Maison et Jardin am Wolfgangshof in diesem Jahr mit den Möbelmachern

Letztes Jahr kamen wir nochmal dran vorbei, aber in diesem Jahr schlug es zu: wieder einHerwigschubladenstand500 Messeveranstalter, der unsere Kochshows zu schätzen weiß. Allerdings sind wir auf  der Maison et Jardin vom 16. bis zum 19. Juni nicht ganz so eingespannt, wie auf der Consumenta oder der grünen Lust (Pappenheim vom 4.bis 5. Juni), denn wir machen nur zwei Kochshows am Tag (Wohlfühlküche mit Dampf und Tepan Yaki) und können uns die restliche Zeit mit Ihnen über Einrichtungsthemen unterhalten. Auf 50 Quadratmetern bingen wir neben unserer Frankenschauküche aus einheimischen Ahorn auch noch ein paar Jori Polstermöbel und ein paar Tische und Stühle unter. Gerne organisieren wir die Karten für Sie, Email genügt. Wir feuen uns auf Ihr Kommen in Anwanden bei Fürth. 

Geographie Exkursion bei den Möbelmachern in Unterkrumbach

Was wollen Geographen bei einer Schreinerei? Dazu muss man wissen, dass Dr. Uli Ermann und Dr.Fuehrungvierseiter600 Sonja Hock (mit beiden sind wir seit Gymnasiumstagen befreundet, als dasselbe noch nicht Paul Pfinzing hieß) sich schon seit sie laufen können für regionale Wirtschaftskreisläufe interessieren (immer im Kreis gelaufen? Ne Blödsinn). Und so haben sie ihre knapp dreißig Studenten aus Erlangen und Leipzig gemischt und auf eine Exkursion geschleppt, wo von Slow Food vs.Slow City über Original Regional bis hin zum heimischen Holz der Möbelmacher alles was bei drei nicht auf regionalen Bäumen ist durchleuchtet wird.

Wir führten Sie wie immer durch das Holzaußenlager und die gesamte Werkstatt, wonach sie uns in den Jori Sofas unserer Ausstellung vor Erschöpfung fast zusammenbrachen (das total regionale Bier der Bergkirchweih vom Vorabend hätte darauf angeblich Einfluss gehabt). AusstellungulisonjaTrotzdem war die  Diskussion auch für uns interessant, hätte ich doch nicht gedacht, dass von 27 Stundeten nur zwei mit dem Ausdruck Weblog was anfangen können. Wieder eine Illussion weniger. Welche Werte in Zukunft von den Kunden beim Einkauf berücksichtigt werden, weiß im Moment noch niemand, aber parallel zur Geizistgeil-Idiotie, entwickelt sich ein neues Bewußtsein für Nachhaltigkeit, Regionalität und Glaubwürdigkeit. (Dass auch immer mehr Firmen in diese Richtung denken, zeigte die Summer Academy der HVB in dieser Woche) Hoffen wir mal, dass auch die Studenten ihren Teil dazu beitragen, dass zusätzlich zur persönlichen Überzeugung auch ein paar wissenschaftliche Argumente kommen.
Unseren Segen hamse.  Kniesch  Uli Ermann überreicht als Dank eine Leipziger Lerche (Lärchen haben wir ja selbst genug), was sich gottseidank als köstliches Gebäck herausgestellt hat. Wer zum  regionalen Rundumschlag wissenschaftlichen Beistand sucht, findet im Anschluß die Kontaktadressen der beiden, die übrigens auch das mit Preisen überhäufte Spiel Xenophilia entwickelt haben. http://www.forarea.de/Xenophilia/game/Leipzigerlerche

Dr. Ulrich Ermann Leibniz-Institut für
Länderkunde
Schongauerstr. 9
04329 Leipzig
0341/255 6505
0341/255 6598
U_Ermann@ifl-leipzig.de

Dr. Sonja Hock forarea – Kompetenznetzwerk für interkulturelle Kommunikation
c/o Institut für Geographie
Kochstr. 4 / 4
91054 Erlangen
09131/8522 011
09131/8522 013
forarea@geographie.unierlangen.de
http://www.forarea.de/
Wer der Führung nicht beiwohnen konnte, findet auf unserer hompage http://www.die-moebelmacher.de
die Sonderseite "Vom Baum zu Tisch" , die auch fast alles erklärt.

