Die Wacholderheide bei Lungsdorf

von Alice Niklaus

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Der Tag beginnt für uns in Lungsdorf, morgens um 9 Uhr, an dem Sonntag, der uns die grösste Junihitze 2008 bescheren sollte. Lungsdorf liegt an einer Schlinge der Pegnitz, dem schönsten mäandernden Fluss in der Frankenalb. Und den Anger Wacholderheide finden wir am Hirtenberg.

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Weil es noch so angenehm kühl im Schatten der Bäume ist, machen wir aus dem Besuch des Angers eine mittlere Wanderung. Oberhalb der Wacholderheide entsteht diese Fotografie von Lungsdorf.P1050287

Morgenstille überall! Einige Schritte seitlich des Wegs stehen Orchideen auf magerem Gelände, leicht zu übersehen. Auf der Höhe angelangt, setzen wir uns eine Weile auf die bequeme Bank, die uns so einladend zublinzelt. Rechts geht ein Weg nach Velden hinunter, links geradeaus kommen wir zum Wacht-Berg. Bis dahin ist uns noch kein Mensch begegnet.

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Nun aber höre ich hinter mir eine Frau fragen, ob es hier zum Münzinghofe gehe. Ich drehe mich um und sage, dass ich es vermute, aber nicht genau wisse. Die Frau ist taubstumm und sagt mir, dass sie mich nicht hören kann. Mit Gesten verständige ich mich notdürftig mit ihr. Wo bin ich eigentlich mit meiner Wahrnehmung? Sie ist taubstumm und spricht mit mir. Ich aber fühle mich richtig hilflos ihr gegenüber. Zielbewusst geht sie den Weg zum Münzinghof, um am Fest zum 30-jährigen Bestehen der Hofgemeinschaft teilzunehmen. Die Mohnfoto gehört ihr und all denen, die in dieser Einrichtung leben und arbeiten.

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Zurück nach Lungsdorf führt uns der Weg durch das Kipfental. Wir kommen auf dem Dorfplatz beim Brunnen an. Sein Wasser ist erquickend, aber nicht labend, das heisst kein Trinkwasser. Macht nichts! Es ist ein Brunnen, wie er sein sollte. Das Wasser läuft kräftig und kalt aus dem Hahn, am Boden lädt eine Vertiefung zum Fussbad und die Bank zum Ruhen ein. Mehr zum Brunnenbau: hier klicken

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Erstes Laufer Schlossfest: Die Pegnitzzeitung engagiert sich

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Da hat Verleger Lambert Herrmann und sein Team von Pegnitz-Zeitung aber ein großes Rad gedreht: erstens haben sie es geschafft, die beiden der Öffentlichkeit sonst verschlossenen Höfe des Wenzelschlosses für Besucher zu öffnen und zweitens denselben auch noch ein drei Gängemenü plus Theaterstück zu servieren.

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Und weil fürs Kochen eine Küche meist hilfreich ist, haben wir unsere Miele-Kirschbaum-nobel-Küche (90cm breiter Backofen, Salamander, Induktionskochfeld, und insgesamt drei Tepan Yakis mit dem Mielekühlschrank und zwei großen Arbeitstischen aus Ahorn ergänzt. Schlossfestlauf08_005
Darauf arbeiteten dann unter der Schlossfestlauf08_052
Leitung von Jürgen Beyer noch drei weitere Köche, den Service übernahmen die Schüler der Hotelfachschule Pegnitz und die Hauswirtschaftsklasse der Laufer Berufsschule.

Wir haben uns nach der letzten Kochshow beim Salon der Genüsse in Bad Windsheim so früh aus dem Staub gemacht, dass wir rechtzeitig zu den Vorbereitungen im Spitalhof eintrafen, aber da war schon fast alles alles organisiert. Beinahe pünktlich machten sich die Essensgäste auf den Weg ins Schloss zur Theateraufführung (Foto von Clemens Fischer)Schlossfestlaufclemensfischer
, der wir schlichtweg aus Konditionsgründen (4 Kochshows plus Sonderschau für die Minister Miller, Sinner und Schneider von Donnerstag bis Sonntag) nicht beiwohnen konnten. Aber alle, die wir hörten, waren begeistert, auch von dem Kindertag am folgenden Sonntag, wie unser Mitarbeiter Claus Rossmann euphorisch berichtete.

