Was soll die Engelwurz im Kräutergarten?

von Alice Niklaus

Sie steht nicht zufällig da, denn sie wurde als Jungpflanze letztes Jahr im Kräutergarten von Kräuterpädagogin Anita Eberhard in die Erde gebracht. Erwartet wurde ein Wachstum um die eineinhalb Meter, heute hat die Engelwurz etwa zwei Meter Höhe erreicht. Sie fühlt sich anscheinend wohl an ihrem Standort. Zur Zeit des Fotoshooting stand sie in voller Blüte etwas abseits von den üblichen Kräutern, verborgen in einer geschützten Ecke und wurde von Schmetterlingen besucht. Frau Eberhard berührt die Blütendolden nicht, denn die Angelica (welch ein schöner Name!) kann Allergien auslösen.
P1130647a Ein rübenförmiges dickes Rhizom ist die Basis für das üppige Wachstum der Engelwurz. Aus dem ätherischen Öl der Wurzel wird die Droge Angelica gewonnen und in der Naturheilkunde angewendet. Frau Eberhard hat aber etwas ganz anderes vor: Sie möchte einen neuen Likör kreieren, wie die Köstlichkeit dann heissen wird, ist ihr Geheimnis. Der Name "Chartreuse" ist schon vergeben! Wer nicht bis nächstes Jahr warten will kann schon mal die bis jetzt entstandenen Liköre kennen lernen und zwar im Landhotel "Grüner Baum" in Kühnhofen. Bei einem  Spaziergang zum "Kühnhofener Hutanger" kann man anschliessend die Seele baumeln lassen.

Hier gehts zum Landhotel Grüner Baum, Kühnhofen

Hier gehts zum Hutanger-Projekt


Holger Heuber – Kinofilm Jäger des Augenblicks – begeistert die Gäste beim Möbelmacherjubiläum am Samstag

 

 

DanzerheuberSusanne Will – Chefredakteurin der Hersbrucker Zeitung – war ganz hin und weg, was man im
großen Artikel (für den ihr  Foto entstand HZ13JubilaeumHolgerHeuber herunterladen oder mit Bildern aus unserem Archiv weiter unten lesen), aber auch alle anderen Gäste im Alter zuwischen 5 und 80 Jahren waren des Lobes voll.
HZ13JubilaeumHolgerHeuberWEBDenn der erste gemeinsame Freund der beiden Möbelmacherkompagnons Gunther Münzenberg (li) und herwig Danzer (re) hat mit seiner sympathischen und ehrlichen Art Einblicke in die Expedition zum Roraima geboten, die in dieser Form nichtmal im Kinofilm "Jäger des Augenblicks"  (mit Stefan Glowacz und Kurt Albert) zu erfahren sind.

So bekamen die, die den hervorragenden Expeditionsbericht schon gesehen haben (das waren über die Hälfte) neue Erkenntnisse vermittelt, und die anderen spannende Vorinformationen, die das nachträgliche Anschauen des Filmes zum noch intensiveren Erlebnis machen.  Wir haben den Vortrag als Appetithappen hier auf 5 Minuten zusammengeschnitten:

 

Aber auch der "Festvortrag" (eigentlich ein nicht wirklich passender Name für so einen persönlichen Einblick in die extremsportliche Vergangenheit der drei Freunde) fesselte nicht zuletzt ob der alten Fotos und den Anekdoten vom gemeinsamen Drachenfliegen die Zuhörer, weshalb wir von einigen Besuchern um die Veröffentlichung in voller Länge zum Nachhören gebeten wurden (21 min).

 

Vielen Dank für den wundervollen Abend an Holger, der in der Früh um 4 Uhr in Südfrankreich los fuhr, um pünktlich in Unterkrumbach einzutreffen. Und vielen Dank an das Möbelmacherteam, das – wie jeden Abend – für das köstliche Essen sorgte.

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Alles über das 25 Jubiläum der Möbelmacher ist hier zusammengefasst und verlinkt:

http://die-moebelmacher.de/25

Die Videoplaylist mit allen Videos in kurz und lang der Veranstaltungen auf Youtube

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Der begeisterte Artikel von Susanne Will in der Hersbrucker Zeitung, garniert mit Bildern aus unserem Archiv:

Von Freunden und vom Scheitern

Kletter-Profi Holger Heuber bei Möbelmacher Herwig Danzer, einem alten Weggefährten


HorstGuntherbruneck_1985_apUNTERKRUMBACH (sw) – Über

die Region hinaus steht Herwig Danzer
für nachhaltige Schreinerei,
dank der der „Möbelmacher“ jetzt in
einer großen dreitägigen Sause das
25. Jubiläum in der Öko-Schreinerei
in Unterkrumbach feierte. Zwischen
Buchkritik mit Denis Scheck (HZ
berichtete) und einem Konzert
schauten alte Gefährten vorbei, mit
denen Danzer ganz andere Wege beschritten
hatte.

