste Entwurf für unseren Messestand, der sich so auch bewahrheitete

Weil uns das Konzept der Architektin  Marion Knonsalla mit den einzelnen Häusern zu jedem Einrichtungsthema gefiel, planten wir die Einrichtung für das Küchenhaus mit einer blitzschnell gefertigten Eichenküche, Keramikarbeitsplatten von Dekton und modernster Technik zum Sous Vide garen ein. Und natürlich komplettierten wir den Stand im Loftcharakter mit Tischen, Vitrine, Sofa und Sessel.

Der Aufbau

Der Aufbau barg noch ein gewisses Verbesserungspotential – als wir die Küche aufstellen wollten, war noch kein Fußboden da und die Installation war zumindest originell – aber alle zogen an einem Strang, so dass unser Stand am Dienstag Abend schon so aussah:

Dienstag Abend vor war der Stand schon ziemlich fertig

Den Anschluss der Tonanlage für die Küchenshows und der Videokameras plante ich ganz früh am ersten Messetag ein, aber man ließ mich um 5:30 noch nicht in die Halle, weil man dazu eine Nachtarbeitserlaubnis bräuchte, die auch noch 100 Euro (pro Nacht!) kosten sollte.

Die Sicherheitszentrale der Münchner Messe und Herr Grabowski , der sich schon früh um 5:30 um meinen Einlasswunsch kümmerte

Gottseidank konnten wir das Missverständnis, dass der Stand ja schon steht und es nur um ein paar Kabel und die Kameras geht, schnell klären, so dass bis zum Messebeginn auch Bild und Ton gesichert waren.  Wir müssen nach 16 Jahren Messeerfahrung in Nürnberg leider zugeben, dass das bayerische Sicherheitspersonal dem fränkischen an Freundlichkeit überlegen ist und auch die Projektleiterin Susanna Dobrowolski war stets eine angenehme und hilfsbereite Gesprächspartnerin.

Die Hostessen für die Küchenshows

Eine Voraussetzung für unseren Messeauftritt mit Küchenshows war die Unterstützung beim Bedienen der Gäste und dem Abspülen, denn sonst hätte man als Einzelkämpfer gar keine Chance, mit den Messegästen und potentiellen Kunden zu sprechen.

Es gab viele Zuhörer bei den Küchenshows

Doro Klein von den Gastrosophen stellte uns Melanie Baur vor, die uns daraufhin 9 von 10 Küchenshows begleitete und mit Headset und Charme die Gäste so begeisterte, dass sie ihr sogar ein Trinkgeld aufnötigten, was bei solchen Veranstaltungen absolut unüblich ist.

Bedienen, Comoderieren, Kochen, Anrichten, Servieren und Abspülen: alles erledigte Melanie mit Freude und Perfektion

Natürlich muss eine Hostess attraktiv und freundlich sein, aber Melanie hatte zusätzlich gastronomische Erfahrung, sah sofort, was zu tun ist, lernte das Bedienen von drei Kameras und zwei Tonaufzeichnungsgeräten und war eine echte Bereicherung für die Shows und das Treiben am Stand. Die Tatsache, dass sie Grundschullehramt studiert, war zusätzlich eine geniale Voraussetzung für den Umgang mit manchen Messegästen.

Am Donnerstag früh musste sie in die Uni, schickte uns aber Ihre liebe Kollegin und Marketingstudentin Claudia Sorowka, die ebenfalls begeisterte, die wir aber nur  zwei Stunden kennen lernen durften und die die scherzhaft angeforderte Expertise zum Marketing der Möbelmacher wohl nie mehr erstellen wird, oder?

Claudia am Wok

Vielleicht sollte man eine Diplomarbeit draus machen?

Die Shows und die Foodblogger

Wir wussten ja nicht, was in München los ist und ob es sich für Foodblogger wirklich lohnt, die Küchenshow mit uns zu gestalten, weshalb wir nur sehr zögerlich zum Mitkochen einluden aber es war dann doch alles ganz lustig.