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Insgesamt hoffentlich der Beginn einer wunderbaren Veranstaltungsreihe, die leider stark vom Wetter abhängig ist, aber der Pegnitzzeitung einen echten Imagegewinn beschert.

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Einladung zum Schlossfest im Newsletter

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Miele Werksfahrt 2008

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Es ist nicht leicht volle drei Tage freizuschaufeln, um der Werksfahrt von Miele beizuwohnen. Aber erstens wäre es fair, die vertraglich vereinbarten Schulungen und Veranstaltungen auch mitzumachen und zweitens zeigen Werksführungen viel mehr von einer Firma, als Produkte und Prospekte.

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Genial war schon mal die Art der weiten Reise nach Gütersloh in einem Bistrobus, der im oberen Stockwerk absolut bequeme, schlaftaugliche Plätze bot undMiele08werksfahrtr95
unten ein richtiges Bistro im Berghüttenstil mit Kaffeeautomat, Zapfhahn, Mittagessen und liebevoller Betreuung. Mal ganz davon abgesehen, dass die Reise CO²-technisch vorbildlich war, spart man das ganze Flughafen oder Zuggedöns und kann sich auch während der Fahrt schon gut unterhalten, oder ein wenig Arbeiten, noch dazu, wenn man sogar eine Steckdose für das Notebook findet.

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In Gütersloh angekommen, empfing uns Reinhard Schmidt, der von jetzt an für Infos und gute Laune zuständig war. Der Einstieg war das neue Mielemuseum, Miele08werksfahrtmuseum16
das anlässlich des hundertsten Geburtstags mithilfe vieler Wettbewerbe im Studenten und Designermilieu liebevoll und innovativ gestaltet wurde. Miele08werksfahrtmuseum41
Begonnen hat die Mielegeschichte 1899 mit Butter- und Waschmaschinen aus gut getrocknetem Eichenholz. Zwar wurden nur 125 Autos gebaut (1912-1914), dafür unzählige Fahrräder (1924-1960), Motorräder und jede Menge Staubsauger (ab 1927).

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Als einziger Hersteller für Haushaltsgeräte ist Miele immer noch im Besitz der Familien Miele und Zinkann, die angeblich in der Firmengeschichte keinen einzigen Kredit benötigt haben (des wär für uns scho ah schee, seufz …). Nach dem Museum versuchte man vergeblich der Planlosigkeit von uns 29 Mielehändlerinnen und Händlern durch Planwagenfahren Herr zu werden, was nur bedingt gelang. Miele08werksfahrtplanwagen05
Um (Münster-)Land und Leute besser zu verstehen, haben wir brav regionale Spezialitäten, wie Liköre und Brände verkostet was allerdings nur anfänglich beim Verständnis half.

Tags darauf besuchten wir das Werk für Backöfen in Oelde, vom Wareneingang über die Herstellung der Backmuffen bis zur Emaillierung. Die Halle, in der die geniale Perfect Clean Beschichtung aufgetragen wird (da klebt nichmal ein Post-it-Zettel), gehört leider zum Hochsicherheitstrakt, auch der Rest des Werkes durfte nicht fotografiert werden, was schade für die Erinnerung ist. Kann mir nicht vorstellen, dass Geheimnisse gefährdet würden oder wir Dinge zu sehen bekamen, die nicht auch auf der DVD zu sehen wären, aber bei so alten Firmen ist der Weg in die Transparenz und Offenheit meist noch ein langer. Herr Luthe aus der Entwicklung konnte dem folgenden Gespräch mit der Erwähnung einiger Problemzonen anscheinend nur wenig abgewinnen, vielleicht war er aber auch nur in Hektik.

