Suchen Kunden für ein ökologisches Schlafzimmer im ZDF

Kalender2013Fertig8_Seite_44Wir suchen Kunden, die sich ein neues und richtig komplettes Schlafzimmer (Matratzen, Vorhänge, Beleuchtung, Boden) von uns wünschen, das wir gemeinsam entwerfen
EntwurfWEB und innerhalb weniger Wochen herstellen und montieren könnten. Das ZDF würde für die Sendung Planet E (Sonntags 13 Uhr) den ganzen Prozess der Entscheidungsfindung, aber auch das Herstellen und die Montage begleiten und als Beispiel für eine ökologische Orientierung bei der Einrichtung verwenden. Dazu gehört das Massivholz aus der Region, die Oberfläche mit Naturharzölen, das Bettsystem aus Naturmaterialien und idealerweise auch ein ökologischer Fußbodenbelag und Naturfarben an den Wänden.

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Dazu brauchen wir natürlich Kunden – egal welchen Alters – die sich auch vor der Kamera zu ihren ästhetischen, ökologischen und funktionalen Wünschen im Schlafzimmer äußern – äh, natürlich ohne sexuelle Bezüge. Deshalb basteln wir mit Verena  Borell von Süddeutsche TV an der Idee, in die wir durchaus auch mehrere Paare oder Familien integrieren könnten. 

Das Schlafzimmer kann leider trotz TV-Auftritt nicht hergeschenkt werden, aber sicher würden wir uns dankbar zeigen. Also am Besten gleich anrufen, dann können wir schon am Telefon klären, ob das Zimmer, die Wünsche, die Entfernungen und die Ausstattung zu den Vorstellungen des ZDFs passen würden.

Wir würden uns freuen. 09151 862 999 oder Mail an herwig.danzer@die-moebelmacher.de

 

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Weitere Schlafzimmerbeispiele auf der Homepage

Blolgbeitrag über das ökologische Schlafzimmer

Schlafzimmerbeispiele bei Pinterest

25 – unser Jahrbuch ist im Druck, jetzt Postadressen schicken

Kalender2013Fertig8_Seite_01So, das Jubiläumsjahrbuch ist schon beim Drucker und wird bald in den Versand gehen. Jetzt wäre es wahnsinnig hilfreich, wenn wir die Adressen der Menschen bekämen, die gerne den Infokalender 2013 hätten, aber noch nicht in unserer Datei sind.

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Denn dann geht er zusammen mit den 5322 anderen auf die Reise, was nicht nur sehr viel günstiger ist, sondern auch weniger Arbeit. Also bitte einfach die Postadresse an herwig.danzer@die-moebelmacher.de mailen, oder einfach anrufen (09151 862 999) dann geht die Post ab.

Auch in diesem Jahr bedanken wir uns bei unseren Kunden (und denen, die es werden wollen) mit 137 Fotos auf 56 Seiten und vielen Artikeln von und über unsere Arbeit im letzten Jahr. Von der kleinen Gartenbank bis zum großen Büro des Chefs der Nürnbergmesse sind alle Facetten der Einrichtung mit Massivholzmöbeln dabei – natürlich auch einige tolle Massivholzküchen. 

Kalender2013Fertig8_Seite_20Wir bedanken uns bei unseren Kunden, die die aufwändigen Fototermine ertrugen und die häufig auch selbst zu sehen sind und den Models, die bei den Aufnahmen in unserer Ausstellung eine gute Figur machten bzw. haben.    Kalender2013Fertig8_Seite_02  Die Anzeigen sind natürlich eine willkommene Hilfe bei der Finanzierung unseres jährlichen Werbeprojekts seit 1997, aber trotzdem ausschließlich ehrliche Empfehlungen an die Menschen, mit denen wir auch selbst gerne zusammenarbeiten. Wie zum Beispiel die Kanzlei Kuhnen und Wacker, die uns gerade im Moment aus einer betrügerischen Abmahnung unbürokratisch und cool heraushalf.