WIN-Kongress und HVB-Summer Academy auf der BUGA

Knapp 15 Betriebe aus ganz Deutschland – gottseidank war wenigstens eine Frau dabei, noch dazu  nett, jung, gescheit und attraktiv – lauschten, arbeitetend und diskutierten 2 ganze Tage lang über  Nachhaltigkeit, genauer: über "angemessene Nachhaltigkeit".
What the hell ist "angemessen" aus Beratersicht? Nur sooo viel Nachhaltigkeit praktizieren, wie es dem Betrieb mehr Gewinn bringt und danach sofort die Bremse reinhauen, denn kann könnt´s ja Geld kosten.Win_kongress11u12_05_0534hopkins_changin

Interessant wars allemal und die "üblichen Verdächtigen" der Nachhaltigkeitsszene (der leider Dr. Ehrnsperger von der Lammsbräu und Graf Faber von Castell aus Termingründen fehlten) hatten schwer zu kämpfen mit einer Idee, die nachhaltiges Wirtschaften nur im Rahmen von Kennzahlen sinnvoll findet. Keine Frage, dass die Möbelmacher da manchmal übers Ziel hinausschießen und mehr Geld verdienen würden, wenn wir uns dem anschließen würden. Der Unterschied: wir wollen nicht. Nicht, dass wir mehr Geld nicht brauchen könnten, in der Einrichtungsbranche gibt es vermutlich niemand, dem es so richtig blendend geht, aber unserer Ziele, Prinzipien und unser Umgang mit den Kunden lassen das "Zurückschrauben" auf Pressemeldungsniveau nicht zu. Paralleles Kopfschütteln entdeckten wir beim beim Mitglied der Geschäftsleitung der Weleda, Dr. Manfred Kohlhase. Nachhaltigkeit ist auch für die Weleda ein Wert, der nach Überzeugung definiert und gelebt wird, und wenn es den Gewinn reduziert, dann ist das soWin_kongress11u12_05_058boenning2 lange nicht zu ändern, wie der Fortbestand des Betriebs nicht gefährdet ist. Solte Gefahr in Verzug sein, müssten wir alle alternative Wege aus der Krise suchen. Auch der Stuhlhersteller Sedus Stoll kommt aus dem Öko-Lager und zusammen mit Gernot Wielandt, dem Leiter für Qualität, Umwelt und Sicherheitsmanagement, arbeiteten wir uns durch die unterschiedlichsten Aufgaben. Zum Beispiel: mit der von Oekom Research erstellten Nachhaltigkeitsanalyse (wir waren an Platz eins, deswegen können Sie unsere hier nachlesen) haben wir Ist und Sollzustände verglichen und nach Handlungsbedarf gesucht. Eigentlich war alles im grünen Bereich, bzw eher so, dass etwas weniger Engagement auch nicht geschadet hätte, außer beim Fairen Wirtschaften: unsere Selbsteinschätzung ergab 100% erfüllung, die Oekom Leute kamen auf 0 Prozent. Nach diesem Ergebnis, hätte die Polizei mit Mannschaftswagen alle Anwesenden abholen müssen, aber Matthias Bönning gab zu, dass die Methodik, die von dem Rating für AGs übernommen wurde, vielleicht doch hier eine kleine Schwachstelle aufweisen könnte.