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Feines Mittagessen in einer Tenne – so heißt der mittlere Teil eines Bauernhofes, der mit dem Wagen befahren wurde – und danach ging´s nach Bielefeld, wo die Spülmaschinen gebaut werden. Dieses Werk ist das modernste, die Spülmaschinenfertigung ist hochgradig automatisiert. Viele Details werden von den Betriebsführern erklärt, das Verständnis für die Unterschiede zwischen Modellen und Herstellern wächst, man sammelt wertvolle Gründe für den Verkauf und die Preisargumentation.

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Zurück nach Gütersloh in die Ausstellung, wo uns in Ermangelung der Mieles und Zinkhanns der technische Geschäftsführer Dr. Eduard Sailer empfing und ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte. Anschließend kamen wir zu Mielekoch Detlev Wanzek, der uns mit 5 wunderbar vorbereiteten Arbeitsplätzen überraschte. Miele08werksfahrtr73
Obwohl vorher eigentlich keiner so richtig Lust hatte, haben dann doch alle den Kochlöffel geschwungen, heraus kam ein gemeinsam liebevoll zubereitetes Menü. Zwischen den Hauptgang und das Dessert schob sich noch eine nette Kabaretteinlage vom WDR-bekannten Choos ?????? . Gemeinsames Kochen ist einfach die beste aller gruppenbildenden Maßnahmen, die geniale Küche mit zwei zusätzlichen Hilfsköchen und zwei Damen für den Service nahm dem Köchen alles, was mit Arbeit zu tun haben könnte.

Und natürlich wurde an der Hotelbar noch viel über die Vor- und Nachteile der neuen Geräteserie diskutiert, über die unverständlichen Vermarktungskonzepte mancher Konkurrenten und warum der neue Tepan Yaki überarbeitet werden muss und wird.

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Zu unmenschlicher Zeit – um 7:30 – war am nächsten Morgen die Abfahrt zum 1925 entstandenen Dunstabzugswerk nach Arnsberg angesetzt, in der Hoffnung, rechtzeitig zum Spiel Deutschland-Türkei wieder daheim zu sein. Dieses Werk ist der Manufaktur trotz Laser- und Abkantautomaten noch am nähesten, es fertigt alle Miele Dunstabzugshauben und freut sich über langsam wachsende Auftragseingänge. Werkleiter Manfred Korf zeigte die Fertigung von der Edelstahlplatte bis zur fertig montierten und pulverbeschichteten Haube.
Danach ab in den Bus und einmal Deutschland Nord nach Süd.

Diese durchaus gelungene Veranstaltung wird bei Miele anscheinend immer noch als Belohnung für die Händler gesehen, was ganz nett ist, andererseits fände ich die Möglichkeit zum Dialog wesentlich reizvoller. Mit ein paar Programmpunkten zu den Produkten, zur Entwicklung oder deren Anwendung könnte man wenigstens den Eindruck erwecken, dass die Meinung der Händler interessiert, aber das zählt wohl noch nicht zum Konzept. So schön der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und unseren ausgesprochen angenehmen Außendienstlern auch ist, ich hatte mir mehr Meinungsaustausch mit Leuten erhofft, die die Geräte entwickelt haben, in denen wir immer wieder keline Verbesserungsmöglichkeiten entdecken.

Allein die Führung durch die Werke war den Aufwand bereits wert und auch unser Küchenbauer Helmut Neugebauer sollte unbedingt mal an der Fahrt teilnehmen, allerdings erst, wenn unsere aktuell vielen Küchen fertig montiert sind…

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Miele Combisets im Kirschbaumcontainer

Die MieleTitan Küche

Miele Schulung am Dampfgarer

Miele stellt neue Geräteserie 5000 vor

Miele Backofen-Tauschaktion

E-mail aus Bern

von Alice Niklaus

Freundin Rosemarie schreibt:

…….In Bern war das ein so riesiges, noch nie da gewesenes  Fest, dass ich unendlich froh bin, dass alles friedlich ablief. Zeitweise war es fast beängstigend…..160`000 Fans in einer Stadt von ca.158`000 Einwohnern! Man konnte sich in der Innenstadt ganz einfach nicht mehr bewegen! So viele lachende Gesichter, das tat mir aber auch sehr gut!!! Nun wünsche ich Deutschland für heute Abend viel, viel Glück und Erfolg!!!

