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Biofach 2016 Eröffnung und erster Rundgang

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Genial war die Stoppuhr, die den Beginn der Veranstaltung ankündigte

Zum ersten Mal war die Eröffnung der Biofach am Nachmittag um 14 Uhr anberaumt, irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man beim Rundgang vorher dauernd auf die Uhr schauen muss. Trotzdem war er wieder technisch und organisatorisch beeindruckend, inhaltlich  kam die beste und kürzeste Rede „es geht hier um Lebensqualität“ von Dr. Ulrich Maly.  Die dänische Umweltministerin Eva Kjer Hansen kam wiedermal sehr sympathisch rüber – nicht nur wegen der netten Aussprach wie wir Alten sie noch von Vivi Bach kennen.  Das Gespräch mit Liveschaltungen zu Biopionieren nach Bogota und Südtirol führten Dr. Flelix Prinz zu Löwenstein (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) und der IFOAM-Prisdent Andre Leu.

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P1000832Ballett

Der Ballettauftritt überraschte nicht  nur durch seine lange Dauer, ebenso die engagierte Rede von Auma Obama, wobei ich den Grund für die Länge in ihrem deutschen Gemanistikstudium  vermute.  Im Schlusssatz allerdings brachte sie ihre Forderung für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit des Norden und des Südens auf den Punkt: „Wir sind noch nicht im gleichen Boot und wenn, dann rudern wir. Es muss einen Kapitän aus dem Süden und einen aus dem Norden geben.“
Man kann sich den Schluss der Rede hier anhören. Wer richtig Interesse hat, findet hier die Langfassung.

Der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt erfüllte seine  Rolle als Schlusslicht und wir fanden es beschämend, dass fast die Hälfte der Besucher während des letzten Liedes einfach geht, während Sängerin und ihr Gitarrist ihr Bestes gaben (nach zwei langen Stunden kommt es auf die zwei Minuten auch nicht mehr an, leider stand deren Name nicht auf dem Programm, aber sie sang einst bei Deutschland sucht den Superstar).

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Richtig gute (auch für Blogger verwendbare) Fotos von Frank Boxler gibt es übrigens auf der Seite der BIOfach.

Nunja, spannender als die Eröffnung war der Rundgang vorher, bei dem wir wieder viel  Freunde und Geschäftspartner trafen.

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Zum Beispiel Maja Wasa von Klosterkitchen (Erfinderin des IngwerTRINKS, den man auch bei uns kaufen kann, die bei unseren 18. Werkstatt-Tagen am 10. Juni zusammen mit uns und Schwester Regina Werner von der Maria Wardschule für unsere Gäste kochen wird und zwar nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert.  Anmeldungen nehmen wir gerne schon entgegen.  (Halle 4-122)

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Hubert Rottner darf als Gründer derselben auf keiner BIOfach fehlen, am Gemeinschaftsstand der  NGOs in Halle 9 (459) zeigte er das Plakat der Stunde.

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Der eigentlich Star am Stand sind aber Nürnberger Biobratwürschdla, die auf unserem Tepan Yaki gebraten werden und im Biobrötchen der Bäckerei Imhoff serviert.

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Unsere Slow Food Freundin Claudia Bschorr ist bei Sonnentor, mit denen wir jetzt im Gewürzbereich zusammen arbeiten werden, um unseren Küchenkunden endlich die perfekte Gewürzschublade nicht nur zu bauen, sondern auch in Bioqualität zu füllen.

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Ein paar der Gewürze haben wir schon mal für unsere Kunden getestet und wir arbeiten uns noch weiter vor.

 

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Petra und Richard Wolny  sind wieder die Chefs der Olivenölstandes, der die traumhafte Möglichkeit bietet, alle Olivenöle auch zu kosten. Einige Hersteller sind sogar anwesend, so dass Öljunkies hier  voll auf ihre Kosten kommen. Außerdem gibt es jede Menge Fachvorträge von Richard.  (Halle 4 -271)

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Bei den Kochshows der Kollegen bei BIOland wollte ich kurz vorbeischauen und traf dort Bernd Trum, meinen Ausbilder als Ernährungexperte im Jahr 2003, der übrigens neue Köche für sein Team sucht.  Danach hatten wir auch schon gemeinsame Shows gemacht und uns regelmäßig bei den Symposien getroffen. Also mussten wir auf die gemeinsame Vergangenheit unbedingt auch mit einem Bierchen der Lammsbräu anstoßen, deren Chef Dr. Franz Ehrnsperger steht gerade im Hintergrund und telefoniert.

