Newsletter 113: Gewerbeschau mit Koch-Einrichtung in live und die mobile Säge

Liebe Leute,mitten in den Vorbereitungen zur 10. Hersbrucker Gewerbeschau (am 9. und 10. Mai mit Dr. Ulrich Maly, Diana Burkel, Hubertus Tzschirner) fällt unser alljährliches Sägen der Holzvorräte für das Jahr 2017 und 2018. Das macht viel Arbeit, ist aber gleichzeitig der Garant für den individuellen Küchen- und Möbelbau aus dem Holz der Region. So eine ganz persönliche Küche könnten Sie jetzt extrem günstig bekommen, wenn Sie  uns dieselbe ein Jahr lang als Showküche ausleihen.Und natürlich gibt es den Newsletter auch wieder als Video.

 

Newsletter als Video anschauen

Die Themen heute:

  1. Leihen Sie uns Ihre Wunschküche?
  2. Das Nachhaltigkeitsblog ist im 10. Jubiläumsjahr umgezogen
  3. Gewerbeschau Hersbruck  am 9. und 10. Mai
  4. Der Bretter-Bericht für die nächsten 3 Jahre
  5. Landkreisläufer sind willkommen
  6. Die Hutanger als Basis der Cittaslow
  7. Werkstatt-Tage vom 26. -28. Juni 2015
  8. Koch-Einrichtung Nr. 3 mit Diana Burkel: Lamm mit Radieschen und Senf
  9. Kurznachrichten+ Bernd Regenauer ist als Harald Nützel bäggindaun + origineller Foodtruck sucht Winterstellplatz + junger Franzose hat Job in Berlin gefunden + Sonderangebote für Polstermöbel und mehr +

Leihen Sie uns Ihre Wunschküche?
Wenn Ihre neue Küche unsere Showküche wäre
Wenn Sie mit uns Ihre neue originelle Massivholzküche mit Kochinsel gestalten und mindestens ein Jahr darauf warten könnten, dann würden wir dieselbe so lange in unserer Ausstellung und auf Messen als Showküche nutzen und Ihnen eine großzügige Leihgebühr bezahlen – beziehungsweise von der Rechnung abziehen. Rufen Sie uns doch einfach an.
Hier finden Sie Inspirationen zur neuen Küche auf der Homepage
hier sind die Videos über unsere Massivholzküchen.


Das Nachhaltigkeitsblog ist im 10. Jubiläumsjahr umgezogen  
Neue Optik, bessere Technik, immer aktuelle Inhalte 
Im März 2005 erschienen die ersten Artikel im Nachhaltigkeitsblog auf dem System „Typepad“, seitdem hatten die 2251 Artikel über eine Million Besucher (genau 1 017 381), bis es jetzt im 10. Jahr auf das System „WordPress“ angepasst wurde. Für die Leser hat das neue System vor allem eine genial funktionierende Suchfunktion, die im alten System ganz furchtbar war. Bitte schauen Sie doch mal drauf, und wenn Ihnen noch Fehler oder Versäumnisse auffallen sollten, dann schicken Sie uns bitte gleich eine Mail.


Gewerbeschau Hersbruck  am 9. und 10. Mai 
„Bei meiner Kochkunst wäre ein Krisenherd genau das Richtige!“

„Bei meiner Kochkunst wäre ein Krisenherd genau das Richtige,“ beschrieb neulich ein Kunde seine kulinarischen Fähigkeiten. Wer daran etwas ändern möchte kann von unseren tollen Köchen auf der 10. Hersbrucker Gewerbeschau etwas lernen. Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zählen wir da auch dazu: Denn er hat nicht nur eine tolle Ahorn-Massivholzküche, sondern bewies sein Können schon in einigen Kochshows zum Beispiel auf der BIOerleben.Am 9. Mai kochen wir also mit Robert Ilg und Dr. Ulrich Maly um 12:30 auf der Hersbrucker Gewerbeschau und um 15:00 drehen wir mit Diana Burkel eine Sendung für die Kocheinrichtung. Am Sonntag ist ab 11:00 Hubertus Tzschirner, einer der kompetentesten Köche für die Sous Vide Garmethode (im Vakuum garen) zu Gast.Natürlich kochen wir mit Produkten von Heimat auf´m Teller, dessen Lebenmittel, wie schon im letzten Jahr, von Alexander Hertel und seinem Versicherungsbüro Hertel & Wagner gesponsored werden.

Es wird wirklich spannend. Zusätzlich haben wir natürlich wieder einige Essplätze und den Betten- und Schlafzimmerstand nebst vielen Sonderangeboten dabei. Hier ist das Programm auf unserer Homepage.


