Schlagwort-Archiv: Möbelmacher

Biofach 2016 Eröffnung und erster Rundgang

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Genial war die Stoppuhr, die den Beginn der Veranstaltung ankündigte

Zum ersten Mal war die Eröffnung der Biofach am Nachmittag um 14 Uhr anberaumt, irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man beim Rundgang vorher dauernd auf die Uhr schauen muss. Trotzdem war er wieder technisch und organisatorisch beeindruckend, inhaltlich  kam die beste und kürzeste Rede „es geht hier um Lebensqualität“ von Dr. Ulrich Maly.  Die dänische Umweltministerin Eva Kjer Hansen kam wiedermal sehr sympathisch rüber – nicht nur wegen der netten Aussprach wie wir Alten sie noch von Vivi Bach kennen.  Das Gespräch mit Liveschaltungen zu Biopionieren nach Bogota und Südtirol führten Dr. Flelix Prinz zu Löwenstein (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) und der IFOAM-Prisdent Andre Leu.

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Der Ballettauftritt überraschte nicht  nur durch seine lange Dauer, ebenso die engagierte Rede von Auma Obama, wobei ich den Grund für die Länge in ihrem deutschen Gemanistikstudium  vermute.  Im Schlusssatz allerdings brachte sie ihre Forderung für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit des Norden und des Südens auf den Punkt: „Wir sind noch nicht im gleichen Boot und wenn, dann rudern wir. Es muss einen Kapitän aus dem Süden und einen aus dem Norden geben.“
Man kann sich den Schluss der Rede hier anhören. Wer richtig Interesse hat, findet hier die Langfassung.

Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt erfüllte seine  Rolle als Schlusslicht und wir fanden es beschämend, dass fast die Hälfte der Besucher während des letzten Liedes einfach geht, während Sängerin und ihr Gitarrist ihr Bestes gaben (nach zwei langen Stunden kommt es auf die zwei Minuten auch nicht mehr an, leider stand deren Name nicht auf dem Programm, aber sie sang einst bei Deutschland sucht den Superstar).

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Richtig gute (auch für Blogger verwendbare) Fotos von Frank Boxler gibt es übrigens auf der Seite der BIOfach.

Nunja, spannender als die Eröffnung war der Rundgang vorher, bei dem wir wieder viel  Freunde und Geschäftspartner trafen.

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Zum Beispiel Maja Wasa von Klosterkitchen (Erfinderin des IngwerTRINKS, den man auch bei uns kaufen kann, die bei unseren 18. Werkstatt-Tagen am 10. Juni zusammen mit uns und Schwester Regina Werner von der Maria Wardschule für unsere Gäste kochen wird und zwar nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert.  Anmeldungen nehmen wir gerne schon entgegen.  (Halle 4-122)

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Hubert Rottner darf als Gründer derselben auf keiner BIOfach fehlen, am Gemeinschaftsstand der  NGOs in Halle 9 (459) zeigte er das Plakat der Stunde.

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Der eigentlich Star am Stand sind aber Nürnberger Biobratwürschdla, die auf unserem Tepan Yaki gebraten werden und im Biobrötchen der Bäckerei Imhoff serviert.

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Unsere Slow Food Freundin Claudia Bschorr ist bei Sonnentor, mit denen wir jetzt im Gewürzbereich zusammen arbeiten werden, um unseren Küchenkunden endlich die perfekte Gewürzschublade nicht nur zu bauen, sondern auch in Bioqualität zu füllen.

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Ein paar der Gewürze haben wir schon mal für unsere Kunden getestet und wir arbeiten uns noch weiter vor.

 

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Petra und Richard Wolny  sind wieder die Chefs der Olivenölstandes, der die traumhafte Möglichkeit bietet, alle Olivenöle auch zu kosten. Einige Hersteller sind sogar anwesend, so dass Öljunkies hier  voll auf ihre Kosten kommen. Außerdem gibt es jede Menge Fachvorträge von Richard.  (Halle 4 -271)

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Bei den Kochshows der Kollegen bei BIOland wollte ich kurz vorbeischauen und traf dort Bernd Trum, meinen Ausbilder als Ernährungexperte im Jahr 2003, der übrigens neue Köche für sein Team sucht.  Danach hatten wir auch schon gemeinsame Shows gemacht und uns regelmäßig bei den Symposien getroffen. Also mussten wir auf die gemeinsame Vergangenheit unbedingt auch mit einem Bierchen der Lammsbräu anstoßen, deren Chef Dr. Franz Ehrnsperger steht gerade im Hintergrund und telefoniert.