HerwigBootfahrenHimmelsprung84WEBIn früheren Jahren
sportelte er durch die Fränkische,
ob per Kajak oder per Pedes. Und
lernte da zum einen seinen Kompagnon
Gunther Münzenberg und
den jetzt prominenten Extremkletterer
Holger Heuber kennen. Heuber
lockte am Samstag viele Menschen
in die Fertigungshalle der Möbelmacher.
Denn aktuell zieht er die gesamte
Kletter-Szene mit seinem
Film „Jäger des Augenblicks“ in die
Kinos.
Gunther19790000_22_burgstein_gunther
Heuber – er könnte der dritte
Bruder der Huber-Buam sein –
wusste ob der Intimität dieser Veranstaltung.
Dias vom ersten Wohnmobil
wurden gezeigt,
1987BusseBilder der
Kinder, auf die die Frauen gemeinsam
aufpassten, wenn die Kerle mal
wieder zum Klettern in die Fränkische
oder zum Gleitschirmsegeln
nach Südtirol fuhren.
Die Kinder sind nun groß, Heuber
blieb aber bei der Kletterei, sie ist
nun sein Hauptberuf. Auch wenn er
vor einigen Jahren schwer verunglückte
und neu laufen lernen
musste, bestimmen Expeditionen
sein Leben. Eine davon führte ihn
nach Venezuela. Dort steht der Roraima,
ein riesiger Klotz, senkrecht
führt die Wand zum Hochplateau.

Und das bestieg er mit Stefan Glowacz
und Kurt Albert. Möglich war
das zum einen durch das Können des
Trios, zum anderen aber auch, da
sich mit Red Bull ein kräftiger Sponsor
gefunden hatte.
Es ist auch ein Film übers Scheitern.
Denn beim ersten Versuch verhinderte
Dauerregen den Schritt auf
den Gipfel. Das Trio hatte sich vertan:
Zwei Wochen kämpfte es sich
mit Indios durch den Dschungel, bis
es zumindest am Fuß des Berges war,
der vor dem Roraima steht. Dauerregen
hatte aus dem Boden zähen
Schlamm gemacht. „Es war unser
,Weg durch den Darm’“, erzählt
Heuber, „feucht und glitschig“. Und
kräftezehrend: Keinen trockenen
Faden mehr am Leib oder im Rucksack,
entschieden sie sich, die steilste
Passage zu klettern, so dass der
Regen wie ein Sturzbach hinter ihnen
herabfallen konnte.
Nach einigen Tagen in der Wand
war es klar: Sie hatten alle Karten
ausgereizt, waren erst auf der Hälfte
angekommen. Desillusioniert und
traurig beschlossen sie umzukehren.
1984KorsikaherwigHolger
Es ist aber auch ein Film von der
Freundschaft der drei Bergsteiger –
von denen einer nun nicht mehr lebt.
Kurt Albert, der Kletterpapst der
Szene, der Erfahrenste, der machte
am eher läppischen Höhenglücksteig
einen Fehler, er stürzte im September
2010 metertief und starb.
Für Heuber ein Schock. „Er war
mein Expeditionspartner und bester
Freund. Ich wollte nicht mehr klettern,
stellte alles in Frage.“ Und
dann war es Stefan Glowacz, der
Heuber zurück in seine Welt holte.
„Wir müssen die Expedition fertig
machen.“ Es sind rührende Bilder,
die da als Einspieler von Kurt Albert
gezeigt werden, unterlegt von Reinhard
Meys Klassiker „Gute Nacht,
Freunde, es ist Zeit für mich zu
geh’n“.
GuntherherwigDrachen
Über eine andere Route gelang es
dem Duo dann doch noch, den Roraima
zu besteigen. Dort oben, auf dem
Hochplateau, wusste Heuber dann
innerhalb einer Sekunde, „warum
Kurt das Leben so genossen hat“, da
konnte auch er sie wieder fühlen, die
totale Begeisterung fürs Bergsteigen.
Immer wieder wird er gefragt, ob
er denn nicht verrückt wäre, solche
Strapazen auf sich zu nehmen. „Es
ist eine Frage der Sichtweise. Ich
möchte mein Leben nicht tauschen.
Während Sie im stickigen Büro sitzen,
führe ich eine Kajakgruppe und
hänge meine Füße ins Wasser der
Loisach.“ Natürlich, räumt er ein,
klinge das jetzt lockerer als es ist.
„Ich bin im Schnitt sieben Monate
im Jahr unterwegs, schlafe im Zelt
und auf der Isomatte, das muss man
auch mögen.“ Nicht nur er, sondern
auch seine Frau. „Sie liebt genau
diesen Menschen, sie kennt es nicht
anders.“