Abends gab´s ne Führung zu Toulouse Lautrec in der Kunsthalle und im Anschluß ein köstliches Diner, der nächste Vormittag war eine kongeniale Ergänzung zu dem Vortrag des Vortages von Professor Charles Hopkins, nämlich Prof. Schaltegger über Erfolgsfaktoren des Nachhaltigkeitsmanagements im Mittelstand.
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Leider entschlossen wir uns am Nachmittag am offizeillen WIN-Kongress teilzunehmen, was die Zeit, die wir  zusammen sinnvoller verbracht hätten, auch rumbrachte (natürlich war die einzige, die das prophezeite unser Qotendame Katrin Wankel – es ist die weise Voraussicht, die bei Frauen immer so stört). Von Schnappauf über Weinzierl bis zu Oetker wollten alle Nachhaltigkeit hören und Weledas Kohlhase (Ökomanager des Jahres!) war trotz einiger Zuckungen so vernünftig, die FriedeFreudeEierkuchediskussion nicht durch kritische Beiträge zu gefährden, es hätte nix gebracht und wenn schon mal alle in das Horn der Nachhaltigkeit blasen, dannWin_kongress11u12_05_05schweine7 muss man nicht unbedingt die Dissonanzen schüren. 

Die Führung durch die Bundesgartenschau 2005 durch Dr. Wolfram Höfer war der krönende Abschluß, weil ein ebenso ehrlicher, wie engagierter Fachmann sogar einem Blumenverweigerer wie mir die Gartenschau schmackhaft machen kann. Die Bundesgartenschau 2005 in München ist absolut sehenswert!

Insgesamt war das Treffen deutlich interessanter als ich befürchtete und wie immer das Kennenlernen von netten Leuten das, was nach einer solchen Veranstaltung hängen bleibt. Vielleicht klappt´s ja, dass uns die Hypo wieder mal einlädt, allein wegen der nette Truppe würd ich wieder hingehen. Und nicht zu vergessen das große Lob an Moderator FrankXwin_kongressdrwolframhfer2 Sprenger, der aus dem zusammengewürfelten Haufen (die Firma Underberg war auch vertreten, leider mit dem Flugzeug angereist) eine engagierte Gruppe machte.

Bildergalerie mitsamt der netten Schweinefamilie der BUGA.
Nachhaltigkeitsseite der Möbelmacher
unsere Nachhaltigkeitsanalyse
Die Sustainable Excellence Group, die von Prof Schaltegger lobend erwähnt und als gangbarer Nachhaltigkeitsweg empfohlen wurde
Aktuellseite  der Möbelmacher
Das Münchner Weblog

Das Hersbrucker Hirtenmuseum begeistert mit der Ausstellung über die Hutanger

So eine Eröffnung ist halt kein richtiger Spaß. Die Stellvertretung vom Bürgermeister begrüßteRainerwebtauglich_1 angenehm kurz, der (grüne) Stellvertreter des Bezirkstagspräsidenten Paul Brunner erwähnte politisch diplomatisch, aber doch ehrlich, dass er auf ein Ende der staatlichen Hetzkampagne gegen den Bund Naturschutz hoffe und dass gerade Projekte wie das über die Hutanger einer weiteren Förderung bedürfen. Sein Wort in Stoibers Ohr … . Bärbel Hörmann bedankte sich bei allen Beteiligten und erwähnte leider schon, dass es nach den Reden ein Büffet gebe, was es Dr. Schöller und ganz zum Schluß Rainer Wölfel vomKindmitapfel Naturschutzzentrum Wengleinpark nicht leichter machte. Trotzdem fasste er die wichtigsten Dinge für die aktuelle Situation in der Landwirtschaft und im Tourismus so zusammen, dass auch den letzten irgendwann klar werden muss, dass jede Region nur so gut sein kann, wie sie sich auf ihre Stärken besinnt. Und da wir nicht gerade Hochleistungslandwirtschaft betreiben können, sind wir auf die Schönheit unserer Natur und deren Erzeugnisse vom Essen bis zum Handwerk angewiesen.

