Elgin Design lädt zum Tag der offenen Tür ein

von Nina Schoproni

Unser Partner für die schönen Fusinggläser lädt am 04. und 05.06.2005 von 10:00 bis 18:00 Uhr in Oberrieden bei Altdorf herzlich zum Tag der offenen Tür ein. Neben Aktivitäten für Kinder und Erwachsene z. B. Streichel-Zoo und Schnupperkurse fürs fusen (um Anmeldung wir gebeten), werden im Atelier die individuellen Glasfüllungen präsentiert. In der Glasboutique finden Sie u. a. Gartenstecker, Schalen und sämtliche andere Wohnaccesssoires. Infos & Anmeldung finden Sie unter http://www.elgin-design.de/ sowie unter www.kindergeburtstag-was-tun.de

Natürlich bekommen auch unsere Massivholzmöbel  je nach Kundenwunsch die individuellen Glasfüllungen, die wir zusammen mit Elgin Kriegisch liebevoll entwerfen. Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küchen, Glasfliesen und natürlich Türen können auf diese weise farbenfroh und sehr vielfältig gestaltet werden. Schauen Sie bei der Gelegenheit doch mal wieder auf unsere Einrichtungsbeispiele: http://www.die-moebelmacher.de/startseite.html

Möbelmacher zu Gast bei dem Hersteller der besten Küchenarbeitsplatten Systemceram

P1030134Gestern Abend kamen unsere Küchenfreaks Helmut Neugebauer und herwig Danzer von der zweitägigen Schulung zurück und sie waren schwer beeindruckt. Sogar das Rahmenprogramm (tagsüber), dass herwig mit deutlicher Skepsis sah, hat Herr Engel, einer der drei Gesellschafter der Systemceram, ansprruchsvoll und interessant hingekriegt. Für unsere Massivholzküchen aus dem Holz der Region sind die Keramikplatten einfach die ideale Ergänzung und trotz 15-jähriger Erfahrung hat uns die Betreibsführung doch wieder einige Infomationen gebracht, aus denen wir zusammen mit den Fotos, auch eine Fotogalerie für unsere Kunden machen wollen, auf dass diese die Vorzüge einer in Deutschland handgemachten Keramikspüle erkennen können. Neben den Produktvorteilen gibt es auch noch einige Nachhaltigkeitskriterein in dieser Firma, weshalb sie ebenfalls so gut in unser Programm passt. Ausführlicheres gibt´s in den nächsten Tagen mit der Fotogalerie.
Auf dem Bild: Erika Freitag, unsere nette Sachbearbeiterin, Gerhard Göbel, Gesellschafter der Systemceram (rechts), Helmut Neugebauer, Küchenspezialist der Möbelmacher (links)
Alles über unsere Massivholzküchen
der Link zu Systemceram
ziemlich alte Galerie unserer modernen Küchen aus dem massiven Holz der Region

Initiativkreis Holz aus der Frankenalb hat glückliches Mitglied

ChristianbeatedraussenDie Hochzeit von Zimmermann Christian Breu und Beate war wirklich ein Ereignis. Bei uns am Tisch sagt einer:"Der hat scho a Glück der Christian. Baut die besten Häuser mit dem Initiativkreis , heiratet ne klasse Frau und hat a no so tolle Mitarbeiter." Die konnten der Braut natürlich nicht die Schau stehlen – was ist schon ne Zimmermannskluft gegen ein superchices Hochzeitskleid – aber die ganze Mannschaft beeindruckt nicht nur auf Baustellen. Und die anderen nickten, denn zufällig(?) hatten alle ein Haus vom Christian und die Mädels waren einig, dass sie heimlich drauf hofften, das man mal wieder ne Baustelle machen müsste. Der grüne Baum in Kühnhofen bot den gewohnt angenehmen Rahmen und Simone Daubel (auf unserer Mitarbeiterseite  oder besser auf der Seite über Ihr preisgekröntes Gesellenstück ) konnte trotz spürbarer Erkältung  die Zuhörer und Tänzer (die meist dem Handwerk angehörten, die anderen blieben hMitarbeiterocken) begeistern. Highlight war "I´m just a Teenage dirt bag", aber den "Stehblues" von Beate und Christian beim letzten Lied konnte man schon nicht mehr Tanzen nennen: das war verliebtes Schmusen, ein guter Grund zum Heimgehen in den Morgenstunden. Nette Leute näher kennengelernt (zum Beispiel Lotte und Helmut Roy , Verlag Klimpernbein oder Beate und Michael Schober, Kinderbuchautor) und mit einem frisch verheirateten Mitglied des Initiativkreis Holz aus der Frankenalb einen wunderschönen Abend verbracht. Vielen Dank dafür.
 

