Kategorie-Archiv: Presse – über und von uns

Heim und Handwerk 2017 mit den Massivholzküchen und Küchenshows der Möbelmacher

PRESSEMELDUNG

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Die Küchenshows der Möbelmacher wurden ursprünglich für den Bayerischen Rundfunk entwickelt

H_H_logo_positiv_150_dpi_130px_RGBAuf der Heim und Handwerks Messe  sind die Möbelmacher mit ihrer nagelneuen Massivholzküche aus fränkischer Eiche zu Gast im planHAUS.

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So könnte der Messestand im planHAUS aussehen

Vom 29. November bis zum 3. Dezember zeigen die Komplett-Einrichter auf der Münchener Messe Heim und Handwerk die Entwicklung der individuell gefertigten Massivholzküche und welche Arbeitsplatten, Backöfen, Dampfgarer oder Kochfelder wirklich Freude machen. Der geprüfte Ernährungsexperte und Küchenspezialist herwig Danzer aus dem Nürnberger Land ist mit seiner neuen Eichenküche nebst Lofteinrichtung in das planHAUS-Projekt in Halle 2 eingebunden, wo Architekten und er selbst kostenlose Einrichtungsberatung und viel Inspiration rund ums individuelle Einrichten anbieten.

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Bekannte Kolleginnen und Kollegen aus der Foodbloggerszene werden mit herwig Danzer gemeinsam Kochen und die Besonderheiten von Massivholzküchen erklären

Jeweils um 11:30 und um 16 Uhr starten die Küchenshows zum Thema individuelle Massivholzküche , in denen Danzer zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus der Foodbloggerszene die Vorteile der Einzelanfertigung anhand konkreter Beispiele, Fotos und Zeichnungen erklärt und gleichzeitig köstliche Gerichte aus dem Dampfgarer, vom Tepan Yaki oder aus den Sous Vide Garern anbietet. Ganz nebenbei wird dabei auch klar, wozu ein Schockfroster und ein Kammervakuumierer nützlich sein kann und wie angenehm das Kochen in einem Induktionswok ist.

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Rapsody heißt der Sessel von Jori

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Die stilvoll eingedeckten Plätze an Nussbaum-Tafel kann man sich schon im Vorfeld im Internet reservieren und die Eintrittskarten dazu organisieren die Möbelmacher für ihre Gäste.

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Das Sofa Linea von Jori ist in einer Sonderaktion
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Raffinierter Bar- oder Geschirrschrank mit Sekretärklappe

Zusätzlich zu den Küchenmöbeln und -geräten zeigen die Einrichter aus Unterkrumbach auch einen raffinierten Barschrank, Massivholztische,  Sofas, Relaxsessel und Esszimmerstühle von Jori und sie sind Ansprechpartner für alle Einrichtungswünsche – eben „Alles Gute zum Einrichten“, wie der Slogan der mehrfach preisgekrönten Firma aus dem Nürnberger Land heißt.

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Vom 29. November bis zum 3. Dezember auf der HEIM und HANDWERK in München in Halle A2, Stand A2.241

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Werkstatt-Tage mit fränkischem Sommer und Filmgala mit neuen Videos vom Kochblogradio, Zeitungsseite und neuen Oldtimern

Am kommenden Wochenende starten die 19. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage  am Freitag mit dem Fränkischen Sommer mit Olivia Trummer und Roland Satterwhite  und am Samstag der Filmgala Dolores mit Regisseur  Michael Rösel und TV-Moderatorin Christina Ringer.

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Wir haben die wunderbare Roland Rosenbauer Show vom KochblogRadio.de über die Filmgala Dolores und unsere Massivholzküchen von der Musik befreit und mit Bildern der Interviewerin Barbara Steinbauer-Groetsch und unseren Küchen hinterlegt. In Teil 1 geht es um unsere Massivholzküchen aus dem Holz der Hersbrucker Alb und in Teil 2 erzählt Michael Rösel viele Hintergründe zum Film Dolores samt Oldtimer.


Die Seite in der Hersbrucker  Zeitung am Samstag, 17.6. 2017

Herzlichen Dank an Andrea Pitsch von der Hersbrucker Zeitung und die Freunde, die uns mit einer Anzeige unterstützt haben: http://die-theatermaler.de; Energie Concept Solar & Heiztechnik; Radsport Manfred Müller; Thomas Schwab Schwabhof,  JAKSCH Küchentechnik, JORI

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(Der Text ist weiter unten nachzulesen)

Jetzt anrufen und Vorverkaufskarten reservieren

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Neben dem Telefon aus Bakelit haben wir am Samstag (24.6.) aktuell noch 11 andere angemeldete Oldtimer zu bieten, die auf unserer homepage schon verewigt sind und hier auf einer Collage zu sehen sind. OldtimerMontage

Und gerade im Moment kam noch dieser Mercedes 190 SL Bj1958 dazu:

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Anmelden können sie sich unter 09151 862 999, über info@die-moebelmacher.de  oder über dieses Formular.

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Aktuell planen wir schon die Verteilung der edlen Gefährte auf unserem Gelände, aber eigentlich macht das erst einen Tag vor der Veranstaltung Sinn, weil wir nicht wissen, wer sich alles noch anmelden wird.