Kalender2013Fertig8_Seite_32Hier gibt es sogar ein Bestellformular

und auf der Sonderseite Jahrbuch 25 steht er auch bald zum Download und zum Durchblättern zur Verfügung.

Bäume, Nebel und Hermann Hesse

von Alice Niklaus

P00Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein.
P01

Kein Baum sieht den anderen, jeder ist allein.
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Voll von Freunden war mir die Welt, als noch mein Leben licht war;
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nun, da der Nebel fällt, ist keiner mehr sichtbar.

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Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt,

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das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt.

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Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamkeit.

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Kein Mensch kennt den andern, jeder ist allein.

Quelle: Das Gedicht "Im Nebel" ist im Band "Hermann Hesse, Sämtliche Gedichte" enthalten (Suhrkamp Verlag Frankfurt a.M.)

Fotos: Alice und Waldemar

Ort: Baselbieter Jura/Schweiz

Shoppen – Bezahlen – Spenden – efunds bietet eine „One-Klick-Lösung“

von Nina Brunner

Gerne veröffentlichen wir die Pressemeldung der efunds GmbH, die es durch eine selbst entwickelte Softwarelösung dem Onlinekunden ermöglicht beim Einkauf ihre Kaufbeträge aufzurunden und – ohne Aufwand – kleinste Beträge an gemeinnützige Organisationen zu spenden.

PRESSEINFORMATON 22. November 2012

Online Fundraising
Shoppen – Bezahlen – Spenden
elefunds verbindet Einkaufen und Spenden zu einer »One-Click-Lösung« Das Berliner StartUp elefunds revolutioniert das »electronic fundraising«. Mit einer selbst entwickelten Software können Kunden beim Onlineshopping ihre Kaufbeträge aufrunden und – ohne Aufwand – kleinste Beträge an gemeinnützige Organisationen spenden. Die elefunds GmbH agiert als Vermittler zwischen E-Commerce-Unternehmen, Non-Profit- Organisationen und Konsumenten. Beim Onlineshopping sollen Käufer die Möglichkeit haben, den Rechnungsbetrag aufzurunden und die Differenz zu spenden.

Von der Mücke zum elefund oder »Kleinvieh macht auch Mist«
»Trink- und Wechselgeld sind die ältesten und einfachsten Formen des Spendens. Früher kamen die Münzen aus der Hosentasche direkt in den Hut oder Klingelbeutel. Wir haben dieses Modell nun
einfach zurück auf das Internet übertragen

« Die Zukunft des Spendens liegt im Internet. Präziser formuliert: der Schlüssel zum (Spenden-) Erfolg ist die sogenannte Generation der »Digital Natives«. Mit Online-Microfundraising und starken Partnern will elefunds neue Kanäle im Fundraising generieren und »win-win Situationen« für gemeinnützige Organisationen, Online-Händler und Spender schaffen.

Transparenz ist die Basis für Vertrauen Als neutrale Instanz garantiert die eigene elefunds Stiftung gUG die vollständige Weiterleitung aller Gelder an die jeweiligen Empfänger. Ein starkes Netzwerk aus international renommierten Partnern trägt Sorge dafür, dass die eingehenden Spenden effizient und nachhaltig eingesetzt werden. Die elefunds GmbH ist eingetragenes Mitglied im Deutschen Fundraising Verband. Prominente Kompetenz Von SAP erhält elefunds eines der begehrten »Social Impact Stipendien« und kann namenhafte Hilfsorganisationen von der Vision »einfach einfach spenden« überzeugen.

