Pressemitteilung: Erstes ed-on Forum „Lernen im Zeitalter des Internets“

EdOn Forum 

Achtung, Veranstaltung findet an anderem Termin im Februar 2011 statt.

 

Erstes ed-on Forum „Lernen im Zeitalter des Internets“

Das erste Forum des Vereins ed-on e.V. aus Nürnberg bietet eine Plattform, um neue Methoden und Modelle für eine zukunftsfähige Bildung  vorzustellen und zu diskutieren. Unter dem Titel: „Lernen im Zeitalter des Internets“ setzen die Veranstalter auf die Bereitschaft zur Mitwirkung der Besucher. Interessierte aus allen Bildungsbereichen, Pädagogen, Eltern oder Schüler, sind eingeladen, auch mit eigenen Beiträgen das Forum zu beleben.

„Es wird keine verkopfte Veranstaltung werden“, sagt der Vereinsvorsitzende, Norbert Schneider. Auch wenn die Diskussion zum Thema Bildung gerne im theoretischen Disput hängen bleibe. „Doch Bildung betrifft uns alle und zwar lebenslang,“ so Schneider. Deshalb sei es nötig, über lebenslanges Lernen offen und ausführlich mit den Betroffenen zu diskutieren und die Möglichkeiten des Internets als Bildungsmedium auch auszuprobieren. Dazu wird das Forum Gelegenheit bieten.

Das ed-on-Forum „ Lernen im Zeitalter des Internets “ am 16. Oktober 2010 im Paul-Pfinzing Gymnasium in Hersbruck wird ein breites Themenspektrum vorstellen: der Einsatz des Internets in den unterschiedlichen Bildungsinstanzen wird zur Sprache kommen, Modelle medialer Bildungsarbeit werden gezeigt, Ideen für neue Schulsysteme dargeboten und auch Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden präsentiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nötig, da die Teilnahme auf 100 Personen beschränkt ist. Anmeldungen sind über die Homepage des Vereins ed-on e.V. möglich: http://ed-on.de

Das Forum finanziert sich rein aus Spenden. Damit auch die Verpflegung kostenlos angeboten werden kann, werden noch Spender gesucht. Das können auch örtliche Bäckereien, Metzgereien, Gaststätten oder Getränkelieferanten sein.

Kontakt:
ed-on e.V.
Norbert Schneider
(Vorsitzender)
Pfälzer-Wald-Str. 6
90469 Nürnberg
Tel.: 0171 6808988

Oder

Jürgen Putzer
(zweiter Vorsitzender)
Telefon: 0170 1283662

Der Verein ed-on e.V. wurde im März dieses Jahres gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Lernen über das Internet in allen Bildungsbereichen zu fördern. Dazu veranstaltet der Verein Foren, Schulungen und Kongresse, entwickelt Praxismodelle und bietet Schulen an, in einem mobilen elektronischen
Klassenzimmer den Einsatz neuer Technologien im Unterricht zu testen.

Weitere Infos unter: http://ed-on.de/Forum.html

Streuobstinitiative Hersbrucker Alb beim „Tag der Regionen“ 3. Oktober in Dehnberg

von Alice Niklaus

P1100098 Am Info-Stand präsentiert die Streuobstinitiative Hersbrucker Alb von 11 – 17 Uhr eine Apfelsorten-Ausstellung. Im gleichen Zeitraum und am gleichen Ort findet eine Sortenbestimmung von P1100100 mitgebrachten Äpfeln und Birnen durch den Biologen Wolfgang Subal statt. Ab 15.30 Uhr lädt Ottmar Fischer zu einer Führung zum Thema "Streuobst in der Kulturlandschaft" ein. Auf dem Foto sehen wir ihn beim Probelauf.

Hier gehts zun Möbelmacher-Haupteintrag

Hier gehts zur Homepage der Streuobstinitiative

Tag der Regionen 2010 am 3. Oktober in Dehnberg

P1010197 
Und wieder ist es soweit: der 1998 in unserer Halle in Unterkrumbach zum ersten Mal ausprobierte TagderREgionenPodiumsdiskus Tag der Regionen jährt sich zum 13. Mal und verlässt erstmalig die Grenzen des Landkreises.