Die Christian August Gesellschaft diskutierte Podium im Sulzbacher Rathaus

Die Einladung war hier ja schon zu finden, gerade war die Podiumhochrangig besetzte Veranstaltung der Christian-August-Gesellschaft zu Ende. Zuuu hochrangig? Kann man so sicher nicht sagen, denn was diese europäischen Wirtschaftsweisen von sich gaben, war nicht nur sehr kompetent, sondern auch für "normale" MenBuergermeistersulzbachrosenschen durchaus nachvollziehbar, allein, es waren nur 30 Zuhörer, wovon viele das wissenschaftliche Symposium in den nächsten Tagen besuchen werden. Dass sich die Hoffnungen eines heimischen Bürgermeisters nur bedingt mit den Vorstellungen der internationalen Fachleute zur Entwicklung der Regionen Konzentrationsmangeldecken, wurde relativ schnell klar, denn wie das bei internationalen Fachleuten halt so ist, sind die naturgemäß weniger am Einzelschicksal einer Stadt, einer Firma, Anselmstieberrathaussaal_2eines Mitarbeiters interessiert, als an den intergalaktischen Zusammenhängen. Schade aber, dass genau diese regional Betroffenen nicht da waren, (außer einem zahnärztlichen Stadtrat). Der Besuch dieser Veranstaltung hat sich unter Aspekten der Entwicklung der Regionen, der Nachhaltigkeit bei politischen Entscheidungen und der Ästhetik des neuen Sulzbacher Rathauses sicher gelohnt, außerdem konnte ich ein Foto machen, von einem Wein-Schraubverschluss, der das Loch eines Korkenziehers abbekam. Ein engagierter Redakteur und ein Fernsehteam werden den Inhalt dieser Veranstaltung hoffentlich auch an die Öffentlichkeit tragen. Wie immer warenTrinkerunterbeobachtung nämlich die interessanten Gespräche danach, bei dem Wein, den Geschäftsführer Anselm Stieber in weiser Voraussicht mitgebracht hat. Von der Christian-August-Gesellschaft wird man auch in Zukunft die angenehmeren Nachrichten aus der Oberpfalz hören, als von der Maxhütte.
Artikel über die DiskussionDeckel

Blinde begreifen Holz

P1020720Eine besondere Führung: 5 Blinde Jugendliche machen unsere übliche Möbelmacher – Werkstatt – Tour. Sämtliche Formulierungen aus der Welt der Sehenden sind falsch: "Ich zeige euch, da könnt Ihr sehen, schaut mal da rüber" und so weiter bleiben meist stecken und müssen folgenden Worten weichen. "Ich führe Deine Hand über die Rinde, kannst Du Dir vorstellen, welche Baumart so eine glatte, weiche Rinde hat?" "Die Buche?" Volltreffer, denn sie kamen gerade vom Ferienlager in Hohenstadt. Man gräbt im Gedächtnis nach den Worten der Ausbilder im Zivildienst und in den Erfahrungen in den Heimen um Lauf herum. Wenn die erste Scheu auf beiden Seiten überwunden war, dann war es eigentlich immer lustig. Und so auch hier. Nach den ersten 10 Minuten war das eine der angenehmsten Führungen durch die Welt der Massivholzmöbel, denn die Jugendlichen waren offen für alles und selber "sah" man das eigene P1020724Gelände auch mal mit den Fingern. Das "Begreifen" unserer  geölten Oberflächen auf dem massiven Holz war für die Blinden eine noch größere Freunde als für Normalos und das Sitzen in den Polstermöbeln von Jori wurde mit ganz anderen Worten beschrieben: "Das ist aber ein geiles Leder aber das da drüben ist ja furchtbar." Der Unterschied zwischen offenporig und überlackiertem Leder aus der "Spür" der Blinden. Ich glaube, wir haben viel gelernt und vielleicht konnten die Jugendlichen auch ein paar neue Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Interessant war es für beide Parteien.
Die vergleichbare Führung im Internet heißt bei den Möbelmachern übrigens  "Vom Baum zu Tisch"

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Weblogknowhow für Möbelmacherkunden