Wer sich mit einem Oldtimer anmeldet hat freien Eintritt, wer im Stil der 60er Jahre gekleidet kommt, hat den ermäßigten Eintritt und es wird ein wunderbarer Abend mit einem genialen Film (grimmepreisnominiert) und tollen Menschen:

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Fotoaktionen mit den Schülerinnen des Paul Pfinzing Gymnasiums

Wir sind ziemlich stolz drauf, dass unsere Veranstaltung ganz viele gymnasiale Jahrgänge aus den Jahren 1960 bis 2000 zusammenbringt, in diesem Video haben wir für die Fotoaktionen während der Filmgala schon mal geübt.

Das Buffet wird köstlich

Foodbloggerin (www.ein-topf-heimat.de) Barbara Steinbauer Grötsch managed ein köstliche Buffet im Stil der 60er und dafür werden wir – mit modernsten Sous Vide Garmethoden (Garen im Vakuum) – das Weideschwein vom Schwabhof (und Reh aus Vorderhaslach) zubereiten, das sich – wie im Video zu sehen – wirklich sauwohl fühlt.

Premiumsekt „Von der Henne“

Und stilecht zur Hollywooddiva aus dem Film Dolores muss es auch ein Premiumsekt „Von der Henne“ sein (hergestellt im Champagnerverfahren) und er kommt von unserem Schulfreund Andreas Kirsch, Inhaber der Wein- und Sektmanufaktur Naumburg.

Der Zeitablauf

Eintrittspreis und Zeitplan

Filmgala Dolores am Samstag, 24. Juni 2017
in Unterkrumbach neben Hersbruck

  • Einlass, Buffett, Fotostationen, Oldtimerbestaunen: 18 Uhr
  • Veranstaltungsbeginn: 19:00
  • Filmstart 19:30
  • Regisseur: Michael Rösel
  • Moderation: Christina Ringer
  • Technik: Matthias Meier
  • Sekt: Andreas Kirsch – Naumburg
  • Getränke: Lammsbräu
  • Buffet: Workshopteilnehmer und Barbara Steinbauer Grötsch
  • Fotostationen und Service:Paul-Pfinzing-Gymnasium
  • Alle Oldtimerbesitzer sind herzlich eingeladen sich anzumelden und freien Eintritt zu erhalten
  • Alle liebevoll im Stil der 60-er Jahre gekleideten Gäste erhalten den ermäßigten Eintritt
  • Günstige Karten jetzt schon im Vorverkauf per email oder Telefon reservieren:

EintrittAbendkasse: 16 .-
Eintritt ermäßigt Abendkasse 13.-
Eintritt im Vorverkauf: 12.-
Eintritt ermäßigt Vorverkauf: 9.-

Telefon 09151 82 999
Email: info(at)die-moebelmacher.de

Der Text von der Zeitungsseite

Das Konzert im Rahmen des „Fränkischen Sommers“ am Freitag, 23.  Juni, und die Filmgala„Dolores“ am Samstag, 24. Juni, ab 18 Uhr  verbinden zusammen mit zwei Tagen der offenen Tür viele kulturellen Errungenschaften aus der Region.

Aber warum wird eine Schreinerei für Massivholzküchen und –möbel zum großen Kino- und Konzertsaal? Das hat vor allem
mit herwig Danzer und der  seit seiner PPG-Schulzeit bestehenden Musik- und Filmleidenschaft zu tun.  Entfacht hat sie der Deutschlehrer Richard Siebenbürger auch bei vielen anderen Gymnasiasten.

„Sibi“ führte die Tradition, die durch den 1976 von Barbara Steinbauer gedrehten und preisgekrönten Schulfilm „Happy  Monday“ gegründet wurde, fort, und deshalb dürfen sich die Gäste
auf gymnasiale Mitstreiter aus den Jahrgängen 1960 bis 2000  freuen. Auch Regisseur Michael Rösel stammt aus dieser Szene, und sein für den Grimme-Preis nominierter Kinofilm über eine Filmdiva
und ihren Modellbauer ist an diesem Abend die Hauptattraktion.

Die bekannte TV-Moderatorin Christina Ringer wird alle Protagonisten zu ihrem Werdegang nach dem Gymnasium befragen,  wie zum Beispiel Matthias Meier von den Theatermalern
aus Vorra.  Als Tini Fleischberger spielte sie damals selbst viele  Hauptrollen in legendären Siebenbürgerfilmen.

Foodbloggerin Barbara Steinbauer-Grötsch (www.ein-topf-heimat.de) wird das stilechte Buffet aus den 60er Jahren  organisieren.  Die jüngsten Mitstreiter sind Schülerinnen, die
die Gäste vor Oldtimern oder dem Bakelittelefon fotografieren
und den Service in zeitgemäßen Kleidern des Industriemuseums
Lauf übernehmen.

Zum Star des Abends könnte der Original-Oldtimer aus „Dolores“ werden.  Als Rösel das Comic las, auf dem sein Film basiert, stellte
er fest, dass sein Vater genau diesen Wagen in der Garage stehen hat. Damit sich die rollende Rarität auf dem Gelände der  Möbelmacher nicht einsam fühlt, hat Danzer bis jetzt schon zehn weitere Oldtimerinhaber gewonnen, die vom Pink Cadillac über einen US-Truck bis zum antiken Traktor „Schlüter“ einen spannenden Rundgang über den Hof versprechen und eine geniale Fotokulisse bieten werden.
„Wer sich mit seinem Oldtimer aus den 60ern anmeldet, hat freien Eintritt, in passender Kleidung bekommt man den ermäßigten
Preis“ erklärt Danzer, weil auch das Kleidungsmotto zu einem unvergesslichen Abend beitragen könnte.

