Tag der Regionen 2011 in Rummelsberg am Sonntag

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von Rainer Wölfel

Für die, die den Tag der Regionen noch nicht kennen (soll es auch noch geben – ich kenne aber keinen) ist es eher ein „letzter Minutenhinweis“. Für Tag der Regionen Veteranen ist es sowieso ein Pflichttermin. Wer auch zukünftig glaubhaft nachweisen möchte, dass er alle Aktionstage im Nürnberger Land besucht hat, lernt so einen Ort im Landkreis-Süden kennen.

Am Sonntag, den 02. Oktober findet von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter dem Motto „soziale Verantwortung im Nürnberger Land“ der 14. Tag der Regionen statt.

Für jedes nachhaltige Projekt gehören Ökologie, Ökonomie und Soziale Verantwortung gleichrangig berücksichtigt. Die Darstellung ökologischer und ökonomischer Aktivitäten haben wir mit dem Tag der Regionen in den letzten Jahren vielfältig umgesetzt. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der „Sozialen Verantwortung“. Viele Einrichtungen des Landkreises präsentieren ihre Arbeit mit fantasievollen Aktionen. Auf dem Erlebnistag für die ganze Familie gibt es wieder viel zu entdecken. Die Veranstaltung beginnt mit dem Gottesdienst in der Philippuskirche um 9:30 Uhr, dort findet auch um 17.00 Uhr das Abschlusskonzert statt. Das genaue Programm ist unter www.naturschutzzentrum-wengleinpark.de zu finden.

Wie empfehlen die Anfahrt mit der VGN – vom Bahnhof Ochenbruck kann man entweder in 15 min zum Veranstaltungsort laufen oder den Pendelbus-Service nutzen.

 

Naturschutzzentrum Wengleinpark e.V.

Rainer Wölfel

Am Schloss 14

91239 Henfenfeld

Telefon 09151/70200

www.naturschutzzentrum-wengleinpark.de

Nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte

Das Netzwerk der Blogpaten, www.bloggerpatenschaften.de bat uns auf folgendes soziales Projekt aufmerksam zu machen:Logo_soziales-dorf 

Die Initiative "Soziales Dorf im Mühlenkreis" hat auf ihrem ersten Bundestreffen am Wochenende ein Leitbild verabschiedet. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Armut und Arbeitslosigkeit Betroffene gesundheitlich gefährden und zum Teil chronisch krank machen, fordert die unabhängige Initiative eine bessere Prävention. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke.

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie hier:
http://www.nischenthema.de/nachhaltige-gesundheitsvorsorge-fur-sozial-benachteiligte/

Das Leitbild des "Soziales Dorf im Mühlenkreis" finden Sie unter:
http://www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-topictoview-294.html

www.nischenthema.de – Das Internet in Nischen bringen und Nischenthemen aus ihrem Schattendasein herausholen

 

Quitten am Main? Es müssen nicht immer Weinreben sein!

von Alice Niklaus

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Am vergangenen Samstag füllten Mitglieder und Gäste der Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V. einen Bus und folgten somit der Einladung von Ottmar Fischer zum Kennenlernen einer P1120173 schon fast P1120167 vergessenen Frucht, die da "Quitte" heisst, und Quitten waren der Grund für die Tagesfahrt nach Unterfranken an die Mainschleife, wo ein Rekultivierungsprojekt  alter Quittensorten im Gang ist. P1120169 Marius Wittur, der Initiator dieses Projekts, beglP1120165eitete uns auf dem "Astheimer  Quittenlehrpfad" und erzählte mit grosser Sachkenntnis und Begeisterung, wie er zum Projekt "Quittenbaumschule und Quittenweinbau MUSTEA" kam. Auf dem Rundwanderweg von P1120194 P1120193 etwa 4 km Länge kamen wir an zwölf thematisch verschiedenen Stationen vorbei, die sich mit Botanik, Sortenvielfalt, Mythologie, Symbolik, Heilkunde und Fruchtverwertung von Quitten befassen. Die abschliessende Quittenweinprobe fiel fröhlich aus. Wir hatten die Wahl zwischen MUSTEA Quittenwein cuvée classic, Barrique cydonia und Quittensecco. Vom Genuss beschwingt eilten wir zum Mittagessen auf die Vogelburg. Nach dem Essen setzten wir unseren Erlebnissamstag fort. P1120201 Vorher aber freuten wir uns noch über die Rebhänge unter uns. Die wenigen Regenwolken hatten sich verzogen. In Veitshöchheim erwartete uns Martin Degenberg, Koordinator  an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