Immer mehr schließen sich der Idee an:
• Ärzte ohne Grenzen
• foodwatch
• Greenpeace
• Aktion Deutschland hilft
• Rock your Life
• RESET
• UNO-Flüchtlingshilfe
• Teach First Deutschland
• CARE
• PETA
• skate-aid e. V.
• WCTAG
• Rote Nasen

Unternehmensprofil
Die elefunds GmbH entsteht im November 2011 aus einem Studentenprojekt im Rahmen des FUNpreneur-Gründerwettbewerbes der Freien Universität Berlin. Die 5 Studenten aus Bayreuth, Berlin, Köln und Lüneburg schließen mit einer eigens entwickelten Spendensoftware die Lücke zwischen Onlinehandel und gemeinnützigen Organisationen. Der Softwareentwickler SAP und die FU Berlin sind Förderer der elefunds GmbH. Der Stammsitz des Sozialunternehmens ist in Berlin. Der Name elefunds setzt sich aus den beiden englischen Wörtern »electronic« und »fundraising« zusammen. Die phonetische Anlehnung an den Elefanten und das Sprichwort »aus einer Mücke einen Elefanten machen« ist beabsichtigt und spielte bei der Namensfindung eine wesentliche Rolle.
MEDIA INFO

Kontakt: presse@elefunds.de
Fotos: http://elefunds.de/ueber-elefunds/presse/
Video: http://vimeo.com/51199621

 

Vortrag von Prof. Dr. em.Volker Stahlmann im Kulturbahnhof Ottensoos

von Nina Brunner

StahlmannAm Donnerstag,
22. November
um 20.00 Uhr hält der Mitbegründer des Kulturbahnhofs Ottensoos und Ökonom Prof. Dr. em.Volker Stahlmann einen Vortrag zum Thema

Nachhaltige Entwicklung – Was ist das? (mit anschließender Diskussion).

Der Vortrag richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und bietet eine allgemeine Einführung in die Thematik.
Prof. Stahlmann lehrte an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Betriebswirtschaftslehre, Material-und Produktions-wirtschaft, Logistik und führte dort seit Anfang der 80er Jahre Umweltmanagement und Nachhaltigkeitsökonomie ein. Veröffentlichungen von ihm sind z.B. „Umweltorientierte Materialwirtschaft“ (1988), „Umweltverantwortliche Unternehmensführung (1994), „Umweltleistung von Unternehmen“ (2000), „Ökonomie der Nachhaltigkeit“ (2008).

Der Eintritt ist frei

Alle Informationen zum Kulturbahnhof Ottensoos finden Sie auf der Homepage unter
www.kulturbahnhof-ottensoos.de

Neues aus dem Hause Barkcloth – Rindentuchschuh ist für den Bundespreis Ecodesign nominiert

von Nina Brunner

Im Jahr 2007 besuchten Ute und herwig Danzer in Uganda die Barkclothproduktion, einem Rindentuch das die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat.

Jetzt gibt es Neuigkeiten!
Oliver Heintz und seine Frau Mary Barongo sind mit dem Sneaker "Sêlva – Der Regenwaldschuh" für den Bundespreis Ecodesign 2012 nominiert. Sneaker mit einzigartigem holzfreien BioWerkstoff aus 100% Baum ausgezeichnet.

Selva02_auf_Tisch

Bei Sêlva handelt es sich um Konzepte für genuin-amazonische Schuhe bei denen überwiegend regionale Materialien von der einheimischen Bevölkerung zum gebrauchsfertigen Produkt verarbeitet werden.

Selva_03_05Der effektivste Regenwaldschutz gegen illegalen Holzeinschlag ist es, die Lage der Regenwaldbewohner
mittels Nachfrage nach deren Produkten aus nachwachsenden Ressourcen (Erzeugnisse aus Latex/Kautschuck und Fasermaterialien, Kosmetika, Pharmazeutika, Nahrungsergänzungsmittel) zu stärken. Zielsetzung von Sêlva ist ein Lifestyle-Schuh aus nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehenden nachwachsenden Rohstoffen (Nichtholzwaldprodukte). Aktiver Regenwaldschutz mittels Generierung von Einkommen in sensiblen Agroforstsystemen (Waldgartenwirtschaftssystemen) durch regionaldezentralsierte, energiearme , dematerialisierte, überwiegend CO2-neutrale, teils höchst ökoeffiziente, teils auch ökoeffektive, kooperativenbasierte und auf traditionell nachhaltigen Selva_01_detail1Fertigungstechniken fußende Produktions-strukturen durch Regenwaldbewohner im Amazonas.

