von | 25. September 2007

von Alice Niklaus

Später Kommentar zum Thema "Bildzeitung produziert Wortmüll rund um Cittaslow"

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Lieber herwig,

als Bloggeranfängerin habe ich in den Newsletter-Beiträgen gestöbert und bin dabei auf die im Frühjahr gelaufene Diskussion über das Wort Cittaslow gestossen. Auch ich habe es um und um gedreht, getrennt, auf den Kopf gestellt, anders zusammengesetzt, ohne dass mir die Bedeutung klar wurde. Ein zweisprachiges Wort, warum denn das! – Der Artikel vom Goethe-Institut  (hier klicken)  bringt mir den besten Zugang zum Wort Cittaslow und ist Anlass, alles, was unter diesem Stichwort bei Google gesammelt wurde, zu lesen.  Dass beim Goethe-Institut aus der Frankenalbtherme die Frankenelbtherme wurde, finde ich amüsant. Soweit das Wortgeplänkel.

Durch wen aber wird der Inhalt der "Vereinigung der lebenswerten Städte" an die Menschen, die in unserer Stadt wohnen, weitergereicht? Spontan fällt mir ein durch die Stadt Hersbruck betreuter Informationsstand anlässlich des Freitagmarktes ein. Am Ende der Veranstaltung würde hoffentlich Alt und Jung ausrufen: die Cittaslow – das sind wir!

Herzliche Grüsse
Alice Niklaus

"Bildzeitung produziert Wortmüll rund um Cittaslow"
Cittaslow auf der Möbelmacherhomepage
Slowcity Hersbruck im Radio

 

1 Kommentar

  1. Thomas

    Genau das was ich sage. Ein Cittaslow-Manager muss her, der die Aktionen koordiniert, neue Ideen entwickelt, Leute an einen Tisch bringt und die Idee unters Volk. Oder wie schrieb Anselm Stieber: “Cittaslow muss zur Bürgerinitiative werde” – oder hab ich das falsch verstanden? Die Identifikation mit dieser grandiosen “Marke” ist gleich Null und funktioniert nur dann, wenn es die Bevölkerung verinnerlicht hat. Das kostet natürlich ein wenig Geld, aber das ist es wert!

    Antworten

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