P1120206 P1120208 Eines der Ziele der LWG ist die Erfassung des Sortenspektrums von Apfel, Birne und Quitte in den Streuobstbeständen des Landkreises Würzburg. In ausgewählten Projektgemeinden wurden über 5000 Kernobstbäume kartiert. Ergebnis: Äpfel 144, Birnen 39 Sorten. Makus Wittur hat 18 Quittensorten im Landkreis sicher identifiziert. Da steh ich schlecht da mit meinen Birnen- und Apfel-Quitten, mehr Sortenvielfalt war mir fremd.

P1120210 P1120209 Nach der "etwas speziellen" Streuobstwiese strebten wir der Wiese zu, die mir persönlich eher als Muster zur Nachahmung P1120211 entspricht, vorbei an steilen Rebhängen und plätscherndem Bächlein. Zurück im Ort Veitshöchheim stand uns eine Stunde "zur freien Verfügung" zu, dann war es Zeit P1120214 für Donner, Gewitter und Tropenregen. Trotzdem wurde der letzte Termin in Anspruch genommen:"Führung durch den Rokokogarten von Schloss Veitshöchheim". Bei schönem Wetter nachholen! Und hier noch mein Lieblingsfoto von diesem Tag!

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Fotos vergrössern? Reinklicken!

Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V.

Marius Wittur, MUSTEA Quittenweinbau & Quittenbaumschule

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim

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Die Moonband im Kick am Samstag, 24. Sep.

von Peter Wagner

Hallo KiCK Fans,

die neue Saison beginnt mit dem erfrischenden Auftritt der Moonband am kommenden Samstag. Roland hat eine Bandvorstellung in Bayern 2 gehört und ist begeistert.
In facebook sehe ich gerade, dass das 565 Personen gefällt – hoffentlich wird das keine Teenie-Party… :-)))) – aber die Musik gefällt sicher generationenübergreifend…
Bandinfos s.u. – meine Meinung: einfach genial.Moonband

Das Programm für die nächste Saison ist auch schon fest und lotet sicherlich die Grenzen von KiCK aus – der Oktober ist eine hochwertige  Ergänzung des Gitarrenfestivals (Sagmeister, Claas/Bormann, Joscho Stephan Quartett) und der Rest ist auch erste Wahl… und das alles ganz nah im kleinen KiCK!

Liebe Grüße!

Peter Wagner
 

The Moonband
Alternative/Contemporary Folk

Folk, Americana, Country oder Singer/Songwriter? Mancher möchte es heutzutage wohl „Contemporary Folk oder „Alternative Folk nennen. Wie viele Attribute man auch hinzufügen möchte – letztlich bleibt: Geschichten erzählen und gemeinsam musizieren. „Open Space“ ist eine Live-Platte – aufgenommen, als sei man gemeinsam mit der Moonband in dem Raum des 150 Jahre alten Hauses in der Böhmischen Schweiz, der als Studio diente. Manchmal meint man gar die Dielen knarzen zu hören …Vielseitig instrumentiert, bietet die Band von Kontrabass bis Glockenspiel ein weites, meist akustisches Klangspektrum. Das tragende Element – der mehrstimmige Gesang – hüllt den Zuhörer in ein schummriges, warmes Licht. Einfach schöne Musik, die den Zuhörer dazu einlädt, die allzu träge Gravitation des Alltags auszuhebeln.

Eröffnung des Stiftungshauses K5 der Anna M. Scholz Stiftung am Sonntag

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Am Sonntag ist die Eröffnung im K5, dem Stiftungssitz der Anna M. Scholz Stiftung, in dessem Beirat auch herwig Danzer vertreten ist. Um 14 Uhr ist ein Vortrag über Kunst im Stadthaus und um 15 Uhr geht es am Museum los. Es gibt feinen Secco von Manfred Rothe und köstliches Fingerfood von Bobby Deinzes neuem Koch und ein Gebäude mit Ausstellung zu sehen, das mit viel Liebe für seine zukünftigen 'Aufgaben renoviert wurde.