TISCHhalbfertigJuliaWEB Lustigerweise nach Dehnberg (bei Lauf) wo ich mich im Dehnberger Hof Theater als zweiter Vereinsvorstand nicht selten (aber leider zuu selten) rumtreibe. Also werden wir uns am Sonntag 11 bis 17 Uhr auf gewohntem Gelände (der Parkplatz des DHT am Ortseingang) mit dem Initiativkreis Holz aus der Frankenalb präsentieren.  TagderRegionenUte04 Wir haben unseren halbfertigen Tisch dabei, unseren neuen Giovanni (stummer Diener) Giovanni_neuWEB und eine Bank, dass wir nicht den ganzen Tag stehen müssen und freuen uns über Ihren Besuch.

Auf unserem Gemeinschaftsstand (Initiativkreis Holz aus der Frankenalb) können auch Vogelhäuschen gebaut werden und natürlich informieren unsere Zimmerleute, Heizungsbauer und alle anderen Fachleute des Initiativkreises über alles zum Holz-, Möbel und Heizungsbau mit heimischem Holz.

Auf dieser Homepage finden Sie das Programm.

Nochmal in Kurzform:

Tag der Regionen im Nürnberger Land

03. Oktober 2010, 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Lauf an der Pegnitz, Dehnberg

KulturLandschaft

Dieses Jahr präsentiert sich der Laufer Ortsteil Dehnberg den Besuchern. Mit mehr als 80 Informations- und Verkaufsständen zeigt der Aktionstag wieder was die Region zu bieten hat,von Aktionsständen der Landwirtschaft, über Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche bis zum künstlerischen Gestalten und Erleben. Ein Führungsprogramm bringt dem Besucher den Ort und die Landschaft näher. Für das kulinarische Erlebnis sorgen Produkte aus der Region. Ein von regionalen Künstlern gestalteter Stelenweg führt in die Landschaft.

Kategorien: Feste/Märkte / Landwirtschaft / Kultur

 

Kontakt: Naturschutzzentrum Wengleinpark e.V., Wölfel Rainer, Am Schloss 14, 91239 Henfenfeld, Tel. 09151-70200, Email: info@naturschutzzentrum-wengleinpark.de, www.naturschutzzentrum-wengleinpark.de

Bettgeschichten: Expertentreffen der Pro Natura Händler in Obereisenheim

Als der Gründer der Matratzen und Bettsystemfirma Pro Natura, Max Atzinger, die Möbelmacher anno 1990 das erste Mal besuchte, war herwig Danzer grade mal 27 Jahre jung. Im Jahr 2000 wurden die Möbelmacher zum Händler des Jahrzehnts gekürt und jetzt sind schon wieder 10 Jahre rum. (Pro Naturastory auf unserer Homepage)

ProNatura102__0075 (Übrigens haben wir aus der aktuellen Umstellung unserer Ausstellung noch ein paar Sonderangebote)

Lebenslanges Lernen ist aber auch für uns Pro Natura Dinosaurier angesagt und so haben wir uns mit rund 20 anderen Fachhändlern in Obereisenheim an der Mainschleife zum Erfahrungsaustausch und der Besprechung von Produktneuheiten getroffen.

Auf dem Hinweg haben wir noch unseren Freund und Winzer Manfred Rothe  Manfred_RotheWEB besucht und ihm und seiner netten Verwandtschaft leider erklären müssen, dass wir jetzt aufs Schiff müssen, denn später dürfen wir laut telefonischer Auskunft nicht kommen.

Dass der etwas rigide Umgangston der Bedienung und ihre weltgewandte Wortwahl mit "Last Order" um 22:00 Uhr nicht zum Haus gehört, sondern die eigenständige Erfindung eben jener neuen Aushilfe war, konnten wir abends noch nicht beurteilen, aber gottseidank haben uns unsere gastgebenden Kollegen der Firma Därr nächtens in Ihr Möbelhaus eingeladen, wo sie auch einen Weinverkauf haben, in dieser Gegend direkt am Main irgendwie logisch. ProNatura2010_0048 ProNatura102__0061

Erst am nächsten Tag erfuhren wir, dass die Eigentümer total nett und zuvorkommend sind, waren der Aushilfskraft aber fast dankbar, dass wir die Gastfreundschaft der Familie Därr schon abends genießen durften, denn es war wirklich ein wunderschönes Zusammensein im Möbelhaus. ProNatura102__0066 Nochmal zum Hotel "Zum Schiff" in Obereisenheim: spätestens nach dem gelungenen Mittagessen können wir das Haus uneingeschränkt empfehlen: http://www.zum-schiffert.de/