Die Produktionsverfahren basieren auf den dort zu findenden kulturellen, ökologischen und sozialökonomischen Bedingungen (Agroforstsysteme in Primärregenwäldern). Zudem ist die Herstellung energie- und emissionsarm, low-tech-orientiert, stark dematerialisiert und gering kapitalintensiv. Komponenten und Schuh werden von Waldbewohnerkooperativen aus > 94% regionalen Fasern, Latex und Ölen mit muskelbetriebenen, an traditionellen Techniken orientierten Produktionsweisen gefertigt. Die in geringen Anteilen enthaltenen Werkstoffe Baum woll-/Leinengewebe und Nadelvlies sind die einzigen extern und vollmaschinell gefertigten Komponenten. Es gilt: Niemand schützt den Regenwald besser als dessen Bewohner, die durch ihn unmittelbar Einkommen generieren.

RindentuchSchulung0707

Weitere Details und Informationen zu der Herstellung des Regenwaldschuh Sêlva finden Sie in der Infobroschüre:
1_Selva-Praesentation herunterladen

Die Pressemeldung zum Selva Regenwaldschuh finden Sie hier
1_Bundespreis-Ecodesign-2012_Pressemitteilung herunterladen

Alle Informationen zum Thema Rindentuch finden Sie auf der Website von barkcloth.de