Die Trauer um seinen Kumpel
Kurt ist noch nicht gewichen. „Es
beutelt mich noch jeden Tag. Aber
das ist doch normal, wenn man mit
einem Menschen 15 Jahre seines Lebens
geteilt hat, das war eine extrem
enge Freundschaft. Die Situation arbeitet
noch täglich in mir. Gerade
jetzt, wenn ich wieder durch die
Fränkische fahre – überall sind
Plätze, die mich an Kurt erinnern, da
krieg ich immer noch Gänsehaut.
Doch jetzt bin ich dankbar, dass ich
Zeit mit ihm verbringen durfte.“
Und was ist mit der Angst? Die
klettert doch jetzt präsenter mit als
vorher? „Es wäre fatal, wenn ich mir
darüber keine Gedanken machen
würde. Aber das mit Kurt, das war
kein klassischer Kletterunfall. Der
Höhenglücksteig, das war für Kurt
wie eine Straße zu überqueren. Und
das ist entscheidend: Denn im
schwierigen Gelände hat man eine
ständige Aufmerksamkeit, wenn
man sich auskennt, lässt man die
fahren – genau das war sein Verhängnis.
Ich sage aber nicht, dass
mir das nicht passieren kann. Kurts
Tod mahnt, immer aufmerksam zu
sein.“

Heuber plant bereits die nächste
Expedition, diesmal wird es ihn
wohl in die Kälte ziehen. Gerade für
viele junge Menschen ist Heuber ein
Held des Kletter-Booms. Doch mit
dem Wort Held kann Heuber nichts
anfangen. „Wir sind keine Kletterer,
die sagen, der Weg nach Hause führt
über den Gipfel, der heroische Alpinismus
hat ausgedient.“ Und auch
der Ruhm bedeutet ihm nichts, was
man ihm abnimmt, wenn er hemdsärmlig
mit dröhnendem Lachen die
Dias kommentiert. „Ich bin der, der
ich vorher war, und das ist mir wichtig.
Und ich möchte so bleiben.“

Susanne Will

Denis Scheck von „Druckfrisch“ beim 25-jährigen Jubiläum der Möbelmacher am Freitag

IMG_1069Ute Scharrer hat den Abend mit Denis Scheck von der ARD-Sendung "Druckfrisch" schon wunderbar in Ihrem Artikel in der Hersbrucker Zeitung reflektiert, ich kann jetzt unsere Begeisterung für den ungewöhnlichen Abend (14.6.2013) mit den Videos begründen. Dafür haben wir eine Zusammenfassung des ganzen Abends auf 21 Minuten geschnitten:

 

Weil viele unsere Gäste, die übrigens wie die ganze Veranstaltung von Denis Scheck und seiner Frau hochgelobt wurden auch um das gegenseitige Spontaninterview (über Schecks Buch "Sie & Er", hier die Besprechung) nebst fulminanter Begrüßung
durch Ute Danzer und das Publikum baten, haben wir auch das als
Einzelfilmchen (22 Minuten) hochgeladen:

 Denis Scheck: "… es war
schlicht phan-tas-tisch bei Ihnen: liebevoller und enthusiastischer kann man
nicht empfangen werden!
Wir waren wie verzaubert und sind noch ganz hin und weg. "

 

Wer noch einzelne Stellen oder seine Fragen nachhören will finden die Langversionen Teil 1 und 2 in der Playlist auf unserem Youtubekanal nebst allen anderen Videos der Jubiläumstage.

DSC03696Wir bedanken uns bei Denis Scheck für seine Bereicherung der fränkischen Kulturlandschaft und laden unsere Leser herzlich ein, die Bücher seiner Empfehlungsliste hier im Nachhaltigkeitsblog als Gastautor zu besprechen. Einfach den Text und Kontaktdaten per Mail schicken und wie kümmern uns um den Rest. Deshalb hier die am Couchtisch vorbereiteten Bücher, von denen natürlich nicht alle besprochen wurden (das Plus und das Minus vor dem Titel haben die Bedeutung, die man auch erwartet).

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– Paulo Coelho: Der Alchimist 
– J.D. Salinger: ‑Der Fänger im Roggen
Dan Brown: Sakrileg
Henry Rider Haggard: Sie
C. S. Lewis: Der König von Narnia
– Agatha Christie: ‑Und dann gabs keines mehr
– Cao Xueqin: Der Traum der roten Kammer
Antoine de Saint-Exupery: Der kleine Prinz
J.R.R. Tolkien mit ‑Der Herr der Ringe
Charles Dickens: Die Geschichte zweier Städte
+ Vladimir Nabokov, Lolita, Rowohlt
– Bettina Wulff: Jenseits des Protokolls, Riva
– Stephanie zu Guttenberg, Hrsg, Die Märchenapotheke
Otfried Preussler: Die kleine Hexe,
Astrid Lindgren: Pipi Langstrumpf
– E.L. James: Shades of Grey, Goldmann
+ Nicholson Baker: Haus der Löcher, Rowohlt
+ Hannes Stein: Der Komet, Galiani
+ Pablo Tusset: Oxford 7, FVA
+Reinhard Jirgl: Nichts von euch wird bleiben, Hanser