Apropos Handwerk. Bei den Obstwiesen geht es nicht zuletzt auch um Apfel, Birnen und Zwetschgenhölzer, von denen wir Möbelmacher einige Möbelchen und Musterteilchen mit in die Ausstellung einbrachten, zusätzlich zu einer Fotomappe, die Apettit auf heimische Obsthölzer machen soll.

Eine ausführliche Beschreibung des Hirtenmuseums.Moebelraum
Öffnungszeiten und so weiter.
Das Naturschutzzentrum Wengleinpark

Der Text wird später auf Rechtschreibung usw. korrigiert, jetzt muss ich mein Zeug noch packen und morgen um 6 zum Win Kongress nach München fahren, davon in einem der nächsten Blogs.

Ingo Klöckers Vernissage im Stadttheater Fürth

Godehard_schramm_1Was hat eine Kunstausstellung, noch dazu in Fürth, mit dem Nachhaltigkeitsweblog der Möbelmacher zu tun? Der Künstler Prof. Ingo Klöcker ist nicht nur einer der größten Fans des fränkischen Albfeuers , sondern auch Hauptjuror des Wettbewerbs "Die gute Form" der Schreinerinnung Nürnberger Land. Außerdem ist sein  – aus unserer Sicht – wichtigstes Werk zu einem erheblichen Teil aus dem Holz der Hersbrucker Alb.  Aber der Reihe nach:

Sonnntag Morgen, 11 Uhr in Fürth. Man kann sich nicht richtig vorstellen, dass auch andere Menschen zu so einer Zeit den Weg ins wunderschöne Fürther Stadttheater finden werden, aber weit gefehlt. über 200 Kunstbegeisterte drängten sich im FoyerPublikumtheaterfrth, als nach der Begrüßung durch den Intendanden Werner Müller die Laudatio von Dr. Godehard Schramm folgte. Er begründete die Tatsache, dass der weltweit bekannte Künstler das erste mal in seiner Heimatstadt Fürth ausstellt mit der Vermutung, dass ihm solange er noch an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule unterrichtete zuviel Nürnberg anhaftete. Nach Schramms durchaus ganzheitlich angelegter Laudatio und der erstaunlichen MiMaBi -Theorie (Mit Material bilden) belohnten sich die Besucher nochmal mit Kir, Sekt oder Orangensaft und versetzen den Organisator John Hammond (Art Agency) in heftige Freude. Denn mit einigen roten "Verkauft"-punkten hetzte er von Bild zu Bild und von Käufer zu Käufer, in der Virtuosität nur von den beiden talentierten  Musikerinnen am Marimba übertroffen. Musikerinnen

Was Schramm nicht wissen konnte, wofür wir aber sehr dankbar sind, ist Klöcker Engagement für den Schreinernachwuchs, dem er mit seiner Kompetenz nicht nur die gerechte Verteilung der Desingnpreise "Die gute Form" garantiert, sondern dem er auch als erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung steht. Unseren Kunden ist er natürlich aus dem  Kalender 2005 bekannt, wo er einen Artikel über die Gute Form beisteuerte und als Fotomodel unser neues Sofa und sein Holzkunstwerk in Szene setzte. 

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 30 Juni, BesichtigungenKloeckersofa nach Vereinbarung unter Telefon: 0911 – 77 07 27.
hoempage Klöcker

Oekom Verlag und Unternehmensgrün / Zukunftsfähige Unternehmen

ZukunftsfhigeGute Zusammenfassung von Nachhaltigkeitskriterien mit besonderem Focus
auf der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Es ist auch eine Seite über
die Möbelmacher drin, aber das Buch lohnt sich trotzdem, bzw. wegen der
vielen Ideen der anderen vorgestellten Unternehmen. Beim Verlag direkt
bestellen: http://www.oekom.de/verlag/german/books/zuk-unternehmen.htm
wir haben
glaube ich auch noch zwei …