Pro Natura Schulung: Wenn die Lamelle kracht

ProNatura2010_0018 Erich Hölzl ist seit einigen Jahren der neue Chef von Pro Natura und er hats mal wieder krachen lassen. Auf die Frage, wie stabil denn unsere Holzlammellen aus Hainbuche seien, hat er glatt eine verbogen, so weit, wie ich nie geglaubt hätte, dass die das aushalten. Und in dem Moment, wo ich dachte, "dass kann doch nicht sein", hat sie schon geknackt. Sein Kommentar: "Das ist Holz und Holz kann brechen" hat zusammen mit dem Knacks zumindest alle wieder hellwach gemacht. Den Trick muss man sich merken. ProNatura2010_0054 Tatsächlich haben wir dann mit "Standing Hopsen" im Bett bewiesen, dass man Menschen, die es schaffen, Lamellen zum Bersten zu bringen, durchaus mit Respekt begegnen muss. 

Einige Diskussionen gab es auch um das Schlafklima, insbesondere das Schwitzen, dass eben nur zu einem Drittel von der Unterlage, aber zu zwei Dritteln über die Zudecke gesteuert oder eben verhindert werden kann. Hier ist die kompetente Beratung über alle möglichen Materialeigenschaften für den Kunden das A und O, denn diese Eigenschaften können nur sehr wenige Menschen direkt beim Anfassen erkennen.

  ProNatura2010_0034 Der fachliche und menschliche Austausch mit vielen Kollegen hat wieder Spaß gemacht, und wieder hat man einige Dinge dazugelernt und Anregungen erhalten, die wir gleich mit unserem Matratzenstand auf der Consumenta auch wieder umsetzen werden.
  Deshalb vielen Dank an Ludwig Völk und Erich Hölzl und die Gastgeberfamilien Därr. Schön, wenn man spürt, dass 20 Jahre mit der gleichen Firma immernoch Freude machen und Ludwig Völk winkt zum Abschied.

ProNatura2010_0081Weitere Links:

Wie sich Pro Natura Händler aus Rabattschlachten raushalten

Pro Natura Expertenseminar in Unterkrumbach

Alles über die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Pro Natura auf der Möbelmacherhomepage

Alles über die Schlafzimmer der Möbelmacher

Ergonomie-Kompetenz-Zentrum für das Nürnberger Land

Pro Natura homepage

Vorstellung des elektrischen Lattenrostes

Pro Natura Händlerbeirat

Kindstodtheorie war eine Lüge

Das Oberbecken Happurg ganz in blau

von Alice Niklaus

P1100089a Oben ruft nach unten. Unten liegt das Pumpspeicherkraftwerk Happurg und erzeugt mit dem Wasser des Happurger Stausees und dem Inhalt des Oberbeckens elektrische Energie. Unten wird gesurft, gesegelt und rundum spaziert resp. nordisch gewalkt. Oben dürfen die Enten baden und die Menschen walken, den Naturlehrpfad benutzen und sich wie im Titel versprochen – ganzinblau fühlen. All dies im Sinne von Nachhaltigkeit.

Der Entmersberger Hutanger zum zweiten Mal

von Alice Niklaus

P1100076 Am 8. März 2009 stand der Anger steif in Eis und Schnee, dieser Tage empfing er mich im Glanz und der Wärme der September-Sonne. Die Kurzwanderung beginnt bei Steinensittenbach.

P1100078a Auf die Höhe hinauf nach Frohnhof.Wunderschön gelegen inmitten grünen Wiesen, Weiden mit zufriedenen Kühen, beschützt von der Burg Hohenstein. Gemütliches Wandern, Sonntagsruhe, Gruss an einen stillen Bauern auf einer Bank im Schatten. Erkunden der Osternoher Höhe, zurück zum Weg nach Entmersberg.

P1100083 Vor dem Dorf den Feldweg wählen, der links ab zum Hutanger führt. Es liegen Welten zwischen den Gefühlen, die der herbstliche und der winterliche Hutanger auslösen. Ein interessantes Gelände, recht steil , vielfältiger Baum- und Buschbestand, gepflegt, momentan nicht beweidet. An den Anger
P1100085 anschliessend steht ein Obstgarten mit alten Hochstammbäumen, vor allem Kirschen. Auf unbekannten Wegen auf und ab fand ich zurück nach Steinensittenbach im schönen Sittenbachtal.