Der Bretter-Bericht für die nächsten 3 Jahre
Die mobile Säge von Claus Gerstacker und viele Möbelmacher haben 120 Kubikmeter lager- und möbeltauglich in Bretter geschnitten

Holz ist schön, macht aber viel Arbeit. Sehr frei nach Karl Valentin erklären wir in zwei neuen Videos, warum wir das Holz aus der Region entrinden und bei uns am Gelände sägen. Gerne beantworten wir alle Ihre Fragen zur regionalen Waldschöpfungskette.Hier ist das 3-Minutenvideo über die Entrindungsmonstermaschine und das zum Sägen.


Landkreisläufer sind willkommen
Station auf unserem Gelände
Ist ein wenig schade, dass der Landkreislauf ausgerechnet auf den Tag der Gewerbeschau fällt, aber wir freuen uns trotzdem über viele sportliche Gäste. Haben schon einige Details mit der Unterkrumbacher Freuerwehr besprochen und laden Sie vor oder nach dem Lauf auch in unsere Ausstellung ein.


Die Hutanger als Basis der Cittaslow 
Wunderbar informativer und unterhaltsamer Abend im Hirtenmuseum   
Es gibt ein schickes Video mit der tollen Musik über diesen Abend aber der eigentliche Inhalt des Artikels darüber ist, dass die Hersbrucker Alb ihren Hutangerschatz noch nicht richtig gehoben hat. Solche Vortragsabende sollten eigentlich zu Pflichtveranstaltung für Entscheider werden.
(Fotos www.geiger-foto.de)


Werkstatt-Tage vom 26. -28. Juni 2015
Christian Nürnberger, Billy Joel und Diana Burkel  
Freitag,    26. Juni 19 Uhr: Lesung mit Christian Nürnberger
Worum es in dem Buch „Die verkaufte Demokratie“ wirklich geht – nämlich die Hoffnung seiner Kinder auf eine gefahrlose und harmonische Reise rund um das Mittelmeer und mit welchen Ideen man dieser näher kommen könnte – haben wir im Nachhaltigkeitsblog schon angedeutet. Mit seiner Frau Petra Gerster (heute) und vielen Buchprotagonisten aus der Hersbrucker Alb besucht er uns während der 17. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage.

Samstag, 27. Juni 19 Uhr:
Steffen Radlmaier liest aus der Billy Joel Story (Der Musiker ist in Nürnberg aufgewachsen) und John Marshall (Gesang) spielt mit Werner Kandzora (Piano) seine schönsten Lieder

Sonntag,  27. Juni 11 Uhr:
Die Koch-Einrichtung live mit Diana Burkel, Fernsehköchin (Bayerischer Rundfunk) und Küchenchefin im WürzhausUnd wie immer sind das auch zwei tolle Tage der offenen Tür, in denen man unsere Schreinerei und die Ausstellung ganz anders erleben kann.


Koch-Einrichtung Nr. 3 mit Diana Burkel: Lamm mit Radieschen und Senf   
Am einfachsten geht´s mit Druckdampfgarer und Tepan Yaki 
Aber natürlich ist in den Rezepten auch immer die ganz konventionelle Garmethode mit Kochtopf und Pfanne beschrieben. Das Lamm haben wir meist von Heimat auf´m Teller Mitglied Renate Bauer aus Henfenfeld und die gebratenen Radieschen als Gemüsebeilage waren für uns auch ganz neu:


Kurznachrichten+ Bernd Regenauer ist als Harald Nützel bäggindaun + origineller Foodtruck sucht Winterstellplatz + junger Franzose hat Job in Berlin gefunden + Sonderangebote für Polstermöbel und mehr +

+++ 1. Bernd Regenauer bägg in Dehnberg
Wir haben uns Bernds Premiere alias Harald Nützel im Dehnberger Hof Thater angesehen und können das neue Programm „Nützel bäggindown“ nur empfehlen.
Im Nachhaltigkeitsblog haben wir unsere Meinung dazu formuliert, die Termine zusammengestellt und die gute Rezension von Walter Grzesiek gleich mit verlinkt.

+++ 2. Oldtimer-Foodtruck sucht eine Bleibe für den Winter 

Aus diesem ehemaligen Pressefahrzeug (Baujahr 1976) soll ein Foodtruck werden, der für die Wintermonate eine Bleibe sucht. Falls jemand 6 Meter zur Verfügung hätte, freut sich Thilo Schuhmann über eine Nachricht.
+++ 3. Danke für die Hilfe, Franzose hat Stelle in Berlin
Ab und zu hat man Glück und die Reichweite des Blogs und des Newsletters konnte schon einigen Menschen helfen. Der junge Franzose hat auf jeden Fall einen Job in Berlin gefunden, vielen Dank für die Hinweise.
+++ 4. Bis zum 30. Juni sind unsere Polstermöbel in Stoff besonders günstigJori hat das Sonderangebot für Sofas, Relaxsessel und Stühle mit Stoffbezug verlängert und wir haben wieder einige günstige Tische in der Ausstellung
Unsere Jori-Sonderangebote und Aktionen