Am Freitag wieder Bloggertreffen

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Bloggertreffen von 2015

Die BIOfach ist einfach immer eine Begegnungsstätte, bei der man viele nette Menschen trifft. Am Freitag muss ich dann wieder wegen des Bloggertreffens hin, das leider –  anders als von uns im Jahr 2008 eingeführt – auf den frühen Morgen verlegt wurde (hier sind alle Artikel über die Geschichte, dieser damals sehr innovativen Veranstaltung der Nürnbergmesse. )

 

 

 

 

Warum mich das von Denis Scheck empfohlene Dschungelbuch beschäftigte

Meine Frau ist durchaus gewöhnt, dass ich während unserer Lieblingssendung „Druckfrisch“ sonntags Nacht während der von Regisseur Andy Ammer einfühlsam ausgewählten Pausenmusik nebst tollen Bildern eine „Bitte besorgen“-Bitte einfließen lasse, die unseren Buchhändler Martin Lösch stets erfreut.  Diesmal erntete ich maßloses Staunen und „wirklich?“, denn ich wünschte mir  das „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling, weil es Denis (der während der 18. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage wieder bei uns zu Gast sein wird – so war es 2013) seinen Zuschauern ans Herz legte. Die Begründung war sehr überzeugend und ist hier nachzuhören:

Als Kind besaß ich eine Dschungelbuch Langspielplatte – die wir auf die Schnelle leider nicht gefunden haben, aber vielleicht reiche ich sie ja nach erfolgreicher Wiederentdeckung nach – die ich viele Winter später – also heute noch komplett mitsprechen kann. Denis betont, dass Kipling eben kein Kinderbuchautor sei, sondern ein komplettes Genie (laut Henry James), das als jüngster Nobelpreisträger (1907 war er 42 Jahre alt) den größten angloamerikanischen Wortschatz seit Shakespeare verwendete. Mit meinen Sätzen, Liedern und Disney-Bildern im Kopf wollte ich mich der Gefahr stellen, dass einem einst geliebte Geschichten nach wenigen Seiten langweilen und man sich wirklich nicht erklären kann, was man damals so toll daran gefunden hat.

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Aber es kam anders: ich war vom Buch auch als Nichtmehrkind begeistert, denn es barg noch so viele Facetten der vermeintlich bekannten Rahmenhandlung, dass ich es trotz anderer wichtiger Aufgaben in zwei Nächten durch hatte.  Die Schlange Kaa war nicht einfach böse sondern gescheit, viel- und weitsichtig, Balu nicht so treudoof und der alte King Lui („ich bin der König im Affenstaat, der größte Klettermax!“) war nicht lustig, sondern gefährlich für das Dschungelvolk. Die Neugier war geweckt,  jetzt wollte ich noch wissen, ob die neue Übersetzung von Andreas Nohl einen Einfluss darauf haben könnte und mehr über den Autor erfahren.

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Glücklicherweise birgt unser Bücherregal alle Werke der Nobelpreisträger aus dem Coron Verlag nebst Begleittexten.  Während aktuelle Kipling-Kritiker den Autor als Imperialisten verunglimpfen, erklärt Dr. Gunnar Ahlström, dass er wie Charles Dickens eine „lebhafte Sympathie für die niederen Gesellschaftsklassen empfindet“ und „wie er hat er Sinn für jenen Humor, der in frivolen Denken und Handeln liegt“.  Er zeichne sich weniger durch die Tiefe seiner Gedanken aus, als durch die überragende Weisheit seiner Betrachtungen. Kippling hätte zur Annäherung zwischen Indien und England sehr viel mehr beigetragen, als der Durchbruch des Suezkanals.

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Der direkte (Stichproben-)Vergleich mit der Ausgabe der Originalübersetzung von C. Abel-Musgrave und Bernd Hauptmann  mit der gerade herausgekommenen Arbeit von Andreas Nohl zeigt die zeitgenössische Übersetzung wenig überraschend angenehmer zu lesen, weniger theatralisch und einfühlsamer, aber vermutlich hätte mich die Originalausgabe auch begeistert, ich wäre nur ohne Denis Scheck nie darauf gekommen, sie (vor dem Ruhestand) zu lesen.

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Denis Scheck liest am 11.Juni 2016 zusammen mit Eva Gritzmann aus deren Buch „Solons Vermächtnis – vom richtigen Zeitpunkt im Leben.“ Im Vorfeld planen wir einen gemeinsamen Kochworkshop, bei dem man zusammen mit Denis Scheck und dem Sous Vide Papst Hubertus Tzschirner das Abendessen zubereiten darf. Hier ist die ganze Geschichte.

Warum wir das Buch „Skizzieren“ von Ingo Klöcker als wichtige Streitschrift für Bleistift und Papier unterstützen

Skizzieren Mein verehrter Zeichenlehrer Walter Plank wird gerne bestätigen, dass ich zu Schulzeiten frei jedes Zeichen- und vor allem Maltalents war. Die Tatsache, dass unsere Küchen und Möbel seit über 25 Jahren via Freihandzeichnungen gemeinsam mit den Kunden geplant und verkauft werden (erst danach entstehen die Fertigungszeichnungen), bestätigt Klöckers Thesen, dass Skizzieren keine Frage des Talents, sondern des Wollens, des Wissens und des Übens sind und dass sie sich als ebenso einfache wie wertvolle Werkzeuge der Visualisierung bewähren.