Fränkischer Sommer
Am Vorabend der Zeitreise in die Sixties ist zudem der Fränkische  Sommer, die Konzertreihe des Bezirks Mittelfranken, zu Gast. Am 23. Juni ab 19 Uhr (Konzertbeginn 20 Uhr) gibt es Jazz und Klassik mit den Ausnahmemusikern Olivia Trummer (Piano und Gesang)
und Roland Satterwhite (Violine und Gesang).

Tage der offenen Tür

Der Samstag und Sonntag ist jeweils von 10 bis 16 Uhr Tag der  offenen Tür, an dem die Möbelmacher die regionale  Waldschöpfungskette vom Baum bis zur fertigen Küche und zum
Kunden zeigen, und am Sonntag um 11 Uhr führt Sigi Huber von der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land zusammen mit dem Holzmanager der Möbelmacher Tobias Raum durch die Wälder der Nachbarschaft. Und natürlich wird ständig gemeinsam gekocht.

Hier sind die Links zu den älteren Blogartikeln über die Werkstatt-Tage 2017

Fränkischen Sommer mit Olivia Trummer und Roland Satterwhite Fotoaktion zum Üben mit Schülerinnen und Buggy
Aufforderung zum Mitmachen bei den Werkstatt-Tagen

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Tag der Rückengesundheit am Samstag, den 11. März: Balance halten – Rücken stärken bei den Möbelmachern

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Pressemeldung zum Tag der Rückengesundheit 2017

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Höhenverstellbare Schreibtische erleichtern den häufigen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen

Der 16. Tag der Rückengesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Balance halten -Rücken stärken“ und der Veranstalter „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ empfiehlt den vielen Menschen mit Rückenproblemen auf das „körperliche und seelische Gleichgewicht zu achten.“ Die Theorie klingt einfach, natürlich ist dafür Bewegung und gesunde Ernährung extrem wichtig,  aber Ute Danzer von den Möbelmachern will als Rückenschulleiterin und Sportlehrerin ihren Kunden mehr praxisorientierte Tipps zur Bewegung, aber auch zur rückenfreundlichen Einrichtung geben.

Am Arbeitsplatz erleichtert zum Beispiel ein höhenverstellbarer Schreibtisch nicht nur den häufigen Wechsel  zwischen Sitzen und Stehen, sondern bietet auch unterschiedliche Arbeitshöhen für das Schreiben an der Tastatur, dem Surfen im Netz oder dem Lesen von Texten.  Auch das von Sprachtrainern empfohlene Telefonieren im Stehen – es verbessert Stimme und Aussprache – ist damit leicht zu verwirklichen, weil Tastatur und Bildschirm trotzdem sicht- und bedienbar bleiben.

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Mindestens ebenso wichtig für den gesunden Rücken ist das  ergonomisch richtige Liegen, welches den Bandscheiben das Aufsaugen von Flüssigkeit ermöglicht. Danzers Kunden profitieren  von ihrer über 20-jährigen Erfahrung in der Schlafberatung, denn das  Abstimmen der Bettsysteme und Matratzen auf die individuellen Bedürfnisse bedarf großen Einfühlungsvermögens und Kompetenz.

Auch das abendliche Fernsehschauen kann bei einseitig belastender Sitzhaltung zu Rückenproblemen führen. Statt des berühmten „Auf-dem-Ellbogen-Liegens“ empfiehlt die Rückenschulleiterin pflichtgemäß das „anständige Sitzen“, aber häufig entspricht ein ergonomischer Relaxsessel  mit Nackenkissen viel eher dem abendlichen Entspannungswunsch.

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Gesundes Sitzen beim Lesen oder Fernsehschauen

Am Tag der Rückengesundheit steht Ute Danzer  für alle Fragen rund um das Thema gesunder Rücken  bis 13 Uhr bei den Möbelmachern in Unterkrumbach neben Hersbruck zur Verfügung.

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Weitere Informationen zum Tag der Rückengesundheit geben die Veranstalter unter www.agr-ev.de/tdr.

 

 

 

Gefühle, Kitsch und schockgefrostet – die Internationale Möbelmesse Köln 2017 IMM

Pressemeldung

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Rhapsody heißt der neue Jorisessel, den man durchaus als postfaktisch bezeichnen könnte

In den Hallen der Kölner Möbelmesse ging es in diesem Jahr laut Trendforschern um die großen Gefühle. Das „Selbstmitgefühl“, also die Fokussierung auf das eigene Ich,  führe zu ungeahnten Stilmixen, bei denen Bauhaus neben Kitsch und Plüsch neben Purismus platziert wird.  Als „postfaktisch“, also nicht nach logischen funktionalen, sondern nach emotionalen Kriterien gestaltet, könnte man auch den ausladenden Relaxsessel Rhapsody von Jori bezeichnen.  Er soll an Opas Vorlesestunden im Ohrensessel erinnern, weshalb ihn Ute Danzer gleich für die Ausstellung der Möbelmacher bestellt hat.

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Gefühlvolle Musik beim Kochen verspricht der neue Dunstabzug von Miele

Alle zwei Jahre ist auf der IMM zusätzlich die „Living Kitchen“ zu Gast, mit zweihundert internationalen Ausstellern das größte, allumfassendste Küchenevent weltweit. Und auch der neue Dunstabzug von Miele zeigt die emotionale Note, in dem er via Bluetooth die Musik vom Smartphone auf seinen eingebauten Lautsprechern abspielen kann.

