von | 24. Dezember 2007

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Aktueller Nachtrag:

heute (heiliger Abend, äh Tag, äh am 24.12) ist in den Nürnberger Nachrichten unser Kalender mit der Küche von Familie Maly zu sehen. Ein Gefühl wie Weihnachten. Der Artikel selbst und alle Infos dazu im Weblog.

 

Liebe Leute,

wann wir für Sie da sind und vor allem warum wollen wir in diesem letzten Newsletter 2007 (versprochen!) erläutern. Unser 17 Jahre lang frequentiertes  Winterferienquartier wurde leider vor zwei Jahren abgerissen (nicht wegen uns!) aber die Tage zwischen den Feiertagen waren im letzten Jahr in der Firma schon (fast) genausoschön wie in den Bergen, weil uns viele nette Kunden mit Zeit und Muße besuchten. Außerdem warte ich noch auf die Bindung für meinen eigenen Apfelski und die 7 nächsten Paare (162, 172 und 182 cm lang), die Sie sich vielleicht gleich reservieren sollten?

Die ganzen Ferien sind wir fast rund um die Uhr (Gunther kommt sehr früh, herwig geht erst, wenn es schon lange dunkel ist) für Sie da. Wir freuen uns wahnsinnig über Ihren Spontanbesuch, aber noch mehr, wenn Sie einfach kurz anrufen, dann können Sie sicher sein, dass jemand für Sie Zeit hat. Denn die Einzelanfertigung führt einfach zu mehr Gesprächsbedarf als ein Rundgang im Namen des Elches. Genau dieser Artikel über den Gedankenaustausch der Möbelmacher mit Ikea-Deutschland in Unterkrumbach wurde lustigerweise in den ersten 50 abgegebenen Kalender-Fragebögen schon lobend erwähnt.

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Die Themen heute:

 

1. 20 Jahre Möbelmacher

2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika

3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

6. Bloggertreffen während der Biofach

7. Miele und Backöfen für Carisma

8. Handuhr auf Bayern 1

9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

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1. 20 Jahre Möbelmacher

Ein zwanzigjähriges Jubiläum an sich ist ähnlich verdienstvoll wie jeder andere Geburtstag auch, aber an einigen Tagen planen wir wirklich herausragende Aktionen, deren Termine nicht zuletzt vom Wetter abhängig sind.  Deswegen  (und  bei 5500 Kunden ganz nebenbei auch aus finanziellen Gründen) können wir nicht zu jeder kleinen Veranstaltung per Post einladen, sondern nutzen dafür am liebsten diesen Newsletter. In ca. 20 Sekunden sind die Themen überflogen, jeder kann wie bei der Zeitung selbst entscheiden, ob er das lesen oder überblättern will. Das Abonnement des Newsletters kann jederzeit mit einem Klick gelöscht werden und natürlich geben wir Ihre Adressen nicht weiter.

Auf der hompage einfach auf rechts oben Newsletter klicken und danach auf "Seite weiterempfehlen." Damit schicken Sie Ihren Freunden den Link zur Newsletteranmeldung, das ganze geht aber auch per Telefon oder sogar persönlich per vorbeikommen: wir freuen uns über jeden Kontakt zu Menschen, die mit unserer Art der Einrichtungsarbeit etwas anfangen können.

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2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika
Afrikanischerstraenjunge
Wir sind keine Freund von Spendenaufrufen, seit unseren Erfahrungen in Uganda noch weniger. (Dazu einiges im Weblog)
Die meisten Gelder – obwohl engagiert gespendet – stützen trotzdem die falschen Verhältnisse, statt sie zu verändern. Keine Regierung kümmert sich um eine funktionierende Wirtschaft, wenn sie von Entwicklungshilfe besser leben kann. (Das richtige Buch dazu ist von dem Zeitkorrespondenten Bartholomäus Grill und hat unseren Ugandaaufenthalt erst verständlich gemacht: "Ach Afrika").