Am Freitag wieder Bloggertreffen

Bloggertreffen
Bloggertreffen von 2015

Die BIOfach ist einfach immer eine Begegnungsstätte, bei der man viele nette Menschen trifft. Am Freitag muss ich dann wieder wegen des Bloggertreffens hin, das leider –  anders als von uns im Jahr 2008 eingeführt – auf den frühen Morgen verlegt wurde (hier sind alle Artikel über die Geschichte, dieser damals sehr innovativen Veranstaltung der Nürnbergmesse. )

 

 

 

 

Sous Vide Session am Tag des Schreiners in der Küche

TdSchreiners15SousVide_0025Weil die eher lockere Sous Vide Kochaktion am Tag der Küche so gut ankam, vereinbarten Elke Böhner und Bernd Müller insgeheim diese Veranstaltung zu wiederholen und was lag da näher, als gleich den Tag des Schreiners zu nutzen, der am 7. November, am Wochenende nach der Consumenta anstand.

Diesmal haben wir zusätzlich zu den Fotos auch ein kleines Video über das Sous Vide Garen an sich gedreht (11 min).

Elke und Bernd konnten den Termin einrichten, die Eigentümer unserer neuen Showküche Anette und Benjamin hatten auch Zeit und so luden wir im Newsletter zur zweiten Sous Vide Session, in der wir wieder dem Garen im Vakuum frönten und fleißig Erfahrungen austauschten.

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Entsprechend der Teilnehmerbefragung vom letzten Mal, sollte der Ablauf auch diesmal nicht streng geplant sein und so ergab es sich, dass in beiden Küchen durchgängig gekocht wurde. Während bei Bernd und Elke richtige Teller mit Rehrücken und Saibling Sous Vide und – zum Vergleich – gebraten angerichtet wurden, war mein Part eher das Rausnehmen der langzeitgegarten Beutel aus den drei Thermalisierern, die seit 24 Stunden  schon für uns arbeiteten.

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Dabei ging es mehr um das Geschmackserlebnis von Schweinebauch, Kalbsschulter, Rinderschulter und Rehkeule, als das elegante Anrichten. Außerdem haben wir die anderen Gerichte mit Klößen und Baggers ergänzt, Werner und Thomas aus Bernds Kochclub gaben aber auch spontane Zwiebelschneidkurse und bereicherten die Gruppe mit Kompetenz und guter Laune.

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Die drei unter notorischer Aufsicht verlosten Kochbücher von DSC04832Hubertus Tzschirner (Sous Vide Garen, 50.-€) gehen diesmal an Annette Wienziers, Thomas Rackow und Werner Dimper.
Nochmal herzlichen Dank an alle Teilnehmer, der nächste Tag der Küche ist vermutlich am 24. September 2016, also gleich in den Kalender eintragen.

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Hier noch ein paar Links und Fotos:

Die Eichenshowküche von Anette und Benjamien Wienziers im Video
Tag der Küche 2015 mit der ersten Sous Vide Session
Der Tag der Küche auf der Möbelmacher-Homepage

Das Video mit Hubertus Tzschirner von der Gewerbeschau in Hersbruck:
http://www.nachhaltigkeitsblog.de/2015/06/sous-vide-garen-mit-hubertus-tzschirner-auf-der-gewerbeschau-hersbruck-im-video.html

Alle Artikel über das Sous Vide Garen im Nachhaltigkeitsblog
Thermalisierer und Vakuumierer von Komet
Die Erdbeerküche von Elke Böhner mit Video
Die Buchenküche von Bernd Müller mit Video
Alle Massivholzküchen der Möbelmacher

Die Kocheinrichtung von Diana Burkel und herwig Danzer vermittelt Freude am Kochen

Im Jahr 2003 haben die heutige Fernsehköchin Diana Burkel vom Nürnberger Würzhaus und der geprüfte Ernährungsexperte und Küchenspezialist herwig Danzer von den Möbelmachern das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne gekocht. Seit Anfang 2015 gibt es zusätzlich zu den unterschiedlichen Kochshows auch eine regelmäßige Kochsendung namens „Kocheinrichtung“.  Denn einerseits soll diese feste Einrichtung Freude am schnellen, einfachen und schmackhaften Kochen vermitteln, andererseits soll aber auch die Funktionalität und Ästhetik schöner Küchen aus dem Massivholz der Region vermittelt werden.