RueckertFensterseite

Abmahnung wegen Newsletter direkt vor der Umstellung

IMG_0431Also
mal ganz ehrlich, so habe ich mir nach neun anstrengenden Tagen Consumenta (siehe Foto), die
Rückkehr an den Schreibtisch nicht vorgestellt. Ganz oben auf dem Stapel
der Unterlagen, die sich während der Messezeit angesammelt hatten, lag
eine Abmahnung. Eine ganz frische Bestellerin unseres Newsletters, hat sich daran gestört, dass die Anmeldung nicht im sog. Double-Opt-In-(http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-in) Verfahren erfolgt ist und eine Anwaltskanzlei in Berlin beauftragt von uns eine Unterlassungserklärung einzufordern.
Double-Opt-In
bedeutet, dass zusätzlich zur Eintragung der Mailadresse eines
potenziellen Empfänger, auch noch dessen explizite Zustimmung einzuholen
ist. Praktisch geschieht das üblicherweise dadurch, dass nach der
ersten Anmeldung über das Formular auf einer Webseite, eine Mail an den
Empfänger geschickt wird. In dieser Mail stehen neben Informationen zum
Newsletter auch ein Link, der vom Empfänger angeklickt werden muss,
bevor seine Mailadresse in den Verteiler endgültig aufgenommen werden
darf. Damit soll sichergestellt werden, dass niemand gegen seinen Willen
Newsletter erhält, etwa weil seine Mailadresse unbefugt von anderen
eingetragen wurde oder schlicht massenweise gekauft wurden und das ist auch nicht verkehrt.
.
Nun
müssen wir ganz ehrlich zugeben, dass die Anmeldung zum
Möbelmacher-Newsletter tatsächlich ohne Double-Opt-In möglich ist. Nicht
aus bösem Willen, sondern weil wir unser
Newsletter-System, das wir seit 10 Jahren nutzen komplett umstellen wollten. Insofern
könnte man die Abmahnung einfach als Warnschuss sehen und die dafür
fälligen rund 360€ unter Lehrgeld verbuchen. Trotzdem ist es ärgerlich,
weil sie uns ausgerechnet auf den letzten Drücker erwischt, sind wir
doch seit Anfang Oktober dabei unseren Newsletter schrittweise umzubauen.
Denn die beiden letzten Ausgaben  sahen nicht nur anders aus, wir haben damit auch die technische Basis gewechselt. Anstatt
den Newsletter wie bisher von unserem Webserver verschicken zu lassen,
übernimmt das jetzt Cleverreach, ein Dienstleister, der auf den Versand
von Newsletter spezialisiert ist. Ausschlaggebend für den Wechsel war
auch, dass damit relativ einfach das Double-Opt-In-Verfahren umsetzen
konnten.
Nachdem
sich mein Frust gelegt hatte, habe ich mir das Anwaltsschreiben noch
einmal genauer angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die verärgerte
Newsletterempfängerin aus Rinteln im Weserbergland stammt (scheint ein Seniorenwohnhiem zu sein), die
beauftragte Anwaltskanzlei ihren Stein in Berlin hat, dazwischen liegen
etwa 340 km Autofahrt.
Als
nächstes habe ich mir die Logdateien unseres Webservers angesehen. Dort
finden sich, wie nicht anders zu erwarten, entsprechende Zugriffe auf
die Anmeldeseite des Newsletters. Stutzig macht aber, dass der gesamte
Besuch gerade einmal 16 Sekunden dauert. Vom ersten Seitenabruf bis zur
Bestätigung des Newsletter-Anmeldung sind es sogar nur 13 Sekunden. Mein
erster Eindruck war, dass da jemand ziemlich genau wusste, was sie oder
er auf der Möbelmacher-Website wollte.
Den
Eindruck wird zusätzlich verstärkt, weil der Zugriff über eine
Google-Suche erfolgte. Ganz offensichtlich hat da jemand nach "möbel
newsletter" gesucht und dann in den Suchergebnissen die Anmeldeseite des
Möbelmacher-Newsletters angeklickt, die sich aktuell irgendwo auf
Seiten 5 – 7 der Ergebnisliste findet. Klickte sich da wirklich jemand
geduldig durch die Google-Ergebnisse und hat dann pronto-pronto die
Newsletter-Anmeldung ausgefüllt, ohne wenigstens noch ein bisschen auf
der Möbelmacher-Webseite zu stöbern?
Was
auch auffällt sind die Zugriffe, die zwar aus dem Mobilfunknetz kamen,
der Browserkennung nach aber mit einem PC oder Notebook erfolgten. Daran
ist für sich genommen nichts ungewöhnliches, vielleicht ist in Rinteln
ja die Breitbandanbindung im Festnetz so langsam. Im Zusammenhang mit
den anderen Beobachtungen, könnte aber leicht der Eindruck entstehen,
dass sich dahinter eine Masche verbirgt.

Apropos
Eindruck. Ich suche hier nicht nach einem Sündenbock oder will mich um
die Abmahnkosten drücken. Dass sich die Umstellungen des Newsletters und
damit die Einführung von Double-Opt-In hingezogen hat, ist meine Schuld. Aber wenn sich hinter
meinen Vermutungen tatsächlich Substanz verbirgt, dann wären von der
Masche möglicherweise noch viele andere Handwerker und Mittelständler
betroffen. Es kann einfach Sinn der Sache sein, dass man die nicht ins offene
Messer laufen lässt.

Wir
haben noch nicht entschieden, wie wir in der Sache weiter verfahren
wollen. Die Anwaltskanzlei gibt uns bis nächste Woche Zeit die
Unterlassungserklärung abzugeben. Bei der Schreinerinnung und der IHK
habe ich angefragt, ob dort eventuell ähnliche Fälle bekannt sind und Unterstützung bei einer Anwaltskanzlei aus unserem Kundenkreis gefunden.
Blogleser die etwas in der Art mitbekommen haben, können sich gerne in
den Kommentaren zu Wort melden oder mir eine Mail an
herwig.danzer@die-moebelmacher.de schicken.