Gerdvanselowklausbock
Aber unser Schulfreund und Journalist Gerd Vanselow (im Bild links neben Klaus Bock und seiner Frau Agnes) hat einen Fernsehfilm in Kenia über Straßenkinder gedreht, und den beteiligten Schauspielern möchte er ganz persönlich einen Platz in einer Schule finanzieren. Denn den Erfolg seiner Arbeit und der seiner kenianischen Frau und die vieler anderer engagierter Journalisten und Politiker für andere Verhältnisse, werden diese Kinder wohl nicht mehr nutzen können, bis dahin sind sie schon groß. Es geht um schnelle Hilfe für persönliche Freunde, die über unseren Eine Welt-Verein in Hersbruck "Cocoyoc" glaubwürdig organisiert wird. Deswegen ausnahmsweise ein Spendenkonto von Cocoyoc , bzw der Link dahin.

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3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

Im Moment sind nur noch 2 Paar in 162, zwei in 172 und ein paar 182 frei. Die Ski kosten 980 Euro, mit Bindung und Skisack und Schloss sind es 1300 Euro. Wer nur selten Ski fährt, kann auch seine Käseplatten drauf anrichten, es gibt keine Ausrede, diesen Ski nicht zu haben. Alle Infos.

Es kann kein Zufall sein, dass genau die Menschen, die auf perfekten Einkauf angewiesen sind, auch unseren Ski kaufen. Wer ein Gefühl für den wa(h)ren Wert von Lebensmitteln hat, kann denselben auch bei einem Paar Ski erkennen. Drei Spitzenköche besitzen ihn schon:

Stefan Rottner, Gasthaus und Hotel Rottner, Nürnberg

Jürgen Beyer, Roter Ochse Rückersdorf

Barbara Schlachter-Ebert, Schloßangeralp Berghotel Pfronten

Der Ski ist kein Schnäppchen, aber er ist es wert, nicht nur ob seiner Seltenheit, sondern ob seiner fahrtechnischen Qualitäten  (im Handel wird er später 1200 Euro kosten) und er ist auch für Menschen geeignet, die nicht kochen können.

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4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

Wir haben niemand aus unserer Datei entfernt! Wenn der Kalender bis heute noch nicht bei Ihnen ist, dann liegt er entweder bei den 100, die der Postbote wegen Adressänderungen zurückbrachte, oder es ist ein anderer Wurm drin. Bitte einfach anrufen, auch wenn wir den Kalender an interessierte Freunde schicken sollen. Wer aus ökologischen Gründen auf Papier verzichten will, kann den Kalender nebst dazugehörigen Fragebogen auch von der hompage runterladen. Apropos Fragebogen: die ersten Zwölf werden für die Fleißaufgabe mit einem Frankensecco von Manfred Rothe belohnt, er liegt schon zur Abholung bereit:

Martin Hörauf, Theresia Regnat, Martina Wolf, Reinhard (Jimmy) Wolf, Charlotte Pirner, Manfred Seitz, Klaus Knoesel, Heinz Michalski, Uli Drössler,  Dieter Pflaum, Edeltraud Müller, Günther Fritsch.

Aus allen Fragebögen zieht Glücksfee Nina im Februar noch mehr Gewinner.
Wer lieber was in unser Gästebuch oder in Weblog schreiben will ist ebenfalls herzlich willkommen, alle Meinungen werden bei uns sorgfältig ausgewertet, zusätzlich wird das Forschungswerk.de im Februar wieder eine Kundenbefragung durchführen, die waren im Juni 2007 von der Freundlichkeit unserer Kunden so begeistert, dass sie das gleich wieder tun, diesmal etwas detaillierter.

Das diesjährige Bilderrätsel ist nicht einfach, aber lösbar. Das und auch schon die ersten Kommentare gibt es auf der Kalenderseite der Homepage.