Die Videos der Möbelmacher in Themenlisten


Lassen Sie sich die wunderbare Obstblüte in Unter- und Oberkrumbach nicht entgehen und besuchen Sie uns hier oder auf der Gewerbeschau. Wir wünschen noch einen tollen Frühling.Alle Möbelmacher grüßen herzlich aus Unterkrumbach

herwig Danzer

Wenn Sie die älteren Newsletter noch nachlesen wollen, finden sie diese auch im Nachhaltigkeitsblog unter der Kategorie Newsletter.
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Für Bilderliebhaber gibt es jetzt auch pinterest.com/moebelmacher/
Und relativ neu ist die Rebelmouse

Die regionale Waldschöpfungskette: Das Sägen

Früher haben wir einen Teil unseres Holzes auch zum Sägewerk gebracht, aber seit vielen Jahren wird ausnahmslos alles auf unserem Gelände mit der mobilen Säge von Claus Gerstacker aus Krottensee geschnitten. Das hat mehrere Gründe:

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  • Es fallen nur einmal Transportkosten (finanzieller und ökologischer Natur) an, nämlich vom Wald auf unser Gelände
  • Der Entrinder kommt zu uns und kann unseren gesamten Holzvorrat vor dem Sägen entrinden (hier haben wir dessen Vorteile erklärt)
  • Wir können spontan – je nach Aussehen des Baumes – entscheiden, welche Brettstärken wir daraus schneiden. Aus den dicken Brettern mit rund 53 mm werden Tischplatten, die am Ende 4 cm stark sind; Betten werden meist aus 43 mm dick eingeschnittenen Brettern gebaut, die als Möbel noch 3 cm stark sind; für die 2 cm starken Schrankkorpusse schneiden wir 33 mm starke Bretter ein.
  • Wir können den Stamm drehen und wenden, bis wir die optimale Position für den ersten Schnitt gefunden haben. Das macht bei unserem wertvollen Laubholz richtig Sinn, denn man kann die Risse so positionieren, dass sie wenig Holzverlust bedeuten oder auch mal auf Spechthöhlen ästhetisch nutzen.
  • Das Blatt der Bandsäge ist wesentlich dünner, als das eines Sägegatters, was uns pro Baum rund zwei Bretter mehr beschert.
  • Die Mitarbeiter – die die Knochenarbeit leisten – können auf teure Fitnessstudios verzichten (unsere Rückenschulleiterinnen achten auf das gesundheitlich richtige Heben!)
  • Unsere Kunden sehen, dass unsere regionale Waldschöpfungskette vom Wald bis zum Kunden lückenlos in unserer Hand ist, dass wir uns damit viel Arbeit machen und dass wir damit unsere und die Qualitätsansprüche unserer Kunden erfüllen.
  • Natürlich ist Holz Holz, der Unterschied entspricht ungefähr dem Gemüse aus dem eigenen Garten im Vergleich zum Einkauf im Supermarkt.

Fazit: Wer wirklich mit dem Holz aus der Region arbeiten will, kommt am großen Aufwand kaum vorbei. Wer den aber mit Freude betreibt und dokumentiert, kann seinen Kunden glaubhaft versichern, dass die Küchen und Möbel der Möbelmacher etwas besonderes sind.

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Die ganze regionale Waldschöpfungskette in einem Video (5 min):

Die Waldschöpfungskette: Holz anliefern
Die Waldschöpfungskette: Entrinden
Die Waldschöpfungskette: Sägen
Die Waldschöpfungskette: Häckseln

 

Die Waldschöpfungskette oder „Vom Baum zu Tisch“ auf der Homepage der Möbelmacher

 

Die regionale Waldschöpfungskette: der Entrinder

Oft werden wir gefragt, warum wir den Aufwand mit dem Entrinden treiben. Das hat sogar mehrere Gründe:

  • Entrindetes Holz lässt das Sägeblatt der mobilen Bandsäge viel langer scharf bleiben, weil die Rinde weg und kein Schmutz und keine Steinchen darin sind
  • Entrindetes Holz hat im Laufe der Jahre wesentlich weniger Verlust durch Tierchen
  • Entrindetes Holz macht bei der Lagerung, in der Trockenkammer und in der Werkstatt wesentlich weniger Dreck, weil die Rindenstücke nicht überall abfallen
  • mindestens einmal im Jahr muss man die Monstermaschine gesehen haben, sonst fehlt einem was

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Alle Videos zur regionalen Waldschöpfungskette

 
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Die ganze regionale Waldschöpfungskette in einem Video (5 min):

Die Waldschöpfungskette: Holz anliefern
Die Waldschöpfungskette: Entrinden
Die Waldschöpfungskette: Sägen
Die Waldschöpfungskette: Häckseln

 

Die Waldschöpfungskette oder „Vom Baum zu Tisch“ auf der Homepage der Möbelmacher

 

Gelungene Premiere: Bernd Regenauer ist bäggindaun und bäggindehnberg

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„Bäggindaun“ heißt das neue Programm von Bernd Regenauer,  das er aus alter Verbundenheit und Freundschaft wieder als Premiere in unserem Dehnberger Hof-Theater vorstellte.