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Erste Gedanken zum Schlafzimmer von Familie Heckel
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So sieht es in echt aus …

Ingo Klöcker fordert in seinem Buch „Skizzen“ nicht zuletzt mit der Unterstützung von Kazuhiko Miadera, Vice President bei Toyota Motor, eine Stärkung und Verbreitung dieses zeichnerischen Handwerks. Miadera teilte seinen Mitarbeitern (das sind immerhin 338 875 Menschen) 2011  mit, dass bei Meetings zum Thema Technik, Design und Marketing nur noch Teilnehmer erwünscht seien, die skizzieren können. Denn das würde laut interner Forschung bis zu 80 Prozent weniger Zeit kosten.  Auch bei unseren Küchenplanungen finden wir zusammen mit unseren Kunden meist schon beim ersten Termin die beste von allen Varianten heraus.

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Beim ersten Gespräch entstehen die Skribbles, manchmal ist die fertige Küche damit schon exakt abgebildet

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In seinem Buch – oder sollte man es besser Streitschrift für das Skizzieren nennen  – kritisiert Klöcker an vielen Stellen, dass das Lehren dieser einfachen Darstellungstechniken in unserem Bildungssystem – anders als zum Beispiel in Japan – aus Unkenntnis der Vorteile völlig vernachlässigt würde. Klöckers Studenten könnten nur via Eigeninitiative diese Fähigkeiten erwerben, der Dekan der Universität – er scheint Klöckers Lieblingsfeind zu sein – sieht dazu nämlich keinen Anlass, aus ihm ist ohne Skizzierfähigkeiten, „ja auch was geworden“.

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Klöcker in seinem Element: der Mann, der an der Ulmer Hochschule für Gestaltung auch bei Otl Aicher studierte, engagiert sich  beim Schreinernachwuchs für das gute, schöne, wahre Design
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Skribble nennen wir unsere Zeichnungen, weil sie auf die ganz schnelle Art zeigen, was der Kunde bekommt

Professor und Künstler Klöcker  – Jahrgang 1938 – ist vielen als Referent der Jury bei der Preisverleihung des Schreiner-Gestaltungswettbewerbs  „Die gute Form“ im Schreinerhandwerk und dabei als engagierter Streiter für Wahrheit im Design, die reine Lehre der Gestaltung aber auch angemessene Kleidung  bekannt, beliebt, aber auch kritisiert. In seinem lesens- und anwendenswerten Buch „Skizzieren“ beschreibt er die Techniken des Skizzierens, aber vor allem auch die Gründe, warum es Sinn macht, sich damit zu beschäftigen – und wenn es nur ein gewisser Respekt ist, den man gegenüber Zeichnern  zeugt.

Zeichnen und Photographie

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Laura Danzer an der Fachkamera

Zeichnen und Fotografieren hängt sehr eng zusammen, ist die Zeichnung ja der Versuch, die Realität entsprechend dem menschlichen Auge oder eben der Kameralinse nachzubilden. In einem Abschnitt über Vogel- und Froschperspektive geht es um die stürzenden Linien, die im Auge und in der Kamera stürzen, wenn man an einem Wolkenratzer hochsieht, vom Michelsberg nach Hersbruck runter, oder aus 200 cm Höhe auf die Küchenarbeitsplatte.  In der Architektur- oder Möbelfotografie vermeidet, bzw. korrigiert man (evtl. nicht vollständig sondern nur leicht) diese schiefen Linien  mit der Fachkamera (das Foto von 1994 zeigt, wie kinderleicht die zu bedienen war), oder dem Shift-Tilt-Objektiv, das wir uns für den damaligen Umstieg auf das digitale Fotografieren (EOS 5D) leisteten und uns damit ganz viel Photoshoparbeit ersparten.

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Prof. Ingo Klöcker in unserer Ausstellung mit einem unter unserer Mitwirkung entstandenem Kunstwerk

Wir können dieses Buch aus eigener Erfahrung nur empfehlen, denn die Möbelmacher leben zu einem wichtigen – aber leider nicht messbaren Teil – von den Handzeichungsfähigkeiten ihrer Berater Mathias Deinhard und herwig Danzer. Auch der Humor kommt darin nicht zu kurz:

„Kreativität ist die Beantwortung der Frage: Wie kommt das Rasen-Betreten-Verboten-Schild auf den Rasen?“

Prof. Klöcker hält übrigens auch spannende Seminare zu diesem Thema, kontaktieren Sie ihn über seine Homepage  oder sagen Sie uns bei Interesse Bescheid, dann könnten wir ja mal eines in Unterkrumbach  organisieren.