Hier geht's zum Hutangerprojekt.

Zum ersten Blogeintrag über den Entmersberger Anger auf TrackBack klicken.

Consumenta 2010: spannende Gäste in der regionalen Versuchungsküche der Möbelmacher

GästemontageWEB

Die Consumenta 2010 findet vom 24. Oktober (So.) bis zum 1. November (Mo.) in Nürnberg statt

Ein Stand für unsere Möbel, die Pro Natura Bettsysteme und Jori Relaxsessel in Halle 4 und ein Stand für Kochshows in unserem Messerestaurant in Halle 2

Consumenta09_Sonntag_0048
Ute Danzer ist mit ihrem Schlaf- und Wohnzimmerstand wieder in der "Wohlfühlen – Mein Zuhause Halle 4." Unsere Kochshows präsentieren wir diesmal zusammen mit der Firma von Matthias Meier aus Vorra (die-theatermaler.de) in der "Aus der Region – für die Region Halle 2."

Consumenta09_3_4_HuhnRinderbacke_0180 Und natürlich zeigt Stefan Rottner um 11:00 Uhr wie das Tagesgericht aus regionalen Zutaten zubereitet wird. Denn den ganzen Tag über kann in unserem Messerestaurant fein gespeist werden, das Team vom Gasthaus Rottner sorgt für perfekten Service an unseren Tischen aus heimischem Holz (wie übrigens auch bei ihm im Gasthaus). Und wenn Sie wollen, können sie gerne mitkochen, einfach Mail an die Möbelmacher mit Ihrem Wunschtag schicken.

Neue Gäste in der Versuchungsküche der Möbelmacher

Für 13 Uhr haben wir keine Köche, sondern nahezu normalsterbliche aber interessante Menschen eingeladen. Die werden Ihnen zwar auch etwas zu Essen machen, aber das Gespräch dreht sich viel mehr um deren persönliche Lieblingsthemen, je nach Beruf, Hobby oder Leidenschaft.

Auch wenn das Programm noch nicht ganz fertig formuliert ist, wollen wir Ihnen hier schon mal unsere Gäste vorstellen, denn vielleicht fällt unseren Lesern ja noch ein schöner Titel des Programmpunkts "Küchengespräche" ein.

Das (vorläufige) Programm, jeweils um 13 Uhr

Marlenemortler21 Sonntag, 24. Okt: Marlene Mortler, Bundestagsabgeordnete aus dem Nürnberger Land
http://www.marlenemortler.de

"Gelungene Ernährungsbildung heißt für mich, nicht nur zu vermitteln, was man isst, sondern auch wie man isst. Gemeinsam, statt einsam. Denn das nährt nicht nur den Leib, sondern auch den sozialen Zusammenhalt. Den Weg der Verbraucher zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung kann keine simple Ampel als Lebensmittelkennzeichnung, sondern nur frühzeitige Ernährungsbildung weisen."

 

Barbara TepanMontag, 25. Okt: Dr. Barbara Steinbauer-Grötsch, Kochbuchautorin aus der großen weiten Welt, deren Kochblog  und Buch "Ein Topf Heimat" heißt 

http://eintopfheimat.de/blog/

Kein Zufall, der Untertitel ihres Blogs heißt: (Über)Lebens-Rezepte aus GlobalistanSie kocht: Sate-Spieße mit Erdnusssoße, Gurkenwürfeln und Reis und erzählt dabei von ihren Koch- und Esserfahrungen aus dem dem Orient, Sri Lanka und von den kulinarischen Besonderheiten unseren niederländischen Nachbarn.


HubertRottnerLohasÖkosWEB Dienstag, 26. Okt: Hubert Rottner, Erfinder der Biofach und der Grünen Lust und unermüdlicher BIOmotor Frankens

http://www.gruenelust.de/

Diese Karte hat die TAZ wohl speziell für ihn kreiert:

"Wir waren schon LOHAS, als wir noch ÖKOS hießen."