Nachdem Harald Nützel 10 Jahre als Reiseleiter unterwegs war, hat er jetzt sein Büro im Bayerischen Heimatministerium bezogen und  dort erzählt er  aus seinem vergangenen und über sein neues Leben als fränkische Konifere in einer bayerischen Verwaltung.  Wir waren ebenso begeistert wie beeindruckt, nicht nur von den durchaus kritischen Texten, sondern von der schauspielerischen Leistung, wenn er zum Beispiel ein Gespräch zwischen Bayer, Franke und einer hochdeutsch sprechenden Dame in atemberaubender Geschwindigkeit vorspricht. Das laute Lachen bleibt einem im Nachhinein oft im Halse stecken, wenn man erkennt, dass er leider die Wahrheit schildert.

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Wenn er betrunkenen buddhistischen Mönchen das Wort „Bleide Sulln“ als freundlichen Gruß für eine anstrengende Touristin beibringt, dann kann man sich aber wirklich wegschmeißen und der Wechsel zwischen tiefschürfend und lustig macht das Programm des Trägers des deutschen Kabarettpreises so kurzweilig.

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Bei der Premierenfeier wurde mir endlich die Frage nach dem Auswendiglernen so wahnsinnig langer Texte beantwortet:
„Es ist die Hölle.“

Der BR hat zwei Stunden vorher ein interessantes Interview veröffentlicht:

SöderDAnzerUnd weil im Video die Szene deutlich zu hören ist, in der klar wird, dass wirklich JEDER ein Foto mit Markus Söder haben sollte, ist hier auch eins von uns, dienstlich als Umweltbotschafter versteht sich, nicht als Embryo.

 

23./24. April in Dehnberg
Samstag 25. Tafelhalle (mit Markus Söder als Gast)
21.-23.Mai und 6./7. Juni in Dehnberg
Das war die Besprechung seines Programms 2010
„Eine Frage der Antwort“
2009 Unter Freunden

Außerdem bäggindehnberg: der Dehnbörger

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In der Gastronomie Dehnbergs hat sich wieder viel getan und das kann man nur loben! Die intensivierte Zusammenarbeit mit Heimat auf´m Teller, die liebevolle neue Speisekarte , die feinen Bioweine von DSC03243Manfred Rothe und vor allem der engagierte und freundliche Service machen das Essen vorher, in der Pause und danach zu einem zusätzlichen Theatergenuss.  Es wird wirklich wie daheim gekocht.

Alle Artikel der Kategorie „Dehnberger Hof Theater“

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Eine ganz ähnliche Meinung vertritt auch Walter Grzesiek in der Pegnitzzeitung, etwas kritischer ist Steffen Radlmaier bei der NN (noch nicht online, aber Sieote 6 Kultur).

 

 

 

Hutanger und der Tag der Regionen sind die Basis der Cittaslow Hersbruck

„Das Hutangerprojekt ist eines der ältesten und erfolgreichsten Naturschutzprojekte Bayerns. Es entstand 1985 auf Initiative der Ortsgruppe Hersbruck des Bundes Naturschutz in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Mittelfranken aus der Erkenntnis heraus, dass die Hutanger das wichtigste Natur- und Kulturerbe der Hersbrucker Alb sind. 1987 übernahm das Naturschutzzentrum Wengleinpark die Betreuung.“

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Alle Fotos dieser gelungenen Veranstaltung von Thomas Geiger www.geiger-foto.de

 

Genau genommen gibt es wohl keine naheliegendere Zusammenarbeit, als die des Naturschutzzentrums Wengleinpark mit seinem Hutangerprojekt und dem Hirtenmuseum in Hersbruck,  ist doch Projektleiter Rainer Wölfel durch die Mutterkuhhaltung auf den Hutangern zum letzten Kuhhirten geworden.