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 Ingo Klöcker: SKIZZIEREN IN TECHNIK, DESIGN, ARCHITEKTUR UND KUNST PERSPEKTIVISCH RICHTIG UND EINFACH ZU LERNEN
Sachbuch
Eigenverlag, 2012
DIN A4, 182 Seiten,
– Paperback schwarz-weiß, € 36,00 (inkl. MwSt.)
– Hardcover durchgängig farbig, € 49,90 (inkl. MwSt.)
Vom Autor direkt zu beziehen

Es ist das Begleitbuch zum Seminar „Skizzieren und Freihandzeichnen technischer Objekte“, ist aber auch bestens zum Nacharbeiten und Selbststudium geeignet.

Dazu ist Band 2 erschienen: SKIZZIEREN SUPPLEMENT, eine Beispielsammlung als Ergänzung für das Lehrbuch. Identischer Preis. Nur als Paperback verfügbar.

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Klöckers Plädoyer für Massivholz bei der Guten Form 2015 im Video

Alle Artikel im Nachhaltigkeitsblog über den Designwettbewerb „Die gute Form“

Kochende Kunden: Bernd Müller und der Sous Vide gegarte Spanferkelrücken

KücheMueller2Hemhofen2010_0131Bernd Müller arbeitet sich kurz vor unserem gemeinsamen Tag der Küche am Samstag (26.9.2015) noch voll in den Umgang mit dem Thermalisierer Emily in die Tiefen des Sous Vide Garens ein: Hier sein aktueller Bericht:

Lieber herwig,

hier kommt – wie versprochen – der Bericht von der “Jungfernfahrt” mit meinem neuen Sous Vide-Equipment, Vakuumierer (Gourmet Saver) und Thermalisierer (Emily). Es gab Spanferkelrücken – Sous Vide gegart.

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Beide Geräte haben auf Anhieb funktioniert und genau das getan, was sie sollten. Der Spanferkelrücken war richtig gut, aber bei der Zubereitung gibt’s für den Koch doch noch Verbesserungsbedarf im Detail. Aber wie immer der Reihe nach – so habe ich das gemacht:

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Der Spanferkelrücken hatte etwa 500 Gramm. Eine Würzmischung machen aus abgeriebener Zitronenschale, gemahlenem Kümmel, Knoblauch und frisch gemahlenem Pfeffer. Die Schwarte mit einem rattenscharfen Messer kreuzförmig einschneiden und den Spanferkelrücken rundherum gut damit einreiben, vor allem die Schwarte. Dann mit Olivenöl bepinseln und vakuumieren. Wenn man die Zeit hat, das Fleisch im Vakuum 1-2 Stunden ruhen lassen.

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Ein Dichtungspad für den Kerntemperaturmesser auf den Beutel über die dickste Stelle vom Fleisch kleben und den Messfühler einstechen. Das ging problemlos. Ich arbeite gerne mit einem handelsüblichen Funkthermometer, denn das Wasserbad steht nicht in der Küche und so habe ich per Funk überall im Haus die Temperatur im Auge.

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Das Wasserbad und die Kerntemperatur beim Thermometer auf 60 Grad einstellen und wenn das Wasser die Temperatur erreicht hat, den Beutel einlegen und los geht’s. Nach ca. 1,5 Stunden war dann die Kerntemperatur von 60 Grad erreicht.

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Jetzt das Fleisch aus dem Beutel nehmen, den Sud auffangen und den Spanferkelrücken in einer heißen Pfanne oder auf dem Teppanyaki rundherum in Butterschmalz anbraten und Farbe nehmen lassen – aus der Schwarte sollte dabei ein rösche Kruste werden. Das Fleisch noch kurz ruhen lassen, aufschneiden und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit Pfeffer und Salz würzen, etwas vom Sud über das Fleisch geben und servieren.

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Wir haben das bei einem warmen Sommerabend auf der Terrasse genossen, nur mit einem frischen Sommersalat und Baguette und sonst nix. Dazu hat uns ein wundervoller Grüner Veltliner aus Österreich aus dem Kremstal bestens geschmeckt.

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Und nun zu den Sous Vide-Erfahrungen. Für unseren Geschmack war das Fleisch, als es dann auf dem Teller war, etwas zu sehr “durch”. Trotzdem war es butterzart und immer noch saftig. Beim nächsten Mal werde ich das Fleisch deshalb nicht bis zur gewünschten Kerntemperatur im Wasserbad lassen, sondern ca. 2-3 Grad vorher rausnehmen – dann hat man noch Spielraum beim weiteren Verarbeiten. Auch die Kruste war nicht optimal. Das Foto zeigt, dass die Pfanne wohl zu heiß, die Kruste deshalb teilweise angebrannt und nicht überall rösch war. Da empfiehlt sich vielleicht doch, den Braten nur rundherum kurz anzubraten und die Kruste dann 10 Minuten unter’m vorgeheizten Backofengrill rösch zu grillen. Beim nächsten Mal sollte das dann besser klappen. Aber dennoch haben wir den Spanferkelrücken genossen.