Das gute Gelingen der EURO  freut mich vor allem auch für unsere "Rot-Grün-Mitte"-Regierung, vor alllem natürlich für den in den letzten Jahren so oft angegriffenen "Stapi" Alex Tschäppät und die Sozialministerin Edith Olibet (beide SP), auf dass es zu den Gemeinde- und Sadtratswahlen im Herbst wieder mehr Freude in der Stadt gibt und weniger Meckereien. Hoffentlich bringt das den gewünschten Erfolg!…….

Ich persönlich wünsche auch, dass es in meinem Heimatland weiterhin nur fröhliche Fans gibt! "Stapi" ist die Abkürzung für Stadtpräsident.

Heimat auf und unter dem Teller beim Salon der Genüsse

PRESSEMELDUNG

Hzfreitagsalonpeter054webAuf dem Salon der Genüsse in Bad Windsheim kochte Peter
Bauer mit seinen Miniköchen zusammen mit herwig Danzer von den Möbelmachern für
Gäste und Minister.

Vier Tage lang war das Freilandmuseum Bad Windsheim
Gastgeber einer Idee des Präsidenten Siegfried Gallus des Bayerischen Hotel und
Gaststättenverbandes (BHG). Der „Salon der Genüsse“ soll das Bewusstsein für den
Wert heimischer Produkte stärken, wobei es nicht nur um Lebensmittel und
Kochkünste, sondern auch um die Förderung des regionalen Handwerks ging.

Täglich vier Kochshows plus Sondereinlagen für die drei bayerischen Minister
Miller, Sinner und Schneider absolvierten die fränkischen Spitzenköche. Mit
dabei waren Jürgen Beyer vom Roten Ochsen in Rückersdorf, Peter Bauer vom
gleichnamigen Cafe´ und Restaurant in Hersbruck, Stefan Rottner vom Gasthof und
Hotel Rottner in Nürnberg und Andreé Köthe vom Nürnberger Essigbrätlein. Sie
alle präsentierten fränkische Küche von traditionell, wie Bauers altfränkisches
Sauerkrautgulasch bis exorbitant, wie die Rote Beete in Roquefortcreme mit
Kümmelkaramell und Kräutersalat von Frankens einzigem Zweisternekoch Andreé
Köthe.

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Die Möbelmacher aus Unterkrumbach stellten ihre
unverwüstliche Ahornmassivholzküche zur Verfügung, die im Jahr 2004 speziell
für den Fernsehgarten des Bayerischen Rundfunks gebaut wurde und seitdem mehr
als 15 Messen von der Consumenta über die Grüne Lust bis zu den
Bioerlebnistagen und über 500 Kochshows unbeschadet überstanden hat. Sie wurde
aus einem Spitzahornbaum aus Oberkrumbach gebaut, der nur zwei Kilometer entfernt
von der Unterkrumbacher Werkstatt aufwuchs und nur wenige Kilometer mehr von der Heimat
der Hersbrucker Miniköche. Zusammen mit Peter Bauer kredenzten diese
den Zuschauern auf der Tribüne und Minister Sinner ein Spargelragout mit
fränkischen Minibratwürsten. Sinner war begeistert von den Kenntnissen und den
handwerklichen Fähigkeiten der jungen Leute und lobte das Engagement für
regionale Wirtschaftskreisläufe der Möbelmacher, der er schon seit seinem
ersten Besuch der Cittaslow Hersbruck zusammen mit dem damaligen
Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber im Jahr 2001 kannte.