Consumenta geschafft, jetzt kommt Tag des Schreiners am Samstag

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So, die grüne Küche wird wieder an ihren Platz in unserer Ausstellung gebracht, die spontane russische Kundin hat es sich dann wohl doch anders überlegt.
IMG_0371Dafür haben wir eine ganze Menge netter Menschen getroffen, für die wir in den nächsten Monaten Küchen planen dürfen und die sich Ihre persönlichen Pro Natura Bettsysteme zusammen mit Rückenschulleiterin Ute Danzer zusammenstellen, denn das günstige Messeangebot gilt noch bis zum 24. November.

Von den Betten aus unserer Ausstellung ist nur noch ein ungünstiges Maß mit 210 mal 120 cm übrig, aber irgendwann wird der Zufall jemandem auch hier eine Freude machen. 

Ute hat sicher über hundert Betteinstellungen vorgenommen, ich habe knapp 20 Kilo Kartoffel mit 3 Flaschen Olivenöl zu Chips verarbeitet und jene nebst des köstlichen Gläschens Schaumweines mit den Gästen genossen. Auf diesem Foto sieht man deutlich, was das für ein harter Job ist …

(Zitat Tina 4.v.li): "Jetzt weißt Du auch, warum ich in UNSERER Küche nicht koche!"

IMG_0440 Kopie

Kim
(auf dem nächsten Foto rechts) war schon am Samstag mit ihrer Oma auf der Consumenta unterwegs und hat die Eltern per Handyfoto
und unserem Jahrbuch drei Tage später zu uns geschleppt. Dann hat sie mit Ihrer Freundin Lea einen Berg Kartoffelchips gebraten und den Satz formuliert: "Also Papa, wenn Dir
diese Küche nicht gefällt, dann weiß ich auch nicht!"

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Unser Jubiläumssessel von Jori wurde ausgiebig getestet, aber er ist jetzt nicht der Renner beim Consumentapublikum, umsomehr freuen wir uns über die schicken Fotos mit Elina. 2012-10-31 13.28.08

Am Samstag durften wir noch einen vergleichsweise(!) gut besuchten Vortrag am Stand der Innenarchitekten halten:
_PDD4404

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und empfehlen unsere "Gesehen wurden" Fotogalerie auf Facebook, die man auch ohne dort angemeldet zu sein gut anschauen kann, (muss nur ein paar Anmeldefenster wegklicken). GEsehenwurdeGalerie

Ach ja, am Samstag (10 bis 17 Uhr) laden wir herzlich zum Tag des Schreiners ein.

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Die Consumentasonderseite auf der Homepage

Der Zwischenbericht

Der Vortrag bei den Innenarchitekten

 

 

Samstags auf der Consumenta: der Vortrag „Anleitung zum Wohnglücklich sein“ am Stand der Innenarchitekten um 15:30 mit anschließendem Sektempfang

VortragWohngluecklichBildDer Bund deutscher Innenarchitekten (BDIA) hat sich
auf der diesjährigen Consumenta im "Forum Wohnwelten" der Vermittlung
von Lebensqualität verschrieben. Sie sind quasi Nachbarn in Halle 6 und
wir dürfen unseren Beitrag zur Ausstellung leisten (mit dem unfertigen
Tisch) und eine Prezi-Präsentation in der Vortragsreihe liefern.

Samstag, 3. Nov.  15:30 Halle 6

Die Prezi-Präsentation trägt den Titel:

Anleitung zum Wohnglücklichsein

Wie die Möbelmacher dank Einzelanfertigung
Küchen, Wohn- und Arbeits(t)räume gestalten
(Hier kann man alles Prezis der Möbelmacher schon anschauen)


Danach laden wir alle Zuhörer (und NUR die), Fans und Claquere zum Sektempfang mit Kartoffelchips vom Tepan Yaki auf unseren Stand nur 30 Meter weiter ein (A60).