Beste Grüße aus Hemhofen an Dich und an alle Möbelmacher

Bernd

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Sous Vide Links:

Alle Artikel zum Sous Vide Garen im Nachhaltigkeitsblog

Der eingebaute Vakuumierer in der Erdbeerküche

Die Kochshow mit Sous Vide Papst Hubertus Tzschirner im Video

Die Massivholzküchen der Möbelmacher entstehen in Einzelanfertigung

Hier finden Sie die Vakuumierer und Thermalisierer von Komet und das sind speziell die ersten Einbaugeräte dazu.

Kocheinrichtung Nr. 5: Schweinefilet 55 Grad mit Zucchini roh und gedämpft – live an den Werkstatt-Tagen

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Der fertige Teller
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Diesmal wieder mit ganz tollem Publikum

 

Die Kocheinrichtung Nr. 5 war im Rahmen unserer 17. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage die zweite mit Publikum, von dessen Größe wir ob der wenigen Anmeldungen dann doch etwas überrascht waren.  Das machte die Portionen etwas übersichtlich, das Geschmackserlebnis war trotzdem klasse und der Platz im regionalen Musterhaus reichte dank des Verschiebens des Esstisches.

Diana Burkel vom Würzhaus in Nürnberg zeigt das Putzen und Garen des Filets bei Niedertemperatur, eine raffinierte Technik zur schnellen Herstellung von Kräuterbutter und wieder ein tolles Rezept, wie Gemüse auch roh super schmeckt.

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So sah es vorher aus

herwig Danzer wiederum erklärt die Vorteile des Bratenthermometers, das bei Miele dank Funk ohne das lästige Kabel auskommt, und natülich das Braten am Tepan Yaki von Jaksch und das Garen im Druckdampfgarer, diesmal aber ohne Druck.

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Diana zeigt das Putzen der Lende in allen Details

Wir haben extra technisch aufgerüstet, um den Ton auch bei johlenden Fans vernünftig rüberzubringen, aber unsere 13 Gäste hingen so andächtig an Dianas Lippen, dass das gar nicht nötig gewesen wäre. So haben wir halt wieder was dazu gelernt. Denn das schönste Video würde nichts helfen, wenn man Diana nicht verstehen könnte.

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„Bandnudeln“ aus einer Zucchini machen, geht mit dem Röslehobel ganz einfach

Ein kleines Geständnis um die absolute Glaubwürdigkeit unserer immer ehrlichen und essbaren Kochaktionen nicht zu gefährden: Ich habe den Backofen zur Vermeidung noch längerer Wartezeiten für das Publikum heimlich hochgefahren. Sie selbst sollten einfach 60 bis 90 Minuten für das Niedertemperaturgaren einplanen.

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Das ist das Funk-Bratenthermometer von Miele, das dem Backofen sagt, wann die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist, in diesem Fall 55 Grad

Das Rezept:
Schweinelende 55 Grad mit Zucchini roh und gedünstet
und Gewürzbröseln

SCHWEINEFILET

2 filet a 300 gr (geputzt-ohne kopf, kette, silberhaut)
1el olivenöl
Stängel von rosmarin und bohnenkraut
Etwas knoblauch

Filet leicht ölen, mit stängeln und knoblauch in einen kleinen gastronorm behälter dann mittig mit thermometer (gibt es auch externe von Rösle) versehen und bei 75 grad ca 1std zur kerntemperatur von 55 grad garen.

Danach salzen und mit etwas öl auf den tepan yaki oder in der Pfanne scharf anbraten-kurz ruhen lassen und dann aufschneiden

ZUCCHINI ROH

1 gelbe zucchini – in bandnudeln geschält
1 kleine rote zwiebel
2 zweige minze fein geschnitten
100gr hirtenkäse
Zitronensaft oder hellen essig
Olivenöl
Salz /pfeffer

Alle zutaten außer den käse mischen- leicht kneten..dann den käse rein krümmeln

ZUCCHINI GEDÄMPFT

2 grüne zucchini
3el kalte butter
3zweige rosmarin
3 zweige bohnenkraut
1 knoblauchzehe

Zucchini in haselnuss große würfel schneiden in einen gn behälter geben und leicht salzen.

Die kräuter an die kalte butter drücken und diese schneiden.-die gewürzbutter auf den zucchinis verteilen. Diese bei 99grad 3 min im druckdampfgarer garen.

GEWÜRZBRÖSEL

4el semmelbrösel
3el olivenöl
3el pflanzenöl
Salz pfeffer
1el angedrücktes korianderkorn
Abrieb einer zitrone

Die semmelbrösel im öl mix-wie beim schnitzel bräunen,die korianderkörner mit braten-die zitronenschale zum schluss dazu geben.

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Wer keine der normalerweise monatlich erscheinenden Sendungen verpassen möchte, abonniert einfach das Nachhaltigkeitsblog, indem er oben rechts seine emailadresse einträgt.