 

  

Ilonka_SindelNetzwerk08_010Mittwoch, 27. Okt:: Ilonka Sindel, Streiterin für die internationale und mittelfränkische Regionalbewegung

http://www.regionalbewegung-mittelfranken.de/

Warum wir eine Regionalbewegung brauchen

AlexanderGöttlicherDonnerstag, 28. Okt.: Alexander Göttlicher, Liedermacher und Kabarettist

http://liedermacherei.de/

Kochmedy – Comedy Kochen mit Alexander Göttlicher

 

 

PeterSpandlWEB Freitag, 29. Okt. Peter G. Spandl, Mitarbeiter der NN und als @pix4pix beliebtester Twitterer der Metropolregion und Kochblogger unter
Aus meinem Kochtopf 

http://blog.nordbayern.de/entdeckt/
Zeitung, Twitter, Fotografieren und Kochen

 FrankBraunBloggertreffen09_42 Samstag, 30. Okt. Frank Braun, Gründer von Bluepingu und des Regionallotsen

http://www.bluepingu.de

Ein Sabbatjahr mit Folgen 

 

 

 

Melanie_Unsleber_Altstadtfest2010_0021AusschnittWEBSonntag, 31. Okt. Melanie Unsleber, die amtierende fränkische Weinkönigin

http://www.frankenwein-aktuell.de/

 

Alles nur noch Wein?

 

 

RobertIlg Montag, 1. Nov. Robert Ilg, Bürgermeister der Cittaslow Hersbruck

http://hersbruck.de/

Warum eine Cittslow nicht langsam ist.

 

 

 

Regionale Cocktails zu Happy Hour mit Funkey Monkey um 17 Uhr

FunkeyMonkey René Marks (mobile Bar Funkey Monkey) ist bei uns täglich um 17:00 zu Gast und erklärt das Mixen von Cocktails mit (mehr oder weniger) regionalen Zutaten. Ab 3,50 euro können Sie Köstliches aus der Heimat mit und ohne Alkohol verkosten.

 

Die Regionalbewegung Mittelfranken ist mit ihrem mobilen Messestand (von den Möbelmachern) ebenfalls die ganze Messe über bei uns am Stand als Ansprechpartner für alles, was mit Regionalität zu tun hat.

Die Testessertafel

Und wir laden auch im Jahr 2010 wieder an unsere Testessertafel ein. Bald werden wir dafür auf unsere homepage das Formular freischalten, am Besten abonnieren Sie unseren Newsletter, dann haben sie immer die schnellsten Information, oder folgen Sie uns bei Twitter oder klicken Sie auf unserer Facebookseite auf "Gefällt mir."

WEB 2.0 Treffpunkt

Der Consumenta web 2.0 Treffpunkt wird bei uns am Stand sein. Wir haben einen Rechner am Netz, bei uns kann man Akkus laden und was könnte man noch brauchen, um einen solchen Treffpunkt aufzuwerten?

 

Kam ein Kirschkernbeisser geflogen………….

von Alice Niklaus

P1100072 ……..und klatschte mit voller Wucht an mein Fenster im 1. Stock. Ein Blick in die Tiefe bestätigte meine Befürchtungen. Da lag ein Kirschkernbeisser- Jungvogel auf dem Steingartenweg , ich dachte er sei tot. Jetzt ganz schnell zu ihm hinunter, bevor Nachbars Kater Interesse zeigen würde. Der Kernbeisser war nicht tot, sein Herzchen klopfte unter den vielen Federn in der Brust. Da lag er nun in meinen Händen und bewegte sich nicht mehr. Der Kopf, der Schnabel und die
P1100073 Brustfedern waren mit grünen Pflanzenteilchen übersäht, er war mit dem Kopf im Blumenbeet gelandet, der Schnabel war offen. Während der nächsten halben Stunde versuchte ich dann, den Jungvogel "auf die Beine" zu stellen, was auch gelang. Nach dem Fotoshooting flog er plötzlich davon, ohne sich noch einmal umzusehen.

Wieso nur fliegt ein Kernbeisser blindlings geradewegs auf ein geschlossenes Fenster zu? Hat er die Orientierung verloren und wenn ja, warum? Die Erklärung findet sich im Internet. Die Vogelnahrung kann bei ungünstiger Witterung gären. Samen von am Boden liegenden Traubenkirschen zum Beispiel können den Vogel betäuben, dadurch verliert er während des Fluges tatsächlich die Orientierung – voilà.

Heute habe ich ihn bei der Nahrungssuche in unserem Garten beobachtet. Er hielt sich vor allem an die Sonnenblumenkerne.