ALLE ANDEREN WERDEN EMPFOHLEN &

Adelbert von Chamisso: Reise um die Welt, Andere Bibliothek, Aufbau
Hilary Mantel: Wölfe, Falken, DuMont
Orhan Pamuk: Das Museum der Unschuld, Hanser
                        Die Unschuld der Dinge
David Wagner: Leben
Martin Walser: Messmers Momente
Claudia Ott: 101 Nacht
David Grossmann; Aus der Zeit fallen
Dave Eggers: Ein Hologramm für den König
Gerhard Falkner: Pergamon Poems
Jeanette Winterson: Warum glücklich statt einfach nur normal?, Hanser Berlin
Nuruddin Farah: Gekapert, Suhrkamp
Christoph Ransmayer: Atlas eines ängstlichen Mannes,  S. Fischer
J.K. Rowling: Ein plötzlicher Todesfall
Fritz J. Raddatz: LITERARISCHES BESTIARIUM, Rowohlt
Mo Yen: Frösche
Felicitas Hoppe: Hoppe, S. Fischer
Wolf Haas: DIe Vorzüge der Missionarsstellung, HoCa
Jenny Erpenbeck: Aller Tage Abend, Knaus
Ursula Krechel: Landgericht, Jung und Jung
Richard Ford: Kanada, Hanser Berlin
James Tiptree Jr.: Zu einem Preis, Septime
Georg Bernardini: Der Schokoladentester, Bernardini, Köln
Thomas Hettche, Totenberg, Kiwi
Douglas A. Anderson, Jrr Tolkien: Das große Hobbit-Buch, Klett Cott
Jiro Taniguchi: Vertraute Fremde, Die Sicht der Dinge, Carlsen
Ralf König: Elftausend Jungfrauen, Rowohlt

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CartoonBurgmayr13

Die absolut sehenswerte Sendung "Druckfrisch" kommt in der ARD am letzten Sonntag im Monat um 23:35, kann aber auch im Internet zu jeder Zeit angeschaut werden.

DSC03699Bedanken wollen wir uns auch bei Martin und Uli Lösch von der gleichnamigen Buchhandlung und den Musikern von "The Lady and the Tramps" nicht zuletzt für den wunderbaren Ausklang und bei Jürgen Burgmayr für die wunderbare Zeichnung.

Achja und unser Kater Felix lässt ausrichten, dass der Nasenstubbser für den Scheck-Russel Hund Stubbs eher freundschaftlich gemeint war, quasi als Wortspiel.

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Die Fotos des Abends

Viele interessante Links zur Sendung Druckfrisch außerdem auf unserer Einladungsseite.

Schecks Buch "Sie & Er", hier die Besprechung

 

Das Känguru-Manifest von Marc-Uwe Kling macht Freude

2013-06-25 19.47.23Ich war auf einer wunderbaren Hochzeit von Nina und Alex und die liebe Freundin Antje kichert bei der Aufforderung "Halt das mal kurz." Das stellt sich später als running Gag in einem Buche von Marc-Uwe Kling namens "Das Känguruh-Manifest" heraus, das sie mir wärmstens empfahl, das ich montags darauf um 14:45 in der Buchhandlung Lösch abholte. Die Sitzung der LAG (Lokale Aktionsgruppe des Leaderprogramms der Hersbrucker Alb) verschafft mir in knapp drei Stunden zusätzlich zum aufmerksamen Zuhören bei den Diskussionsbeiträgen überraschend Zugang zu den ersten 80 Seiten, die restlichen 220 schaffe ich trotz Weltrettungsemailchecken und gemeinsamen köstlichen Abendessens bis 00:05. 

Gottseidank habe ich nicht im Bett, sondern am weit entfernten Esstisch  weitergelesen, denn lautes Auflachen, ist dem Partnerschlaf eher unhold und so hofft man am Ende des zweiten Buches auf die Auflösung der Spannung ob des verhafteten Kängurus im dritten. 
2013-06-25 19.43.21

Denn die Geschichten aus der Berliner Wohngemeinschaft mit einem kommunistischen, sprechenden und (vielleicht) im Vietcong kämpfenden Känguru und einem gegenüber wohnenden Pinguin machen wirklich Spaß. Wer mehr Zeit hat, mag sich das Selbe als Hörbuch anschaffen, die Clips auf der Homepage des Kabarettisten zeigen eindrucksvoll, dass die Empfehlung von Uli Lösch statt des Buche das Hörbuch zu nehmen durchaus gerechtfertigt ist, mir ist trotzdem das schnelle Lesen und Lachen (und mit Bleistift Unterstreichen) lieber.