Gugel_pos500_1Von 30 Studenten hatte keiner Erfahrung mit Weblogs, nur zwei kannten den Namen. Unsere Kunden sind meist über 40 (Jahre alt, nicht, dass wir täglich 40 hätten). Da kann man sich leicht ausrechnen, dass es mit deren Knowhow darob auch nicht so toll sein wird. Aus diesem Grund haben wir eine kleine Seite mit Tipps und Links für Blogger zusammengestellt, mit dem deutlichen Hinweis, dass wir selbst Anfänger sind und uns über jede kompetente Hilfe freuen. Auch die Ziele unseres Weblogs sind explizit aufgeführt, so dass es hier keine Missverständnisse geben sollte. Vielleicht können wir ja ein paar Geschäftsleute wenigstens von der hervorragenden Positionierung bei Google überzeugen und sie dadurch mit ins Bloggerboot holen. In unserer Statistik (mit Gugel-pos erstellt) zeigen wir die aktuellen Ergebnisse in der Suchmaschine.

In der Hoffnung auf wertvolle Tipps haben wir außerdem einen Online-Workshop gebucht, der am 19.5. beginnen wird. Vielleicht machen ja ein paar mit, die uns kennen, das wär schon toll. Entdeckt haben wir den übrigens im RSS-Blogger.

Maison et Jardin am Wolfgangshof in diesem Jahr mit den Möbelmachern

Letztes Jahr kamen wir nochmal dran vorbei, aber in diesem Jahr schlug es zu: wieder einHerwigschubladenstand500 Messeveranstalter, der unsere Kochshows zu schätzen weiß. Allerdings sind wir auf  der Maison et Jardin vom 16. bis zum 19. Juni nicht ganz so eingespannt, wie auf der Consumenta oder der grünen Lust (Pappenheim vom 4.bis 5. Juni), denn wir machen nur zwei Kochshows am Tag (Wohlfühlküche mit Dampf und Tepan Yaki) und können uns die restliche Zeit mit Ihnen über Einrichtungsthemen unterhalten. Auf 50 Quadratmetern bingen wir neben unserer Frankenschauküche aus einheimischen Ahorn auch noch ein paar Jori Polstermöbel und ein paar Tische und Stühle unter. Gerne organisieren wir die Karten für Sie, Email genügt. Wir feuen uns auf Ihr Kommen in Anwanden bei Fürth. 

Geographie Exkursion bei den Möbelmachern in Unterkrumbach

Was wollen Geographen bei einer Schreinerei? Dazu muss man wissen, dass Dr. Uli Ermann und Dr.Fuehrungvierseiter600 Sonja Hock (mit beiden sind wir seit Gymnasiumstagen befreundet, als dasselbe noch nicht Paul Pfinzing hieß) sich schon seit sie laufen können für regionale Wirtschaftskreisläufe interessieren (immer im Kreis gelaufen? Ne Blödsinn). Und so haben sie ihre knapp dreißig Studenten aus Erlangen und Leipzig gemischt und auf eine Exkursion geschleppt, wo von Slow Food vs.Slow City über Original Regional bis hin zum heimischen Holz der Möbelmacher alles was bei drei nicht auf regionalen Bäumen ist durchleuchtet wird.

Wir führten Sie wie immer durch das Holzaußenlager und die gesamte Werkstatt, wonach sie uns in den Jori Sofas unserer Ausstellung vor Erschöpfung fast zusammenbrachen (das total regionale Bier der Bergkirchweih vom Vorabend hätte darauf angeblich Einfluss gehabt). AusstellungulisonjaTrotzdem war die  Diskussion auch für uns interessant, hätte ich doch nicht gedacht, dass von 27 Stundeten nur zwei mit dem Ausdruck Weblog was anfangen können. Wieder eine Illussion weniger. Welche Werte in Zukunft von den Kunden beim Einkauf berücksichtigt werden, weiß im Moment noch niemand, aber parallel zur Geizistgeil-Idiotie, entwickelt sich ein neues Bewußtsein für Nachhaltigkeit, Regionalität und Glaubwürdigkeit. (Dass auch immer mehr Firmen in diese Richtung denken, zeigte die Summer Academy der HVB in dieser Woche) Hoffen wir mal, dass auch die Studenten ihren Teil dazu beitragen, dass zusätzlich zur persönlichen Überzeugung auch ein paar wissenschaftliche Argumente kommen.
Unseren Segen hamse.  Kniesch  Uli Ermann überreicht als Dank eine Leipziger Lerche (Lärchen haben wir ja selbst genug), was sich gottseidank als köstliches Gebäck herausgestellt hat. Wer zum  regionalen Rundumschlag wissenschaftlichen Beistand sucht, findet im Anschluß die Kontaktadressen der beiden, die übrigens auch das mit Preisen überhäufte Spiel Xenophilia entwickelt haben. http://www.forarea.de/Xenophilia/game/Leipzigerlerche