GruppenbildAnnaMScholzStiftung4_11_06

(v.l.n.r.) Die Stiftung im Garten: Brügermeister Robert Ilg, herwig Danzer, Anselm Stieber, Astrid Scholz, Angelika Eisenbrandt-Leykauf, Judith Schönhöfer, Rudolf Kettel, Jürgen Schönhöfer

Hier der aktuelle Artikel von Anna Schneider von der Hersbrucker Zeitung für alle Nicht-Hersbrucker.

eine Anmeldung über unser Webformular würde uns die Planung erleichtern, dort ist auch das Programm einzusehen.

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1709L_K5_Vorab-(2)HERSBRUCK (ana) – Der
Countdown läuft: Am Sonntag, 25.
September, eröffnet die Anna M.
Scholz Stiftung das „Regionale
Kunstforum K5“ — ihr Stiftungshaus
mit vier Ausstellungsräumen,
in der Kirchgasse 5.
Vorab wird es im Stadthaus
Hersbruck, Schlossplatz 4a
(Raum des Gastes), gegen 14
Uhr einen Vortrag von Barbara
Bredow zum Thema
„Spielt Kunst eine Rolle in unserer
heutigen Gesellschaft —
und wenn ja, welche?“ geben.
Anschließend geht es mit der
Einweihungsfeier direkt im
„K5“ weiter. Das Stadthaus
liegt nämlich nur rund 150 Meter
vom Stiftungshaus in der
Kirchgasse entfernt.

 
Die offizielle Begrüßung
beim Festakt übernimmt Judith
Schönhöfer, Tochter der
inzwischen verstorbenen
Künstlerin Anna M. Scholz
und selbst Vorsitzende des
Stiftungsvorstands. Weitere
Grußworte sprechen unter anderem
Landrat Armin Kroder,
Hersbrucks Erster Bürgermeister
Robert Ilg sowie Mitglieder
des Stiftungsrats.
Gegen 15.30 Uhr wird dann
die erste Ausstellung im künftigen
Hersbrucker Kunstforum
eröffnet. Gezeigt werden
„Hersbrucker Ansichten“ von
Anna M. Scholz, entstanden im
Verlauf mehrerer Jahrzehnte,
die ganz unterschiedliche Facetten
der Stadt aufgreifen und
dabei durchaus persönliche
Akzente setzen: darunter der
Blick auf die Hersbrucker
Stadttürme, auf das Schloss,
das Rathaus, den Mauerweg
und auf die Spitalkirche.
Zu sehen sind dabei Aquarelle,
Radierungen, Zeichnungen,
aber auch Fotoarbeiten
und ideenreiche Collagen. Die
Arbeiten sind in den vier
Schauräumen nach Technik
und Motiv angeordnet. Ein
Raum zeigt überwiegend privat
anmutende Werke der
Künstlerin und betont so die
starke Verbundenheit von Anna
M. Scholz zu ihrer Wahlheimat
Hersbruck.

Die Eröffnungsfeier endet
erst gegen 18 Uhr. Bis dahin
können Kunstliebhaber und
Neugierige die Bilder und das
neue Museum auf sich wirken
lassen. Für das leibliche Wohl
ist ebenfalls gesorgt. Eine
Voranmeldung für den Vortrag
im Stadthaus ist erwünscht:
Anna M.Scholz-Stiftung,
Hintere Schulgasse 1,
91217 Hersbruck. Mail: AnnaMScholz-
Stiftung@web.de
oder ganz einfach mit dem Anmeldeformular
auf der Website
der Stiftung: www.AnnaMScholz-
Stiftung.de.

Fraunhofer Ideenwettbewerb Nachhaltige Services

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Die Service Factory Nürnberg des Fraunhofer SCS, führt in Kooperation mit der studentischen Unternehmensberatung Phlink e.V. aus Marburg, den Wettbewerb „Nachhaltige Services“ durch und sucht Studenten mit Ideen für nachhaltige Dienstleistungen.

Dabei spielt es keine Rolle, wie groß oder klein die Idee ist. Denn manchmal reicht schon eine kleine Idee aus, um Großes zu bewirken: So zeigen die aktuellen Entwicklungen in Nahost beispielsweise auf, wie Services am Beispiel facebook und Twitter die Welt positiv verändern und mitgestalten können.

Wichtig ist, dass die Idee ökologischen und/oder sozialen Nutzen mit einer wirtschaftlichen Verwertbarkeit verbindet. Eine Fachjury aus Industrie und Wissenschaft wird die Ideenkonzepte bewerten und qualifiziertes Feedback geben.