 

Man lacht über das Verlagswesen nicht nur beim Herausgeber Ullstein und den persönlich zugeschnittenen Literaturpreis, man lacht über WG-Standards mit Bad-Putzen und heimlichem Tagebuchlesen und man lacht über geniale Dialoge über die Kirche, die Zerstörung eines Computernetzwerks durch die Installation von Windows Vista und über mein Lieblingsgedicht:

 

"Wenn ich ´ne Maschine baue,

Eine reisengroße, blaue,

mit Gehirn und pipapo,

Touchscreen, WLAN, Gästeklo,

die allen hilft und alles weiß,

Sogar Grammatik und so´n Scheiß, …

 

Und wenn die dann nicht funzt,

Dann ist es Kunst.

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Die Känguru-Chronik bei Wikipedia

Die Homepage des Autors

Ein weiterführendes Interview beim Deutschlandfunk

Und kaufen Sie Bücher in Ihrer Buchhandlung nicht im Netz, denn Sie wollen auch in vielen Jahren in Büchern stöbern können …

Europa Mobilitäts Pass für unsere Auszubildende Sophia Bernutz

Bild 001Unsere Auszubildende Sophia Bernutz war nicht nur in Finnland, sie hat ihre Erlebnisse auch hier im Blog geschildert (Alle Artikel in der Kategorie "Schreinern auf Finnisch."
2013-06-20 18.22.53 Als Anerkennung dieser Leistung hat ihr der   Hauptabteilungsleiter der Handwerkskammer, Dr. Rainer Wolf jetzt durchaus offiziell und mit großem Respekt den Europass Mobilität überreicht, ein europaweit anerkanntes Dokument, dass ihre Weltoffenheit dokumentiert.

Auf dem Foto ist ihr Ausbildungsmeister Stefan Winter mit Chefin Ute Danzer zu sehen und drei Möbelmacher auf einem Foto reichen dann auch, so konnte ich noch andere Fotos machen und ein Minivideo drehen, bei dem ich allerdings von der direkten Ansprache überrascht wurde.  

Im Anschluss gab Sophia den Nürnberger Nachrichten und der Handwerkszeitung noch ein wirklich ausführliches Interview und wir aßen in der Zwischenzeit die Weggla vom Buffet. Die Veranstaltung war natürlich der PR geschuldet, aber gleichzeitig eine liebenswerte Geste, die den drei (von denen leider nur zwei da waren) Teilnehmern Respekt für deren Engagement bekundete.
IMG_1083Dem schließen wir uns gerne an, denn Sophia hatte am Tag nach ihrer Rückreise Zwischenprüfung und übte gleichzeitig für ihren Auftritt bei unserem Jubiläumskonzert an der Geige.  

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Hier sind alle Fotos und Videos von den Jubiläumstagen.

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Und das schrieb Nicole Netter in der NN darüber:

Die Sprache des Handwerks versteht man überall

Drei Auszubildende packten für einen Monat in finnischen Betrieben an

vor 3 Stunden

Nürnberg 


Neuer Chef, fremde
Sprach, anderer Arbeitsrhytmus – was sich für viele insbesondere am
Beginn ihres Arbeitslebens eher erschreckend anhört, war für drei Azubis
eine unbezahlbare Erfahrung. Nicht nur, weil ihr vierwöchiges Praktikum
in Finnland ihnen gezeigt hat, dass sie gut auf eigenen Beinen stehen
können. Sondern auch, weil sie nun wissen, dass ihre handwerklichen
Fertigkeiten international sind.

Was Bohrer, Kreissäge und Fräse auf Finnisch heißt? „Keine
Ahnung, aber das war überhaupt kein Problem“, sagt Sophia Bernutz im
Rückblick auf ihr Schreinerpraktikum in Finnland. Denn das Handwerk ist
international, wer sein Fach beherrscht, dem reicht ein Fingerzeig, eine
Bewegung über dem Holz, um zu verstehen, was der Meister von einem
will.

Auch der angehende Anlagenmechaniker Max Allstatt hat seine
Vorgesetzten auf Zeit ohne große Worte verstanden. „Zur Not haben wir
uns mit Händen und Füßen verständigt“, sagt der 19-Jährige.

„Die Finnen arbeiten sehr ähnlich wie wir. Nur ein wenig gemütlicher“, sagt Sophia Bernutz, die derzeit eine Ausbildung zur Schreinerin absolviert.

„Die Finnen arbeiten sehr
ähnlich wie wir. Nur ein wenig gemütlicher“, sagt Sophia Bernutz, die
derzeit eine Ausbildung zur Schreinerin absolviert.