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Harald Janke von Komet erklärt herwig Danzer die Neuigkeiten bei den Thermalisierern zum Sous Vide Garen

Deutlich funktionaler ging es am Stand von Komet zu, denn das Vakuumieren ist ein ausgesprochen vernünftiger und wertschätzender Umgang mit wertvollen Lebensmitteln.  Zusätzlich kann vakuumiertes Fleisch, Fisch oder Gemüse auch bei niedrigen Temperaturen im Wasserbad  gegart werden, was man dann „Sous Vide Garen“ nennt. Diese Technik zieht gerade in Haushaltsküchen ein, der erste direkt in die Arbeitsplatte eingelassene Thermalisierer wurde in der Ausstellungsküche der Möbelmacher installiert.

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Der erste in die Arbeitsplatte eingebaute Thermalisierer steht in Unterkrumbach

Während die einen schon das Gefühl haben, dass das doch etwas viel Technik in der Küche ist, sehnen sich die anderen – meist Männer – nach dem bisher nur in der Gastronomie beheimateten Schockfroster. Die kritische Phase des Abkühlens von gegarten Lebensmitteln kann mit ihm verkürzt werden und besonders das Einfrieren hat bei minus 40 Grad eine ganz andere Qualität, als im Gefrierschrank.

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Die Schockfroster der Firma Coldline läuten eine neue Ära in der Haushaltsküche ein

Der italienische Hersteller von Gastrogeräten Coldline hat auf der Messe das erste für den Haushalt vorgestellt, das dank vielseitiger Programme auch Dörren, Schokolade schmelzen und  blitzschnell Flaschen kühlen kann. Eingedenk seiner viele technikaffinen Kunden und Workshopteilnehmer hat herwig Danzer sofort bestellt, schmunzelnd verspricht er aber im Nachhaltigkeitsblog, dass die Möbelmacher auch ganz einfache Massivholzküchen bauen können. Das muss eben jeder nach seinem Gefühl entscheiden.

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Der ausführliche Bericht über die Living Kitchen Teil 1
Der Bericht über die Möbelmesse Teil 2

 

Schock und Frost auf der Living Kitchen – Möbelmesse IMM in Köln Teil 1

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Alle zwei Jahre ist auf der Möbelmesse in Köln auch die „Living Kitchen“ beheimatet, auf der sich alle Großen aber auch viele  Kleine der Küchenbranche präsentieren. Miele ist unser wichtigster Partner und sie scheuen keine Mühen und Kosten, um den Händlern einen ebenso informativen wie angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.  Das Catering-Team war perfekt und auch das Künstlerduo am montäglichen Partyabend hat wunderbare Musik gemacht. Erst danach haben wir das Foto bei den Geräten aufgenommen, denn da war es nicht mehr so überlaufen wie tagsüber.

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Weil auch Küchengeräte heutzutage emotional und postfaktisch aufgeladen werden müssen, kann der neue Dunstabzug mit seinen eingebauten Boxen via Bluetooth Musik vom handy spielen,  einige junge Männer werden daran vielleicht Freude haben .

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Weil wir viele Fragen zu den neuen Spülmaschinen gesammelt hatten, unterhielten wir uns eine ganze Stunde mit Tobias Landwehr, dem Entwickler derselben, was nicht nur für uns wahnsinnig interessant war, sondern auch unseren Kunden mit vielen praktischen Tipps zugute kommen wird.

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Viel Zeit verbrachten wir am Stand von Komet, dem Hersteller unserer Vakuumierer und Thermalisierer zum Sous Vide Garen , für die gerade eine neue Version entwickelt wurde. Wieder gab es vom Inhaber Peter Fischer und vom technischen Leiter Harald Janke wichtige Hinweise zur Montage des Einbauthermalisieres (der übrigens zum ersten Mal in Unterkumbach eingebaut wurde) aber auch zur Verwendung der überaus vielseitigen Maschinen, die seit 2013 bei immer mehr unserer Küchenkunden Einzug halten. Neben Aufschnitt, Marmeladengläsern, Kloßteig- oder Chiptstüten vakuumieren echte Freaks auch Unterwäsche und freuen sich über den Platzgewinn im Koffer.

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Andreas Berndt, der mit uns auch schon zwei Tage auf der Consumenta bestritt, bekochte uns mit – natürlich Sous Vide gegarten – Rinderrouladen. Und dann kam die entscheidende Frage nach einem geeigneten Schockfroster, der zu einer Sous Vide Küche ein ausgesprochen hilfreiches Werkszeug wäre, wenn es denn einen für den Haushalt gäbe.

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Lustigerweise haben wir vorher einen Stock tiefer einen italienischen Spezialisten für Schockfroster entdeckt, dessen neue Haushaltsserie auch bei Komet so gut ankam, dass man sogar über eine Zusammenarbeit nachdenkt. Der Exportchef von Coldline (rechts am Bild) hört auf den wunderbaren Namen Nicolo San Bonifacio und wird uns das allererste Gerät nach Deutschland liefern, denn natürlich haben wir eines für die 45 cm hohe Nische sofort bestellt.

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Dieser Schockfroster kann Temperatur zwischen -40 und + 45 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit von 25 bis 100 Prozent  steuern was hilfreich ist zum schnellen Kühlen (Schockkühlen auf plus 3 Grad), zum Schockfrosten (-40 Grad) zum schonenden Auftauen, zum Joghurt machen, zum Dörren, zum Teig gehen lassen und zum Pralinen machen. Das superschnelle Kühlen von Flaschen ist die Paradedisziplin für Kartelbrüder oder Champagnerschlürfer. Sicher entstehen im Laufe der ersten Versuche noch viele andere Verwendungsmöglichkeiten.  Das Gerät ist sooo neu, dass man es noch nicht einmal im Internet findet, aber sobald wir es haben, werden wir darüber berichten.

