von | 1. Dezember 2013

Jahresversammlung im KiCK, dem genialsten Hersbrucker Veranstaltungsort

Nachhaltigkeit, Bio und Messen, Slowfood & Cittaslow, Veranstaltungen | 0 Kommentare

KiCK13JahresversammlungWenn es den Verein KiCK (Kleinkunst im City Kino Herbsruck) nicht schon gäbe, müsste man ihn erfinden. Denn seine Arbeit – die Organisation von rund 14 Konzerten im Jahr, einem Open Air und vielen weiteren Veranstaltungen – macht die Cittaslow Hersbruck auch für Musikliebhaber attraktiv. Gäste kommen von weit her und können kaum glauben, dass so geniale Bands (wie zum Beispiel Supercharge) in einer so kleinen Stadt spielen. Bei der Hauptversammlung waren von rund 100 Mitgliedern 35 anwesend, ein unglaublicher Mitgliederanteil, der wohl auch durch die aktiven Musiker im Verein und deren Ankündigung einer Jamsession bedingt war. 

Sehr sympathisch arbeitet der erste Vorsitzende Peter Wagner die Pflichtpunkte einer Jahresversammlung ab, sogar die Finanzen sehen ganz gut aus, was nicht heißt, dass wir nicht ständig weiter nach Sponsoren suchen müssen, nicht zuletzt um neue Ideen zu verwirklichen. Außerdem betonte er, dass er die neue Musikkneipe "Na und" am Bahnhof keineswegs als Konkurrenz, sondern als geniale Ergänzung zum Angebot im KiCK sieht. Gerade weil deren Chefin Erdmute Lippert ein völlig anderes Konzept hat, sollten die beiden auch in Zukunft die Termine abstimmen und erfolgreich für die musikale Vielfalt in Hersbruck zusammenarbeiten.

KiCK13Jahresversammlung2Nachdem die Vereinssitzung und Jamsession als offen für alle angekündigt war, haben wir einige Freunde dazu eingeladen, denn noch kennen zu wenige Menschen dieses Hersbrucker Kleinod, das rund 35 Jahre nach dem BiKuLiMu (Bildung, Kultur, Literatur, Musik) entstand, in dem wir damals schon mit Brigitta Stöber Schmalzbrote schmierten.  

Genauso wichtig, wie die ehrenamtlich engagierten sind aber auch die Inhaber des Kinos, Hedwig und Oskar Bäumler, denn sie kümmern sich mit fränkischem Charm um die GeträKiCK13Jahresversammlung3nke, wie schon vor 40 Jahren in der Post (wie das Kino an anderem Standort damals heiß).

Die Post ging dann auch nach dem offiziellen Teil ab, zunächst spielten Martin und Udo Pirner als MARUDO, dann stießen Alex und Max Setschödi, Stefan Strauß, Jochen, Mäx Ico, Dieter Servas und als einzige Frau Julia Fischer, die wir schon von Relevation Sunday kannten und die gerade mit The Rose&Crown eine CD mit klasse Video herausbrachte. 

Also immer auf das KiCK und auch das Kinoprogramm schauen, oft hingehen und endlich Mitglied werden.

Der Artikel von Thomas Raum zum gleichen Thema in der Hersbrucker Zeitung.

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