Gemeinsam mit Katja Leikamm, Friseurazubi beim Salon
Struwwelpeter, hatten die jungen Leute für vier Wochen ihren Lehrbetrieb
verlassen, um in Finnland andere Arbeitsabläufe kennenzulernen und ihre
Eigenständigkeit auf die Probe zu stellen. Möglich war das durch die
Hilfe der Handwerkskammer Nürnberg für Mittelfranken (HWK) und
Fördergelder der Bayerischen Landesregierung. Für Anja Seulen,
Mobilitätsbetreuerin der HWK, ist das Projekt eine große Chance für die
Auszubildenden. „Es erweitert ihren Horizont und zeigt vielen, was in
ihnen steckt.“

Ein Grund, warum auch die Arbeitgeber der Azubis
sich auf das Projekt eingelassen haben. Denn während die Organisatoren
des Auslandspraktikums Kosten für Flug, Unterbringung und Taschengeld
übernahmen, bezahlten sie ihre Schützlingen weiter — obwohl sie einen
Monat lang für andere hämmerten und schraubten.

 

Azubi Max Allstatt (rechts) mit seinem finnischen Kollegen der Firma ASB. „Für mich war der Aufenthalt eine tolle Erfahrung.“ Belohnt wurde auch er mit dem „Europass Mobilität“.

Azubi Max Allstatt (rechts) mit
seinem finnischen Kollegen der Firma ASB. „Für mich war der Aufenthalt
eine tolle Erfahrung.“ Belohnt wurde auch er mit dem „Europass
Mobilität“.

Für Herwig Danzer, Geschäftsführer von „Die Möbelmacher“ aus
Kirchensittenbach, alles andere als ein Verlustgeschäft. „Sophia ist
ein Ausnahme-Lehrmädel. Es war auch für uns schön, ihr das auch auf
diese Weise zu zeigen.“ Ähnlich sieht das Roland Wolf, Abteilungsleiter
bei „Dreyer Haustechnik“. „Max macht seine Arbeit super, ihn dafür zu
belohnen, rechnet sich für alle.“ Nicht finanziell zwar, aber sehr wohl
in Form von Motivation.

„Ich weiß jetzt, was ich alles schaffen
kann“, sagt Max Allstatt, der seine skandinavischen Chefs mit seinem
Können zunächst überrascht hat. Denn während in Finnland Azubis
ausschließlich in der Schule und nicht am Bau eingesetzt werden, konnte
er schon kräftig mit anpacken.

Zwar bietet die HWK nicht regelmäßig derartige
Auslandsaufenthalte an, doch könne man sich bei den Kammern jederzeit
nach geeigneten Projekten erkundigen, sagt Seulen. Die Azubis können
diese Erfahrung nur weiterempfehlen.
  

Nicole Netter in den Nürnberger Nachrichten vom 26.6.13 

 

Denis Scheck: Für das Gute, Schöne, Wahre – Ute Scharrer über die Jubiläumslesung bei den Möbelmachern

HZ13JubilaeumScheckNachdem Ute Scharrerr schon alles geschrieben hat, ergänzen wir Ihren tollen Artikel nur mit ein paar Fotos, Videos und Links.

DSC03694

UNTERKRUMBACH – „Und hier kommt er – der Streiter
für das Gute, Schöne, Wahre!“ – lang hat Ute Danzer von den Möbelmachern
davon geträumt, ihren Lieblingsliteraturkritiker Denis Scheck mit
denselben Worten zu begrüßen, zu denen er auch in seiner Fernsehsendung
„Druckfrisch“ ins Bild tritt. Nun ist es so weit und viele Gäste der
Auftaktveranstaltung zum 25. Jubiläum der Möbelmacher aus Unterkrumbach
stimmen im Chor mit ein.

IMG_1084

 

Erstaunlich, wie viele Hersbrucker zu
fast mitternächtlicher Stunde das Fernsehgerät einschalten, um jemanden
über Bücher und mit Autoren reden zu hören und zu sehen. Gut
verständlich allerdings, wenn jemand so gescheit und dabei stets mit dem
Schalk im Nacken über Literatur parliert und doch, wo nötig,
unerschrocken die verbale Axt ansetzt. Wenn Denis Scheck ein Buch für
wenig lesenswert hält, dann sagt er das auch, ob es sich nun um einen
weiteren Auswurf der Bestsellerlisten oder das jüngste Werk eines
renommierten Autors handelt. Er selbst unterwirft sich der Lesearbeit
allemal: ein Buch, das er bespricht, hat er nach der sich selbst
auferlegten Maxime auch von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. IMG_1093

 

Das
macht ihn, wie Co-Veranstalter Martin Lösch von der gleichnamigen
Buchhandlung in seiner Begrüßung anmerkt, zu einem geeigneten „Lotsen im
Tsunami der halbwerten Bucherscheinungen“. Ein Lotse mit hohem
Unterhaltungswert, wie die Zuschauer in der Möbelfertigungshalle in
Unterkrumbach von Schecks erstem Satz an feststellen können. „Ist es
schon soweit mit mir gekommen?“, sei er zurückgeprallt, als er die
Einladung zu einer Lesung im Möbelhaus erhalten habe. Das sei
schließlich auf der Abstiegsleiter abgehalfterter Entertainer eine der
alleruntersten Sprossen. Ein Blick auf die Webseite der fränkischen
Nachhaltigkeitsapostel habe ihn ziemlich rasch eines Besseren belehrt
und so dreht er auch mitten in der anfänglichen Fragestunde Spieß und
Mikrophon um und nimmt Herwig Danzer ins Verhör, um offenzulegen, dass
sich die Studiengänge der beiden fast bis aufs Haar gleichen.

