„Made in Heimat“ – der Artikel über die Möbelmacher in der Hersbrucker Zeitung

Eine sehr interesssante Artikelserie veröffentlicht die Hersbrucker Zeitung seit einiger Zeit: unter "made in heimat" werden heimische Betriebe vorgestellt, die auch außerhalb Hersbrucks einen gewissen Bekanntheitsgrad genießen. Um so mehr freuten wir uns, als Andrea Pitsch uns wegen eines solchen Artikels besuchte und unsere Arbeit mit Bild und Text im selben hervorragend beschrieb:  HZ14madeinHEIMAT0102LO07WEB

 

"Ihr Name ist weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt, ihre Produkte stehen in Häusern, Firmen, Regalen und Schränken in vieler Herren Länder, doch ihre Heimat haben sie nicht vergessen: Sie sind Global oder zumindest German Player und haben ihre Wurzeln hier, die Firmen, die wir in loser Folge vorstellen:

Wohnen in der Heimat
„Möbelmacher“ arbeiten mit Holz aus der Region

HZ14madeinHEIMAT0102LO07UNTERKRUMBACH – Sie werben
mit dem Slogan „Alles Gute zum
Einrichten“ wie ein normales Möbelhaus,
doch davon sind die „Möbelmacher“
weit entfernt – und das
nicht nur, weil ihre Zentrale im beschaulichen
Sittenbachtal liegt, gefühlt
fast am Ende der Welt. Hier
entstehen die komplette Einrichtung
des Traumhauses, die individuelle
Küche oder nur der Wunsch-Tisch,
und zwar aus dem Baum von nebenan.
Hier wird aus dem Wald der Region
Heimat zum Wohlfühlen gemacht.

_MG_5185„Wir wollten uns nur mal umschauen,
haben aber nichts gefunden.“
Das hört Herwig Danzer, einer
der beiden Geschäftsführer und
Gründer der Möbelmacher, ab und
an, wenn die Leute aus der kleinen
Ausstellung über Büro und Schreinerei
kommen. „Dabei zeigen wir
dort nur Beispiele“, erklärt Danzer,
„verkaufen wollen wir dem Kunden
nicht genau das, was dort steht, sondern
die passende Einzellösung für
ihn“. Genau diese Dienstleistung der
gemeinsamen Möbel-Entwicklung
ist aber vielen unbekannt.

_MG_5182„Fast niemand kommt mit einem
Plan, wie zum Beispiel die Küche
aussehen soll, sondern nur mit dem
Wunsch nach einer Kochgelegenheit“,
erzählt er, „dabei ist selbst ein
Tisch bei uns eine Einzelanfertigung,
er entsteht erst durch den gemeinsam
entwickelten Entwurf“.
Und das ist der zweite Baustein des
Möbelmacher-Konzepts: Stuhl,
Schrank und Co. werden in der eigenen
Schreinerei aus Holz der Region
individuell gefertigt.

_MG_5178Angefangen haben Danzer und
Gunther Münzenberg 1988 in Hersbruck
als (ökologische) Massivholzschreinerei.
Seit dem Neubau 1997
in Unterkrumbach fertigen sie ihre
Stücke mindestens zu 95 Prozent aus
Holz der Region – meist sind es gar
hundert Prozent. Und dort, im Wald,
liegt Qualität: Immer wieder gehen
Münzenberg, örtliche Förster und
Michael Müller von der Forstbetriebsgemeinschaft
in die benachbarten
Laubholzzonen, um die
Baumstämme auszuwählen.

_MG_5186Während die Kunden, die gerade
beim Küchenkauf aus ganz Deutschland
kommen, noch gar nicht wissen,
dass sie ein neues Möbel brauchen
oder wollen, werden die Stämme von
15 Möbelmachern und Partnerfirmen
abgeholzt, entrindet und in
Bretter gesägt. Danach stapeln sich
im Außenlager für lange Zeit rund
300 Kubikmeter Holz: „Das reicht
für drei bis fünf Jahre“. Danach
wandert der Rohstoff in die Trockenkammer.

Für Buchenbretter kann es auch
noch wärmer werden: „Wir verwenden
die Thermobuche“, erläutert
Danzer, „da wandert unsere regionale
Buche drei Tage bei 180 Grad in
den Ofen und wird so richtig dunkel
wie Nussbaum“. Der Vorteil des Hitzeschocks:
Das Holz bleibt – anders
als beim Beizen – dunkel, auch
wenn Danzer Eddinggekritzel mit Öl
und Schleifschwämmchen mehrmals
entfernt. Diesen „Trick“ zeigt der
Möbelmacher bei Beratungsgesprächen
und auf Messen gerne: „Frauen
finden Holz meist toll, die Jungs
kontern immer, dass man das nicht
gut sauber machen kann.“ Dabei
geht der schwarze Stift dank der
aufwendig mit Naturharzöl behandelten
Oberfläche weg wie nichts.
Und das bleibt in Erinnerung. „Sie
sind doch der, der mit Edding auf
der Küche rumgemalt hat?“, hört er
öfter.

Kommt der Edding zum Einsatz,
sind Danzer oder Mathias Deinhard
schon mitten drin im Beratungsgespräch.
Grundriss und Fotos vom Raum bilden den
Start, dann wird „rumgemalt“, es werden ihre
und seine Ideen zusammengebracht
(„Da gab’s schon dramatische Szenen!“),
bis sich auf einem weißen
Blatt Papier erste Schränke, Griffe
und Designs abzeichnen. „Das ist
der wichtigste Teil unserer Arbeit“,
betont Danzer.