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Natürlich werden sich nicht alle unsere Kunden auf solche Neuheiten stürzen, so wie wir auch selbst etwas überwältigt vor dem neuem „Refresh Butler“ des Schweizer Küchengeräteherstellers V-Zug standen. Der entfernt nämlich mit Photokatalyse und/oder Dampf aus Kleidern und Anzügen Falten und Gerüche aber eben leider nur aus Textilien, die Eigenbehandlung funktioniere nach Herstellerangaben nicht zuverlässig.

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Aber wer weiß, wir können das 14 500 Euro kostende  Gerät, das übrigens auch Kleider trocknen kann, auch in Kleiderschränke integrieren, vielleicht gibt es ja Fans für solche Möglichkeiten. Wie der Schockfroster erledigt auch der Refresh Butler alle Aufgaben mit vollautomatischen Programmen.

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Wir besuchten am Stand von Bora Hubertus Tzschirner, mit dem wir schon auf der Consumenta und der Gewerbeschau gekocht haben und der bei uns den Kochworkshop der letzten Werkstatt-Tage abhielt und wir haben uns über das lustige Schild gefreut, das eigenen Stil mit einem fehlenden „u“ begründete.

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Beim letzten Gang durch die Küchenhalle entdeckten wir am Stand eines Einkaufsverbandes den schon seit langem angekündigten kleinen „Dry Ager,“ den Fleischreifeschrank, den wir mit der Salzrückwand von Königssalz als „Saltager“ schon an Kunden verkauft haben.

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Hier kann man keine ganze Rücken hängen, dafür große Stücke reifen lassen, aber noch immer gibt es die von uns gewünschte semipermeable Glasscheibe nicht, die normalerweise ein Spiegel ist und erst beim Einschalten des inneren Lichts durchsichtig wird.  Erst damit könnte der Aufkleber auf der Scheibe wahr werden „Dry Aging is coming home,“ denn nach unseren Erfahrungen haben nicht nur Frauen Probleme mit der Metzgeroptik in der eigenen Küche.

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Wir parkten auf dem Dach der Messe, winkten dem Dom nochmal und machten uns voller neuer Eindrücke auf den Weg ins Hotel, das nicht weiter erwähnenswert war.

Fortsetzung folgt …

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Alle Berichte von der Möbelmesse

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Interview über den „goldenen Boden des Handwerks“ mit Sabine Göb von Bayern2

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Am 9. August 2016 war das wirklich tiefgehende Interview mit der kompetenten BR-Redakteurin und Juristin Sabine Göb, von dem man naturgemäß in 3 Minuten nicht so viel unterbringen kann, wie gesagt wurde. Trotzdem sind wir sehr dankbar, dass unsere Kernaussagen zur Ökologie, zur Einzelanfertigung und vor allem zum Beratungsthema glaubwürdig „rüberkamen.“

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Einzig und alleine das Foto enttäuschte, das auf der Homepage vom BR zu unserem Interview veröffentlicht wurde. Weniger, weil wir einige Zeit für die richtigen Fotos aufgewendet haben, mehr, weil der ganze Berufsstand versucht den Schreiner als modernen Handwerker darzustellen, aber Journalisten immer nur den Pumuckel sehen wollen. Und so wurde ein kostenloses (lizenzfreies) Stockfoto ergänzt, das Stemmeisen und Hobel (übrigens eine Rauhbank) zeigt, mit denen wir zwar umgehen können, das aber mit unsere Arbeit an computergesteuerten Maschinen aber nichts mehr zu tun hat. Und dann auch noch nichtmal unseren eigenen Schrank, der natürlich nicht lackiert ist.

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Dafür haben wir mit freundlicher Genehmigung des BR den Radiobeitrag mit Bildern hinterlegt, so dass sich Zuhörer ein etwas konkreteres Bild von unserer Arbeit machen können.

Nochmal herzlichen Dank an Alexande Hertel (so heißt er wirklich und nicht Hertle) für das spontane Interview, das den ganzen Beitrag auch aus Kundensicht bereicherte.

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Hier sehen sie das ganze tolle Team der Möbelmacher, ohne das unsere Arbeit nicht zu leisten wäre, herzlichen Dank an dieser Stelle für die wunderbare Zusammenarbeit an alle.

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Möbelmesse 2016 Teil 2: Megatrend Individualität

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Pressemeldung

Möbelmesse2016 (5) Die größte Möbelmesse der Welt freute sich in Köln wieder über 1200 Aussteller aus 50 Ländern. Eine Pflichtveranstaltung für Einrichter, denn nur dort kann man sich überzeugen, dass die eigenen Ideen und Lieferanten nach wie vor aktuell sind.  So nimmt zum Beispiel die Eiche dem Nussbaum die Führung als Trendholz ab, die Tischplatten und Korpusse zeigen Leichtigkeit durch filigrane Linienführung und große Radien ergänzen das eckige Design der letzten Jahre. Gleichzeitig verblasst die letztjährige Euphorie zur natürlichen Baumkante, denn Serienhersteller ernteten damit zu viele Reklamationen. Über den allgegenwärtige Megatrend zur Individualisierung freuen sich die Messebesucher Ute und herwig Danzer, denn in letzter Konsequenz, entspricht er genau der Philosophie der Einzelanfertigung von Möbeln und Küchen, die von den Möbelmachern seit 27 Jahren verwirklicht wird.