Vier Tage lang kochten große und kleine Köche zusammen mit
dem Moderator und Ernährungsexperten herwig Danzer für ein hochinteressiertes
Publikum vom Berufsschüler über den engagierten Hobbykoch bis zum
Restaurantbesitzer um die Vorteile von Heimat auf´m Teller oder der regionalen
Küche allgemein deutlich zu machen. Die begeisterten Minister werden sicher dafür
sorgen, dass es auch im nächsten Jahr wieder einen Salon der Genüsse geben
wird.

 

Bildunterschrift:

Die Miniköche Maxi Bauer, Patrick Hannes, Franziska Lehmann und
Maxi ?? kochten zusammen mit Peter Bauer und herwig Danzer am Salon der
Genüsse. foto: die-moebelmacher.de

 

 

Geburtstagsessen bei der Kräuterpädagogin

von Alice  Niklaus

Menschen werden jedes Jahr ein Jahr älter. Das geschieht pünktlich immer am gleichen Tag und heisst dann "Geburtstag haben". Ich hatte also letzthin Geburtstag. Und nach zwanzigjährigem vergeblichem Bemühen,  die fränkischen Gepflogenheiten und meine Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen, was in den meisten Fällen dazu führte, dass ich fluchtartig  in die Schweiz verschwand,  habe ich mir dieses Jahr zu meinem Geburtstag gewünscht,  ihn nach meinen Vorstellungen gestalten zu dürfen. Morgens um 9.30 Uhr stellten mein Mann und ich eine Edelweisspflanze in Nürnberg auf das Grab eines verstorbenen Kollegen, dann suchten wir die Praxis eines HNO-Arztes, der mir als kompetent und tapfer empfohlen wurde. Kompetent, weil er Morbus-Osler PatientInnen bei einer schwer zu stillenden Nasenblutung nicht in die nächste Klinik schickt, die dann auch nicht weiss, wie umgehen mit dem roten Segen, und tapfer aus dem gleichen Grund. Ich möchte die Datenbank unserer Selbsthilfe endlich mit einem HNO-Arzt in Nürnberg erweitern können.  (Blogeintrag zu Morbus-Osler: hier klicken). Um 10.15 Uhr besuchen wir einen Freund im Krankenhaus, der nach einer schwierigen Operation wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blickt. 11.15 Uhr. So, und nun kam die wichtige Frage von Waldemar an mich: "Wohin jetzt?" Meine Antwort: "Jetzt fahren wir zum Mittagessen nach Kühnhofen in den Grünen Baum zu Frau Anita Eberhard, die ich endlich kennenlernen will." Grosses Erstaunen und freudige Zustimmung.

Ich habe bestellt: 2 dl fränkischen Cuvée-Rotwein, Weingut Hemberger, gekochte Rinderzunge an Frankenrotweinsauce, Kroketten, voraus einen Salatteller.

Waldemar: den Hausschoppen  d.h. 2 dl fränkischen Hauswein trocken, Diepoldsdorfer Saibling in Korianderbutter gebraten, Bauerngemüse und grumbelte Kartoffeln. Grumbelte Kartoffeln entstehen, wenn letztere in Butter und Kräutern geschwenkt werden.

Die Salatsauce war frisch zubereitet und ganz nach meinem Geschmack. Ausserdem musste ich mich nicht durch einen Berg von grünen Blättern durchkämpfen und hatte somit noch genügend Appetit für den Hauptgang, der mir sehr geschmeckt hat. Der Wein war geheimnisvoll dunkelrot und so trocken, wie ich es von unseren Schweizer Walliserweinen gewohnt bin. Waldemar war auch sehr zufrieden. Als unkonventioneller Nachtisch folgte Schlehensekt für mich und ein Schlehencocktail (ohne Hahnenschwänze, mehr dazu: hier klicken) und ohne Alkohol für den Chauffeur. Zur Abrundung stellte uns Frau Eberhard einige ihrer Küchenkräuter vor. Die Kräuterpädagogin tat dies mit ansteckender Begeisterung.