Dr. Ulrich Ermann Leibniz-Institut für
Länderkunde
Schongauerstr. 9
04329 Leipzig
0341/255 6505
0341/255 6598
U_Ermann@ifl-leipzig.de

Dr. Sonja Hock forarea – Kompetenznetzwerk für interkulturelle Kommunikation
c/o Institut für Geographie
Kochstr. 4 / 4
91054 Erlangen
09131/8522 011
09131/8522 013
forarea@geographie.unierlangen.de
http://www.forarea.de/
Wer der Führung nicht beiwohnen konnte, findet auf unserer hompage http://www.die-moebelmacher.de
die Sonderseite "Vom Baum zu Tisch" , die auch fast alles erklärt.

WIN-Kongress und HVB-Summer Academy auf der BUGA

Knapp 15 Betriebe aus ganz Deutschland – gottseidank war wenigstens eine Frau dabei, noch dazu  nett, jung, gescheit und attraktiv – lauschten, arbeitetend und diskutierten 2 ganze Tage lang über  Nachhaltigkeit, genauer: über "angemessene Nachhaltigkeit".
What the hell ist "angemessen" aus Beratersicht? Nur sooo viel Nachhaltigkeit praktizieren, wie es dem Betrieb mehr Gewinn bringt und danach sofort die Bremse reinhauen, denn kann könnt´s ja Geld kosten.Win_kongress11u12_05_0534hopkins_changin

Interessant wars allemal und die "üblichen Verdächtigen" der Nachhaltigkeitsszene (der leider Dr. Ehrnsperger von der Lammsbräu und Graf Faber von Castell aus Termingründen fehlten) hatten schwer zu kämpfen mit einer Idee, die nachhaltiges Wirtschaften nur im Rahmen von Kennzahlen sinnvoll findet. Keine Frage, dass die Möbelmacher da manchmal übers Ziel hinausschießen und mehr Geld verdienen würden, wenn wir uns dem anschließen würden. Der Unterschied: wir wollen nicht. Nicht, dass wir mehr Geld nicht brauchen könnten, in der Einrichtungsbranche gibt es vermutlich niemand, dem es so richtig blendend geht, aber unserer Ziele, Prinzipien und unser Umgang mit den Kunden lassen das "Zurückschrauben" auf Pressemeldungsniveau nicht zu. Paralleles Kopfschütteln entdeckten wir beim beim Mitglied der Geschäftsleitung der Weleda, Dr. Manfred Kohlhase. Nachhaltigkeit ist auch für die Weleda ein Wert, der nach Überzeugung definiert und gelebt wird, und wenn es den Gewinn reduziert, dann ist das soWin_kongress11u12_05_058boenning2 lange nicht zu ändern, wie der Fortbestand des Betriebs nicht gefährdet ist. Solte Gefahr in Verzug sein, müssten wir alle alternative Wege aus der Krise suchen. Auch der Stuhlhersteller Sedus Stoll kommt aus dem Öko-Lager und zusammen mit Gernot Wielandt, dem Leiter für Qualität, Umwelt und Sicherheitsmanagement, arbeiteten wir uns durch die unterschiedlichsten Aufgaben. Zum Beispiel: mit der von Oekom Research erstellten Nachhaltigkeitsanalyse (wir waren an Platz eins, deswegen können Sie unsere hier nachlesen) haben wir Ist und Sollzustände verglichen und nach Handlungsbedarf gesucht. Eigentlich war alles im grünen Bereich, bzw eher so, dass etwas weniger Engagement auch nicht geschadet hätte, außer beim Fairen Wirtschaften: unsere Selbsteinschätzung ergab 100% erfüllung, die Oekom Leute kamen auf 0 Prozent. Nach diesem Ergebnis, hätte die Polizei mit Mannschaftswagen alle Anwesenden abholen müssen, aber Matthias Bönning gab zu, dass die Methodik, die von dem Rating für AGs übernommen wurde, vielleicht doch hier eine kleine Schwachstelle aufweisen könnte.