Wohnlandschaft neu interpretiert

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Ute Danzer gratuliert dem Designer Hugo de Ruiter zum Messerfolg mit seinem Multifunktionssofa Wing

Der Wunsch nach Vielseitigkeit war auch das Ergebnis einer Studie, aus der der holländische Designer Hugo de Ruiter den Auftrag für ein völlig neues Multifunktionssofa vom Sofahersteller Jori erhielt. „Wing“ kann sich vom Ecksofa, zur Lounge, zur Doppelchaiselongue und sogar zum Doppelbett verwandeln, das lautlose Schweben der Polsterelemente ohne Bodenberührung gab dieser Innovation seinen Namen.

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Schaumstoff zum Nachhaltigkeitsprodukt erklären

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Rückenschulleiterin Danzer wunderte sich über den dekorativen Schilderwald eines Matratzenverbandes, bei dem in der Zwischenzeit sogar Hersteller von reinen Plastikprodukten mit Nachhaltigkeit auf Kundenfang oder –täuschung gehen. Der Bettsystemhersteller Pro Natura hat dagegen den Trend zum Boxspringbett ökologisch perfekt in seinem Woodspringkonzept umgesetzt. Gut belüftete Naturmaterialien bieten nicht nur Boxspringkomfort, sondern persönliche Anpassungsmöglichkeiten.

Der Megatrend der Individualisierung wird auch in Zukunft das Einrichten verändern.

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Alle Artikel über die Möbelmesse 2016:

Blitzmeldung über das geniale Jori-Verwandlungssofa „Wing“ Pressemeldung: Megatrend Individualität auf er Möbelmese 2016
Newsletter 123 über die Möbelmesse

 

Koch-Einrichtung im BIO-Spezial des Plärrers

In der Bio-Spezialausgabe des Plärrers ist ein schöner Beitrag über unsere http://kocheinrichtung.de zu lesen:

Einfaches Kochen und schöne Küchen im Internet:

Die »Kocheinrichtung«

Im Jahr 2003 haben die Spitzenköchin Diana Burkel vom Nürnberger Würzhaus und der Ernährungsexperte Herwig Danzer von den
Möbelmachern das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne gekocht.
Aus der Freundschaft, aber auch der Symbiose von Kochkompetenz der heutigen Fernsehköchin und Küchenkompetenz des erfahrenen
Einrichtungsspezialisten entstand im Januar 2015 die  Internetkochsendung „Koch-Einrichtung“ unter  www.kocheinrichtung.de. Diana stellt immer neue, saisonale, aber vor allem leicht nachzukochende Gerichte vor und herwig die Funktionalität und Ästhetik schöner Küchen aus dem Holz der Region.

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Sie liebt die gesunde, schnelle und ehrliche Küche ohne Zusatzstoffe und ohne „Ich hab da schon mal was vorbereitet,“ er begeistert
sich für ungewöhnliche Küchengeräte vom Druckdampfgarer bis zum Induktionswok. Fisch, Fleisch oder vegetarisch, immer verraten
die beiden wertvolle Tipps und Rezepte und wollen damit Spaß am Kochen vermitteln und Mut zur kreativen Küchengestaltung mit
Massivholz machen.

www.kocheinrichtung.de
www.wuerzhaus.info
www.die-moebelmacher.de

Die Kocheinrichtungen bisher:

+ Kocheinrichtung Nr. 1: Skrei mal zwei trifft Karotte mal zwei
+ Kocheinrichtung Nr. 2: Rote Beete mit Meerrettichschmand, Koriander und grünem Apfel
+ Kocheinrichtung Nr. 3: Lammschulter mit Radieschen und Senf
+ Kocheinrichtung Nr. 4 : Spargel 3 mal anders
+ Kocheinrichtung Nr. 5: Schweinelende 55 Grad und Zucchini
+ Kocheinrichtung Nr. 6: Tomatestisches Quartett
+Kocheinrichtung Nr. 7: Hirsch mit Rettich x 2
+ Kocheinrichtung Nr. 8: Kabeljau und Hutangerbulle

+ Die Ziele der Koch-Einrichtung
+Kocheinrichtung Spezial: Dianas Werdegang

Die Küchen der Möbelmacher aus dem Holz der Region
Alle Videos zum Thema „kochen und Küche“ im Youtubekanal

 

Die regionale Koch-Einrichtung im Internet

Pressemeldung

Im Jahr 2003 haben die Spitzenköchin Diana Burkel vom Nürnberger Würzhaus und der Ernährungsexperte herwig Danzer von den Möbelmachern das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne gekocht. Aus der Freundschaft, aber auch der Symbiose von Kochkompetenz der heutigen Fernsehköchin und Küchenkompetenz des erfahrenen Einrichtungsspezialisten entstand im Januar 2015 die Internetkochsendung „Koch-Einrichtung“ unter www.kocheinrichtung.de. Diana stellt immer neue, saisonale, aber vor allem leicht nachzukochende Gerichte vor und herwig die Funktionalität und Ästhetik schöner Küchen aus dem Holz der Region.

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Sie liebt die gesunde, schnelle und ehrliche Küche ohne Zusatzstoffe und ohne „Ich hab da schon mal was vorbereitet,“ er begeistert sich für ungewöhnliche Küchengeräte vom Druckdampfgarer bis zum Induktionswok.  Fisch, Fleisch oder vegetarisch, immer verraten die beiden wertvolle Tipps und Rezepte und wollen damit Spaß am Kochen vermitteln und Mut zur kreativen Küchengestaltung mit Massivholz machen.

