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Katastrophenwerbung als Imagekampagne für das Handwerk vom zdh (Zentralverband des deutschen Handwerks)

Was wäre das Leben ohne das Handwerk?1024x768_Sonntagsbraten

Keine Frage, Werbung für den Nachwuchs im Handwerk tut not, ob allerdings ein Katastrophenszenario die Vorfreude auf eine neue Einrichtung, eine neue Frisur oder einfach ein vernünftig hergestelltes Stück Fleisch entfacht, wage ich dann doch zu bezweifeln. Ich befürchte vielmehr, dass diese Bilder jetzt einfach mit dem Handwerk assoziiert werden (Handwerk = Katastrophe), was ja nicht immer ganz falsch ist, denn manchmal müssen wir ein wenig Dreck machen, um die Traumküche unterzubringen.

Der Regisseur sieht es anders:

Peter Thwaites, Regisseur des TV-Spots für das deutsche Handwerk:
„Die Kernidee des TV-Spots ist es, zu zeigen, wie das Leben ohne das Handwerk aussehen würde. Denn das Leben ohne das Handwerk wäre ein Leben ohne Zivilisation. So vermittelt der Film auf emotionale Art, welche Bedeutung das Handwerk für unser alltägliches Leben hat.

Mit 50 Millionen unserer Mitgleidsbeiträge wurde hier etwas zugegeben sehr professionelles (Schloz & friends) geschaffen, bleibt abzuwarten, welche Wirkungen es entfalten wird, mal ganz abgesehen davon, dass es mit dem Erdbeben in Haiti morgen einen peinlichen (Alb-)traumstart hinlegen wird. Oder seh´ich das zu kritisch?

Noch kritischer sieht es Kammerwatch

Die ganze Imagekampagne auf der homepage des zdh.

Die offizielle Pressemeldung:

Kein Leben ohne Handwerk

Startschuss für Imagekampagne des deutschen Handwerks
Im Januar 2010 – Wie sähe unser Leben ohne das Handwerk aus? Diese Frage beantwortet ein
außergewöhnlicher TV-Spot. Er wird ab Samstag, den 16. Januar um 20:14 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt.
Der Spot ist Auftakt einer bundesweiten und auf fünf Jahre angelegten Imagekampagne
des Handwerks. Der Deutsche Handwerkskammertag (DHKT), Dachverband der 53 Handwerkskammern,hat die Kampagne ins Leben gerufen.
Ziel der Kommunikationsoffensive ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung desHandwerks zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung dort zu begeistern. Der Claim„Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ thematisiert Größe, Inno vationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks.

Eine Forsa-Umfrage ergab, dass die Bedeutung des Handwerks in der Gesellschaft, besonders
unter Jugendlichen, unterschätzt wird. Dabei ist das Handwerk mit 4,8 Millionen Beschäftigten und rund 500 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. „Mit der Kampagne wollen wir dem Handwerk zu dem Image verhelfen, das es angesichts seiner Modernität und Innovationskraft verdient. Wir wollen vor allem Jugendliche begeistern, damit sie sich vermehrt für eines der 151 Ausbildungsberufe des Handwerks entscheiden,“ das steht für die Macher der Kampagne fest.

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Größtenteils vernichtende Kommentare bei Horizont.net.

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Unser Eintrag im Forum der Imagekampagne:

Katastrophenwerbung

Noch wissen wir nicht, wie sich der Spot bewähren wird. Meine ersten
(Handwerks-)Kunden, denen ich ihn in der Nürnberger Kaiserstraße
gezeigt haben waren einfach nur schockiert, selbst ohne gleich an Haiti
denken zu müssen. Hängen blieb einfach nur die Assoziation
Handwerk=Katastrophe, für die ihnen auch gleich spontan einige Beispiel
(gottseidank nicht aus unserer Arbeit) einfielen.

Die Kommentare im Nachhaltigkeitsblog.de und bei Horizont.net
sind auch nicht gerade eine Bestätigung, dass die 50 Mio € an Beiträgen
aus Zwangsmitgliedschaften sinnvoll angelegt wären. Gibt es eigentlich
irgendwo auch was positives drüber zu lesen oder werden wir Handwerker
bald alle den Neandertalertanz tanzen, weil die Kunden dem Handwerk
endgültig den Rücken kehrten?

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An den Administrator: Warum kann man hier keine externen Links einfügen, oder stell ich mich zu doof an?



27 Gedanken zu „Katastrophenwerbung als Imagekampagne für das Handwerk vom zdh (Zentralverband des deutschen Handwerks)“

  1. Gerade lief er im Fernsehen. Eigentlich hätte ich ja schon damit gerechnet, dass man zumindest die TV-Kampagne aussetzt. So etwas kommt einfach nicht an und zeugt auch nicht davon, dass man in der Lage ist über den eigenen Tellerrand zu blicken.