Fotos: Waldemar Schuster

Fachzeitschrift DDS (Der deutsche Schreiner) über Social Media-Aktivitäten der Möbelmacher

Nun gut, die Überschrift über dem DDS (Der Deutsche Schreiner)Interview von Martin Wagner mit herwig Danzer „Ohne Internet gäbe es uns nicht mehr“ könnte auch missverstanden werden, aber im Text wird dann schon klar, in welchem Zusammenhang es zu dem Zitat kam:  Selbst die Neukunden, die auf persönliche Empfehlung oder über Kontakte auf Messen oder bei Kochshows zu uns finden, fahren nicht nach Unterkrumbach, ohne sich vorher im Internet ein genaues Bild über unsere Arbeit zu machen. Und könnten sie das nicht, würden sie eine Reise ins Ungewisse wohl nicht auf sich nehmen.

Hier das Interview:

Ohne das Internet würde es uns nicht mehr geben

Interview mit Herwig Danzer, Geschäftsführer, Die Möbelmacher GmbH

Die Möbelmacher GmbH ist ein Kompletteinrichter mit 15 Mitarbeitern. Zusätzlich zur Webseite www.die-moebelmacher.de betreibt das Unternehmen seit 2005 den Weblog www.nachhaltigkeitsblog.de. Ergänzt wurde das Blog mit einer Microsite, Accounts bei Facebook, Twitter und der Business-Community www.xing.de. Zusätzlich veröffentlicht der Handwerksbetrieb Bilder und Videos in mehreren Foto- und Videocommunities. Herwig Danzer ist einer der zwei Geschäftführer der Die Möbelmacher GmbH und ist verantwortlich für die Social-Media-Aktivitäten.

Frage: Herr Danzer warum sind Sie in Social Media aktiv?

Danzer: Unsere Erfahrung zeigt: Werbung, die nach Werbung riecht ist tot. Damit erreichen wir niemanden mehr. Über Social Media können wir unsere Leistung auf eine persönliche Art verdeutlichen. Zudem erreichen wir damit unsere Kunden. Wir haben an der Universität Nürnberg 500 Studenten befragt, wie sie im Internet kommunizieren. Kaum einer nutzt noch E-Mails. Die meisten kommunizieren über Facebook. Wir investieren jetzt darin, um in zehn Jahren, die Früchte tragen können. Dann stehen die Studenten im Arbeitsleben. Für uns ist Social Media das Marketing der Zukunft.

Frage: Wie wichtig ist die Online-Kommunikation und Social Media für Sie?

Danzer: Ohne das Internet würde es uns nicht mehr geben.

Frage: Wie viel Zeit wenden Sie in Ihrem Betrieb für Social Media auf?

Danzer: Das ist unterschiedlich und genau kann ich das gar nicht sagen. Das ist davon abhängig, wie viel wir zu tun haben. Aber wenn man nicht fern sieht und keine Anzeigen schaltet, hat man auch genug Zeit und Geld um Social Media zu machen.

Frage: Sie schalten keine Anzeigen?

Danzer: Nur mit Anlass zu einer bestimmten Aktion. Mit der Hallo-es-gibt-uns-Anzeige erreichen wir niemanden mehr.

Frage: Welches Social-Media-Portal ist für Sie das wichtigste?

Danzer: Das lässt sich so nicht sagen. Es kommt auf die Vernetzung und die Verknüpfung mit anderen Aktivitäten an. Viele Neukunden sehen uns zuerst auf einer Messe. Dann entdecken Sie uns im Internet. Danach kommen zu uns. Wir sind auch offline aktiv. So laden wir unsere Follower bei Twitter schon mal  zum Twizzaessen ein. Die wichtigste Basis ist aber immer die Qualität der Arbeit.

Frage: Was ist ein Twizzaessen?

Danzer: In Nürnberg hat sich eine rege Twitter-Szene entwickelt. Wir treffen uns regelmäßig zu einem gemeinsamen Twittagessen, meist am abend und wir haben schon mal zum Tiwzzaessen nach Unterkrumbach geladen.

Frage: Was empfehlen Sie Handwerksbetrieben, die in Social Media aktiv werden möchten?