Wir beschäftigten uns bei den Shows mit modernster Küchenplanung und Technik aber natürlich auch mit den stolzen Gockeln vom Geflügelhof Schubert, dem schwabhofschen Weideschwein oder dem Hutangerrind und brieten es am Tepan Yaki, grillten es im Backofen, aber zuvor garten wir es im Thermalisierer Sous Vide, das Rind und den Schweinbauch zum Beispiel jeweils 24 Stunden.

Hutangerrind Sous Vide gegart (24 Stunden bei 56 Grad) mit Kloß (2 Minuten bei 120 Grad) und Sauce mit grünem Pfeffer aus dem Wok

Was sich durch fast alle Gerichte durchzog, war der fränkische Kloßteig von Donald Maier, den wir meist in zwei Minuten im Druckdampfgarer zu Miniklößen, aber ab und zu auch zu „Baggers“ verarbeiteten, ein Wort, das wir in völkerverständigender Absicht den Münchnern beizubringen versuchten, die dazu „Reiberdatschi“ sagen.   Auch der Frankenwein von Manfred Rothe und die Biere und Limonaden der Neumarkter Lammsbräu trugen ganz entscheidend zum Gelingen der Küchenshows bei und im Laufe der Shows konnte Melanie sogar „Grebberla“ richtig aussprechen, was sie für Bayern mit Croutons übersetzte.

Weil Thomas Vonier (www.omoxx.de) in München wohnt, wegen der Food und Life sowieso auf die Messe musste und augenblicklich am Relaunch unseres Nachhaltigkeitsblogs arbeitet, hat er bei zwei Küchenshows mitgemacht und gar köstlich die Sauce zu unserem 24 Stunden bei 56 Grad Sous Vide gegartem (im Vakuum) Hutangerrind gekocht.

Es war ein wunderbarer Austausch, weil auch er ein bloggender Sous Vide Fan ist und vernünftig ausgestattete Küchen zu schätzen weiß.

Susanne Hausdorf vom Blog www.ichlebejetzt.de erzählt aus dem Bloggerleben

Am Sonntag besuchte uns die Nachhaltigkeits- und Familienbloggerin Susanne Hausdorf (www.ichlebejetzt.com), die wir erst wenige Wochen zuvor auf einem Treffen des Bloggerclubs kennen gelernt haben. Mit den netten drei Töchtern und ihrem Mann angereist, der wegen der Musikinstrumente auf die Heim und Handwerk wollte, erzählte sie viel aus dem Nähkästchen der Blogger, bei dem Kochthemen eine große Rolle spielen.

Die Massivholzküche aus fränkischer Eiche

Die fränkische Eiche in München

 

Den Oberschrank haben wir aus Gründen der Völkerverständigung fränkisch beschriftet. Die Scheiben sind nicht nur abwaschbar, sondern auch leicht austauschbar, wenn mal eine andere Gestaltung gewünscht wird.

Die Holzfront hat eine durchgängige Maserung

Nicht mehr alle Menschen können sich vorstellen, dass eine Massivholzküche aus Bäumen gemacht wird. Umso wichtiger war es in der Küchenshow auf unsere regionale Waldschöpfungskette und die gemeinsame Planung für die Einzelanfertigung hinzuweisen.

Keramikplatte Dekton als Blende Kochinsel und als …


Arbeitsplatte. Das Material ist unkaputtbar und sehr leicht zu reinigen

Aber auch die Keramikplatte von Dekton war ein paar Sätze wert, denn es gibt nichts stabileres und geschlossenporigeres, als diese Werkstofffamilie. Bei den Geräten war vor allem der Druckdampfgarer im Gespräch, weil er in zwei Minuten fränkische Kardoffeln, Karodden und Klöße garte, manchmal auch zum Angeben in drei Minuten Tomatennudeln direkt im Tomatensaft, der dann zur Sauce wird.