Und was, wenn der Kunde
konkrete Vorstellungen hat, so wie
eine junge Frau, die einen Tisch mit
Ansteckplatte wollte, ohne dass man
die Verlängerungsoption dem Möbel
im Normalzustand ansieht? Dann erfinden
die Möbelmacher einen neuen
Beschlag oder schlagen das vor, wozu
sie am Markt, auf Messen oder in
Fachzeitschriften inspiriert wurden,
zum Beispiel Einlegearbeiten aus
Glas, Leder, Blech oder Rindentuch.

Beraten wird bei ihnen nicht im
Büro, sondern – gerade wenn es um
die Kochstelle geht – in der Ausstellungsküche.
Dort wird gesessen,
geplaudert, geplant und gekocht.
„Der Raum hat auch eine soziale
Funktion und das kann man nicht
erklären, das muss der Kunde spüren.“
Außerdem lässt sich so auch
gleich demonstrieren, dass diese Möbel
der Holzexperten das sind, als
das sie gebaut werden – ein funktionales
Instrument zum Kochen.
Kein Wunder, dass das die Grundidee
hinter den Kochshows ist, für
die die Unterkrumbacher mittlerweile
bei Messen gebucht werden.

„Mit den Shows zeigen wir, dass
wir mit unseren Möbeln und Küchengeräten
umgehen können“,
meint Danzer. Und zugleich sehen
die Leute, dass die Massivholzküchen
das Bruzzeln zur Schau sowie
diverse Auf- und Abbauten „locker
aushalten“. Darin versteckt
sich ein weiteres Schlagwort der
Möbelmacher: Nachhaltigkeit. Massivholz-
Anfertigungen leben länger,
sind unempfindlicher und wandlungsfähig
bei Umzügen.

Ist aus den ersten Zeichnungen ein
fertiger Plan geworden, wandert der
vom Schreibtisch in die Schreinerei.
Dort wissen die Mitarbeiter, wie der
Kunde sich die Oberfläche vorstellt,
ob ruhig gemasert, lebhaft, mit oder
ohne Astloch, mit Kern in der Mitte.
„Da lassen sich echte Bilder komponieren“,
schwärmt der Chef, wenn
seine Mitarbeiter die Bretter zu entsprechenden
Stücken schneiden.
Fräsen, Verleimen, Schleifen und
Ölen machen das Möbelstück letztlich
perfekt.

Auch wenn die Küchen einen großen
Anteil am Umsatz ausmachen,
die Unterkrumbacher richten auf
Wunsch zusammen mit ihren Lieferanten
komplett ein. Passende Fußböden,
Teppiche, Vorhänge, Beleuchtung,
Polstermöbel und mehr
bieten sie an. „Diesen Rundumservice
kennen die meisten aber nicht“,
hat Danzer als Erfahrung gemacht.

Ebenso ungewöhnlich dürften es
viele finden, dass die Möbelmacher
seit 2005 bloggen und einen dicken
Kalender als Jahrbuch haben, der an
über 5000 Kunden kostenlos verschickt
wird. Viele Fotos zeigen, was
die Schreiner im vergangenen Jahr
alles haben entstehen lassen. „Es
gibt sogar welche, die sich bei uns
einrichten mit der heimlichen Hoffnung,
auf den Titel zu kommen“,
schmunzelt Danzer.

Er will gerne mehr erzählen, als
„Wir haben tolle Küchen“. Daher
holten er und Münzenberg im Lauf
der Zeit zum „regionalen Rundumschlag“
aus. Wenn in der Küche
schon Holz der Region verbaut wird,
sollten in ihr auch Franken kochen
und „Heimat aufm Teller“ kommen
– Heimat pur eben."
ANDREA PITSCH

Zahlen und Fakten

Name: Möbelmacher GmbH
gegründet: 1988 durch Gunther
Münzenberg und Herwig Danzer
Mitarbeiterzahl: 15
Auszeichnungen (u.a.): 1998 Bay.
Heimatpreis für ökol. Gewerbebau;
2003 Nachhaltigkeitspreis der Stadt
Nürnberg, Umweltbotschafter Bayerns;
2005 Handwerkspreis; 2007
Thalhoferpreis für innovatives Management;
2012 Dt. lokaler Nachhaltigkeitspreis

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Andrea Pitsch von der HZ über die Arbeit der Möbelmacher in der Serie „made in Heimat“

Eine sehr interessante Artikelserie veröffentlicht die Hersbrucker Zeitung seit einiger Zeit: unter „made in heimat“ werden heimische Betriebe vorgestellt, die auch außerhalb Hersbrucks einen gewissen Bekanntheitsgrad genießen. Um so mehr freuten wir uns, als Andrea Pitsch uns wegen eines solchen Artikels besuchte und unsere Arbeit mit Bild und Text im selben hervorragend beschrieb:

HZ14madeinHEIMAT0102LO07WEB

 

„Ihr Name ist weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt, ihre Produkte stehen in Häusern, Firmen, Regalen und Schränken in vieler Herren Länder, doch ihre Heimat haben sie nicht vergessen: Sie sind Global oder zumindest German Player und haben ihre Wurzeln hier, die Firmen, die wir in loser Folge vorstellen:

Wohnen in der Heimat
„Möbelmacher“ arbeiten mit Holz aus der Region

HZ14madeinHEIMAT0102LO07UNTERKRUMBACH – Sie werben
mit dem Slogan „Alles Gute zum
Einrichten“ wie ein normales Möbelhaus,
doch davon sind die „Möbelmacher“
weit entfernt – und das
nicht nur, weil ihre Zentrale im beschaulichen
Sittenbachtal liegt, gefühlt
fast am Ende der Welt. Hier
entstehen die komplette Einrichtung
des Traumhauses, die individuelle
Küche oder nur der Wunsch-Tisch,
und zwar aus dem Baum von nebenan.
Hier wird aus dem Wald der Region
Heimat zum Wohlfühlen gemacht.

_MG_5185„Wir wollten uns nur mal umschauen,
haben aber nichts gefunden.“
Das hört Herwig Danzer, einer
der beiden Geschäftsführer und
Gründer der Möbelmacher, ab und
an, wenn die Leute aus der kleinen
Ausstellung über Büro und Schreinerei
kommen. „Dabei zeigen wir
dort nur Beispiele“, erklärt Danzer,
„verkaufen wollen wir dem Kunden
nicht genau das, was dort steht, sondern
die passende Einzellösung für
ihn“. Genau diese Dienstleistung der
gemeinsamen Möbel-Entwicklung
ist aber vielen unbekannt.

_MG_5182„Fast niemand kommt mit einem
Plan, wie zum Beispiel die Küche
aussehen soll, sondern nur mit dem
Wunsch nach einer Kochgelegenheit“,
erzählt er, „dabei ist selbst ein
Tisch bei uns eine Einzelanfertigung,
er entsteht erst durch den gemeinsam
entwickelten Entwurf“.
Und das ist der zweite Baustein des
Möbelmacher-Konzepts: Stuhl,
Schrank und Co. werden in der eigenen
Schreinerei aus Holz der Region
individuell gefertigt.

_MG_5178Angefangen haben Danzer und
Gunther Münzenberg 1988 in Hersbruck
als (ökologische) Massivholzschreinerei.
Seit dem Neubau 1997
in Unterkrumbach fertigen sie ihre
Stücke mindestens zu 95 Prozent aus
Holz der Region – meist sind es gar
hundert Prozent. Und dort, im Wald,
liegt Qualität: Immer wieder gehen
Münzenberg, örtliche Förster und
Michael Müller von der Forstbetriebsgemeinschaft
in die benachbarten
Laubholzzonen, um die
Baumstämme auszuwählen.

_MG_5186Während die Kunden, die gerade
beim Küchenkauf aus ganz Deutschland
kommen, noch gar nicht wissen,
dass sie ein neues Möbel brauchen
oder wollen, werden die Stämme von
15 Möbelmachern und Partnerfirmen
abgeholzt, entrindet und in
Bretter gesägt. Danach stapeln sich
im Außenlager für lange Zeit rund
300 Kubikmeter Holz: „Das reicht
für drei bis fünf Jahre“. Danach
wandert der Rohstoff in die Trockenkammer.

Für Buchenbretter kann es auch
noch wärmer werden: „Wir verwenden
die Thermobuche“, erläutert
Danzer, „da wandert unsere regionale
Buche drei Tage bei 180 Grad in
den Ofen und wird so richtig dunkel
wie Nussbaum“. Der Vorteil des Hitzeschocks:
Das Holz bleibt – anders
als beim Beizen – dunkel, auch
wenn Danzer Eddinggekritzel mit Öl
und Schleifschwämmchen mehrmals
entfernt. Diesen „Trick“ zeigt der
Möbelmacher bei Beratungsgesprächen
und auf Messen gerne: „Frauen
finden Holz meist toll, die Jungs
kontern immer, dass man das nicht
gut sauber machen kann.“ Dabei
geht der schwarze Stift dank der
aufwendig mit Naturharzöl behandelten
Oberfläche weg wie nichts.
Und das bleibt in Erinnerung. „Sie
sind doch der, der mit Edding auf
der Küche rumgemalt hat?“, hört er
öfter.

Kommt der Edding zum Einsatz,
sind Danzer oder Mathias Deinhard
schon mitten drin im Beratungsgespräch.
Grundriss und Fotos vom Raum bilden den
Start, dann wird „rumgemalt“, es werden ihre
und seine Ideen zusammengebracht
(„Da gab’s schon dramatische Szenen!“),
bis sich auf einem weißen
Blatt Papier erste Schränke, Griffe
und Designs abzeichnen. „Das ist
der wichtigste Teil unserer Arbeit“,
betont Danzer.

Und was, wenn der Kunde
konkrete Vorstellungen hat, so wie
eine junge Frau, die einen Tisch mit
Ansteckplatte wollte, ohne dass man
die Verlängerungsoption dem Möbel
im Normalzustand ansieht? Dann erfinden
die Möbelmacher einen neuen
Beschlag oder schlagen das vor, wozu
sie am Markt, auf Messen oder in
Fachzeitschriften inspiriert wurden,
zum Beispiel Einlegearbeiten aus
Glas, Leder, Blech oder Rindentuch.