Folgende Preise erwarten die Teams mit den besten Ideenkonzepten:

-          Beratung und Preise im Gesamtwert von 19.000 Euro

-          Feedback zu dem eingebrachten Ideenkonzept

-          Kreativworkshop mit Fraunhofer-Begleitung

-          Networking mit Initiatoren, Juroren und Partnern

Einsendeschluss der Ideenkonzepte ist der 1. Dezember 2011.

Mehr Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf des Ideenwettbewerbs gibt es unter: www.ideenwettbewerb.fraunhofer.de

10 Jahre Grüne Lust Anwanden – eine sinnliche Veranstaltung

GesineGrünelust Eigentlich waren wir ja noch in Urlaub und deshalb ganz privat auf der BIO-Messe, die wir von 2002 bis 2006 mit unseren Kochshows begleitet haben und wo wir auch wahnsinnig viele nette Menschen kennengelernt haben. Deswegen verwende ich hier auch das Foto der leider verstorbenen Gesine Schiele, einer engagierten BIO-Pionierin, einer Gallionsfigur des guten Geschmacks und des Engagements, welches ihre Tochter Veronica im Schloß Eysölden gottseidank vorbildlich weiterführt. Aber auch wenn das Foto von 2006 ist, es zeigt die fröhliche Grundstimmung auf der in diesem Jahr 10-Jährigen Veranstaltung, die ich eigentlich das erste Mal so richtig genussvoll – weil privat -  besuchen konnte.

 

GrüneLust2011Senf_NüsseWEB Jetzt kann ich auch verstehen, warum in den Jahren zuvor sooo viele Menschen beim Gespräch in unserer Showküche ein wenig klagten, dass sie sooo viel Geld ausgegeben hätten, einfach, weil sooo viel tolle Produkte angeboten werden. Bei uns war es der zur Roulade köstliche Weber-Senf mit Schokolade und Chili , die köstlichen Nüsschen von Mandoloreo, und eine Reihe von Geburtstagsgeschenken, bei denen man es nicht erwarten kann, sie zu übergeben.

Und weil ein 10-jähriger Geburtstag zu feiern war, haben wir uns mit ganz netten Mitstreitern von der  Stadt-Nürnberg und Nürnbergmesse an einen Tisch gesetzt und der locker 3-minütigen Festansprache von Veranstalter Hubert Rottner andächtig gelauscht, der uns neben der Position des Buffets noch erklärte:

"Der Wolfgangshof lag einst sieben Jahre im Dornröschenschlaf bis ich ihn wachküsste. Quasi als der Prinz, wenn auch nicht mehr ganz taufrisch."

GrüneLust11Rüdiger_Hunke_Hubert_Rottner Für genau jenes Engagement bedankte sich neben ganz vielen Standbetreibern und Mitstreitern auch der Chef des Geländes, Dr. Rüdiger Hunke (Vermögensverwaltung von Faber-Castell), der als Dank fürs Wachküssen auch eine Elsbeere (wertvoller Baum) schenkte, die allerdings bis man eine Küche draus machen kann, noch gut 100 Jahre brauchen wird (kann man aber schon vorher von uns haben und sieht so aus).

TheMogos Die engagierte Band The Mogos (Achtung, doppeldeutig) war klasse und so wurde eine gelungener Abschluss unseres Urlaubs, daheim kosteten wir nochmal ein paar der genialen Nusskreationen aus Fürth und ich nahm mir vor, noch am Sonntag früh auf die Grüne Lust nach Anwanden einzuladen. Als glauben Sie mir, ich weiß, was ich empfehle: Besuchen Sie die Grüne Lust auch bei schlechtem Wetter, Sie werden es nicht bereuen.

Alle Grüne Lust Infos und Programm hier.

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Außerdem unbedingt besuchen:

Wittmann´s Bio am Gemeinschaftsstand mit der Metzgerei Prosiegel, deren Chef gerade eine vegetarische "Wurst" erfunden hat. Vor allem vom Grill ist sie wirklich ein Genuß, also probieren, denn bei Ihrem nächsten Grillfest können Sie damit auch die Vegetarierinnen begeistern (direkt gegenüber der mittleren Halle rechts).

Romana Schemm von Delikat-Essen und den köstlichen Sekt aus Österreiche (Champagnerverfahren) testen.