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www.kocheinrichtung.de
www.wuerzhaus.info
www.die-moebelmacher.de

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Die Kocheinrichtungen bisher:

+ Kocheinrichtung Nr. 1: Skrei mal zwei trifft Karotte mal zwei
+ Kocheinrichtung Nr. 2: Rote Beete mit Meerrettichschmand, Koriander und grünem Apfel
+ Kocheinrichtung Nr. 3: Lammschulter mit Radieschen und Senf
+ Kocheinrichtung Nr. 4 : Spargel 3 mal anders
+ Kocheinrichtung Nr. 5: Schweinelende 55 Grad und Zucchini
+ Kocheinrichtung Nr. 6: Tomatestisches Quartett
+Kocheinrichtung Nr. 7: Hirsch mit Rettich x 2

+ Die Ziele der Koch-Einrichtung

Die Küchen der Möbelmacher aus dem Holz der Region
Alle Videos zum Thema „kochen und Küche“ im Youtubekanal

 

 

Massivholz und die Wahrhaftigkeit im Design – erklärt von Professor Klöcker bei der Guten Form 2015

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Die Jury hat sich intensiv mit den Gesellenstücken befasst und zum Probesitzen sogar Stühle angeschleppt. Der Tisch in der Mitte von Anna Domaischel hat den ersten Preis gewonnen.

Die Jury des Designwettbewerbs „Die Gute FoGuteForm15KlöckerEisenbrandWagnerGanser_0017rm“ – seit vielen Jahren die kompetenteste, gewissenhafteste und kommunikativste Bayerns, wie ich selbst zu behaupten pflege – hat wieder mal getagt. Wieder muss ich betonen, dass ich nur der Organisator im Namen der Schreinerinnung Nürnberger Land bin und aus Befangenheitsgründen (die Möbelmacher bekamen schon 43 Preise) die Sitzung nur begleite, manchmal mit Vorschlägen rein  organisatorischer Natur.

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Die Jungs wollen alle versteckten Details erkunden, schließlich geht es um eine glaubwürdige und nachvollziehbare  Begründung von Preisen

Diesmal war das unproblematisch, weil der Möbelmacherlehrling Frank Scharf  erst nächstes Jahr Prüfung macht, dennoch halte ich eine selbstständige und ehrenamtliche Jury, die sich strikt an die definierten Regeln der guten Form hält – und nicht an geschmackliche Vorlieben –  für ein großes Glück und die Innung kann der jährlich nur mit kleinen Abweichungen zusammenstehenden Gruppe aus Architekten, Grafikern, Künstlern, Schreinern und Professor Klöcker nicht dankbar genug sein. Die offiziellen GuteFormKriterien kann man hier herunterladen.

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Anna Domaischel und Ihr Tisch aus massivem Kirschbaum wurde von Professor Klöcker heftigst gelobt

Dieses Jahr waren es Angelika Eisenbrand- Leykauf (Diplom-Designerin),  Gerd Wagner (Schreinermeister und Berufsschullehrer), Wolfgang Ganser (Architekt) und Professor Dr. Ingo Klöcker (Hochschullehrer, Produktdesigner und Künstler) und sie hatten in ausgiebigen Diskussionen die drei am überzeugendsten gestalteten Möbelstücke ausgewählt und zwar, nach absolut zeitlosen Designkriterien und nicht nach den Wellenbewegungen persönlichen Geschmacks.

Andrea Pitsch berichtet anschaulich in Ihrem Bericht der Hersbrucker Zeitung davon, der leider ein zufälliges Stimmungsfoto wichtiger war, als das Foto der Siegerin mit Ihrem Gesellenstück, was die Innung bei einer Veranstaltung zur „Guten Form“  irritierte. Dankenswerter Weise wurde aber der im Artikel übersehbare Hinweis, wer den ersten Preis gemacht – Anna Domaischel von der Schreinerei Lehr – nachgereicht. Jetzt sind wieder fast alle zufrieden.

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Die drei jungen Preisträger der guten Form:

Die „Wahrhaftigkeit des Designs“ im Möbelbau heißt  Massivholz

Wir haben eine kleine Sequenz aus Klöckers Rede aufgezeichnet, in der er die Wahrhaftigkeit im Design durch Massivholz erklärt, was wir zwar schon seit 26 Jahren versuchen, aber noch nie auf den überzeugenden  Vergleich mit der „vermeintlichen“ (soll heißen: neu aufgebauten) Nürnberger Altstadt kamen.

 

Also wieder ein herzlicher Dank an die Jury, alle  Redner und die Sparkasse, die unsere Freisprechungsfeier im Nürnberger Land zu einer hochgradigen Veranstaltung machen.

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Hier sind alle Preise, die die Möbelmacher seit 1991 gewonnen haben.

Erstmals haben wir alle bisherigen Beiträge über die Gute Form in einer Kategorie zusammengefasst, wo Sie die letzten Jahre nachverfolgen können: Die Gute Form- Designwettbewerb

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Der Artikel der Hersbrucker Zeitung von Andrea Pitsch

HERSBRUCK – „Das hier ist der wichtigste Meilenstein in Ihrer Karriere!“, meint Heinz Oppel, Obermeister der Schreiner-Innung Nürnberger Land. Er hatte den dreijährigen Weg der 12 Damen und Herren begleitet, die mit der Freisprechung im Schreiner-Handwerk den Sprung von „Azubi zu Geselle“ geschafft haben. Belohnt wurde das natürlich mit einem Zeugnis und bei einigen sogar mit weiteren Preisen für besonders gelungene Gesellenstücke im Rahmen des Innungs-Wettbewerbs „Die gute Form“.