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Wir sind offen für Anregungen, Vorschläge und Kritik und freuen uns auf Ihre Kommentare.

Unter dieser Adresse, sind immer alle Beiträge der Kocheinrichtung zu finden: www.kocheinrichtung.de

Die Massivholzküchen der Möbelmacher im Landspiegel

LandspiegelDieMoebelmacher(2)Das hat uns aber sehr gefreut, unsere Küchen im Landspiegel wiederzufinden. Sogar der Text ist ausgesprochen schemcihelhaft, weshalb wir ihn hier – der einfacheren Lesbarkeit wegen – weiter unten nochmal wiederholen. Die Zeitschrift Landspiegel, deren Chefredaktion Jana Schütze innehat, ist die einzige in diesem Genre, die auch ökologische aspekt in Deko, Kochen und Leben einbindet. So gesehen, sind wir besonders stolz, dort präsent zu sein. Hier kann man die Zeitschrift mal anschauen oder das Abo bestellen. 

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Natur im Haus
Küchen aus Holz

Die Küche ist die Seele der Wohnung. Hier wird gekocht und gegessen,
diskutiert und telefoniert, werden Freunde bewirtet und
Gäste empfangen. Ein Ort der Behaglichkeit. Was gibt es Schöneres
als Holz für diesen wichtigen Raum?

Die Buche mit dem magischen Rotkern stammt aus der Frankenalb.
Die Bretter für die „Grüne Küche“ aus dem Kirschgebiet
Lilling bei Gräfenberg. Die ungewöhnliche Buche mit den
vielen Verwachsungen stand 150 Jahre in Großviehberg, bevor
sie gefällt wurde. Ihre Bretter lagerten einige Jahre auf dem
Hof der „Möbelmacher“, bevor sie dann zu einer Küche verarbeitet
wurden. Interessant in Nussbaum, elegant in Buche
oder frisch und modern in Ahorn – Küchen aus Holz sind nicht
nur schick, sondern so einzigartig, wie die Bäume, aus denen
sie gemacht werden. Seit fast 30 Jahren haben sich „Die.Möbelmacher“
aus Franken darauf spezialisiert, die Natur aus
dem Wald in die Häuser zu bringen.

„Das glückliche Lächeln unserer
Kunden liegt uns genauso am
Herzen wie das glückliche Lächeln
unserer Mitarbeiter.“

Gekonntes Handwerk

Sie sind Meister ihres Fachs, Handwerker mit Leib und Seele.
Nicht nur, dass sie genau wissen, was sie tun, gute Arbeit ist
ihnen eine Ehre. Vom Fällen des Baumes bis zum Anschrauben
des letzten Scharniers sitzt bei ihnen jeder Handgriff.
„Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Qualität sind für uns wichtig.
Unser Holz kommt zu 100 Prozent aus den nahen Wäldern“,
erzählt Herwig Danzer, Chef von „Die Möbelmacher“. „Wir
schonen die Ressourcen, wo wir nur können, spülen mit Regenwasser,
und beheizen unsere Trockenkammern mit Holzabfällen
aus der Werkstatt. Doch noch wichtiger sind uns
die Menschen. Das glückliche Lächeln der Kunden über ein
gemeinsam entworfenes neues Stück liegt uns genauso am
Herzen, wie das glückliche Lächeln unserer Mitarbeiter über
ein gelungenes Werk.“