Den Stand für vietnamesiches Catering, an dem Mai Nguyen wieder garköstlich gekocht hat. Bei Ihr kann man auch Kochkurse buchen (direkt gegenüber der mittleren Halle links).

Verkosten Sie unser Lieblings-Olivenöl bei Jürgen Baron (direkt neben der mittleren Halle links).

Probieren Sie unsere Lieblingsweine und Seccos von Manfred Rothe (Neben wittmann´s Bio gegenüber der mittleren Halle rechts).

So und bei all dem Probieren bitte das Kaufen nicht vegessen.

Consumenta 2011: Die beiden Messestände der Möbelmacher in Halle 6

Zum ersten Mal sind die Möbelmacher mit Ihrer Showküche und dem Schlafzimmerstand in der Möbelhalle 6 zu Gast (A66 und C35), aber auch in diesem Jahr gibt es Eintrittskarten und Plätze an der Testessertafel zu gewinnen.

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Der Schlafzimmerstand

Schlafzimmer aus dem Massivholz der Region, ergonomische Bettsysteme von Pro Natura, rückenfreundliche Polstermöbel von Jori

UteDAnzerGewerbeschau2011Samstag_0168WEB Die Rückenschulleiterin und Sportlehrerin Ute Danzer erklärt täglich um 11 Uhr und natürlich auch auf Wunsch die Voraussetzungen für den gesunden Schlaf und zeigt die ergonomischen Vorteile des Naturbettsystems von Pro Natura. Das die Bettsysteme Ultraflex und Novaflex gibt es auf der Messe Sonderpreise.

Neue Relaxsessel von Jori im Sonderangebot

SQUARE (03) Ganz frisch aus der Produktion kommt der Relaxsessel Square und der Fernsehsessel Idaho. Square ist der erste Jorisessel mit der klassischen abgesteppten Polsterung, allerdings wurden hier keine drückenden Knöpfe, sondern anschmiegsame Lederschlaufen verwendet. Die Synchronmechanik fährt beim Zurücklehnen automatisch das Fußteil aus (ab 2900.-€).

IDAHO (05) Idaho heißt das neue Modell aus der TV-Sessel-Reihe. Hier kann das Fußteil getrennt vom Rücken hochgeklappt werden, eine Position, die gerne beim Fernsehschauen eingestellt wird. Beide Sessel sind in der Herbstaktion und können bis zum Jahresende noch mit 10 Prozent Preisnachlass in allen Lederarten und Farben bestellt werden. Das Modell Idaho ist auch in Stoff lieferbar (ab 2750.- €). 

Die Showküche

Direkt gegenüber des Schlafzimmerstandes thront die große Showküche mit den Essplätzen: Die  Buchen-Massivholzküche mit Tepan Yaki, Induktionswok  und DruckdampfgarerConsumenta2010_0253WEB

 Wieder stellen die Möbelmacher eine moderne Massivholzküche aus, die direkt nach der Consumenta beim Kunden montiert werden wird. Aus heimischer rotkerniger Buche, gezinkten Bänken für das Mittelzentrum und der Spülenplatte aus Laborkeramik von Systemceram. KüchePaulusPerspektiveWEB  

KochfeldJakschGewerbeschau11Sonntag_0041WEB Das neue Kombikochfeld von Jaksch ist fugenlos aus einem Stück verarbeitet und beinhaltet ein zweiflammiges Induktionskochfeld, einen Tepan Yaki und einen Induktionswok.

  Die Essplätze sind ausnahmslos aus heimischen Massivholz gefertigt, die Stühle aus der Diners-Serie von Jori. Die Tische und Stühle können nach der Messe günstig aus der Ausstellung gekauft werden, die Küche allerdings nicht mehr. 

 

Der Messestand nebst handgemaltem Hintergrund selbst ist von Matthias Meier von www-die-theatermaler.de.

Das Tagesprogramm:

Fairpresso täglich um 9:30

Testen Sie die neuen Miele Kaffee-Standautomaten (ab 930.- € ). Schmecken Sie fair gehandelten Espresso (aus dem eine-Welt-Laden Cocoyoc in Hersbruck) aus dem neuen Automat einer Firma, deren Nachhaltigkeitsphilosophie für einen deutschen Küchengerätehersteller vorbildlich ist. Natürlich können Sie den ganzen Tag über auch alle anderen Miele-Küchengeräte testen.