„Begleitend zu unserer aktuellen Fotoausstellung: „Vor den Augen – in nahe Ferne. Landschaften. Weidetiere. Menschen.“ laden wir am Donnerstag, den 16. April um 19.00 Uhr ins Deutsche Hirtenmuseum Hersbruck zu einem geselligen und auch informativen Abend ein.“

Es war durchaus ein Vortragsmarathon im schönen Hirtenmuseum, aber – so ähnlich wie bei einem guten dicken Buch – ist man nach den 150 Minuten gescheiter, zufriedener und sogar dankbar, denn die Botschaft der beiden Referenten Rainer Wölfel vom Naturschutzzentrum Wengleinpark und Frau Dr. Uli Albert wurde glaubwürdig belegt:

Die Hutanger der Hersbrucker Alb zählen  kulturell, touristisch und sogar kulinarisch zum Besten, was die Hersbrucker Alb zu bieten hat und vor allem: das gibt es  NUR hier!

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Dipl. Ing. Agr. Rainer Wölfel vom Naturschutzzentrum Wengleinpark und Dr. Uli Albert, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Hirtenmuseums.

Davon wollen viele Politiker immer nur kurz vor den Wahlen etwas wissen, auch die zu diesem Zeitpunkt versprochene Kuhpatenschaft (hier alle Infos zu derselben) kommt dann häufig doch nicht, dabei wurde in dem Vortrag – den man unbedingt im ganzen hätte aufzeichnen sollen  – jedem Zuhörer klar, dass das Naturschutzzentrum einen Schatz behütet,  der bei Bevölkerung und Politik weder gewürdigt noch geschätzt und vor allem nicht vernünftig unterstützt wird.  Dabei hat dieser Schatz schon reichlich Zinsen gebracht, es merkte nur niemand.

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Cittaslow wäre ohne Hutanger und Co.  nicht denkbar

Als wir im Jahr 2000 die Idee von Hersbruck als erster Cittaslow außerhalb Italiens an Bürgermeister Wolfgang Plattmeier überbrachten (siehe Foto), waren es  zuerst mal das Hutangerprojekt, der bei uns in Unterkrumbach entstandene Tag der Regionen, die vielen Zeitungsartikel darüber und die Beharrlichkeit und der Charme von Manuela Sillius, der die Italiener von der Berechtigung unseres Aufnahmewillens überzeugte.

Im Jahr 2000 besprachen Citymanager Johannes Michel, Rainer Wölfel, herwig Danzer, Manuela Silius und Bürgermeister Wolfgang Plattmeier den Cittalsow-Gedanken
Im Jahr 2000 besprachen Citymanager Johannes Michel, Rainer Wölfel, herwig Danzer, Manuela Silius und Bürgermeister Wolfgang Plattmeier den Cittalsow-Gedanken

Der Vortrag der beiden Spezialisten, die diese Zusammenhänge von der Stein- bis in die heutige Zeit humorvoll und kurzweilig rüberbrachten, sollte Pflichtveranstaltung für Stadt-, Gemeinde- und Landkreisräte – ach eigentlich für alle werden. Denn die Hirtenkultur, deren Idee des gemeinschaftlichen Besitzes der Allmendeflächen war noch nie aktueller als heute und muss als  als Vorbild  für umweltfreundliche Beweidung, verantwortliche Fleischwirtschaft und gemeinschaftliche Verbesserung der Lebensqualität dienen.  (Eine Befreiung vom Pflichtvortrag bekommt übrigens nur, wer das Hutangerbuch aus dem Jahr 2005 gelesen hat und den Fragebogen dazu fast fehlerfrei ausfüllen konnte!)

Musikalische Untermalung auf höchstem Niveau

Regina und Christoph Utz machen wunderbare Volksmusik
Regina und Christoph Utz machen wunderbare Volksmusik

„Niederpfälzer“ Musik entsteht, wenn ein Oberpfälzer eine Niederbayerin heiratet und sie gemeinsam wunderbar sympathische und künstlerisch wertvolle Volksmusik machen. Dann freuen sich auch die Franken.  Daran sieht man schon, wie völkerverbindend regionale Wirtschafts- und Musikerkreisläufe  sein können.

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Kuh- oder Hutangerpate werden

Das Hutangerbuch haben wir im Dezember 2005 besprochen

Die Hutangerbesuche von Alice Niklaus

Im Hutangerblog kann man sich über alle Kühe aktuell informieren

Das gleiche Thema gab es übrigens im Jahr 2005, also exakt vor 10 Jahren schon mal im Hirtenmuseum, was ich gerade im Nachhaltigkeitsblog entdeckt habe.

Die Fotos dieses Artikels stammen von Thomas Geiger:
www.geiger-foto.de

ALMA – moderne Volksmusik – am 25.04. im KiCK

Auf ein besonderes Schmankerl in der Hersbrucker Kleinkunstbühne KiCK (Kleinkunst im CityKino) möchten wir Sie heute im Namen von Peter Wagner aufmerksam machen.  Hier sind alle Details nachzulesen.