Der erste Einbauthermalisierer von Komet links und das Keramikspülbecken von Systemceram, die Mischbatterie von MGS

Weniger spektakulär aber trotzdem völlig neu war der erste Einbauthermalisierer, der schon 24 Stunden vorher seine Arbeit des Vakuumgarens meist bei 56 Grad begann. Der Geschmack und die Konsistenz des so zubereiteten Hutangerrindes begeisterten unsere Gäste. Viele derselben haben auch noch keinen Tepan Yaki oder den Induktionswok gesehen und so zeigten wir im München modernste Küchentechnik bis hin zum Schockfroster, aus dem wir Beeren und Weintrauben bei minus 35 Grad anboten, was manche ein wenig respektlos einfach in ihr Seccoglas kippten, um dasselbe wiederzuerkennen.

Der Messestand auf der Heim und Handwerk    

Um die ganze Bandbreite unserer Kompletteinrichtung zeigen zu können, hatten wir nicht nur die ultimative Küche, sondern auch zwei Tische mit Stühlen, Sofa und Relaxsessel von Jori dabei, eine Vitrine aus Elsbeere aber auch die perfekte Ausstattung des Esstisches:

Fränkischer Nussbaum trägt Porzellan von Walküre und Glas von Stölzle

Die neuste Gläserserie „Power“ von Stölzle, Hotelporzellan von Walküre und das Besteck von Rösle.  Wir haben unsere Kunden mit kostenlosen Eintrittskarten gelockt und viele Franken besuchten uns tatsächlich auch in München, einige Kunden aus Süddeutschland mit kurzer Anreise nutzten die Gelegenheit, uns mal wieder „live“ zu sehen.  Der Stand erntete viel Lob, ob der Aufwand in Relation zu den verkauften Küchen und Möbeln steht, kann erst die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall war der Auftritt eine gute Erfahrung für unser Team, denn es organisierte den ganzen Auf- und Abbau parallel zu den Kundenaufträgen in der Werkstatt ebenso engagiert, wie perfekt und sollten mal wieder Aktionen „weiter weg“ anstehen, wissen wir schon jetzt, dass wir das locker im Griff haben.

Der Abbau

Die Lücke genutzt und direkt am Stand Kleinzeug einladen können

Wir hatten das Glück, dass unsere beiden Auszubildende Moritz Meier und Hannes Wein mit einem ganzen Bus voller Kollegen unterwegs waren und gegen 18 Uhr noch beherzt mit anpackten, Gläser verpackten und Kleinzeug sortierten. Nach Messeende wurde ein Tor halb geöffnet, wo unser PKW unter lautstarkem Protest aller Abstandssensoren grade so durchpasste, weshalb wir unseren Mitarbeitern, die am Montag abbauten das ganze lästige Kleinzeug der Küchenausstattung ersparen konnten. Glück gehabt.

Fazit

Auch das Bewachungspersonal der Münchener Messe war ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, wie hier zum Beispiel Ionella Cirstea

Stellvertretend für die vielen Menschen, die unsere Möbel und Geräte auf der Messe nachts bewachten, baten wir Ionella Cirstea um sechs Uhr morgens um ein Foto. Nach 14 Stunden Nachtdienst wollte sie allerdings nicht in Uniform, sondern zivil modeln.
Das  Sicherheitskonzept der Messe ließ einen nachts gut schlafen.

Vielleicht hätte man die Zusammenarbeit mit den Architekten ein wenig besser vorbereiten sollen, man fühlt sich seltsam, wenn noch nicht vorgestellte Studentinnen Gäste über den eigenen Stand führen und man nicht weiß, was sie wem warum über was erzählen.

Es ist ein Unterschied, ob man ein paar Dekomöbel auf einen Stand stellt, oder eine hochmoderne Küche zum Kochen mit Ton- und Videoanlage aufbaut. Das braucht mehr Zeit und Sorgfalt und die sollte in Zukunft besser eingeplant werden.