Täglich um 11:00 – 11:10 Impulsvortrag über den gesunder Schlaf von der Sportlehrerin und Rückenschulleiterin Ute Danzer

Sie erklärt die Voraussetzungen  für gesunden Schlaf im Allgemeinen und die Anforderungen an ein ergonomisches Bettinnenleben im Besonderen. Viele Faktoren, die wir nicht bewusst beeinflussen können, sind für die Qualität des Schlafes entscheidend, umso wichtiger ist es, auf gesunde Materialien und perfekte Ergonomie zu achten.

Seit über 20 Jahren kümmern sich die Möbelmacher um gesunde Schlafzimmer und ein wichtiger Baustein sind die Bettsysteme von Pro Natura, die sie auf der Consumenta testen können.

 

Täglich um 13 Uhr sorgen UNSERE ORIGINALE für das leibliche Wohl

Die Sieger des 1. Spezialitätenwettbewerbs der Metropolregion zeigen, wie lecker und vielfältig Franken und die Oberpfalz sind.

 

Kochtalk mit interessanten Menschen täglich um 15 Uhr

Zwei Politiker, zwei Kabarettisten, eine Unternehmerin, ein Buchautor und ein Radiomoderator zeigen, dass man in der richtigen Küche nicht nur kochen, sondern (sich) auch gut unterhalten kann. Wer mitessen möchte kann an der Verlosung der Testesserplätze teilnehmen.

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Mittwoch, 26. Oktober 15 Uhr
Bernd Regenauer – Aus dem Leben eines Kabarettisten
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Donnerstag, 27. Oktober 15:00 Uhr
Sina Trinkwalder – Kochen und Klamotten – die Chefin von manomama
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Freitag, 28. Oktober 15:00 Uhr
Oliver van Essenberg -  "Lebensart Genießen Nürnberg" – der Autor des Genussführers
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Samstag, 29. Oktober 15:00 Uhr
Dagmar Wöhrl – Entwicklungspolitik in der Massivholzküche – Mitglied des Bundestages
und Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung
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Sonntag, 30. Oktober 15:00 Uhr
Dominik Sichling – Radiomoderator und Sprecher – Radio und Social Media?
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Montag, 31. Oktober 15:00 Uhr
Alexander Göttlicher – Gitarre und Kochlöffel – Musik und Commedy
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Dienstag, 1. November 15:00 Uhr
Robert Ilg – Bürgermeister der Cittaslow Hersbruck
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Happy Social Media Hour mit Internetfachleuten täglich um 17 Uhr

Zur Happy Hour um 17 Uhr berichten Internetspezialisten aus allen Fachgebieten über die Veränderungen, die „Social Media“ (wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Google+ und Co.) bis jetzt gebracht haben und wie man selbst am besten damit umgeht.

HappySocialMediaHourMontageWEB Jede Menge Tipps für Unternehmer und Privatmenschen erleichtern die Orientierung in diesem jüngsten Zögling des Internets. Zusammen mit den Twitter-, Blog- oder Facebookspezialisten bereiten wir auch die passenden Snacks zur Happy Hour zu, zum Beispiel das berühmte Heimat aufm Teller Wanderwürschdler und natürlich gibt´s auch Feines aus dem Bio-Programm der Neumarkter Lammsbräu zu trinken.

Und diese netten Menschen stehen auch für Fragen zur Verfügung.

Mittwoch, 26. Oktober 17 Uhr
Angela Gösswein (Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg)
und Svenja Müller (Bloggd auf www.3imweb.de)
"Web 2.0 und Tourismus in Nürnberg"
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Donnerstag, 27. Oktober 17:00 Uhr
Sina Trinkwalder (@manomama)
"Nachhaltigkeit und Social Media" – die Chefin von manomama
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Freitag, 28. Oktober 17:00 Uhr
Peter G. Spandl (@pix4pix)  WebDesigner, Kochblogger und Fotograf
"Twabendessen"
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Samstag, 29. Oktober 17:00 Uhr
Klaus Wolfrum – Gründer von http://www.frankentipps.de/Frankentipps (@KlausWolfrum)
"Veranstaltungen mit Social Media bewerben"
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Sonntag, 30. Oktober 17:00 Uhr
Susanne Rein (@SusanneRein) Web Content-/Social MEdia-Managerin AFAG Messen und Ausstellungen
"Social Media der Consumenta"
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Montag, 31. Oktober 17:00 Uhr
Jürgen Putzer (@juepu) – Head of Marketing bei Création Gross
"Social Media in einem internationalen Modeunternehmen"
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Dienstag, 1. November 17:00 Uhr
Irmgard Pirkl (@tellit5) – PR- und Social Media Fachfrau bei tellit Kommunikationsberatung
"PR in Zeiten von Social Media"
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Auch in diesem Jahr gibt es bei den Möbelmachern Eintrittskarten und Plätze an der Testessertafel zu gewinnen und alle Details auf der Consumenta Sonderseite.