Ab 15 Uhr durfte ich dann die eigene Familie mit Kaffee und meinem Tiramisù verwöhnen, der Proseco kam auch gut an. Ab 19 Uhr waren die Glückwunschtelefonate aus der Schweiz dran, wobei eines davon eine Stunde lang dauerte und mich total fröhlich und vom vielen Lachen – "Giggele" heisst es auf Schweizerdeutsch –  ganz entspannt zurückliess. Das war ein rundum stressloser Geburtstag für mich!

Salon der Genüsse: ein Traum des Showkochens

BeatedonnerstagwebAlle Fotos bei Picasa

Beate ist die Beste. Beate ist eine Mitarbeiterin von Fritz, die sich um alles kümmert, was Köche nicht gerne machen und was bisher bei Kochshows einen großen Teil meiner Zeit beansprucht hat: Abspülen. Bei vier Kochshows pro Tag mit über hundert Portionen pro Show hatte ich da schon ein wenig Bammel, aber alles war perfekt.

In der Früh stand eine Mitarbeiterin vom Bayerischen Hotel und Gaststättenverband in meiner Frankenschauküche und machte sauber. Was für eine schöne Überraschung.

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Antje Canzler (Am Foto in der Mitte) hat das Management der gesamten Veranstaltung im Griff und Jürgen Beyers raffiniertes Gericht wurde von seinem Jungkoch Felix Schneider (Gewinner der Bio Trophy der letzten Biofach) so hervorragend unterstützt, dass ich mangels eines zweiten Kopfmikrophons nur moderieren musste, nicht kochen.

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Die für den Veranstalter Sigi Gallus so wichtige Politprominenz war vollzählig zugegen, neben Sigis Rede glänzte noch die von Otto Geisel mit Inhalt, dafür stieg Minister Miller ganz schnell wieder in den Hubschrauber um den Milchgipfel in Berlin pünktlich eröffnen zu können. Kein Wunder, dass Geisel als Deutschlandchef von Slow Food das Thema traf, denn die Slow Philosophie stand bis hin zum Veranstaltungstitel Pate, bei slowfood nannte man solche Veranstaltungen schon vor ganz vielen Jahren Salon de Gusto. So war es auch von den Gesprächsthemen rund um Regionalität und Qualität her fast wie immer seit unseren ersten Shows im Jahr 2000, nur, dass jetzt auch der BHGV hinter diesen Zielen steht, was uns sehr freut.Bhnedonnerstagweb

Jedenfalls war der Auftakt schon mal richtig gut, werden sicher noch ganz tolle drei Tage werden. Besuchen Sie uns am Salon der Genüsse in Bad Windsheim, bis Sonntag täglich von 9:00 bis 18:00.

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Die Kirchlohe – der Anger bei Gersberg/Leinburg

von Alice Niklaus

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Ich komme von Sendelbach und suche die Kirchlohe, da wo sie in Rainer Wölfels Map gepunktet ist. Es ist wie so oft, auf der Karte sieht es einfach aus, in der Natur rätselhaft. Aber das macht ja die Sache so spannend! Nun, als erstes fällt mir die schöne Linde gleich vor den ersten Häusern von Gersberg auf. Dass mir wie schon beim nahen Fennatanger ein Radfahrer ins Bild spurtet – diesmal in einem gelben Tricot – ist purer Zufall und produziert kurze Glücksmomente. Zudem macht der Grössenvergleich nachdenklich. Wie klein doch der Mensch ist neben diesem Baummonument!

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Ich gehe auf dem mit Gelbpunkt gekennzeichneten Weg Richtung Nordwesten entlang einer Wiese, die ganz nach einem Anger aussieht. Die Bäume stehen so, dass jeder genug Platz hat, sich zu entfalten, aber knorrig von des Alters Lasten sind sie nicht. Irgendwie passt das alles nicht zum Namen "Kirchlohe". Ich bin unzufrieden mit mir, weil ich die Map nicht besser analysiert habe und kehre heim.