 

Doch
selbstverständlich werden an diesem Abend auch Bücher besprochen und
zwar gleich zu Anfang ein paar, von denen sich fernzuhalten die beste
Empfehlung ist. „Besuch bei prominenten Hunden“ ist so ein Exemplar.
Scheck hebt den bebilderten Band in die Höhe, aufgeschlagen auf der
Seite der „Familie Christian Wu..ff“. „Eigentlich gibt es nur wenige
prominente Hunde, etwa Lassie oder Rin Tin Tin“, so Scheck. „Besuch bei
den Hunden Prominenter“ wäre wohl richtiger und damit setzt er die
Zuhörer auf die Fährte zu seiner großen Leidenschaft: nicht nur der
korrekten, sondern der guten Sprache. Sprache sei eine Waffe, die scharf
geschliffen und gut gepflegt werden wolle.DSC00471

Zur Veranschaulichung
dieser Worte begibt sich Scheck mit seinen Zuhörern auf eine
Rückwärtsreise an den zehn meistverkauften Büchern seit Gutenbergs
weltbewegender Erfindung entlang – ausgenommen religiöse Schriften und
Bücher „von oder über Helmut Schmidt“. Auf Platz zehn befindet sich
Coelhos „Der Alchimist“. Laut Scheck lässt sich dieses Bändchen mit der
letzten Silbe des Titels auch famos zusammenfassen. Hochverdiente sieben
Zähler weiter vorn in der Langzeitbestsellerliste taucht Saint-Exupérys
„Der kleine Prinz“ auf, das „Gegengift zu Coelhos Geschwurbel“.

DSC00470

Denis
Scheck serviert seinem Publikum mit leichter Hand und profundem Wissen
kleine Amuse-Bouches aus neuer und alter Literatur und macht ihnen den
Mund wässrig auf das, was für ihn das Leben reich macht, womit er den
Tag beginnt und auch beendet: lesen. Für diese Leistung hat er den
Deutschen Fernsehpreis erhalten, doch von Allüre keine Spur: vollkommen
ungenant bekennt er sich zu seiner Vorliebe für von Erika Fuchs
übersetzte Donald Duck-Comics oder schüttelt für ein junges Mädchen, das
in den vorangegangenen Ausführungen nur die Werke der Kinderliteratur
wieder erkannt hat, eine Leseliste mit fesselnder Lektüre aus dem
Handgelenk. „Schließlich“, so Denis Scheck im Gespräch mit Herwig
Danzer, „tun wir ja doch beide dasselbe: wir arbeiten am Brett vorm
Kopf- jeder auf seine Weise!“

00137.MTS.Standbild001Noch um ein sinnliches Erlebnis
reicher wird der festliche Abend durch die herrlich entspannten und
entspannenden Jazzstandards von „The Lady and the Tramps“ .Ebenso
leckere Kost dürfte das von Denis Scheck und Eva Gritzmann gemeinsam
verfasste Buch „Sie und Er: Der kleine Unterschied beim Essen und
Trinken“ bieten. Die Buchhandlung Lösch hält es mit den von Scheck
empfohlenen Romanen. (Ute Scharrer)

Bilder und Videos zum Möbelmacher-Jubiläum unter: die-moebelmacher.de/25

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Alle Gäste waren von Denis Scheck begeistert, aber auch andersrum: Denis Scheck  war vom Publikum und seinen vielen Fragen schwer beeindruckt. Sein Scheck-Russel Hund Stubbs eher von unserem Kater Felix.

Die Fotos des Abends

Begrüßung der Gäste durch herwig Danzer und Martin Lösch und das Üben mit dem Publikum (14 min)

Ankündigung von Denis Scheck durch Ute Danzer (4 min)

herwig Danzer interviewt Denis Scheck und andersrum (21 min)

 

LÖSCH-Papier – Noch ein Jubiläum! 25 Jahre Buchhandlung Lösch!

von Nina Brunner

Gerne veröffentlichen wir das aktuelle LÖSCH-Papier, der Buchhandlung Lösch, die  in diesem Jahr auch ihren 25. Geburtstag feiert. Wir freuen uns besonders über den Hinweis auf unser Jubelwochenende!
S20C-413060610100
Noch ein Jubiläum!
25 Jahre Buchhandlung Lösch
!