Blogbeitrag über den  Kochtalk mit spannenden Gästen

Blogbeitrag speziell über die Happy Social Media Hour

Schwarz-Weiß-Malerei bei Öko-Test: Glaubwürdige Regionalprodukte sind kein rausgeschmissenes Geld

Hier ist die Pressemitteilung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. mit dem Titel "Schwarz-Weiß-Malerei bei Öko-Test: Glaubwürdige Regionalprodukte sind kein rausgeschmissenes Geld".

  Die Zeitschrift Öko-Test hat in ihrer September-Ausgabe (Nr.09/2011) regionale Lebensmittel unter die Lupe genommen. Sie berichtet, der Kauf von regionalen Produkten sei zumeist rausgeschmissenes Geld, wobei sie bei vielen getesteten Artikeln der Lebensmittelindustrie recht hat. Leider wird im Test aber mit falschem Maß gemessen und Birnen mit Äpfeln verglichen. Zu Unrecht werden glaubwürdige Regionalvermarktungsinitiativen mit eindeutigen Mogelpackungen des Handels und der Industrie auf eine Stufe gestellt.Consumenta2010_0421

Auf dem Foto ist der Messestand der Regionalebewegung, der nur von ebenso glaubwürdigen wie hochwertig produzierenden Betrieben aus der Region genutzt wird.

Hier die Pressemeldung im Ganzen:

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Hier können Sie die Pressemeldung als pdf-Datei downloaden: PM_Schwarz-Weiß-Malerei_Ökotest_020911.doc(1) herunterladen

Feuchtwangen, 2.September 2011
Pressemitteilung 

Schwarz-Weiß-Malerei bei Öko-Test:
Glaubwürdige Regionalprodukte sind kein rausgeschmissenes Geld

Die Zeitschrift Öko-Test hat in ihrer September-Ausgabe (Nr.09/2011) regionale Lebensmittel unter die Lupe genommen. Sie berichtet, der Kauf von regionalen Produkten sei zumeist rausgeschmissenes Geld, wobei sie bei vielen getesteten Artikeln der Lebensmittelindustrie recht hat. Leider wird im Test aber mit falschem Maß gemessen und Birnen mit Äpfeln verglichen. Zu Unrecht werden glaubwürdige Regionalvermarktungsinitiativen mit eindeutigen Mogelpackungen des Handels und der Industrie auf eine Stufe gestellt.

Für den Artikel hat Öko-Test 53 als „regional“ ausgelobte Produkte untersucht. Ergebnis war, dass nur 14 Produkte davon als „echtes Regionalprodukt“ eingestuft wurden. Diese Produkte stammen erfreulicherweise alle von Regionalvermarktungsinitiativen. Maßstab war, dass echte Regionalprodukte aus Rohstoffen einer definierten Region bestehen müssen, das Produkt in der definierten Region verarbeitet und dort wieder vermarktet werden muss. Dies entspricht auch den Kriterien, die der Bundesverband der Regionalbewegung (BRB) an regionale Produkte stellt. Sobald einer dieser drei Punkte nicht erfüllt wird, ist das Produkt laut Öko Test jedoch kein Regionalprodukt. Darunter fallen auch ein Fruchtaufstrich der Regionalvermarktungsinitiative Unser Land sowie Produkte der Initiative bergisch pur wie ein Brotaufstrich oder Holunderbeerensirup.