Es vergehen gut zwei Wochen, ehe ich wieder nach Gersberg zurückkomme. Der Lindenbaum hat inzwischen  Blütenstände angesetzt. Vom Weg zur Bank bei der Linde wurde die Wiese gemäht, eine Einladung zum ausruhen. Und für mich ein Zeichen, dass hier Menschen leben, die sich Gedanken über die Bedürfnisse der Mitmenschen und den Schutz der Wiese machen. Zu meiner Zufriedenheit gehört, dass nun ein Bauer mit seinem Arbeitsgerät vorbeifährt, um in der Nähe Äste abzuladen. Ich erkläre ihm, warum ich hier bin, und frage ihn nach der Lage der Kirchlohe. Eine ausführliche Antwort über die Entwicklung der Hutanger und deren Besitzer (Gemeinde Leinburg und der Staat) ermöglicht es mir, nun frohen Schrittes die Erkundung anzugehen.

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Der Weg führt leicht bergab, teilt sich in links und rechts, ich wähle rechts nach des Bauern Empfehlung, komme zur angekündigten Brücke und damit zum Hinterlohgraben. Die Landschaft gefällt mir, weiterwandern wäre eine Versuchung. Aber es sieht nach Regen aus. Ich gehe über die Brücke zurück und links in den Wald.

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Und nun ist die Welt wieder in Ordnung. Durch einen Torbogen aus zum Himmel strebenden Bäumen gelange ich in den Kirchloheanger. Auf weichem Teppich bewege ich mich durch den Wald, passe mich der Stille an, die Uhrzeit ist nicht mehr wichtig. Grün in allen Schattierungen umgibt mich. Ich höre Regentropfen, die nur hie und da bis zum Boden fallen. Das Blätterdach ist dicht. Verblichene Gelbpunkte geben die Richtung an. Ein Weg ist kaum mehr erkennbar. Bald bin ich an der Strasse angelangt, verlasse den Schutz des Blätterdachs und rette mich zum Schluss doch noch leicht angenässt unter die schützende Linde. Das Hutanger-Wunderland schliesst wieder einmal seine Tore.

Zur Hutanger-Google-Map: hier klicken

Einladung zur Dritten Umwelttagung des VHUE e.V. am Samstag, 19. Juli 2008

von Nina Brunner

_a7qbund2wir haben vom Verein zur Hilfe umweltbedingter Erkrankungen e. V. (VHUE e. V.) eine interessante Einladung zu der 3. Umwelttagung  bekommen.

Der Verein hat es sich zum Ziel gemacht über Umweltchemikalien
aufzuklären, Alternativen bei der schadstofffreien Wohn und
Arbeitsplatzgestaltung aufzuzeigen und über neue und schonende
medizinische Behandlungsmethoden zu informieren. Eine gute Sache, wenn man bedenkt, dass durch die immer weiter fortschreitende Umweltverschmutzung, immer mehr Menschen chronisch krank werden._a7qhubbasch

Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 19.07.08 von 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr im Presseclub Nürnberg Gewerbemuseumsplatz 2, 90402  Nürnberg (in der Nähe d. Bahnhofs) statt und kostet für Mitglieder 10,00 € und für Nichtmitglieder 15,00 €.

Hier die offizielle Pressemitteilung zu der Tagung:

„Entgiftung und Prävention – gewusst wie„

Auch dieses Jahr bietet der bundesweit tätige Verein zur Hilfe für umweltbedingt Erkrankte VHUE e.V. mit seiner dritten Umwelttagung in Nürnberg  wieder eine Plattform für geballte Informationen, neueste Erkenntnisse aus Medizin und Wissenschaft, aber auch die Gelegenheit zu Diskussionen, persönlichen Kontakten und Austausch. Es sollen Mittel und Wege aufgezeigt werden, wie die TeilnehmerInnen Prävention, die diesen Namen wirklich verdient, für sich gestalten können. Immer mehr Geschädigte und Betroffene laufen ratlos von Arzt zu Arzt und bleiben trotzdem im Unklaren darüber, warum sich ihr Gesundheitszustand kontinuierlich verschlechtert. Laut unserer Bundesregierung sind nur 1,2 % der niedergelassenen Mediziner in der Bundesrepublik umweltmedizinisch ausgebildet. Die Referenten der VHUE-Veranstaltung – praxiserfahrene Umweltmediziner und renommierte Wissenschaftler – werden darüber aufklären, wie Schadstoffe ausgeleitet und entgiftet werden können. Es werden Zusammen-hänge toxikologischer Kombinationswirkungen erläutert und Anregungen gegeben, wie die Aufnahme von Fremdstoffen reduziert werden kann. Denn Vermeidung stellt die beste Vorsorge dar.