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Der Backofen weiß immer die Temperatur im Garraum und im Kern der Lende
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Ein raffinierter Trick war das Herstellen der Kräuterbutter ohne Aufwand
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Die Portionen waren eher überschaubar aber köstlich
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Und wie immer entwickelten sich tolle Gespräche

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www.kocheinrichtung.de
www.wuerzhaus.info
www.die-moebelmacher.de

Die Kocheinrichtungen bisher:

+ Kocheinrichtung Nr. 1: Skrei mal zwei trifft Karotte mal zwei
+ Kocheinrichtung Nr. 2: Rote Beete mit Meerrettichschmand, Koriander und grünem Apfel
+ Kocheinrichtung Nr. 3: Lammschulter mit Radieschen und Senf
+ Kocheinrichtung Nr. 4 : Spargel 3 mal anders
+ Kocheinrichtung Nr. 5: Schweinelende 55 Grad und Zucchini
+ Kocheinrichtung Nr. 6: Tomatestisches Quartett
+Kocheinrichtung Nr. 7: Hirsch mit Rettich x 2
+ Kocheinrichtung Nr. 8: Kabeljau und Hutangerbulle

+ Die Ziele der Koch-Einrichtung
+Kocheinrichtung Spezial: Dianas Werdegang

Die Küchen der Möbelmacher aus dem Holz der Region
Alle Videos zum Thema „kochen und Küche“ im Youtubekanal

 

 

 

 

Unser neuer Weinbuchhalter kann auch Sektgläser tragen

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Wenn der Buchhalter Bücher hält

Nein, wir wollen keinen Weinkonsum buchhalterisch festhalten, sondern wir haben gemeinsam mit Kunden ein Kleinmöbel entworfen, das sowohl Bücher, als auch Weingläser und sogar -Flaschen halten kann.  Die ersten Prototypen haben wir mit unseren Facebookfans diskutiert und diese aktuelle Fassung könnte glatt so – irgendwann wenn wieder Zeit ist – in die Kleinserie gehen, wenn nicht noch weitere Verbesserungsvorschläge von Ihnen kommen. (Die aktuell gefertigten kosten aus der Ausstellung in Buche  330 €.-)

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Besonders praktisch ist, dass das aktuell gelesene Buch auf der Oberkante abgelegt werden kann und dadurch gleichzeitig Lesezeichen ist. Unten ist der berüchtigte Bücherstapel elegant aufgehoben.

Nachdem Ina, die Tochter eines Mitarbeiters, mit Geschwistern zu Gast war, haben wir uns ganz spontan für Foto- und Videoaufnahmen entschlossen, die Inas Geschmack zuliebe die Vielfältigkeit des Weinbuchhalters belegen: er kann nämlich nicht nur Wein, sondern auch Sektgläser halten und vermutlich hat er nichtmal mit Mineralwasser oder Bier Probleme, das könnten wir bei Gelegenheit als nächstes dienstlich testen.

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Und weil Inas Geschwister auch im Lande waren, haben wir einfach ein wenig fotografiert und so schon wieder einige Fotos für unsere Jahrbuch vorbereitet.

Das Kuhfell

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Das wunderbare Kuhfell stammt von den Mutterkuhherden des Naturschutzzentrums Wengleinpark und ist ein Beleg für den sinn- und verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in unserer Region (könnte bei uns für rund 350.- bestellt werden).

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Der Jori Sessel Rumba

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Gerade frisch in unserer Ausstellung ist auch der Beistellsessel Rumba von Jori mit Stoffbezug (sogar samtartig), der ebenso dreibeinig, wie furchtbar bequem ist.

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Das Making of Video

Oft schneiden wir für unsere Models und uns selbst auch kleine Erinnerungen an den Dreh. Gleichzeitig soll es – wie der übliche Rundgang durch unsere Werkstatt – auch den Blick hinter die Kulissen der Möbelmacher ermöglichen, denn bei uns ist jeder Tag Tag der offenen Tür, auch wenn wir gerade die Werkstatt-Tage vom 26. bis 28. Juni damit bewerben. (Besuchen Sie uns!)

Das Sofa Tigra

Und wenn schon mal die Beleuchtung eingestellt und eine attraktive junge Dame zu Gast ist, dann machen wir auch noch das Foto vom neue Sofa Tigra, das es auch als Ecksofa gibt, wir haben uns aber für den flexibleren Rollhocker entschieden.

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Jori hat jetzt auch Leuchten

IMG_0878_0067WeinbuchhalterInaLeuchteWEBDie Stehleuchte Ascot hat auch noch zwei Geschwister als Tischleuchten und komplettiert das Programm von unserem Polstermöbel- Relaxsessel und Esszimmerstuhlhersteller Jori. Der Lampenschirm ist auch geflochtenem Leder.

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Hier sind alle Jori Sonderangebote zu finden.