Möbel fürs Leben

Und so sind die Küchen von „Die Möbelmacher“ Küchen fürs
Leben. Denn hier ist das „Echtholz“ nicht einfach nur eine
Spanplatte mit gerade einmal 0,7 Millimeter Furnier, hier ist
jedes Detail aus massivem Holz, vom Korpus bis zur Schranktür.
Jedes Brett wird individuell für das künftige Möbel ausgesucht.
„Dabei entscheidet der persönliche Geschmack, welche
Holzmaserung einem am liebsten ist.“ Das Holz wird nicht lackiert,
sondern mit Naturharzölen bearbeitet. Die Philosophie
der Möbelmacherküchen: funktional bis an die Grenzen der
Rationalität, aber trotzdem individuell ausgerichtet auf den
Geschmack der Kunden. „Hochwertige Möbel vom Schreiner
halten wesentlich länger als „Billigmöbel“ und sind damit auf
lange Sicht sogar günstiger als das mutmaßliche „Schnäppchen“,
das nach wenigen Jahren schon unmodern, unansehnlich
und damit unerträglich wird und auf dem Müll landet.“

Mehr Infos: www.die-moebelmacher.de

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Die Massivholzküchen der Möbelmacher auf der Homepage

Die Schlossküche mit Video vom großen Bild

Die barrierefreie Küche für Rollstuhlfahrer auf dem kleinen Bild

Alle Videos der Möbelmacherküchen in der Youtube Playlist.

 

Bisher im Landspiegel:

Die grüne Küche im Landspiegel
Möbelmacherwohnzimmer im Landspiegel

 

 

Abendzeitung Nürnberg berichtet über die Möbelmacher in der Serie „100% made in Franken“

Die Abendzeitung Nürnberg über die Möbelmacher

 

AZ-Chefreporter Winfried Vennemann und der Fotograf Udo Dreier veröffentlichten diesen schönen Artikel über die Arbeit der Möbelmacher (Hier herunterladen: Die_Moebelmacher)

Christiane Suttner von den Möbelmachern posiert für Fotograf Udo Dreier und Chefreporter Winfried Vennemann

. Eine kleine Besonderheit ist ein Kästchen mit einem QR-Code und der Internetadresse der Sonderseite, auf der der Artikel mit zusätzlichen Links ergänzt wird.  Die Balletteinlage der Geschäftsführer auf dem Titelbild wurde übrigens inspiriert von dem vermeintlichen Ballettunterricht bei Larissa Kühnhackl in der Ausstellung der Möbelmacher. LarissaKuehnhaklBodelAusstellung_0043

Udo Dreier hat noch viele andere Fotos in der Werkstatt und mit Mitarbeitern gemacht, die auf der Facebookseite zu finden sind.

Weitere Artikel in der ZEIT, brandeins usw. sind im Social Media-Newsroom zu finden oder auf der Presseseite der Homepage.

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Empfangsseite der Abendzeitungsleser

Nürnberger Nachrichten zum Nachhaltigkeitspreis der Möbelmacher und Blue Pingu

Andreas Franke berichtet in den Nürnberger Nachrichten vom 12.10.2010 vom Deutschen lokalen Nachhaltigkeitspreis

Die Urkunde zum Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis

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Preis für blauen Pinguin und Möbelmacher

Zwei deutsche Nachhaltigkeits-Auszeichnungen gehen in die Region Nürnberg – vor 7 Stunden

Nürnberg  – Die Internet-Plattform „BluePingu“ aus Nürnberg und „Die Möbelmacher“ aus Unterkrumbach bei Hersbruck sind zwei der sechs Gewinner des „Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreises 2010“. Die Auszeichnung wurde gestern Abend im Rahmen des Netzwerk21-Kongresses auf der Burg verliehen.


In Nürnberg tagen über 200 Vertreter lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen, der Kommunen, Länder und des Bundes sowie von Verbänden und Nichtregierungsorganisationen. Das diesjährige Motto lautet: „Kommunale Nachhaltigkeit in Zeiten der Krise“. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was können Kommunen selbst, aber auch private und öffentliche Initiativen auf kommunaler Ebene gegen die Krise unternehmen?