Beraten wird bei ihnen nicht im
Büro, sondern – gerade wenn es um
die Kochstelle geht – in der Ausstellungsküche.
Dort wird gesessen,
geplaudert, geplant und gekocht.
„Der Raum hat auch eine soziale
Funktion und das kann man nicht
erklären, das muss der Kunde spüren.“
Außerdem lässt sich so auch
gleich demonstrieren, dass diese Möbel
der Holzexperten das sind, als
das sie gebaut werden – ein funktionales
Instrument zum Kochen.
Kein Wunder, dass das die Grundidee
hinter den Kochshows ist, für
die die Unterkrumbacher mittlerweile
bei Messen gebucht werden.

„Mit den Shows zeigen wir, dass
wir mit unseren Möbeln und Küchengeräten
umgehen können“,
meint Danzer. Und zugleich sehen
die Leute, dass die Massivholzküchen
das Bruzzeln zur Schau sowie
diverse Auf- und Abbauten „locker
aushalten“. Darin versteckt
sich ein weiteres Schlagwort der
Möbelmacher: Nachhaltigkeit. Massivholz-
Anfertigungen leben länger,
sind unempfindlicher und wandlungsfähig
bei Umzügen.

Ist aus den ersten Zeichnungen ein
fertiger Plan geworden, wandert der
vom Schreibtisch in die Schreinerei.
Dort wissen die Mitarbeiter, wie der
Kunde sich die Oberfläche vorstellt,
ob ruhig gemasert, lebhaft, mit oder
ohne Astloch, mit Kern in der Mitte.
„Da lassen sich echte Bilder komponieren“,
schwärmt der Chef, wenn
seine Mitarbeiter die Bretter zu entsprechenden
Stücken schneiden.
Fräsen, Verleimen, Schleifen und
Ölen machen das Möbelstück letztlich
perfekt.

Auch wenn die Küchen einen großen
Anteil am Umsatz ausmachen,
die Unterkrumbacher richten auf
Wunsch zusammen mit ihren Lieferanten
komplett ein. Passende Fußböden,
Teppiche, Vorhänge, Beleuchtung,
Polstermöbel und mehr
bieten sie an. „Diesen Rundumservice
kennen die meisten aber nicht“,
hat Danzer als Erfahrung gemacht.

Ebenso ungewöhnlich dürften es
viele finden, dass die Möbelmacher
seit 2005 bloggen und einen dicken
Kalender als Jahrbuch haben, der an
über 5000 Kunden kostenlos verschickt
wird. Viele Fotos zeigen, was
die Schreiner im vergangenen Jahr
alles haben entstehen lassen. „Es
gibt sogar welche, die sich bei uns
einrichten mit der heimlichen Hoffnung,
auf den Titel zu kommen“,
schmunzelt Danzer.

Er will gerne mehr erzählen, als
„Wir haben tolle Küchen“. Daher
holten er und Münzenberg im Lauf
der Zeit zum „regionalen Rundumschlag“
aus. Wenn in der Küche
schon Holz der Region verbaut wird,
sollten in ihr auch Franken kochen
und „Heimat aufm Teller“ kommen
– Heimat pur eben.“
ANDREA PITSCH

Zahlen und Fakten

Name: Möbelmacher GmbH
gegründet: 1988 durch Gunther
Münzenberg und Herwig Danzer
Mitarbeiterzahl: 15
Auszeichnungen (u.a.): 1998 Bay.
Heimatpreis für ökol. Gewerbebau;
2003 Nachhaltigkeitspreis der Stadt
Nürnberg, Umweltbotschafter Bayerns;
2005 Handwerkspreis; 2007
Thalhoferpreis für innovatives Management;
2012 Dt. lokaler Nachhaltigkeitspreis

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Slow Living im Hersbrucker SlowLädle – am 28.2. um 19 Uhr

von Nina Brunner

Gerne leiten wir hiermit die Mail von Klaus Prätor weiter, die am Freitag, den 28.02.14 nach Hersbruck ins SlowLädle zur "Slow Living" Veranstaltung einladen:

…vor 25 Jahren hat eine linke Studentengruppe aus Turin sich dem Landleben, dem Essen und dem Genuss zugewandt. Daraus entstand eine weltweite Bewegung mit über 100000 Anhängern in mehr als 150 Ländern und eine Lebensphilosophie, die weit mehr als nur das Essen umfasst.

Wir wollen anhand (eines Teils) des Films "Slow Food Story" etwas über Ursprung, Idee und Geschichte dieser Bewegung erfahren, angeregt durch das Buch "Slow Living. Langsamkeit im globalisierten Alltag" auf die Hintergründe dieses Denkens eingehen und uns darüber unterhalten, was es für unser eigenes Leben und für Hersbruck bedeuten könnte. 

Slow Living ist also das Thema des Abends, 
wie immer im SlowLädle, Martin-Luther-Straße 5, Hersbruck, 
diesmal am Freitag, 28. Februar um 19 Uhr

Vorher, ab 16 h ist das SlowLädle

bereits offen zum Ideencafé:
Kennenlernen – für Neulinge
Austausch – für Kenner
Ideen- und Pläneschmiede – für Aktive

Genuss und Staunen müssen Platz finden im Alltag!
Slow Living ist der Versuch, den Alltag zu entschleunigen …
Im SlowLädle (Martin-Luther Straße 5, Hersbruck)

am Freitag, 28. Februar 2014 ab 19 Uhr
„Slow Living“ Was Sie schon immer über S… wissen wollten – und nie zu fragen wagten:
Was ist an SLOW eigentlich so COOL?
Warum ist ausgerechnet Hersbruck eine Citta SLOW?
Und wo kommt das alles her?