  2. Da bekommt ja der Begriff „Katastrophenwerbung“ gleich eine doppelte Bedeutung;.
    Wer Katastrophenszenarien sehen will geht ins Kino zu Roland Emmerich und freut sich wenn zu Hause dann wieder alles gut ist;
    vor allem haben auch negative Szenarien noch nie ein Begehren geschaffen, dass einen positiven Kaufanreiz auslöst; ich will nicht den arg überstrapazierten kleinen Prinzen zitieren, aber Werbung soll eben Sehnsucht wecken.

    Und nur am Rande: Solche Bilder berühren auf der Folie der Ereignisse der letzten Tage in Haiti mehr als unangenehm. Es wäre für mich eine Frage der Pietät die Kampagne zumindest mal für 4 bis 8 Wochen auf Eis zu legen, zumindest dort wo ich die Buchung noch stornieren kann.

  3. Ich finde den Spot einfach nur besch… . Natürlich ist es Pech, wenn gerade ein Erdbeben wieder einmal “stattgefunden” hat. Aber dieses Pech hätte man locker umgehen können, wenn man für die Imagepolitur kein Katastrophenszenario gewählt hätte. Auch ohne Haiti geht der Spot völlig am Verbraucher vorbei. Hochkarätige Werbeagenturen haben schon längst den Boden unter den Füssen verloren und den Kontakt zum „Käufer“ verloren. Meine Note für die Agentur: 6 ! Setzen !!!

  4. Es beruhigt mich einerseits, dass ihr das ähnlich katastrophal seht wie ich, andererseits frage ich mich, welches Handwerkerimage die 50 Millionen Euro (wenns langt) vermitteln, die aus durchaus diskutierwürdigen Zwangsmitgliedschaften stammen. Bin darob sehr unglücklich, denn wir Handwerker machen oft genug den Affen, den tanzenden Neandertaler müssen wir uns eigentlich nicht auch noch geben: http://www.handwerk.de/neandertanz.html.

  5. Als Kommunikationsberater, der glücklicher Weise in der Familie und im Freundeskreis gute Handwerker hat, war meine erste Frage, was das Gezeigte mit deren Arbeitsrealität zu tun hat. Nichts! Denn, bis auf die Musikinstrumente am Ende des Spots, zerfallen fast nur industriell hergestellte Waren.

    Aber, das Handwerk hat es in der Hand. Wie man abgehobene Funktionäre erzieht, haben die Bauern gezeigt: Die CMA, in diesem Segment für Schwachsinnswerbung verantwortlich, wird aufgelöst.

    Was ich mich auch frage: Ich kenne viele Handwerker, die in sozialen Netzwerken angemeldet sind (vor allem Wer kennt wen), und könnte mir gerade bei den jüngeren vorstellen, dass sie sich wirklich gefreut hätten, wenn der Verband sich auf Plattformen engagiert hätte (bspw. YouTube), bei denen sie hätten zeigen können, was sie mit ihren Händen herstellen. Stattdessen ein viel zu abgehobener Spot, der vor allem die Eitelkeit der Funktionäre befriedigen dürfte. Und das Timing ist eine echte Katastrophe, u.a. verursacht dadurch, dass Fernsehwerbung derzeit unglaublich billig zu bekommen ist.

  6. nur so zum nachdenken…. könnte sein das sich geweisse leute was dabei gedacht haben diese geschichte für 5 ! Jahre anzusetzen??
    und ihr schreib nach der ersten woche…, ohne Überblick. dann fällt noch YouTube und für Jüngere……..

    genau darum geht es doch.
    macht euch die Mühe . lest die komplette Forsaumfrage aus 2008, und dann denk nach wen ihr noch ausbilden könnt, wenn ihr es überhaupt nocht tut.

    Für mein Empfinden zeigt der Spot eine Welt wie sie werden KÖNNTE ( natürlich überzogen)
    wenn sich kein Jugendlicher mehr ausbilden lasen will, schlicht weil SIE ( die Jugend) es nicht weiss was wir können.Sozusagen ein vorweggenommenes Ende.
    Abwarten wie das Ding einschlägt.
    Immerhin polarisiert er ja schon,glückwunsch an S&F.

    Noch eins zu den Kosten.
    jeder betrieb 1 Euro pro monat , sollten wir doch noch haben oder?
    ist übringes schon bezahlt.

    also freut euch dran, geht ja noch 5 Jahre , und nicht gleich mosern
    gruss Rüdiger

  7. Der Spot mag ganz nett sein, ihn aber nach den aktuellen Ereignissen trotzdem zu zeigen, zeugt von der Sensibilität eine elektrischen Bohnermaschine.

