Schlagwort-Archive: handwerk

Die Massivholzküchen der Möbelmacher im Landspiegel

LandspiegelDieMoebelmacher(2)Das hat uns aber sehr gefreut, unsere Küchen im Landspiegel wiederzufinden. Sogar der Text ist ausgesprochen schemcihelhaft, weshalb wir ihn hier – der einfacheren Lesbarkeit wegen – weiter unten nochmal wiederholen. Die Zeitschrift Landspiegel, deren Chefredaktion Jana Schütze innehat, ist die einzige in diesem Genre, die auch ökologische aspekt in Deko, Kochen und Leben einbindet. So gesehen, sind wir besonders stolz, dort präsent zu sein. Hier kann man die Zeitschrift mal anschauen oder das Abo bestellen. 

++++++++++++++++

Natur im Haus
Küchen aus Holz

Die Küche ist die Seele der Wohnung. Hier wird gekocht und gegessen,
diskutiert und telefoniert, werden Freunde bewirtet und
Gäste empfangen. Ein Ort der Behaglichkeit. Was gibt es Schöneres
als Holz für diesen wichtigen Raum?

Die Buche mit dem magischen Rotkern stammt aus der Frankenalb.
Die Bretter für die „Grüne Küche“ aus dem Kirschgebiet
Lilling bei Gräfenberg. Die ungewöhnliche Buche mit den
vielen Verwachsungen stand 150 Jahre in Großviehberg, bevor
sie gefällt wurde. Ihre Bretter lagerten einige Jahre auf dem
Hof der „Möbelmacher“, bevor sie dann zu einer Küche verarbeitet
wurden. Interessant in Nussbaum, elegant in Buche
oder frisch und modern in Ahorn – Küchen aus Holz sind nicht
nur schick, sondern so einzigartig, wie die Bäume, aus denen
sie gemacht werden. Seit fast 30 Jahren haben sich „Die.Möbelmacher“
aus Franken darauf spezialisiert, die Natur aus
dem Wald in die Häuser zu bringen.

„Das glückliche Lächeln unserer
Kunden liegt uns genauso am
Herzen wie das glückliche Lächeln
unserer Mitarbeiter.“

Gekonntes Handwerk

Sie sind Meister ihres Fachs, Handwerker mit Leib und Seele.
Nicht nur, dass sie genau wissen, was sie tun, gute Arbeit ist
ihnen eine Ehre. Vom Fällen des Baumes bis zum Anschrauben
des letzten Scharniers sitzt bei ihnen jeder Handgriff.
„Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Qualität sind für uns wichtig.
Unser Holz kommt zu 100 Prozent aus den nahen Wäldern“,
erzählt Herwig Danzer, Chef von „Die Möbelmacher“. „Wir
schonen die Ressourcen, wo wir nur können, spülen mit Regenwasser,
und beheizen unsere Trockenkammern mit Holzabfällen
aus der Werkstatt. Doch noch wichtiger sind uns
die Menschen. Das glückliche Lächeln der Kunden über ein
gemeinsam entworfenes neues Stück liegt uns genauso am
Herzen, wie das glückliche Lächeln unserer Mitarbeiter über
ein gelungenes Werk.“

Möbel fürs Leben

Und so sind die Küchen von „Die Möbelmacher“ Küchen fürs
Leben. Denn hier ist das „Echtholz“ nicht einfach nur eine
Spanplatte mit gerade einmal 0,7 Millimeter Furnier, hier ist
jedes Detail aus massivem Holz, vom Korpus bis zur Schranktür.
Jedes Brett wird individuell für das künftige Möbel ausgesucht.
„Dabei entscheidet der persönliche Geschmack, welche
Holzmaserung einem am liebsten ist.“ Das Holz wird nicht lackiert,
sondern mit Naturharzölen bearbeitet. Die Philosophie
der Möbelmacherküchen: funktional bis an die Grenzen der
Rationalität, aber trotzdem individuell ausgerichtet auf den
Geschmack der Kunden. „Hochwertige Möbel vom Schreiner
halten wesentlich länger als „Billigmöbel“ und sind damit auf
lange Sicht sogar günstiger als das mutmaßliche „Schnäppchen“,
das nach wenigen Jahren schon unmodern, unansehnlich
und damit unerträglich wird und auf dem Müll landet.“

Mehr Infos: www.die-moebelmacher.de

+++++++++++++++++++++++++++

Die Massivholzküchen der Möbelmacher auf der Homepage

Die Schlossküche mit Video vom großen Bild

Die barrierefreie Küche für Rollstuhlfahrer auf dem kleinen Bild

Alle Videos der Möbelmacherküchen in der Youtube Playlist.