Entscheidend ist aber, dass am Ende dann doch alles funktioniert hat. Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern, der Messeleitung und vor allem bei allen Gästen, weswegen wir diese Küchenreise auf uns genommen haben. Und bei den vielen Partnerfirmen, die uns spontan und unbürokratisch geholfen haben.

Noch mehr frei verfügbare Fotos (bitte mit „foto: www.die-moebelmacher.de“ kennzeichnen) sind hier zu finden
Die guten Fotos sind übrigens von Johanna Link und Hubert Knipser (nomen est omen).

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Diese Freunde, Lieferanten und Marken unterstützten uns im planHAUS auf der Heim und Handwerk

Seit dem Jahr 2005 arbeiten wir begeistert mitOpens external link in new window Miele zusammen und das wird auch so bleiben. Die Backöfen, Dampfgarer und Spülmaschinen in unseren Massivholzküchen, stammen fast ausschließlich von Miele.

Die Kochfelder unserer Küchen stammen meist von Opens external link in new windowJaksch-Küchentechnik, weil die Kochfeldkombinationen mit Tepan Yaki, Induktionskochfeld und oft auch Wok reinigungsfreundlich von einem Stück Edelstahl gerahmt werden.

Nach unsere Überzeugung mach Opens external link in new windowLiebherr die besten Kühlschränke.

Seit 1990 arbeiten wir mit der Laborkeramik von Opens external link in new windowSystemceram als Spülbecken oder als ganze Arbeitsplatten.

Die Vakuumierer und Thermalisierer für das Sous Vide Garen oder die perfekte Lagerung stammen von Opens external link in new windowKomet, mit denen wir auch echte Einbaumodelle für die Haushaltsküche entwickelt haben.

Die Dunstabzüge kommen meist von Opens external link in new windowGutmann

Wir arbeiten voller Begeisterung mit dem Schockfroster „Freddy“, aus dem Hause Irinox.

Seit 1994 verkaufen wir die edlen Polstermöbel und Relaxsessel von Jori aus Belgien. Wir sind der älteste Handler Jori in Deutschland und dank Rückenschulleiterin Ute Danzer auch der mit der meisten Kompetenz in Sachen Ergonomie und gesunder Rücken. Wir sind der einzige Händler, der die Sofas auch in dem pflanzlich gegerbten Leder Ecopell anbieten kann.
Die Opens internal link in current windowJoriseite auf der Möbelmacherhomepage.

Rösle ist das Werkzeug für alle, die leidenschaftlich gerne kochen und grillen, darum arbeiten wir bereits seit 1990 mit den formschönen und hochwertigen Küchenwerkzeugen und statten unsere Küchen damit aus.

Die scharfen Messer kommen aus der Schmiede von Felix Solingen.

Walküre aus Bayreuth beliefert uns schon seit vielen Jahren mit Tellern und Tassen aus Qualitätsporzellan.

Die Firma Stölzle Lausitz sorgt bei uns mit hochwertigen Gläsern für einen stilvoll gedeckten Tisch.

Seit einigen Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit der Lichtfirma Opens external link in new windowOligo zusammen, die nicht nur ein wunderbares LED-Lichsystem namens Smart Track auf den Markt brachte, sondern auch geniale Einzelleuchten. Auch das Edel-Programm von Opens external link in new windowOligo Plus ist bei uns zu haben. Einige Leuchten, stellen wir in unserer Opens external link in new windowVideo-Playlist zum Thema Licht vor.

Die Externen Link in neuem Fenster öffnenNeumarkter Lammsbräu ist unser langjähriger Partner bei Messen und Veranstaltungen

Seit 2001 beliefert uns Manfred Rothe aus Nordheim mit seinen feinen, biologischen Weinen.

Den besten Kloßteig machtExternen Link in neuem Fenster öffnen Donald Maier aus Nürnberg und das seit 40 Jahren!

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Susanne Hausdorf vom Blog www.ichlebejetzt.de erzählt aus dem Bloggerleben

 

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