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Besonders viele Blicke zog das Gesellenstück von Florimel Herbst auf sich. Foto: A. Pitsch

Nein, die Hersbrucker Sparkasse bietet neben Immobilien jetzt nicht auch noch die passenden Möbel an: Was da diese Woche in der Schalterhalle stand, waren die praktischen Abschlussarbeiten der Schreiner-Azubis. Schlicht gehaltene Tische überzeugen dabei durch versteckte Laden als Finessen sowie durch Verarbeitung und Material. Daneben locken kreative Vitrinen und ein Hochschrank mit beleuchteter Glaseinlage zum Schauen.

Couchtisch, Stehpult, Nachttisch und Sideboard präsentieren sich mit schönen Maserungen und in interessanten Formen. Besonders ins Auge sticht Besuchern, Freunden und Familien der Junggesellen eine alte Werkbank, die auf einen Ast montiert ist und einen schwenkbaren Unterschrank darunter hat. Wer jetzt denkt, Erbauerin Florimel Herbst (Schreinerei Albatros, Förrenbach) hat sicher einen Preis bei der „Guten Form“ eingeheimst, der irrt. „Geschmack ist nicht gleich Design“, macht denn auch Jury-Mitglied Prof. Ingo Klöcker bei der Verleihung klar.

Ausgewählt haben er und seine Kollegen die besten Stücke nach festgelegten Kriterien, die die Azubis in einem extra angebotenen Workshop auch alle hätten mitbekommen können: „Aber von 12 sind nur fünf gekommen“, schimpft Klöcker kurz, „bei denen hat sich s gelohnt“. So wie vielleicht bei Dominik Schäfer (Schreinerei Gumann, Lauf), dessen „freistehende Säule in Stollenbauweise“ mit beleuchteten Muscheln unter einer Glasplatte am oberen Ende ihm eine Belobigung einbringt. Dass die Jury rätseln musste, wie der Schrank aufgeht – nämlich durch Drücken -, verhinderte ein besseres Resultat.

Auch das Hänge-Sideboard von Julian Dupke (Schreinerei Wölfel, Neunhof) war noch nicht perfekt: Die Platte oben in Form eines Winkels hätte besser abgesetzt sein müssen, befand das Gremium und vergibt Platz drei an ihn. Mit „toll und super“ lobt Klöcker den Vollholz-Tisch aus deutscher Kirsche von Anna Domaischel (Schreinerei Lehr, Engelthal) mit seinen unterschiedlich dicken Holmen. Für was er denn gedacht sei, will der Professor wissen. „Das ist einfach nur ein Tisch“, begründet Domaischel die schlichte Form.

Doch nicht nur auf die Leistungen beim Wettbewerb konnten die Familien „richtig stolz sein“, wie Thomas Häußler, stellvertretender Bereichsleiter der Sparkasse Nürnberg, feststellt. Auch darauf, dass alle ihren Abschluss zum Facharbeiter im Schreinerhandwerk erworben haben. Dieses hat für Michael Gebhard, stellvertretender Schulleiter der staatlichen Berufsschule Lauf, mit Emotionen zu tun: „Das Meister-Eder-Bild mit dem Geruch nach frischem Holz, Leim und Harz könnt Ihr mit modernem Design und Technologie verbinden.“

Für Stephan Czwalina, stellvertretender Leiter der Beruflichen Schule 11 Nürnberg, sind diese beiden Dinge sowie Kreativität, Geschick, Leidenschaft und Feingefühl in der Ausstellung sichtbar. „Es hat richtig Spaß gemacht mit Euch!“, sagt er und dankt dabei Lehrern, Betrieben und Eltern für die Unterstützung der jungen Leute. „Bleibt dem Schreinerhandwerk treu“, ist sein Wunsch. Die Voraussetzungen dafür haben die 12 jedenfalls geschaffen, denn „die komplette Mannschaft hat bestanden“, freut sich Obermeister Oppel bei der Freisprechung.

In Theorie, Gesellenstück und praktischer Arbeit schnitt Jonas Neumann (Schreinerei Albatros, Förrenbach) mit einem Notendurchschnitt von 1,5 am besten ab. Knapp dahinter reihten sich Domaischel (1,6) und Dupke (1,9) ein. Ihre Zeugnisse erhielten außerdem Herbst, Schäfer, Jonas-Laurin Lell (Lebensgemeinschaft Münzinghof), Christopher Süß (Schreinerei Süß, Happurg), Andreas Himmler und Matthias Brandl (Schreinerei Maiß, Alfeld), Jonas Andreas Barthel (Oppel Schreinerei, Schönberg), Robert Ekkert (Schreinerei Hubner, Hersbruck) und Louis Kurasch (Schreinerei Knodt, Hersbruck).

„Ihr seid nun junge Fachkräfte, die Verantwortung tragen und Kundenwünsche umsetzen können“, macht Thomas Pirner, Präsident der Handwerkskammer für Mittelfranken, in seiner Festrede klar. Das Rüstzeug haben die jungen Leute durch ihre Ausbildungsbetriebe erhalten. Nun stehen ihnen die Wege offen zu Meister, Betriebswirt oder Studium, wenn sie ein Gespür für Trends und neue Maschinen entwickeln, wirft er einen Blick voraus.