Alle Videos der Möbelmacher auf der Homepage

Die Kocheinrichtung von Diana Burkel und herwig Danzer vermittelt Freude am Kochen

Im Jahr 2003 haben die heutige Fernsehköchin Diana Burkel vom Nürnberger Würzhaus und der geprüfte Ernährungsexperte und Küchenspezialist herwig Danzer von den Möbelmachern das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne gekocht. Seit Anfang 2015 gibt es zusätzlich zu den unterschiedlichen Kochshows auch eine regelmäßige Kochsendung namens „Kocheinrichtung“.  Denn einerseits soll diese feste Einrichtung Freude am schnellen, einfachen und schmackhaften Kochen vermitteln, andererseits soll aber auch die Funktionalität und Ästhetik schöner Küchen aus dem Massivholz der Region vermittelt werden.

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Wir sind offen für Anregungen, Vorschläge und Kritik und freuen uns auf Ihre Kommentare.

Unter dieser Adresse, sind immer alle Beiträge der Kocheinrichtung zu finden: www.kocheinrichtung.de

Die Massivholzküchen der Möbelmacher im Landspiegel

LandspiegelDieMoebelmacher(2)Das hat uns aber sehr gefreut, unsere Küchen im Landspiegel wiederzufinden. Sogar der Text ist ausgesprochen schemcihelhaft, weshalb wir ihn hier – der einfacheren Lesbarkeit wegen – weiter unten nochmal wiederholen. Die Zeitschrift Landspiegel, deren Chefredaktion Jana Schütze innehat, ist die einzige in diesem Genre, die auch ökologische aspekt in Deko, Kochen und Leben einbindet. So gesehen, sind wir besonders stolz, dort präsent zu sein. Hier kann man die Zeitschrift mal anschauen oder das Abo bestellen. 

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Natur im Haus
Küchen aus Holz

Die Küche ist die Seele der Wohnung. Hier wird gekocht und gegessen,
diskutiert und telefoniert, werden Freunde bewirtet und
Gäste empfangen. Ein Ort der Behaglichkeit. Was gibt es Schöneres
als Holz für diesen wichtigen Raum?

Die Buche mit dem magischen Rotkern stammt aus der Frankenalb.
Die Bretter für die „Grüne Küche“ aus dem Kirschgebiet
Lilling bei Gräfenberg. Die ungewöhnliche Buche mit den
vielen Verwachsungen stand 150 Jahre in Großviehberg, bevor
sie gefällt wurde. Ihre Bretter lagerten einige Jahre auf dem
Hof der „Möbelmacher“, bevor sie dann zu einer Küche verarbeitet
wurden. Interessant in Nussbaum, elegant in Buche
oder frisch und modern in Ahorn – Küchen aus Holz sind nicht
nur schick, sondern so einzigartig, wie die Bäume, aus denen
sie gemacht werden. Seit fast 30 Jahren haben sich „Die.Möbelmacher“
aus Franken darauf spezialisiert, die Natur aus
dem Wald in die Häuser zu bringen.

„Das glückliche Lächeln unserer
Kunden liegt uns genauso am
Herzen wie das glückliche Lächeln
unserer Mitarbeiter.“

Gekonntes Handwerk

Sie sind Meister ihres Fachs, Handwerker mit Leib und Seele.
Nicht nur, dass sie genau wissen, was sie tun, gute Arbeit ist
ihnen eine Ehre. Vom Fällen des Baumes bis zum Anschrauben
des letzten Scharniers sitzt bei ihnen jeder Handgriff.
„Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Qualität sind für uns wichtig.
Unser Holz kommt zu 100 Prozent aus den nahen Wäldern“,
erzählt Herwig Danzer, Chef von „Die Möbelmacher“. „Wir
schonen die Ressourcen, wo wir nur können, spülen mit Regenwasser,
und beheizen unsere Trockenkammern mit Holzabfällen
aus der Werkstatt. Doch noch wichtiger sind uns
die Menschen. Das glückliche Lächeln der Kunden über ein
gemeinsam entworfenes neues Stück liegt uns genauso am
Herzen, wie das glückliche Lächeln unserer Mitarbeiter über
ein gelungenes Werk.“

Möbel fürs Leben

Und so sind die Küchen von „Die Möbelmacher“ Küchen fürs
Leben. Denn hier ist das „Echtholz“ nicht einfach nur eine
Spanplatte mit gerade einmal 0,7 Millimeter Furnier, hier ist
jedes Detail aus massivem Holz, vom Korpus bis zur Schranktür.
Jedes Brett wird individuell für das künftige Möbel ausgesucht.
„Dabei entscheidet der persönliche Geschmack, welche
Holzmaserung einem am liebsten ist.“ Das Holz wird nicht lackiert,
sondern mit Naturharzölen bearbeitet. Die Philosophie
der Möbelmacherküchen: funktional bis an die Grenzen der
Rationalität, aber trotzdem individuell ausgerichtet auf den
Geschmack der Kunden. „Hochwertige Möbel vom Schreiner
halten wesentlich länger als „Billigmöbel“ und sind damit auf
lange Sicht sogar günstiger als das mutmaßliche „Schnäppchen“,
das nach wenigen Jahren schon unmodern, unansehnlich
und damit unerträglich wird und auf dem Müll landet.“

Mehr Infos: www.die-moebelmacher.de

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Die Massivholzküchen der Möbelmacher auf der Homepage

Die Schlossküche mit Video vom großen Bild

Die barrierefreie Küche für Rollstuhlfahrer auf dem kleinen Bild

Alle Videos der Möbelmacherküchen in der Youtube Playlist.