Wir versuchen SLOW Hersbruck zu verstehen über einen italienischen Film und ein neuseeländisches Buch. Vor allem aber können Sie nach Herzenslust diskutieren und fragen!

SlowFestBuehne

Slow Food Sommerfest 2005 in Unterkrumbach

Alten Massivholztisch durch Nachölen wie neu aussehen lassen – eine Bildergeschichte

EssplatzUteGestellJulchenWEBAm Anfang sind unsere Kunden mit ihren neuen Massivholztischen immer sehr vorsichtig, obwohl wir vor den Augen aller mit dem Permanentmarker von Edding auf unseren Ausstellungstischen rumkritzeln und die getrockneten Striche mit Naturharzöl und Schwämmchen wieder mühelos entfernen.

Das funktioniert bei den von uns behandelten Möbeloberflächen natürlich auch bei Rote Beete- oder Rotweinflecken. Ringe von durchsickernden Keramikvasen oder rostenden Metallbehältern (wie zum Beispiel Blumeneimerchen) sind allerdings sehr hartnäckig, da muss man das Ganze über viele Tage hinweg wiederholen. 

Aber trotz der Fleckentfernung sehen die Tische irgendwann nicht mehr so richtig frisch aus, das liegt – zumindest bei unserem Tisch aus dem Jahr 2000 – häufig an der Druckerschwärze der Zeitungen.  Jetzt kann man uns entweder einfach anrufen (09151 -862 999) – dann übernehmen wir das sehr gerne – oder sich an sein Pflegeset samt Anleitung erinnern. Hier eine ergänzende Bildergeschichte.

"Anleitung zum Tischglücklich sein" als Bildergeschichte

1. Vorsichtig vorgehen

EsssplatzOelenUte_0027Wichtiges vorab: Ölflecken gehen aus Textilien und Leder nicht mehr raus. Also erst mal an den Schutz der eigenen Bekleidung denken (dass meine Frau dabei ausgerechnet meine alten Lieblingshemden opfert ist tragisch, aber immerhin mein persönlicher Beitrag), die Stühle weit genug weg stellen und den Teppich entweder abdecken, entfernen oder einfach sehr sorgfältig arbeiten.

2. Brandgefahr von ölgetränkten Lappen

Beim Trockenen entwickelt Leinöl Wärme, was bei zusammengeknüllten öligen Lappen unter ungünstigen Umständen tatsächlich ein Flamme erzeugen könnte. Deswegen die Lappen flächig (nicht zerknüllt!) trocknen und erst danach im Hausmüll entsorgen.

3. Der richtige Zeitpunkt

Das Naturharz-Hartöl braucht zum Trocknen Sauerstoff und Licht. Deshalb wäre es gut, wenn Sie schon früh, aber spätestens nach dem Mittagessen nachölen. An diesem Tag sollte der Tisch dann geschont, aber vor allem nicht nass gewischt werden.

3. Öl auftragen

EsssplatzOelenUte_0031Das Öl aus der Flasche am Tisch verteilen und mit den offenen, schwammartigen Stirnseiten des Schleifschwämmchens verteilen, am besten – aber vor allem beim ersten Mal – nur rund einen Quadratmeter auf einmal einölen, weil das Öl sonst zu schnell trocknen könnte.  EsssplatzOelenUte_0037

4. Öl einschleifen

Jetzt mit der großen Schleiffläche des Schwamms in Masserrichtung im Ölfilm schleifen, bis die Oberfläche wieder glatt ist. EsssplatzOelenUte_0050Bei Flecken oder kleinen Kratzern nicht nur auf dieser Stelle, sondern auch außenrum gleichmaßig schleifen, auf dass sich keine zu hellen Inseln entwickeln. (Wenn doch, ist es nicht soo schlimm, das gleicht sich mit der Zeit wieder an.)

5. Öl abnehmen

Das Öl soll im Holz trocknen und härten und keine dicke Schicht bilden. Deswegen ist das wichtigste das Abnehmen (welches mir selbst leider nur in diesem Fall gelingt), denn das Öl muss vollständig mit einem Baumwolllappen entfernt werden. EsssplatzOelenUte_0003 Es können in den nächsten Stunden je nach Holzart und Umständen kleine Ölpunkte an der Oberfläche entstehen, welche immer wieder mit dem Lappen abgenommen werden müssen. (Sollten sie einmal schon zu fest geworden sein, kann man sie mit etwas Öl wieder anlösen und schlimmstenfalls mit dem Schwämmchen wieder entfernen.)

6. Über neuen Tisch freuen

EsstischMusterhausWEBIMG_1142Wenn alles klar ging, haben Sie jetzt wieder für mindestens ein, häufig sogar für einige Jahre viel Freude an dem Tisch, den sie ganz normal mit einem nebelfeuchten Lappen abwischen können. Das einzige Problem für uns ist, dass Sie vermutlich keinen neuen Tisch mehr von uns benötigen. Aber die Erfahrung zeigt, dass ein solcher Tisch den Wunsch nach der neuen Küche, dem Schlaf-, oder Wohnzimmer beflügelt und ihnen so – nach und nach – eine nachhaltige Einrichtung von den Möbelmachern beschert. Am besten natürlich auch ihren Freunden, denn wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Möbel weiterempfehlen.