Liebe Leserinnen und Leser,
verehrte Freundinnen und Freunde unseres Hauses,

Jahr für Jahr zieht eine Karawane unterschiedlichster Jahres- und Gedenktage, Jubiläen und Festivitäten aller Art an uns vorüber. Wir als Buchhandlung haben das Glück, uns dieses Jahr in diesen Zug einreihen zu dürfen, um mit Ihnen unser 25jähriges Firmenjubiläum zu feiern. Durch diese interessante, abwechslungsreiche und durchaus spannende Zeit haben uns viele Menschen begleitet, bei denen wir uns zuallererst einmal ganz herzlich bedanken möchten.

Immer mit dabei (auch seit 1988) Ute und herwig Danzer sowie Helga und Gunter Münzenberg von den Möbelmachern, die nicht nur unsere zahlreichen An-und Umbauten geplant und ausgeführt haben, sondern uns auch ihre Werkstatt für  viele gemeinsame kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stellten – Sie erinnern sich vielleicht noch an die großartigen Lesungen mit Uwe Timm, Peter Härtling, E.W.Heine, Ulrich Schaffer und Herbert Rosendorfer, oder wie zuletzt Blues & Kusz.

Die Idee für unsere gemeinsame Jubiläumsveranstaltung haben wir Ute Danzer zu verdanken, der es tatsächlich gelungen ist, den Autor und Buchkritiker Denis Scheck, der seit 10 Jahren die Literatursendung „druckfrisch“ in der ARD moderiert und mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, für einen Abend nach Unterkrumbach einzuladen – eine kleine Sensation!

Blitzgescheit, elegant und mit Sprachwitz erzählt er Ihnen, weshalb Sie dieses oder jenes Buch lesen sollten, bzw. auch nicht, wirbelt dabei den Kanon sog. guter Literatur gehörig durcheinander, vom Klassiker bis zum aktuellen Bestseller. Es ist ein großer Spaß, dabei große Kunst,- und ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Der Abend wird musikalisch untermalt von der Swingband „The Lady and the Tramps“.

Am Freitag, dem 14.Juni 2013, ab 19.00 Uhr bei den Möbelmachern in Unterkrumbach.
Eintritt 12,-€ , Schüler und Studenten 8,- €.
Selbstverständlich sind wir mit einem großen Büchertisch und den besprochenen Büchern vertreten. www.die-moebelmacher.de/25

Weimar – auf den Spuren von Goethe und Schiller

Weimar schien uns der ideale Ort zu sein, um das Jubiläum einer Buchhandlung zu feiern. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie uns am 28. 9 und 29.9.2013 via Reisebus dorthin begleiten.

Nach der Anreise mit dem Bus gibt es einen geführten
-Rundgang durch das Goethe-Nationalmuseum, im
Anschluss einen Rundgang durch Goethes Wohnhaus.
-Nach der Mittagspause Rundgang durch Schillers Wohnhaus mit Besichtigung des Schiller Museums.
-Danach Abendessen als 4-Gänge-Schiller-Menü nach Rezepten der Luise von Lengefeld in einem Restaurant.
– Übernachtung in einem guten Hotel der gehobenen Klasse
(Landeskategorie 4****Sterne) in Weimar, 5 Gehminuten vom Zentrum, mit Frühstücksbuffet.
(Leonardo Hotel, Belvederer Allee 25, 99425 Weimar)

Am Sonntag laden wir ab 10.00 Uhr ein zu einer Stadtführung „Schauplätze der Literatur“ durch Weimar mit örtlicher Reiseleitung. Nach der Mittagspause geführte Besichtigung der Dornburger Schlösser und Heimreise nach Hersbruck.

Preis der Reise pro Person im Doppelzimmer: 249,- €
Einzelzimmerzuschlag 24,- €   (Preise incl. MWSt.)

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!
Ulrike und Martin Lösch

Für Ihre Anmeldung/-en: Buchhandlung Lösch,
Spitalgasse 13, 91217 Hersbruck.  Tel:  09151/1666
info@les-art.de, www.les-art.de/Veranstaltungen

PS: Rosenabend in der Buchhandlung am 24. Juni 2013

Einladung zum Obstwiesenfrühschoppen

Brief von Ottmar Fischer, Gründer der Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V.,weitergeleitet von AN

Dsc01864Liebe Streuobstfreunde, liebe Streuobstfreundinnen,

In der Hoffnung auf sonnige Tage lade ich euch zum traditionellen Obstwiesenfrühschoppen ganz herzlich ein.

Wann:        Sonntag, dem 16. Juni 2013

Genau:      von 10.00 bis 12.00 Uhr

Wo:            im Obsortengarten Hersbruck 

Bringt auch eure Freunde und Bekannten mit!

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