Abends gab´s ne Führung zu Toulouse Lautrec in der Kunsthalle und im Anschluß ein köstliches Diner, der nächste Vormittag war eine kongeniale Ergänzung zu dem Vortrag des Vortages von Professor Charles Hopkins, nämlich Prof. Schaltegger über Erfolgsfaktoren des Nachhaltigkeitsmanagements im Mittelstand.
Win_kongress11u12_05_0528
Leider entschlossen wir uns am Nachmittag am offizeillen WIN-Kongress teilzunehmen, was die Zeit, die wir  zusammen sinnvoller verbracht hätten, auch rumbrachte (natürlich war die einzige, die das prophezeite unser Qotendame Katrin Wankel – es ist die weise Voraussicht, die bei Frauen immer so stört). Von Schnappauf über Weinzierl bis zu Oetker wollten alle Nachhaltigkeit hören und Weledas Kohlhase (Ökomanager des Jahres!) war trotz einiger Zuckungen so vernünftig, die FriedeFreudeEierkuchediskussion nicht durch kritische Beiträge zu gefährden, es hätte nix gebracht und wenn schon mal alle in das Horn der Nachhaltigkeit blasen, dannWin_kongress11u12_05_05schweine7 muss man nicht unbedingt die Dissonanzen schüren. 

Die Führung durch die Bundesgartenschau 2005 durch Dr. Wolfram Höfer war der krönende Abschluß, weil ein ebenso ehrlicher, wie engagierter Fachmann sogar einem Blumenverweigerer wie mir die Gartenschau schmackhaft machen kann. Die Bundesgartenschau 2005 in München ist absolut sehenswert!

Insgesamt war das Treffen deutlich interessanter als ich befürchtete und wie immer das Kennenlernen von netten Leuten das, was nach einer solchen Veranstaltung hängen bleibt. Vielleicht klappt´s ja, dass uns die Hypo wieder mal einlädt, allein wegen der nette Truppe würd ich wieder hingehen. Und nicht zu vergessen das große Lob an Moderator FrankXwin_kongressdrwolframhfer2 Sprenger, der aus dem zusammengewürfelten Haufen (die Firma Underberg war auch vertreten, leider mit dem Flugzeug angereist) eine engagierte Gruppe machte.

Bildergalerie mitsamt der netten Schweinefamilie der BUGA.
Nachhaltigkeitsseite der Möbelmacher
unsere Nachhaltigkeitsanalyse
Die Sustainable Excellence Group, die von Prof Schaltegger lobend erwähnt und als gangbarer Nachhaltigkeitsweg empfohlen wurde
Aktuellseite  der Möbelmacher
Das Münchner Weblog

Das Hersbrucker Hirtenmuseum begeistert mit der Ausstellung über die Hutanger

So eine Eröffnung ist halt kein richtiger Spaß. Die Stellvertretung vom Bürgermeister begrüßteRainerwebtauglich_1 angenehm kurz, der (grüne) Stellvertreter des Bezirkstagspräsidenten Paul Brunner erwähnte politisch diplomatisch, aber doch ehrlich, dass er auf ein Ende der staatlichen Hetzkampagne gegen den Bund Naturschutz hoffe und dass gerade Projekte wie das über die Hutanger einer weiteren Förderung bedürfen. Sein Wort in Stoibers Ohr … . Bärbel Hörmann bedankte sich bei allen Beteiligten und erwähnte leider schon, dass es nach den Reden ein Büffet gebe, was es Dr. Schöller und ganz zum Schluß Rainer Wölfel vomKindmitapfel Naturschutzzentrum Wengleinpark nicht leichter machte. Trotzdem fasste er die wichtigsten Dinge für die aktuelle Situation in der Landwirtschaft und im Tourismus so zusammen, dass auch den letzten irgendwann klar werden muss, dass jede Region nur so gut sein kann, wie sie sich auf ihre Stärken besinnt. Und da wir nicht gerade Hochleistungslandwirtschaft betreiben können, sind wir auf die Schönheit unserer Natur und deren Erzeugnisse vom Essen bis zum Handwerk angewiesen.

Apropos Handwerk. Bei den Obstwiesen geht es nicht zuletzt auch um Apfel, Birnen und Zwetschgenhölzer, von denen wir Möbelmacher einige Möbelchen und Musterteilchen mit in die Ausstellung einbrachten, zusätzlich zu einer Fotomappe, die Apettit auf heimische Obsthölzer machen soll.

Eine ausführliche Beschreibung des Hirtenmuseums.Moebelraum
Öffnungszeiten und so weiter.
Das Naturschutzzentrum Wengleinpark

Der Text wird später auf Rechtschreibung usw. korrigiert, jetzt muss ich mein Zeug noch packen und morgen um 6 zum Win Kongress nach München fahren, davon in einem der nächsten Blogs.

Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen seit Herbst 2005 aus dem Dialog in diesem Blog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.