++++++++++++++

Die Essplätze der Möbelmacher

Die Küchen der Möbelmacher

Die Schlafzimmer der Möbelmacher

 

 

 

 

 

 

Ute Danzer gewinnt bei der Mystery-Shopping-Aktion die Jori-Auszeichnung „Premium Händler“

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Der Sofa und Sesselhersteller Jori aus Belgien hat anlässlich seines 50. Jubiläums die Beratungsqualität von 231 ausgewählten Händlern Europas durch sogenannte "Mystery-Shopper" prüfen lassen. Das sind Menschen, die ein gewisses Kaufinteresse vortäuschen, in Wirklichkeit aber die Sofaausstellung, die Verkäufer und vor allem deren Beratungskompetenz analysieren.

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Auch die Herbsrucker Zeitung hat über den Award berichtet

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Seit über 20 Jahren haben die Möbelmacher die ergonomischen Relaxsessel und Sofas von Jori im Programm und so beriet Rückenschulleiterin Ute Danzer den vermeintlichen Kunden freundlich wie immer und erst zwei Monate später konnte sie sich erklären, warum der Kunde nicht – wie versprochen – mit seiner Frau wiederkam.

Dafür hat er in seinem 10-seitigen standartisierten Einkaufsbericht so viele Punkte innerhalb 10 festgelegter Kategorien vergeben, dass Vertriebsleiter Wolfgang Schön die Möbelmachern mit dem gläsernen "Premium Award" auszeichnen durfte. Im Ranking erreichte Danzers Beratung europaweit Platz 11, deutschlandweit sogar Platz 5. Insgesamt ließ sich aus der wissenschaftlichen Auswertung aller Berichte erkennen, dass die Beratungsqualität bei kleineren und inhabergeführten Einrichtern messbar kompetenter ist, als bei den großen Möbelhäusern, wo zum Beispiel ein schlechtgelaunter Berater nur einen Katalog überreichte.   IMG_0072_0076

Nach der eher lockeren Award-Übergabe auf dem Sofamodell Shiva   wählten die Möbelmacher im großen Jori Showbus wieder einige neue Sessel- und Sofamodelle aus, die bald in der Ausstellung zum Probe(besitzen) zur Verfügung stehen werden. 

++++++++++++

Hier sind alle Sonderangebote wie die Jori-Classic Aktion und die günstigen Modelle aus unserer Ausstellung zu finden.

 

 

2013-02-06 12.39.14

Agenda 21 Kino im Casablanca – „Der große Irrtum“ und Biofach

von Nina BrunnerBiofachtrifftnbg2014

Gerne veröffentlichen wir die Mail von Frank Braun, der Sie herzlich zu verschiedenen Veranstaltungen einlädt.

Die Biofach ist nah! Aber vorher gibt es am kommenden Sonntag noch unser Agenda 21 Kino im Casablanca in Nürnberg. Dieses Mal zeigen wir den Film  "Der große Irrtum". Hier noch einige Informationen zum Film: 

Dokumentarfilm, D 2012, 105 Min., Regie Olaf Winkler und Dirk Heth

In unserer Gesellschaft dazuzugehören, bedeutet, täglich einen gewissen "Marktwert" zu erbringen. Doch was ist, wenn unsere Fähigkeiten nicht dazu geeignet sind, einen bestimmten Wert zu erlangen? Wenn sie nicht in die vorgegebenen Schubladen passen? Ein Kameramann macht sich auf die Suche nach der Lösung und findet sie in einem Experiment: Der Bürgerarbeit. Über mehrere Jahre hinweg begleitet er verschiedene Menschen und verfolgt neugierig ihr Dilema. Er folgt dem Begründer des Projekts Bürgerarbeit Robert Macher, einer Bürgerarbeiterin, einer Ein-Euro-Jobberin und deren Arbeitgeberin, einem Freiberufler sowie einem Lebenskünstler und dessen Sohn. Ein Reisebrief über den "Marktwert" eines Menschen, der am Ende aus dem Kameramann selbst einen Betroffenen macht, denn er kommt einem großen Lebensirrtum auf die Spur.

Diskussionspartner sind die beiden Regisseure Olaf Winkler und Dirk Heth per Skype. Der Eintritt ist wie immer frei. Reservierung empfohlen, Tickets unbedingt 15 Min. vor  Veran-staltungsbeginn abholen.

Kartenreservierung: Casablanca, Tel. 0911/454824 oder
e-Mail: reservierung@casablanca-nuernberg.de

 
Für das leckere Bio-Frühstück in der Creperie Yechet  Mad ab 9.30 Uhr reservieren sie bitte direkt unter Tel. 0911/443947
Wann:  Sonntag, 9. Februar 2014, 11:30 – 14:00
Wo:      Casablanca, Brosamer Str. 12, 90458 Nürnberg

Biofach trifft Nürnberg
Aber nun zum Highlight der nächsten Woche. Zum 4. Mal organisieren wir in Kooperation mit der Messe Nürnberg und der Stadt Nürnberg wieder eine Vielzahl von öffentlichen Events zur Biofach. Der 1. Tag steht unter dem Motto "Bio heißt Vielfalt". Dieses mal steht dabei der Film im Mittelpunkt unserer Veranstaltungsreihe! Mit einer Welturaufführung des Films "Der Bauer und sein Prinz" feiern wir auch das 5-jährige Jubiläum unserer überaus erfolgreichen Agenda 21 Kino Reihe im würdigen Rahmen des historischen Rathaussaals. Der Film zeigt Prinz Charles, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren, in Harmonie mit der Natur. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren. Der Film arbeitet das Engagement von Prinz Charles für die ökologische Landwirtschaft dokumentarisch mit schönen Bildern auf.