Vorverkauf: Spielwaren Rauenbusch, Hersbruck
Karten-Reservierungen: kickev.reservierung@yahoo.de

Eintritt: 17,00 Euro
Vorverkauf: 15,00 Euro

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Liebe KiCK Fans,

die Jubiläumssaison geht mit einem Highlight zu Ende. Für mich noch eine Klasse besser als die musikalisch verwandten, wundervollen Zwirbeldirn, die uns in der letzen Saison begeistert haben.
Also unbedingt weiterempfehlen – die Mail weiterleiten! Die Band ist bei uns nicht bekannt (kommt aus Wien) und ein volles Haus wie so oft in diesem Jahr macht dem Team und den Musikern mehr Spaß :-) .
Viele Grüße!
Peter Wagner
AlmaMusiker

ALMA.
Die Seele.
Eine berühmte Künstlerin. Die Alm?

ALMA sind fünf junge MusikerInnen, aus deren Leben Volksmusik seit jeher nicht weg- zudenken ist. Allesamt in musizierenden Familien aufgewachsen, spielte die Auseinander- setzung mit traditioneller Musik von Kindesbeinen an eine ebenso große Rolle wie zur Schule gehen oder Radfahren.

Was sich aus dieser Leidenschaft fast wie von selbst verstand, ist der Weg an eine akademische Institution, um sich am Instrument weiterzubilden, sowie die Gründung einer Vielzahl an Ensembles unterschiedlicher Musikstile – inklusive erfolgreichem Abbruch oder Abschluss dieser Initiativen.

Mit Wurzeln in der Volksmusik, Ausbildungen an verschiedenen Instrumenten, Erfahrungen mit unterschiedlichen Musikrichtungen und einer tiefgehenden Begeisterung für Kulturen und Bräuche macht ALMA seit 2011 gemeinsam Musik.
Ihre Töne, Klänge und Rhythmen kommen direkt aus der Seele und möchten Menschen dort erreichen, wo deren eigene Wurzeln schlummern. Musik, die keinen Umweg über den Verstand brauchen will, sondern direkt ins Herz oder in die Beine fährt. Dabei liegt ihnen die Tradition ebenso am Herzen wie deren zeitgemäße Interpretation und die kollektive Improvisation, weil Volksmusik sich immer ihrer Zeit und den in ihr lebenden Menschen anpasst.

So ergibt sich auch das breit gefächerte Repertoire der Gruppe, welches mit großer Sorgfalt ausgewählt wird und sich von uralten traditionellen Melodien, Jodlern und Liedern über Eigenkompositionen sowie neuen Arrangements von bereits Bekanntem erstreckt.

TEXT: Julia Lacherstorfer

ALMA sind: Julia Lacherstorfer – Geige, Gesang, Komposition | OÖ Evelyn Mair – Geige, Gesang | Südtirol Matteo Haitzmann – Geige, Gesang, Komposition | SBG Marie-Theres Stickler – Diat. Harmonika, Gesang | NÖ Marlene Lacherstorfer – Kontrabass, Gesang | OÖ

https://www.youtube.com/watch?v=AHD6mYRI9x4

Leihen Sie uns Ihre Wunschküche gegen Gebühr?

GruppenbildTopfgucken7867WEBJetzt hat es dann doch von der Consumenta 2011 bis letzte Woche gedauert, bis unsere grüne Küche ein neues Zuhause und liebevolle endgültige Besitzer fand. Drei mal war sie vorher schon „reserviert“ worden, aber einmal hat der Käufer unseren Rat befolgt und sein neues Haus vor dem Kauf noch auf Schadstoffe untersuchen lassen und es (und unsere Küche) aufgrund des Ergebnisses dann doch nicht gekauft; einem anderen Kunden hat die Bank einen Strich durch (unsere) Rechnung gemacht; bei einem ganz jungen Pärchen war entgegen der eigenen Begeisterung dann doch Vaters Meinung nebst finanziellem Hintergrund entscheidender.

Die grüne Küche machte schon beim Video drehen mit Amelie und Annemarie viel Freude

Umso schöner, dass sie ein paar Wochen nach der Gewerbeschau in Hersbruck landen wird, aber jetzt brauchen wir für unsere Ausstellung und die Messen wieder eine neue.  Wir könnten uns wieder ein lustiges neues Design ausdenken, oder wir finden einen netten Kunden, der mindestens ein Jahr auf seine neue Küche warten kann (er hat natürlich uneingeschränktes Besuchsrecht!). Sie sollte zweizeilig (Spülenzeile und Kochinsel) aufstellbar sein – auch wenn sie beim Kunden später vielleicht anders stehen sollte – technisch vernünftig ausgestattet und im Idealfall eine persönliche Note versprühen, aber das tun unsere Küchen schon alleine durch das Holz aus der Frankenalb sowieso immer.