Nachhaltigkeitsanalyse von Oekom Research bescheinigt Möbelmachern Platz eins im Corporate Responsibility Rating für den WIN-Kongress auf der Bundesgartenschau

Buchtitelzukunftsfaehigeunternehmen_1Als Pressemitteilung klingt der Titel ziemlich toll.  Wenn man weiß, dass deutschlandweit nur 15 Betriebe an dieser Analyse teilgenommen haben, bei denen die Möbelmacher als einziger mit einem A in der Gesamtbewertung abschlossen, relativiert er sich etwas. Auch die Tatsache, dass wir die kleinsten und einzigen sind, die das Glück haben im Wald nebenan die Bäume ernten zu dürfen, aus denen wir hochwertige Möbel bauen, die hoffentlich zufriedene Mitarbeiter bei den Kunden in der Region montieren, bringt ein wenig Klarheit in das Bild.
Wie kam es zu dieser Analyse von Oekom Research, die sich doch sonst nur um Börsendotierte Unternehmen kümmern und deren Nachhaltigkeitsqualitäten zu analysieren suchen?

Zum WIN-Kongress auf der Bundesgartenschau am 11. und 12. Mai  wurden von der Hypo Vereinsbank ca. 25 nach Nachhaltigkeitskriterien ausgewählte Betriebe eingeladen, denen als Belohnung fürs Erscheinen und Mitdiskutieren eine Nachhaltigkeitsanalyse per Fragebogen angeboten wurde (wer den sehen will, soll mir eine Mail schicken). Vielleicht haben wir die Antworten besonders gut formuliert, denn anders kann ich mir nicht erklären, dass wir im Ranking noch vor der ebenfalls teilnehmenden Lammsbräu liegen, die mit ca. 80 Mitarbeitern (zweitkleinster Teilnehmer) deutlich größer ist, als wir mit 17 und in vielen sozialen und ökologischen Themen zu den Vorreitern ihrer Branche und unseren Vorbildern zählt. Vielleicht ist aber auch unsere langjährige Arbeit in und mit der Sustainable Excellence Group ein wichtiger Faktor, denn in dieser Expertengruppe werden Nachhaltigkeitsthemen im Zusammenhang mit dem EFQM-Modell diskutiert, die auf etwas kontrollierteren Ebenen abläuft, wie die eher spontane Fragebogenaktion. Vielleicht böte sich an dieser Stelle aber auch eine Zusammenarbeit an, mal sehen, wie sich das entwickelt.

Auf jeden Fall werden wir in München viel Diskussionstoff haben, denn auch so renommierte Unternehmen wie der Stuhlhersteller Sedus Stoll und Weleda sind unter den 20 Teilnehmern. Zusammen mit Prof. Klaus Töpfer und Dr. Edmund Stoiber werden wir am zweiten Tag die Ergebnisse diskutieren. In unserem Weblog erfahren Sie wie´s weitergeht ….

Hier ist unsere Nachhaltigkeitsanalyse von Oekom Research zum Download:
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/firma/nachhaltigkeit.html

Artikel zum Win-Kongress in diesem Weblog.

Nachhaltigkeitsseite der Möbelmacher mit vielen internen und externen Links

Im Oekomverlag erschienenes Buch zur Zukunfstfähigkeit von Unternehmen


Rainer Wölfel

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Dipl. Ing. agr. Rainer Wölfel (auf dem Foto rechts), Geschäftsführer des Naturschutzzentrum Wengleinpark machte uns 1997 drauf aufmerksam, dass unsere Kochkurse doch besser mit Produkten aus der Region statfinden sollen. Aus den langen Diskussionen zu diesem Thema ist dann der erste Tag der Regionen 1988 in Unterkrumbach entstanden. Seit dieser Zeit arbeiten wir freundschaftlich zusammen für die regionalen Wirtschaftskreisläufe und für die Lebensqualität in der Hersbrucker Alb.  Er ist der Vater der Regionalentwicklung in der Hersbrucker Alb, aus der sich später auch die Slow City entwickeln konnte.