Anschließend an dem Film gibt es eine Podiumsdiskussion mit
– Bertram Verhaag (Regisseur des Films)
– Hartmut Vogtmann (Berater von Prinz Charles und Umweltschützer) 

 
Der 2. Tag steht dann ganz im Zeichen unseres erstmalig ausgetragenen internationalen Kurzfilm-wettbewerbs "LebensWERTraum 2025". Wir zeigen eine Best-of-Auswahl aus den 30 eingereichten Filmen, die die Jury zusammengestellt hat. Im Anschluss findet die Ehrung der Preisträger statt und es besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den Preisträgern und Mitgliedern der Jury. Mit dabei sind "Taste the Waste" Macher Valentin Thurn und dem Regisseur von "Silent Snow" Jan van den Berg.Sowohl am Mittwoch als auch Donnerstag gibt es in der Ehrenhalle des Rathaussaals einen Markt der Möglichkeiten. Infoständen, eine Neuheiten Schau der BIOFACH, die zeigt, was sich in der Welt der Bio-Produkte so tut und eine Ausstellung der 30 schönsten Bilder des Malwettbewerbs bilden ein buntes Rahmenprogramm. Der Markt der Möglichkeiten ist an beiden Tagen jeweils ab 18.00 Uhr für sie geöffnet.

Es würde uns freuen, wenn viele von euch dabei sein könnten!

Bitte gebt die Einladung auch in euren Verteilern weiter!

ich freue mich auf das Wiedersehen mit hoffentlich vielen von Euch!

 
Herzlich grüßt
Euer Frank Braun

Newsletter 99: Von Küchen und Kissen, Messen und Missen

 

Liebe Leute,

im 99. Newsletter verraten wir, wer die Ergokissen gewonnen hat, zeigen neue Sofas, Küchen und ein arabisch angehauchtes Schlafzimmer. Am besten sehen Sie sich auch diesen Newsletter – mit der Begrüßung von Miss Franken 2013 Scarlett de Mesa – einfach als Video an, in dem Sie auf das Bild oben oder diesen Link klicken.

Die Themen heute:


Wer mit seinem Kalenderfragebogen ein Kuschel-Kissen gewonnen hat?

Vielen Dank für die Beantwortung unseres Kalenderfragebogens, für die wir die fünf ausgelosten Teilnehmerinnen mit diesem edlen Ergokissen von Pro Natura belohnen wollen. Dasselbe liegt zur persönlichen Abholung bereit für:

Gisela Schuster
Petra Feeß-Lyncker
Thomas Schempf
Ina Wessner
Nicole Beyer

Noch sind die Fragebögen nicht statistisch erfasst und ausgewertet, aber ein paar nette Kommentare sind hier schon mal zu lesen:

Das Bild Nummer 31 hätte Ihr Euch sparen können,
„denn Schuhe gehören nicht auf den Tisch!“

„Ein sehr gelungenes Heft. Ich mag Ihren Humor und den Schuss Ironie! Und die tollen Fotos, die nie langweilig sind! Danke dafür.“


Bild Nummer 36 gefällt mir am besten,
„weil die Hasen braten“


Der Textbeitrag über das Sous Vide Garen wurde von zwei Lesern als bester und von zwei anderen als überflüssiger Textbeitrag erwähnt. So hat jeder Leser eben unterschiedliche Interessen und wir versuchen die Mischung weiterhin bunt zu halten.

 


Fototag bei Kunden mit Sideboard, Bad, Schubladenleiter und arabischem Schlafzimmer im Bild und Video

Buchentisch in Schiffsform mit den Stühle


Im Blogartikel kann man einen „normalen“ Möbelmacher-Fototag miterleben. Drei Termine, Essplatz, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad und einen tollen Treppchenbeschlag haben wir für das nächste Jahrbuch festgehalten und ein paar kleine „Making-of-Videos“ daraus gemacht. Hier im Nachhaltigkeitsblog zu finden, oder gleich in der Youtube Möbelmacher Playlist.

 


Denis Scheck im Jahresrückblick der Hersbrucker Zeitung

Wir haben uns sehr gefreut, als wir entdeckten, dass es unsere Jubiläumsveranstaltung dank Denis Scheck in den Jahresrückblick der Hersbrucker Zeitung geschafft hat. (Scheck zeigte gerade seine hundertste Sendung Druckfrisch, wir schicken Ihnen als nächstes den hundertsten Newsletter.)

Unser eigener Jahresrückblick für 2013 ist ein 24-minütiges Video, das Sie sehen, wenn Sie hier klicken oder auf das Bild. Wenn Sie gerade keine Zeit dafür haben und das später nachholen möchten, gehen sie doch in unserem Youtubekanal auf „später ansehen.“


Das neue Sofa Chinook mit Miss Franken 2013

Ganz neu in unserer Ausstellung ist das neue Sofamodell Chinook und der Sessel Symphony im gleichen Leder Lipano Dolphin. Zufällig hatte die Miss Franken 2013 – Scarlett de Mesa – auch noch einen netten jungen Mann dabei und so entstanden viele enstpannte Fotos. Das Sofa kostet in 180 cm Breite in Stoff ab 3721.- Euro, für rund 2500.- Euro bekommt man schon einen Relaxsessel (Model Yoga). Alle Sofas, Sessel und Möbel freuen sich auf Ihr Probe(be)sitzen in unserer Ausstellung.