 

Bisher im Landspiegel:

Die grüne Küche im Landspiegel
Möbelmacherwohnzimmer im Landspiegel

 

 

Social Media Arbeit der Möbelmacher von den Blogpaten gewürdigt und von der Netzgemeinde verbreitet

Artikel von Ina Müller-Schmoss über die Social Mediaarbeit der Möbelmacher bei den Blogpaten

Das freut sich das Bloggerherz: Ina Müller-Schmoss schrieb nach einem langen Telefoninterview mit herwig Danzer den detaillierten Artikel über die Social Media Arbeit der Möbelmacher im Handwerk und veröffentlichte ihn im Blog der Blogpaten. Wenige Zeit später wurde er im renommierten Portal t3n (Fachorgan der Typo 3 Gemeinde) aufgenommen und hat es im Moment(!) bei Rivva („Rivva versucht einen gewichteten Schlagzeilenüberblick über die deutschsprachige Blog- und Online-Medienlandschaft zu liefern.“) sogar zum meist diskutierten Beitrag geschafft.

“ … die Möbelmachen nutzen die Social-Media-Kanäle, wie kaum ein anderer Handwerksbetrieb, den ich kenne. So sieht der Social-Media-Newsroom aus:“

die-moebelmacher

Handwerk.com berichtet über den Umgang mit Emailanfragen der Möbelmacher

Zufällig per Google Alert entdeckt: der Beitrag von Jörg Wiebking aus der Fachzeitschrift „Genau“ wurde auch auf handwerk.com veröffentlicht.


Auf Kundenfang: Von der E-Mail zum Direktkontakt!

Kundenanfragen per E-Mail: Möbelmacher herwig Danzer nutzt die Chance, und holt sich die Absender ans Telefon. Mit überraschend guter Resonanz.

E-Mail-Anfragen nach Preisen, Angeboten, Informationen – für viele Handwerker ein echtes Ärgernis. Wer weiß schon, wer dahinter steckt: ein neugieriger Wettbewerber, ein Kunde auf Schnäppchen-Suche oder doch ein lukrativer Auftrag? Wer solche Anfragen ignoriert, wird das nie erfahren. Doch wer sie ausführlich beantwortet, macht sich vielleicht unnötig Arbeit.

Kunden um Anruf bitten
Oder man macht es so wie Herwig Danzer von der Schreinerei „Die Möbelmacher“ in Kirchensittenbach: „Ich antworte dann kurz mit der Bitte um einen Anruf, da wir solche Anfragen alleine aufgrund einer E-Mail nicht beantworten können“, berichtet der Unternehmer.

Besonders ärgerlich sind für den Unternehmer E-Mails ohne Kontaktdaten des Kunden. Doch auch dann bleiben seine Antwort-E-Mails freundlich. „Man weiß ja nicht, wer der Absender ist, und was daraus wird.“

Groß ist der Aufwand für Danzer so nicht, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Ein Drittel bis die Hälfte der Kunden ruft zurück.“

Sofort beim Kunden anrufen
Oft greift er auch gleich selbst zum Telefon. „Wenn Kunden ihre Kontaktdaten mitsenden, sind manche schon verwundert, wenn es ein paar Sekunden später bei ihnen  klingelt.“

Doch die Vorteile liegen für beide Seiten auf der Hand: Denn am Telefon kann Danzer schnell deutlich machen, dass die Massivholzmöbel seines Unternehmens nicht von der Stange sind. „Wenn ich zwei bis drei Fragen stelle, wird den Kunden schon klar, dass ein Angebot per E-Mail nicht so einfach ist.“

Außerdem biete das Telefonat ihm die Möglichkeit, den Kunden besser einzuschätzen: „Ich merke dann schnell, ob es nur um den Preis geht.“

(jw)