Herausgestellt wurde in dem Artikel der Umstand, dass der Unser Land Fruchtaufstrich Apfel-Holunderblüte nicht in der Region verarbeitet werde, sondern 150 km entfernt in Franken. Aufgrund der Strukturänderungen der letzten Jahrzehnte gibt es jedoch im gesamten Unser Land Netzwerk keinen Betrieb, der Bio Früchte gemäß den Anforderungen von Unser Land hätte verarbeiten können. Deshalb musste Unser Land ausweichen, wählte jedoch die nächstgelegene Möglichkeit. Ziel des Netzwerkes ist, Strukturen wieder aufzubauen. Ist die Nachfrage seitens der Konsumenten gesichert, lohnen sich auch Neuinvestitionen für einen Verarbeitungsbetrieb in der Region. Gleiches gilt für den Rübenzucker, auf den im Artikel verwiesen wird. Es gibt keinen Bio-Rübenzucker in der wünschenswerten regionalen Eingrenzung. Importierter Rohrzucker wäre die schlechtere Alternative. Die deutsche Zuckerindustrie hat sich bisher nicht dazu bereit erklärt, Zucker und Bio-Zucker z.B. aus Bayern anzubieten.
Auch bergisch pur verwendet für den getesteten Brotaufstrich und Sirup Zucker aus Deutschland. Regionaler Zucker ist auch hier nicht verfügbar. Trotzdem handelt es sich aus Sicht des BRB hierbei um glaubwürdige Regionalprodukte.

Auf die gleiche Stufe wie die vermeintlich „nicht regionalen Produkte“ der glaubwürdigen Regionalvermarktungsinitiativen werden Produkte wie Kaffee der Marke „Unser Norden“ der coop eG gestellt. Weder der Rohstoff stammt offensichtlich aus der Region noch findet eine Vermarktung in der Region statt, das Produkt wird in ganz Nord- und Ost-deutschland vertrieben. Es handelt sich um eine Mogelpackung, die die Kaufbereitschaft der Verbraucher für regionale Produkte nur ausnutzen will.
Öko-Test misst mit falschem Maß. Der BRB hätte sich eine stärkere Differenzierung zwischen Produkten gewünscht, die zwar transparent für den Verbraucher in kleinen Details vom Optimum abweichen jedoch einen wichtigen Beitrag für die Region leisten sowie Produkte, die offensichtlich Verbrauchertäuschung sind und nur die Werbemaschinerie der Konzerne bedienen. Das von Öko Test angewandte Schwarz-Weiß-Denken ist im Bereich regionale Produkte nur eine eingeschränkte Sichtweise, die glaubwürdige Produkte in ein falsches Licht rückt.

Fehlende rechtliche Bestimmungen gefährden die Glaubwürdigkeit regionaler Produkte

Grundsätzlich begrüßt der BRB, dass die Zeitschrift Öko-Test das Thema „Schwindel im Regionalsektor“ aufgegriffen hat. Zwar genießen Produkte aus kleinstrukturierter, regionaler Erzeugung gerade aufgrund wiederkehrender Lebensmittelskandale meist großer Industrieproduzenten eine hohe Wertschätzung, jedoch tummeln sich immer mehr schwarze Schafe im „Regional-Sektor“, die den Begriff „regional“ inflationär, missverständlich und teilweise zu Unrecht verwenden, wie der Bericht zeigt. Der Bundesverband der Regionalbewegung bemängelt, dass keinerlei gesetzliche Bestimmungen existieren die vorgeben, was unter einem Regionalprodukt zu verstehen ist. Diese Verbrauchertäuschung durch so genannte Mogelpackungen zieht ohne rechtliche Rahmenbedingungen Verunsicherung der Verbraucher und den Verlust der Glaubwürdigkeit auch von ehrlich arbeitenden regionalen Erzeugern und Initiativen nach sich. Deshalb arbeitet der BRB an einem wichtigen Instrument zum Schutz regionaler Strukturen: Ein Regionalsiegel mit Mindeststandards für Regionalität.

Glaubwürdige Strukturen schützen

„Ein Regionalsiegel soll die Glaubwürdigkeit ehrlich regional wirtschaftender Vermarktungsinitiativen durch die Vergabe einer Art „Regional-TÜVs“ bestätigen und keine Dachmarke darstellen oder bestehende Ländersiegel ersetzen“ so Heiner Sindel, 1. Vorsitzender des BRB. Hiermit können regionale Produkte an Glaubwürdigkeit gewinnen und die Verbraucher sowie auch die zahlreichen ehrlich arbeitenden Regionalvermarktungsinitiativen geschützt werden.

Kontakt:
Nicole Weik
Bundesverband der Regionalbewegung e. V.
Museumstraße 1, 91555 Feuchtwangen
Tel. 09852-1381
E-Mail: weik(a)regionalbewegung.de
www.regionalbewegung.de
www.facebook.com/regionalbewegung