„Dabei geht es nicht nur um die großen Umweltthemen, die die aktuelle Diskussion prägen, wie Klimawandel oder die Schonung von

Ressourcen und Energieeffizienz“, betont Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamts. Dazu zähle auch die Mobilität, die Gesundheit, nachhaltiges Wirtschaften und Konsumieren sowie der Wechsel vom quantitativen zum qualitativen Wachstum. Und obwohl dies globale Themen seien, spielten die Kommunen eine zentrale Rolle. Holzmann: „Hier leben die Menschen, hier sind die Akteure.“

Daher treffen sich lokale Initiativen nicht nur zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch bei dem mittlerweile 4. Netzwerk21-Kongress. Zum vierten Mal werden auch lokale oder regionale Initiativen, Unternehmen, Ideen oder Personen mit dem „Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis“ ausgezeichnet. Über 100 Bewerbungen gab es laut Netzwerk-Sprecher Stefan Richter, aus denen die Jury Preisträger in sechs Kategorien auswählen musste.

Bei den Initiativen bekam das „BluePingu“-Projekt von Frank Braun aus Nürnberg den Zuschlag. Das regionale-Internetportal versteht sich als Lotse und fasst alles und in der Metropolregion Nürnberg zusammen, was sich der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlt: das reicht vom Biofachmarkt und der Mitfahrzentrale über den Hofladen und den Öko-Caterer bis zum Agenda-21-

Kino, dem Secondhand-Laden oder Sozialkaufhaus. Stadtpläne und eine Suchmaschine erleichtern die Orientierung.

„Gemäß den drei Leitmotiven ,Bewusst einkaufen‘, ,Aktiv mitmachen‘ und ,Früh anfangen‘ bietet BluePingu nicht nur eine Vielzahl von Vernetzungs- und Informationsmöglichkeiten online, sondern arbeitet auch — und das ist eine der Besonderheiten dieser Initiative – offline, vor Ort“, betonte Jürgen Harder (Werner-Zapf-Stiftung) in seiner Laudatio.

Vor den Toren Nürnbergs bieten seit 1988 Herwig Danzer und Gunther Munzenberg in ihrer Unterkrumbacher Schreinerei Stücke aus einheimischem Massivholz. Was mit Einzelstücken und -anfertigungen begann, wuchs sich durch die Nachfrage der Kunden zu einem Angebot mit kompletten Einrichtungen aus, erinnert sich Danzer. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 17 Mitarbeiter. „Es engagiert sich für regionale Wirtschaftskreisläufe“, lobte Sylvia Hesse von der Stadt Hannover in ihrer Laudatio (Kategorie Unternehmen). Längst gehören gesunde Ernährung und Kochen mit Biolebensmitteln zum Repertoire, fertigen doch die Möbelmacher auch Küchen für ihre Kunden.

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Weitere Links zum Thema:

Die ersten Fotos bei Ipernity, wer Feindaten möchte, mailt uns einfach.

Unser Beitrag zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit im Blog

Qualitätsmanagementsystem EFQM nach dem Nürnberger Nachhaltigkeitsansatz eingesetz hat.

Die Möbelmacher sind Mitinitiator der internationalen Nachhaltigkeitsbkonferenz in Nürnberg

Genialer Artikel zum Thema von Thomas Ramge in der brand eins

Buchtipp:

Ulrich Grober in „Die Entdeckung der Nachhaltigkeit – Kulturgeschichte eines Begriffs“

Nachhaltigkeitsseite der Möbelmacher

Das Nachhaltigkeitsblog der Möbelmacher

Social Media Arbeit der Möbelmacher von den Blogpaten gewürdigt und von der Netzgemeinde verbreitet

Artikel von Ina Müller-Schmoss über die Social Mediaarbeit der Möbelmacher bei den Blogpaten

Das freut sich das Bloggerherz: Ina Müller-Schmoss schrieb nach einem langen Telefoninterview mit herwig Danzer den detaillierten Artikel über die Social Media Arbeit der Möbelmacher im Handwerk und veröffentlichte ihn im Blog der Blogpaten. Wenige Zeit später wurde er im renommierten Portal t3n (Fachorgan der Typo 3 Gemeinde) aufgenommen und hat es im Moment(!) bei Rivva („Rivva versucht einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft zu liefern.“) sogar zum meist diskutierten Beitrag geschafft.

“ … die Möbelmachen nutzen die Social-Media-Kanäle, wie kaum ein anderer Handwerksbetrieb, den ich kenne. So sieht der Social-Media-Newsroom aus:“

die-moebelmacher