    Ich finde das einfach nur widerlich !!

  8. @rüdiger neumann. Wir haben viel über das Thema nachgedacht, bilden seit zwanzig Jahren jährlich mindestens zwei Lehrlinge aus und befürchteten nach ersten Gesprächen mit Kunden, dass der Spot nicht so wirken wird, wie er geplant war.

    Übrigens ist die Kampagne eben ausgesetzt worden http://bit.ly/6aNrZ7

  9. Mag sein das er(Spot) nicht so ankommt wie es gedacht war, frage ist nur ob man sich innerhalb der ersten stunden ( gemessen an 5 jahren Laufzeit) in die Riege der BedenkenTräger einreiht……ja ABER…..
    denke aber das man das Presseecho abwarten sollte und dafür sind 3 tage dann doch recht kurz.
    Gruss RN
    im Übrigen ist nicht die Kampangne ausgesetzt, sondern lediglich die „geplante“ Ausstrahlung des Spots.
    Wenn Zitat mit Link dann doch sachlich bitte richtig!

  10. übrigens finde ich es wirklich schön das ihr/ du euch bereits solang um die Ausbildung verdient macht.
    meine Statisik wird wohl leider nie so ausehen, in den letzen zwei jahren gab es keine Bewerbung von annährend motivierten und ausbildungsfähigen Azubi`s mehr.
    aber ich hab ja noch mindestens 30 Jahre vor mir, und die Hoffnung…….

  11. O.k. so heißt es korrekt in der Überschrift:

    „Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat zusammen mit den Sendeanstalten ein Aussetzen des Films beschlossen, um keine Beschädigung der Kampagne insgesamt zu riskieren.“ http://bit.ly/6aNrZ7

    Ich zeigte den Film meinen Kunden und Besuchern als ich ihn entdeckt hatte. Die finden ihn abschreckend und ich berichte darüber im Nachhaltigkeitsblog. Ich brauche kein Presseecho für die Meinung meiner Kunden und auch nicht für meine eigene und ich würde mich freuen, wenn – entgegen meiner Befürchtungen – die Kampgane postiv für das Handwerk wäre.
    Auf dass Du wieder Azubis fändest …
    (wozu wir für unsere Innung übrigens jährlich in den Schulen referieren – allerdings ohne Katastrophenszenario)

    Interessante Kommentare von Werbeleuten zum Thema findet man übrigens auch bei Horizont.net: http://ow.ly/XjQc

  12. Hallo,
    der Spot ist nicht nur extrem geschmacklos, sondern auch dumm. Er soll suggerieren, dass unsere Welt in erster Linie auf Handwerk basiert.

    Wie man in vielen Teilen der Welt sehen kann, geht es Menschen trotz des Handwerks so schlecht, dass sie kaum existieren können. Ein Leben in relativem Wohlstand ist jedoch dort möglich wo die Strukturen demokratisch sind. Daran sollte sich die HWK ein Beispiel nehmen und Demokratie und freiwillige Mitgliedschaft einführen.

  13. @ Rüdiger Neumann:
    Ja, das Handwerk verdient Aufmerksamkeit. Aber:

    Die Idee „eine Welt ohne …“ ist altbekannt. Im Spot zerfällt zudem vor allem das, was industriell hergestellt wurde. Das werbliche Prinzip, eine Kernleistung zu überspitzen, setzt damit genau nicht an dem an, was das Handwerk kann.

    Der Claim „Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.“ betont einen Aspekt, der weder für Kunden, noch für den Nachwuchs im Zentrum des Interesses stehen dürfte. Etc.

    Damit entlarvt sich die Kampagne schon konzeptionell als das, was sie ist: Eigenwerbung für die Kammern und den Verband. Diese haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich verpasst, sich gegenüber den Verbrauchern zu positionieren, und bspw. für Qualität garantieren. Dazu passt die kampflose Preisgabe von Positionen beim Meisterzwang, die Dilettantismus Tür und Tor geöffnet hat und im öffentlichen Bewusstsein zum Imageverfall des Handwerks beigetragen hat.

    Es verwundert also nicht, wenn sich einige Betriebe aufregen, wenn mit ihren Mitgliedsbeiträgen nun etwas finanziert wird, von dem sie zu Recht annehmen können, das es nicht ihnen, sondern den Funktionären nutzt.