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Enokininafreigestelltweb5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

Eine Jorilieferung kam erst nach der Messe, weshalb Sie ausnahmsweise die neuen Enoki Stühle (rot und schwarz) in der Gruppe oder auch einzeln gleich mitnehmen können, natürlich zum Sonderpreis. Unsere ersten Thermoholztische dürfen auch schon wieder die Ausstellung verlassen und wie immer Schlafzimmer, Betten und jede Menge Sofas. Bitte schauen Sie einfach regelmäßig auf unsere Sonderangebotsseiten, wir wollen, dass unsere Kunden öfter davon profitieren, und nicht immer nur die Internet-Schnäppchensucher.

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6. Bloggertreffen während der Biofach

Zusammen mit der Nürnbergmesse und Christoph Harrach von Karmakonsum organisieren wir ein Treffen der Nachhaltigkeitsblogger während der Biofach, bei dem noch ein paar Plätze frei sind. Die Blogger werden von der weitsichtigen Nürnbergmesse mit Presseausweisen geadelt. Alle Infos über die Anmeldung und Akkreditierung im den Weblogbeiträgen unter der Kategorie Biofach.

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7. Miele und Backöfen für Carisma

Wir tauschen Ihren alten Backofen gegen die neue Serie von Miele (mit Dampfstößen!), geben den alten an die gemeinnützige Firma Carisma weiter und spenden für das Kochbuchprojekt. Zu kompliziert? Die genaue Erklärung der neuen Gerätegeneration und warum wir was damit vorhaben im Blog.

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8. Handuhr auf Bayern 1

Der bayerische Rundfunk und Roland Zimmermann war immernoch auf der Suche nach der verlorenen Zeit (so hieß das Zeit-Dossier über Hersbruck von Christian Schüle) und so brachte es vor einigen Tagen eine Sendung über die Handuhr von Anselm Stieber, die man bei uns kaufen kann. Speziell dafür haben wir dann wieder eine Seite auf der hompage erstellt, dass die Menschheit über Google "Handuhr" auch zu uns findet.  Die Uhren liegen für Sie bereit, hier erfahren Sie alles auf der hompage
Die Sendung selbst können Sie sogar im Weblog anhören.

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9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

Durch ein Theaterstück am Gymnasium inspiriert, haben wir mal wieder "Lerne Ostdeutsch" vom Norddeutschen Rundfunk angeschaut. Wer über die Feiertage was zum Lachen braucht, findet im Archiv auch die "Bushpilot"-Geschichte und vor allem "Imbissdeutsch". Das NDR-Archiv Extra 3.

Klickgermanyscreenshot

Auf der Seite Klickgermany.de haben Journalisten zusammengefasst, was kleine Firmen an nachhaltig produzierten Produkten zu bieten haben. Wir unterstützen das Projekt natürlich, auch wenn wir uns mit der Einzelanfertigung ein wenig schwer tun. Aber der Ski und das Stehpult ist schon mal dabei, viel

 

leicht nehmen wir auch noch unsere neuen schicken Schneidbretter mit rein. Klickgermany.de

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch, gerne auch zwischen den Feiertagen,  und wünschen Ihnen erholsame Feiertage

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

 

Sollten Sie wirklich keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an

mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
mailto:herwig.danzer@die-moebelmacher.de
website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
Unterkrumbach 39
91241  Kirchensittenbach
09151 – 862 999
Geschäftsführer: herwig Danzer und Gunther Münzenberg
Amtsgericht Nürnberg HRB 14700

 

1 Kommentar

  1. Roland

    Lieber Herr Danzer,
    liebes Möbelmacher-Team,
    wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, weiterhin viel Erfolg und Freude bei Ihrer Arbeit.

    Wir möchten diese Gelegenheit benutzen, um uns nochmals für unsere tolle Küche zu bedanken. Es war sicher ein bisschen schwierig mit uns – Sie wollten uns natürlich von den Vorzügen aller Geräte überzeugen und keine Abstriche zulassen. Sie hatten Recht! Wir möchten auf kein Teil mehr verzichten, schon gar nicht auf den Dampfdruckgarer !

    Wir leben gerne in unserer Küche und freuen uns jeden Tag darüber. Das wollten wir Ihnen nochmals gerne sagen.
    Mit vielen Grüssen aus Kammerstein
    Roland, Elke und Lisa

    Antworten

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