MessestandAusschnitt


Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bitte bringen Sie doch noch ein paar Freunde mit.

SEktempfangAusschnitt+++++++++++++++++

Alles über unseren Consumentauauftritt und die Sonderangebote.

Die Bildergalerie "Gesehen wurden" mit kochenden Kindern, bildhübschen Töchtern und treuen Kunden.

 

Von Massivholzküchen, Betten und Sesseln auf der Consumenta zur Halbzeit

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Noch bis Sonntag Halle 6 A60

Ein ganz neuer Versuch unserer Präsentation auf der Consumenta macht auch Freude: ohne die Kochshows mit unseren kochenden Freunden aus der Gastronomie, der Politik oder dem Showbiz  sind wir zwar weniger frequentiert, dafür können wir uns mit allen Interessierten unterhalten und auch ein wenig Kochen zeigen. Das beschränkt sich zwar meist auf Kartoffelchips und Karotten aus dem Druckdampfgarer, ein Spiegelei ist dann schon fast das Ende der kulinarischen Fahnenstange. Nebenbei haben wir dabei eine ganze Menge netter Menschen kennen gelernt und sie uns.

_PDD4331Magnet ist grüne Küche

Natürlich ist die grüne Küche am anziehendsten, nicht zuletzt wegen Kartofelchips und eines Kühlschranks mit dem köstlichen Frankensecco von Manfred Rothe (http://wein-rothe.de). Aber auch auf Utes Seite mit den Pro Natura Bettsystemen und dem Relaxsessel von Jori finden wir immer wieder die Menschen, die ein Gefühl für Qualität haben und da geht es in den Gesprächen auch nicht um Schnäppchen, sondern um die beste Lösung für die eigenen Bedürfnisse. Trotzdem wollen wir unsere Sonderangebote nicht verheimlichen, nicht zuletzt, weil sie natürlich auch für Nicht-Messebesucher gelten:2012-10-31 13.45.39

Die Sonderangebote auf der Consumenta

Wir haben den Jubiläumssessel Farfalla von Jori dabei (ab 2800 Euro, alle Infos hier) .

2012-10-31 13.28.10

Es gibt auch einen reduzierten Sonderpreis für die Bettsysteme, aber ein paar Holzbetten sind dazu besonders günstig:

 

Für unsere Pro Natura Bettsysteme haben wir diesmal sogar ein paar
Massivholzbetten übrig, die wir in

Ergänzung zum Bettsystem gerne
günstig dazu liefern werden. Zum

Beispiel zwei von diesen auf dem Foto
in 180 mal 200 cm für nur 700.- Euro, aber auch eine einfache Liege in 
210 mal 120 cm (400 Euro) und eine einfache Liege in 200 mal 180 cm für
600 Euro.

Auch unsere Stehtische und die Giovannis (satummen Diener) aus der Ausstellung sind ein wenig günstiger und dann haben wir noch ein paar schicke Schneidbretter und natürlich könnten Sie auch die ganze grüne Küche günstig haben, wenn Sie bei Ihnen reinpasst.

Zeit für Planung

2012-10-31 15.51.27Was bisher kaum möglich war, hat jetzt schon ein paar Mal geklappt: wir haben sogar ein paar Skribbels (Skizzen) anfertigen können, die zumindest eine kleine Vorstellung der neuen Küche verrmitteln.

"Gesehen wurden Fotogalerie" auf Facebook

2012-10-31 14.26.35-1

Außerdem freuen wir uns jeden Tag über die Fotos, die als tolle Erinnerung an unsere Besucher entstehen und die in der Facebookgalerie "Gesehen wurden" zu finden sind. Sie erzählen die Consumenta-Geschichte von kochenden Kindern, bildhübschen Töchtern und vielen netten Kunden.
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Die Consumentasonderseite auf der Homepage


Hallenplan

Die guten Fotos sind von Peter Dörfel Photodesign.