 

Bisher im Landspiegel:

Die grüne Küche im Landspiegel
Möbelmacherwohnzimmer im Landspiegel

 

 

Einzelanfertigung und Nachhaltigkeit in Unterkrumbach

Nachhaltigkeit und Einzelanfertigung von Massivholzküchen bei den Möbelmachern

In der WiP (Woche im Pegnitztal, des gemeinsame Magazin der Herbsrucker und der Pegnitzzeitung mit rund 48 000 erreichten Haushalten) erschien ein Artikel über Nachhaltigkeit bei der Einrichtungsarbeit der Möbelmacher, der in der Langform so zu lesen ist:

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Als die Möbelmacher 1988 ihre Massivholzschreinerei neben der Firma Fackelmann eröffneten, gab es den Begriff der Nachhaltigkeit noch nicht in seiner heutigen Bedeutung. Damals waren es hauptsächlich ökologische Argumente, warum sich Gunther Münzenberg und herwig Danzer auf das Massivholz aus der Region spezialisierten. Trotzdem wusste man, dass ohne Beachtung der ökonomischen Belange kein Betrieb überleben kann und dass die Arbeit ohne einen hohen sozialen Anspruch und ein angenehmes Betriebsklima keine Freude machen wird. KüchePaulusI__0040Oberschrank

Diese „drei Säulen der Nachhaltigkeit,“ Ökologie, Ökonomie und Soziales, brachten den 1997 nach Unterkrumbach umgezogenen Einrichtern mehrere Auszeichnungen und Nachhaltigkeitspreise, aber die Kunden von Küchen, Wohnzimmern oder Büros haben davon am meisten profitiert. Zunächst von den individuell erarbeiteten Einrichtungsideen, KüchePaulusPerspektiveWEBdie Dank Einzelanfertigung weit über die Möglichkeiten im Möbelhandel hinausgehen, aber auch vom angenehmen Wohnklima, das geöltes Massivholz ausstrahlt. KüchePaulusI__0106SchnittlauchUnd zusätzlich bedeutet Nachhaltigkeit auch Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und einen lebenslangen Service. Bis hin zum Austausch der alten Möbel gegen neue, weil die Möbelmacher für die eigenen Gebrauchtmöbel via Internet meist schnell freudige Zweitabnehmer finden.

Dass die Möbelmacher als geprüfte Ernährungsexperten nebenbei auch noch die raffiniertesten Küchengeräte mitentwickeln und während des Beratungsgesprächs auch vorführen, macht die neue Küche noch wertvoller. Tepan Yaki, Induktionswok und Druckdampfgarer stehen für gesundes und zeitsparendes Kochen, die raffinierte Grundrissplanung mit Mittelzentrum garantiert Lebensqualität auch in kleinen Küchen.  KüchePaulusI__0146WOKBraten

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Nachhaltigkeit bei den Möbelmachern

Die neuesten Küchen der Möbelmacher

Alle Artikel im Blog zu Küchenthemen

Abendzeitung Nürnberg berichtet über die Möbelmacher in der Serie „100% made in Franken“

Die Abendzeitung Nürnberg über die Möbelmacher

 

AZ-Chefreporter Winfried Vennemann und der Fotograf Udo Dreier veröffentlichten diesen schönen Artikel über die Arbeit der Möbelmacher (Hier herunterladen: Die_Moebelmacher)

Christiane Suttner von den Möbelmachern posiert für Fotograf Udo Dreier und Chefreporter Winfried Vennemann

. Eine kleine Besonderheit ist ein Kästchen mit einem QR-Code und der Internetadresse der Sonderseite, auf der der Artikel mit zusätzlichen Links ergänzt wird.  Die Balletteinlage der Geschäftsführer auf dem Titelbild wurde übrigens inspiriert von dem vermeintlichen Ballettunterricht bei Larissa Kühnhackl in der Ausstellung der Möbelmacher. LarissaKuehnhaklBodelAusstellung_0043

Udo Dreier hat noch viele andere Fotos in der Werkstatt und mit Mitarbeitern gemacht, die auf der Facebookseite zu finden sind.

Weitere Artikel in der ZEIT, brandeins usw. sind im Social Media-Newsroom zu finden oder auf der Presseseite der Homepage.

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