  14. Angesichts des Erdbebens in Haiti ist die Werbung definitv unpassend. Die Bilder sind einfach zu ähnlich.

    Aber was mir bei dem Film trotz aller berechtigter Kritik deutlich geworden ist: Handwerk steckt in vielen (vielleicht wie gezeigt in nicht allen…) Bereichen des Lebens drin. Diesen Gedanken positiv darzustellen hätte mir persönlich besser gefallen.

    Ich hatte beim Anschauen des Videos allerdings nicht die Assoziation, dass das Handwerk in die Katastrophe führt, im Gegenteil. Bei mir hat der Film eher Nachdenken über die positiven Seiten des Handwerks ausgelöst.

  15. Nett gedacht – schlecht gemacht. Professionalität mit nachhaltiger Wirkung … danach sieht’s nicht aus. Und was den finanziellen Einsatz angeht, das ist natürlich ein Skandal für den Verband. Wäre zu wünschen, dass die Zunft aufschreit. Mal schauen, ob sich jemand traut…

  16. Diskussionen zur Imagekampagne des deutschen Handwerks „Die Wirtschaftsmacht von nebenan“

    Nachdem ich die Reaktion auf die Imagekampagne des deutschen Handwerks meiner Kunden beim ersten Testsehen beschrieben habe, hat sich nicht nur bei uns eine rege Diskussion entwickelt. Die Aussendung des ebenso teuren wie umstrittenen Spots wurde wegen…

  17. Ha, das ich noch erleben durfte, als konservativ bezeichnet zu werden. Hätt ich mir nicht träumen lassen, aber in diesem Zusammenhang stimmts vielleicht sogar. Na wir freuen uns über jeden, der die Kampagne gut findet, daraufhin bei Handwerkern einkauft, oder selbst einer werden will.

  18. Scheinbar können Sie ja gut in die Köpfe der Jugedlichen hineinschauen. Und was denken dann die Jugendlichen, Herr Özil Mel, nachdem sie durch den Werbespot angesprochen wurden?
    Wahrscheinlich: „Voll der krasse Video, eh, ich muss sofort Handwerker, Alder, Welt retten, sonst gehn wir Chaos“

    Da hat sich ja pünktlich am 21. März wieder jemand von der IHK eingeloggt … und sich immerhin einen kreativen Namen gegeben.
    Wikipedia manipulieren die immer von einer IP-Adresse der IHK Informationssysteme GmbH.

    „Das Handwerk – die WirtschaftsMACHT von nebenan“. Was sagen nur die Kunden zu dem Spot und dem Slogan?

  19. Herr Ösil Mel könnte auch schon unser Alter haben, Germanistik studiert und den Spot einfach nur so ansprechend finden und uns charmant drauf hinweisen, dass wir Realität und Fiktion nicht unterscheiden können. Auch o.k., sogar ein wenig nachvollziehbar.

    @Lora So recht Ihr in vielen Fällen mit der Kritik an den Kammern habt, so sehr bedauere ich manchmal die Tonart Euerer Kommunikation. Trotzdem findet man auf http://www.kammerwatch.de immer wieder interessante Nachrichten, die – wären sie rein sachlich formuliert – sogar noch mehr Leser finden könnten.

  20. …also ich habe mich die letzten Tage intensiv mit dieser Kampagne beschäftigt: ich finde, sie ist sehr gelungen! Das Handwerk hat eher ein altes, verstaubtes Image. Mit Hilfe dieser lustigen Kampagne (auch das „Katastrophenszenario“ ist nicht als solches zu betrachten, sondern eher als „Was macht das Handwerk eigentlich?“-Szenario) wird das Handwerk jünger, humorvoller und greifbarer. Die junge Generation (zu der ich mich mit meinen 21 Jahren zähle) weiß gar nicht genau, was das Handwerk eigentlich alles macht und wie vielfältig es ist. Durch diese Kampagne wird gezeigt, dass wir sehr wohl ohne Finanzgurus, Topmanager und Werber leben können… Wohl aber nicht ohne das Handwerk.

    Wenn ich mir den Großteil eurer Beiträge durchlese, habe ich das Gefühl, es mit sehr vielen alten, besserwisserischen Ex-Werbegurus zu tun zu haben. Keine sachliche Kritik, kein Gefühl für die Zielgruppe (zu der die meisten von euch wohl nicht zählen) und hauptsache die Arbeiten anderer Leute schlecht machen.
    …Da vergeht mir wirklich die Lust an Foren-/Blogbeiträgen…

  21. Hachja so hat halt jeder seine Meinung und das schöne an Blogs ist, dass man sie dort diskutieren kann. Danke für Deinen Beitrag und kaufe sobald du kannst beim Handwerk ein (vor allem auch Möbel).
    Übrigens haben die meisten anderen Besserwisser Ihre Meinung nicht anonym kundgetan..

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