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Kochinsel und Spülenzeile wäre ideal, aber es kann auch viele andere Möglichkeiten für eine supergünstige Leihküche geben

 

Sowohl für die Geräte, als auch für die Holzmöbelmöbel würden wir eine Leihgebühr zahlen, bzw. von der Rechnung abziehen.  Nach dem letzten Messeauftritt oder einfach zum Geburtsta, oder wann auch immer man vereinbart, wird die Küche komplett nachgeölt und beim Kunden aufgebaut.

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Schon nach wenigen Minuten entstehen erst Skizzen, die man im Laufe des Gesprächs immer weiter anpasst.

Bei Interesse bitte einfach Grundriss schicken und anrufen, dann können wir uns gemeinsam an die Entwurfsarbeit machen.  Telefon: 09151 862 999  herwig.danzer@die-moebelmacher.de

Unsere Küchen zur Inspiration auf der Homepage
Unsere Küchen-Playlist bei Yout Tube.

 

 

Die Viamala-Schlucht (CH), Sittenbach/Obermühle (D) und John Knittel (CH)

SittenbachDSC04891 (6)  von Alice Niklaus

In der Schweizer Revue April 2015 (Zeitschrift für Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen) habe ich in einem Beitrag der Vorsitzenden des Schweizer Vereins Nürnberg, Vreni Fenske-Gmür gelesen, dass der Schweizer Schriftsteller John Knittel den Bestseller Via Mala ursprünglich im Sittenbachtal in der Obermühle verfilmen wollte.

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Die damalige Sägerei gibt es zwar nicht mehr.  Die Gebäude stehen aber immer noch. Fotografieren  ist nicht erlaubt, so dass ich auf eine Aufnahme des nahen Ortsteils Algersdorf zurückgreife. Knittel war wohl nicht zufrieden mit der Situation im Sitttenbachtal, denn das Drama „Via Mala“ wurde in die Schweiz verlegt, ganz genau in den Kanton Graubünden.

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Pressemeldung: Kochvideos aus Unterkrumbach und live auf der Hersbrucker Gewerbeschau

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Im Jahr 2003 kochten Diana Burkel und herwig Danzer das erste Mal auf einer Bühne zusammen und verstanden sich gleich prächtig. Über 30 Kochshows später,  im Januar 2015 ging ihre erste Folge  der „Koch-Einrichtung“ online.  “Wir wollen einfach unsere Begeisterung für gutes Kochen und tolle Küchen nach außen tragen”, sagt die Küchenchefin im Würzhaus in Nürnberg, die durch die BR-Sendung “Wir in Bayern” zu den bekannten Fernsehköchinnen zählt.

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Monatlich erklärt sie unter www.kocheinrichtung.de  ausführlich originelle, aber ebenso einfache wie schnelle Rezepte – z.B “Lamm mit Radieschen und Senf” und der Ernährungsexperte und Küchenspezialist der Möbelmacher demonstriert gleichzeitig die Vorteile von Massivholzküchen aus dem Holz der Region und seiner spannenden Geräte vom Druckdampfgarer bis zur Kochplatte Tepan Yaki. Schon nach der ersten Sendung hat das Frankenfernsehen Interesse bekundet, die Verhandlungen mit Geschäftsführerin Dr. Christina Stiegler laufen noch.

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“Macht weiter so, denn so kann man auch passionierten “Dosenköchen” richtigen Kochspaß vermitteln”  schrieb ein begeisterter Zuschauer als Kommentar und sie machen weiter:

Die erste Live-Kochsendung wird auf der Hersbrucker Gewerbeschau am Samstag, 9. Mai um 15 Uhr gedreht, da dreht sich dann alles um den Spargel.  Alle bisherigen Sendungen sind zu finden unter: www.kocheinrichtung.de/


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Ökostrom und seine wirtschaftliche Bedeutung

Ute 176Natürlich haben die Möbelmacher schon kurz nach dem Neubau in Unterkumbach zu einem seriösen Anbieter von Ökostrom (Lichtblick) gewechselt.  Weil uns dieses Thema sehr wichtig ist, hier ausnahmsweise der Artikel von der www.energieinitiative.org.  Die gleichen Ziele auf regionaler Ebene vertritt in der Hersbrucker Alb übrigens der Klimaclub.

 

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Ökostrom und seine wirtschaftliche Bedeutung ;  

Ökostrom ist sauber, modern und sicher. Er belastet die Umwelt nicht und schafft neue Arbeitsplätze. Regenerative Energiequellen wie Wind, Sonne und Wasser sind nicht jederorts verfügbar und einige Quellen wie Biomasse sind zwar nicht wirklich erneuerbar, belasten die Umwelt aber trotzdem nicht. Ökostrom ist dennoch rentabel.