Tel: 09151 70 200.

Schulung für Küchenspezialisten an Imperialgeräten vom Dampfgarer bis zur Spülmaschine

Helmutdetlevgrins_1Helmut Neugebauer (am Bild rechts) und herwig Danzer widmeten mal wieder einen Tag der Weiterbildung in Küchenfragen. Genauer: in Küchengerätefragen.  Marketingchef Detlev Wanzek (am bild links)  und GVL Barbara Herrnberger wurden nicht müde die technischen Neuerungen bei Spülmaschinen und Herden von Imperial (eine Mieletochter) zu demonstrieren, am interessantesten war das alles aber natürlich beim gemeinsamen Kochen. Dort misslangen wegen Durchführungsmängel der Seminarleitung (am Schluß sträflichereweise dann doch anders als im Rezept) herwigs Karottenröllchen, oder diplomatischer: die waren ziemlich al dente, aber trotzdem lernten wir einen wichtigen neuen Trick beim Dampfgaren: das Anschwitzen von Zwiebeln gelingt im Druckdampfgarer unter einem Deckel auf dem ungelochten Garbehälter in 4 Minuten so gut, wie in der Pfanne, aber man hat nichts, was man danach sauber machen müßte. Arbeitssparende Lösung! Helmuts Arbeit am Tepan Yaki gelang schon besser, auch wenn man gewürztechnisch noch Nachholbedarf schmeckte.

Imperials neue Spülmaschinenserie fanden wir nur technisch, aber nicht optisch toll, weswegen wir in Zukunft wohl mehr auf die vollintegrierten Varianten zugreifen werden, die haben eben nicht so eine unpraktische Blende. War ein wichtiger Tag für die Küchenkompetenz im Hause Möbelmacher, was Gäste sicher bei den nächsten Kochshows oder dem gemeinsamen Testkochen schmecken werden.
Spargel- und Gemüse-Testkochen in der Möbelmacherausstellung
die Küchenseite der Möbelmacher
die Rösleseite mit dem Hengstenberg-Gutschein
die homepage der Möbelmacher

Imperial homepage
Sonderseite zum Dampfgaren

Weblogeintrag zu Rösle Hengstenberg

Podiumsdiskussion bei der Christian-August-Gesellschaft in Sulzbach-Rosenberg

Die Christian-August-Gesellschaft  ist eine private gemeinnützige Einrichtung in Sulzbach Rosenberg, die unser Freund und Handuhrenpartner Anselm Stieber als Geschäftsführer leitet. Er organisiert internationale
                  wirtschafts- wissenschaftliche
                  Symposien. Die Themenschwerpunkte
                  liegen im Bereich der Auswirkungen
                  fortschreitender Vergrößerung der
                  Wirtschaftsräume auf die nationale
                  Ökonomie und ihre Subsysteme. Die Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 19. Mai um 19:30 im großen Saal des Rathauses hat das Thema: Konvergenz in Europa – zu Lasten der Regionen. 

Auf dem Podium werden diskutieren:

  • PD Dr. Michael Berlemann, Institut für Wirtschaftsforschung Niederlassung Dresden / ifo Dresden
  • Martin Koller, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung  / IAB, Nürnberg
  • Dr. Joachim Ragnitz, Institut für Wirtschaftsforschung / IWH Halle
  • Prof. Dr. Bernd Schips, Konjunkturforschungsstelle / KOF, ETH Zürich

Nachdem die Region für uns ein ganz entscheidender Faktor ist, werden wir die Podiumsdiskussion  interessiert verfolgen,  und  wir würden uns freuen, wenn auch andere interessierte aus der regional aktiven Hersbrucker Alb dabei wären. Alle Infos auf der Website: http://www.wirtschaftsforum.org/index.php?page=symposien
Anderes Aktuelles der Möbelmacher

Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen seit Herbst 2005 aus dem Dialog in diesem Blog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.