Danzer: An einem Blog kommt man schwer vorbei. Man benötigt Inhalt, etwas, dass erzählenswert ist und auf das verlinkt werden kann. Ein Blog ist dafür die ideale Ergänzung zur Website. Und dazu ein Twitter-Account, um den Blog mit Besuchern zu füllen. Zudem können mit einem Blog Backlinks auf die eigene Webseite erzeugt werden. So schaffen wir es beispielsweise, mit dem Suchwort Massivholzküche bei Google meistens auf Platz eins zu sein. Facebook wird aber auch immer wichtiger. Es bietet viele Funktionen. Das Weblog ist eher der klassische Weg der Social-Media-Kommunikation. Die moderne Variante ist, dass sich alles auf Facebook stürzt.

Vielen Dank für das Gespräch

DDS_SocialMedia2010Seite1WEBDDS_SocialMedia2010Seite2WEB Im allgemeinen Social Media Artikel  „Stabile Beziehungen aufbauen“ gibt Volker Simon gute Tipps für den Umgang mit Social Media im Schreinerhandwerk. (Mit Klick auf die Fotos kann der der Artikel auf Lesbarkeit vergrößert werden, die pdf-Datei steht leider nur Abonnenten zur Verfügung. Sollte die Bildschrimgröße nicht reichen hier das Interview: Foto ansehen
Hier Artikel Seite1: Foto ansehen
und Seite 2: Foto ansehen )

Alle Artikel über die Möbelmacher im Social Media Newsroom (Über uns) und ein paar ganz Besonders alte auf der Homepage.

Fachzeitschrift DDS über Social Media-Aktivitäten der Möbelmacher

  DDS_InterviewWEBNun gut, die Überschrift über dem DDS (Der Deutsche Schreiner)Interview von Martin Wagner mit herwig Danzer "Ohne Internet gäbe es uns nicht mehr" könnte auch missverstanden werden, aber im Text wird dann schon klar, in welchem Zusammenhang es zu dem Zitat kam: Selbst die Neukunden, die auf persönliche Empfehlung oder über Kontakte auf Messen oder bei Kochshows zu uns finden, fahren nicht nach Unterkrumbach, ohne sich vorher im Internet ein genaues Bild über unsere Arbeit zu machen. Und könnten sie das nicht, würden sie eine Reise ins Ungewisse wohl nicht auf sich nehmen. Angenehmerweise führt das auch dazu, dass die ankommenden Kunden schon ganz viel wissen.  

Leider wurde meiner Bitte nicht entsprochen, den Fotografen Thomas Geiger zu nennen, was mich enttäuscht, denn es gibt Menschen, die von der Fotografie leben und wenn sie schon größzügig sind, dann gehört es wenigstens zum guten Ton die Quelle zu nennen.   

Hier das Interview:

Ohne das Internet würde es uns nicht mehr geben

 

Interview mit Herwig Danzer, Geschäftsführer, Die Möbelmacher GmbH

Die Möbelmacher GmbH ist ein Kompletteinrichter mit 15 Mitarbeitern. Zusätzlich zur Webseite www.die-moebelmacher.de betreibt das Unternehmen seit 2005 den Weblog www.nachhaltigkeitsblog.de. Ergänzt wurde das Blog mit einer Microsite, Accounts bei Facebook, Twitter und der Business-Community www.xing.de. Zusätzlich veröffentlicht der Handwerksbetrieb Bilder und Videos in mehreren Foto- und Videocommunities. Herwig Danzer ist einer der zwei Geschäftführer der Die Möbelmacher GmbH und ist verantwortlich für die Social-Media-Aktivitäten.

 

Frage: Herr Danzer warum sind Sie in Social Media aktiv?

 

Danzer: Unsere Erfahrung zeigt: Werbung, die nach Werbung riecht ist tot. Damit erreichen wir niemanden mehr. Über Social Media können wir unsere Leistung auf eine persönliche Art verdeutlichen. Zudem erreichen wir damit unsere Kunden. Wir haben an der Universität Nürnberg 500 Studenten befragt, wie sie im Internet kommunizieren. Kaum einer nutzt noch E-Mails. Die meisten kommunizieren über Facebook. Wir investieren jetzt darin, um in zehn Jahren, die Früchte tragen können. Dann stehen die Studenten im Arbeitsleben. Für uns ist Social Media das Marketing der Zukunft.

 

Frage: Wie wichtig ist die Online-Kommunikation und Social Media für Sie?