Vergleicht man ihn mit Strom aus konventionellen Quellen wie Kohle oder Atomkraft, bietet Ökostrom einige Vorteile. Bei seiner Produktion entsteht nämlich kein CO2, das die Atmosphäre verschmutzt oder gerade so viel, dass das CO2 kompensiert wird, wie es etwa bei Biomasse der Fall ist. Fossile Brennstoffe hingegen erzeugen viel CO2 und verursachen damit für den Klimawandel und die Erderwärmung.

Eine wichtige Rolle spielt der Ökostrom bei der Importabhängigkeit. Mit einem zunehmenden Ökostromanteil sinkt die Abhängigkeit, weshalb weniger fossile Brennstoffe importiert werden müssen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Ökostromanteil stetig steigt. Möglich ist das nur, wenn in neue Ökostromkraftwerke und –projekte investiert wird und deren Ausbau gefördert wird. Die Bundesregierung hat deshalb das Erneuerbare Energien Gesetz verabschiedet. Dadurch bezahlt jeder Stromkunde, unabhängig davon, ob er konventionellen Strom oder Ökostrom bezieht, einen Aufpreis für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Wer den Ausbau über die EEG hinaus unterstützen möchte, kann das mit dem Umstieg auf einen zertifizierten Ökostromtarif tun. Die Vergabestellen der Zertifikate verpflichten die Stromanbieter nämlich dazu, weitere finanzielle Mittel in den Ausbau fließen zu lassen.

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Ökostrom ist aber auch für wirtschaftlich schwache Regionen in Deutschland überaus wichtig. Durch den Ausbau erneuerbarer Energien konnten 2014 auf diese Weise rund 215.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Bis 2020 sollen rund 500.000 Arbeitsplätze im Sektor erneuerbare Energien entstehen. Zum Vergleich: im Bereich konventionelle Energien sind derzeit rund 30.000 Menschen beschäftigt. Diese würden im Falle der Energiewende nicht verfallen. Durch Umschulungen könnten all diese Angestellten weiterhin beschäftigt bleiben.

Die Kosten für Umweltkatastrophen, die durch den CO2-Ausstoß konventioneller Stromkraftwerke entstehen, sinken auch. Bisher konnten rund 100 Millionen Tonnen CO2 daran gehindert werden in die Atmosphäre zu gelangen und die Umwelt zu belasten.

Beim Umstieg auf zertifizierten Ökostrom werden Investitionen in regenerative Energien in die Wege geleitet. Alle Ökostromprodukte mit seriösem Zertifikat bedeuten, dass mindestens ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien fließt. Auf diese Weise konnte der Ökostromanteil im deutschen Strommix auf mittlerweile 26 % gesteigert werden. Doch der Umstieg lohnt sich nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus finanzieller Sicht. Ökostrom ist mittlerweile preislich auf dem selben Niveau wie konventionell hergestellter Strom, oft sogar günstiger. Außerdem sinken die Kosten, die bei Umweltkatastrophen entstehen, weshalb Ökostrom im Endeffekt die schlauere Wahl ist.

Unbedeutende Nachteile des Ökostroms

Es gibt beim Thema Ökostrom auch einige Nachteile. So kann er nicht überall und jederzeit produziert werden, da das Produktionsvolumen von den Wetterverhältnissen abhängt. Durch die damit verbundenen langen Transportwege wird das Stromnetz überlastet. Durch den Ausbau des Stromnetzes kann dieses Problem allerdings minimiert werden.

Darüber hinaus entstehen derzeit zahlreiche dezentrale Solarprojekte, die das Netz schonen sollen und damit die Kosten verringern.

Es gibt auch ein Problem mit der Verstromung von Biomasse. Derzeit müssen andere Energieträger eingesetzt werden, damit der Strom kostengünstig produziert werden kann. Biomasse lohnt sich auch nur dann, wenn die dabei entstandene Wärme ebenfalls verstromt wird (Kraft-Wärme-Kopplung). Aber auch hier steht die Forschung nicht still. Es wird an effizienteren Methoden gearbeitet, die bald zur Verfügung stehen sollen.

Ökostrom ist definitiv rentabel

Die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile zeigt deutlich, dass sich der Umstieg auf Ökostrom lohnt. Die Umwelt wird geschützt, die Importabhängigkeit sinkt, neue Arbeitsplätze werden geschaffen und die Kosten für Umweltkatastrophen verringert.

Jeder Stromkunde kann die Energiewende unterstützen, wenn er auf einen zertifizierten Ökostromtarif umsteigt. Informationen zum Wechsel und zu den Ökostromlabels, die einen zusätzlichen Umweltnutzen garantieren gibt es auf dem Portal Energieinitiative.org.