Alle Sofa und Sessel Sonderangebote

 


Massivholzküchen 2013

Wenn man Küchen und Kompletteinrichtungen in Einzelanfertigung herstellt, ist ein Katalog keine Hilfe, weil man nicht die Dinge auf den Fotos verkaufen will, sondern die gemeinsam entworfenen Ideen. Deswegen dienen unsere Beispielfotos mit Kunden eher der Inspiration.

Sie wirken dann am besten, wenn die Betrachter erkennen, dass wir für die vielen unterschiedlichen Kunden das passende gefunden haben, also finden wir das Passende auch für sie, meist irgendwo zwischen Avantgarde und Landhaus. Deswegen sind unsere Fotos auf der Homepage auch nach Jahren geordnet und das Jahr 2013 ist hier schon zu sehen (auch wenn noch ein paar Küchen nachkommen werden).

 


Fränkische Kabarettisten zeigen Tatortparodie „Murggs“

Wenn sich viele fränkische Kabarettisten zusammen tun, könnte man das auch „Schmarrnintelligenz“ nennen. Und so entbehrt die Tatortparodie von Oliver Tissot und Friends weder Kalauern noch Wortspielen und wer dafür was übrig hat – und sich freut unsere fränkischen Freunde mal gemeinsam im Kino zu sehen – wird am Film „Murggs“ seine Freude haben. Am Schönsten ist es dann natürlich im Herbsrucker Kino LiCK. Hier die ausführlichere Besprechung und alle Links im Nachhaltigkeitsblog.

 


Die neue CD von Ana Mai

Ana Mai heißt die Kölner Band der sittenbachtaler Künstlerin Anna Maria Schuller. Als Sängerin trat sie schon bei uns mit ihrer Combo auf. Ana Mai kreiert einen atmosphärischen Indie-Jazz zwischen Melancholie und Aufbruchstimmung, der lautmalerisch von den Eigenheiten aus Leben und Alltag erzählt. Die neue CD kann man jetzt bestellen.

 


Kurznachrichten +++ Weihnachtsfeier im grünen Baum +++ Bloggertreffen auf der BIOfach +++ Grillsportverein +++ Ausblick Newsletter 100 +++

 

+++ Weihnachtsfeier im grünen Baum

Mit allen Mitarbeitern haben wir im grünen Baum Kühnhofen einen wunderbaren Jahresabschluss gefeiert. Vielen Dank für den wunderbaren Service von Anita und Hans-Peter Eberhard mit Team und den schönen Abend an unsere Mitarbeiter. Mehr dazu und Fotos …

+++ Bloggertreffen auf der BIOfach

Tragischerweise können wir in diesem Jahr nicht dabei sein, aber am Freitag, den 14.2. 2014 beginnt ab 8 Uhr (ja in der Frühe!)  das diesjährige Bloggertreffen mit ziemlich ungewöhnlichem Ablaufplan. Hier ist die Einladung für alle Food- und Nachhaltigkeitsblogger.

+++ Grillsportverein

Echte Griller kennen keine Jahreszeiten, wer wirklich kompetente Grillfreunde fragen oder belehren mag, kann das in den heißen Foren des Grillsportvereins, wo man – mit ein wenig Wühlen –  zu fast allen Grillfragen Antworten findet. Den Rösle-Kugel-Grill wiederum, findet man natürlich in Unterkrumbach.

+++ Diesen Newsletter weiterempfehlen?

Es wir leider manchmal unterschätzt, wie viel Herzblut und Arbeit in unseren Videonewslettern steckt.  Umso schöner wäre es, wenn Sie sie weiterempfehlen würden. Einfach diesen Bestelllink (http://www.die-moebelmacher.de/aktuell/newsletter.html) in eine Mail kopieren. Auf  unserer Facebookseite, ist er sogar meist schon einen Tag früher zu lesen. Dort würden wir uns über Ihr „gefällt mir“ sehr freuen.

 

+++ Ausblick Jubelnewsletter Nr. 100

Zum hundertsten Newsletter verlosen wir wieder Preise unter allen Antworten, zeigen, was wir auf der Möbelmesse entdeckt haben, die neuesten Fotos und Videos mit Scarlett und viele Sonderangebote aus unserer Ausstellung, die wieder etwas leerer werden sollte.


Alle Möbelmacher wünschen einen schönen Fasching und freuen sich auf Ihren Besuch in Unterkrumbach, natürlich sind wir auch am Rosenmontag und Faschingsdienstag für Sie da

Ihre Möbelmacher

 

 

 

 

Die Familien Münzenberg und Danzer und das ganze Team

Wenn Sie die älteren Newsletter noch nachlesen wollen, oder die Videos anschauen, finden sie diese in unserem Social Media Newsroom. Wer einfach mal alle Videos anschauen will, klickt auf die Playlist in unserem Videokanal.

 


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Und ganz neu ist die Rebelmouse