 

Danzer: Ohne das Internet würde es uns nicht mehr geben.

 

Frage: Wie viel Zeit wenden Sie in Ihrem Betrieb für Social Media auf?

 

Danzer: Das ist unterschiedlich und genau kann ich das gar nicht sagen. Das ist davon abhängig, wie viel wir zu tun haben. Aber wenn man nicht fern sieht und keine Anzeigen schaltet, hat man auch genug Zeit und Geld um Social Media zu machen.

 

Frage: Sie schalten keine Anzeigen?

 

Danzer: Nur mit Anlass zu einer bestimmten Aktion. Mit der Hallo-es-gibt-uns-Anzeige erreichen wir niemanden mehr.

 

Frage: Welches Social-Media-Portal ist für Sie das wichtigste?

 

Danzer: Das lässt sich so nicht sagen. Es kommt auf die Vernetzung und die Verknüpfung mit anderen Aktivitäten an. Viele Neukunden sehen uns zuerst auf einer Messe. Dann entdecken Sie uns im Internet. Danach kommen zu uns. Wir sind auch offline aktiv. So laden wir unsere Follower bei Twitter schon mal  zum Twizzaessen ein. Die wichtigste Basis ist aber immer die Qualität der Arbeit.

 

Frage: Was ist ein Twizzaessen?

 

Danzer: In Nürnberg hat sich eine rege Twitter-Szene entwickelt. Wir treffen uns regelmäßig zu einem gemeinsamen Twittagessen, meist am abend und wir haben schon mal zum Tiwzzaessen nach Unterkrumbach geladen.

 

Frage: Was empfehlen Sie Handwerksbetrieben, die in Social Media aktiv werden möchten?

 

Danzer: An einem Blog kommt man schwer vorbei. Man benötigt Inhalt, etwas, dass erzählenswert ist und auf das verlinkt werden kann. Ein Blog ist dafür die ideale Ergänzung zur Website. Und dazu ein Twitter-Account, um den Blog mit Besuchern zu füllen. Zudem können mit einem Blog Backlinks auf die eigene Webseite erzeugt werden. So schaffen wir es beispielsweise, mit dem Suchwort Massivholzküche bei Google meistens auf Platz eins zu sein. Facebook wird aber auch immer wichtiger. Es bietet viele Funktionen. Das Weblog ist eher der klassische Weg der Social-Media-Kommunikation. Die moderne Variante ist, dass sich alles auf Facebook stürzt.

 

Vielen Dank für das Gespräch

 

 

 DDS_SocialMedia2010Seite1WEBDDS_SocialMedia2010Seite2WEB  Im allgemeinen Social Media Artikel  "Stabile Beziehungen aufbauen" gibt Volker Simon gute Tipps für den Umgang mit Social Media im Schreinerhandwerk. (Mit Klick auf die Fotos kann der der Artikel auf Lesbarkeit vergrößert werden, die pdf-Datei steht leider nur Abonnenten zur Verfügung. Sollte die Bildschrimgröße nicht reichen hier das Interview: Foto ansehen
Hier Artikel Seite1: Foto ansehen
und Seite 2: Foto ansehen )

 

Meine persönliche Empfehlung zur umfassenden Weiterbildung auf diesem Gebiet sind diese beiden Bücher, denn “Social Media”  bedeutet Qualität statt Quantität, Kommunikation statt Kapital, und Transparenz statt Werbetrommel:

Social_Media_Relations_Jodeleit_0001WEB Bernhard Jodeleit hat eine ebenso genaue wie konsequente Anleitung für ambitionierte Einsteiger ins WEB 2.0 mit dem Titel “Social Media Relations” geschrieben.
Zum gleichen Thema haben wir schon Tamar Weinbergs “Social Media Marketing” aus dem O´Reilly Verlag (29,90 €) als Pflichtlektüre ans Herz gelegt.   SocialMediaMarketingBuch

Nebenbei bemerkt: wenn Sie Ihre Bücher in der Buchhandlung in der Nachbarschaft kaufen (oder auch per Email bestellen), können sie dort auch in vielen Jahren noch “Stöbern”,  haben Sie schon mal bei Amazonen in Büchern genüsslich geblättert und dabei auch noch nette Menschen getroffen?

Alle Artikel über die Möbelmacher im Social Media Newsroom (Über uns) und ein paar ganz Besonders alte auf der Homepage.