Trotz der anders lautenden Erklärung zweier Expertengremien der EU in Brüssel können wir versichern, dass Dentallegierungen aus Amalgam nicht unschädlich sind, insbesondere in Kombination mit Hochfrequenzbelastungen, die überall – besonders in den Zentren der Großstädte – vorzufinden sind. Aber auch zuhause, falls ein schnurloses Telefon nach dem DECT-Standard vorhanden ist; damit haben Sie dann sozusagen den Mobilfunkmast im Haus.

Kohlekraftwerke, Müllverbrennungsanlagen, schadstoffbelastete Pollen im Außenbereich,
Dentalmetalle, Pestizide, Schimmelpilze, Zusatzstoffe in Lebensmitteln,  Permethrin im Teppichboden, Formaldehyd im Laminat und MVOCs = flüchtige Innenraumschadstoffe, virenbelastetes Wasser …. – alles wird im Körper angereichert, potenziert sich in den Auswirkungen und führt zu einem immer reduzierterem Gesundheitszustand.

· Der Gesundheitszustand der Bevölkerung verschlechtert sich immer rapider ;
· Die Anzahl  chronisch Kranker explodiert geradezu;
· Die rasant steigenden Kosten drohen das Gesundheitssystem zu sprengen;
· Gab es früher jemals so viele Allergiker, die in steigendem Maß  auf die verschiedensten  Stoffe, aber auch auf die vielen vorhandenen Chemikalien  mit schwersten Symptomen reagieren ?
· Leiden nicht immer mehr Betroffene unter Lebensmittelunverträglichkeiten ?
· Und die Kinder  – die Zukunft unseres Landes? Das „Zappelphilipp-Syndrom„ (ADHS) greift um sich, die Konzentration lässt nach,  es kommt zu extremen Schul- und  Intelligenzproblemen.

Die Erhaltung der Gesundheit als Steigerung der Lebensqualität wird immer kostspieliger und für die Bevölkerung bald nahezu unbezahlbar. Die beste Möglichkeit für den Einzelnen  besteht in umfassender Information über die persönliche Gesundheitsvorsorge – und Hinweise hinsichtlich der notwendigen Strategien bei bereits eingetretener Krankheit. Die VHUE-Tagung  wird  diesbezüglich weitergehende Informationen vermitteln. Denn Wissen ist Macht!

Anmeldung per Fax: 09134-707100 oder mail: Monika.Frielinghaus@t-online.de
Geschäftsstelle des VHUE e.V: M. Frielinghaus, Hallstattstr. 2 A, 91077 Neunkirchen a. Br.

Alle weiteren Infos zum VHUE e. V. finden Sie unter: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/

Newsletter Nr. 40: Dank und Resteverwertung

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

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Liebe Leute,

wir wurden 20. So alt waren wir noch nie. Die Unterkrumbacher Feier-Tage waren für uns alle und für viele Besucher ein unvergessliches Erlebnis. Am Freitag haben begeisterte Kunden andere begeisterte Kunden bekocht und bedient, am Samstag und Sonntag köstliche Kuchen und Kräuterweißwürste kredenzt und die gelungene Party am Samstag war das Verdienst der Möma-Kapelle, DJ ha.ef und aller Mitarbeiter.
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Die Hersbrucker Zeitung textete sinngemäß, dass Mitarbeiter und deren Partner eindrucksvoll belegten, dass sie nicht nur Möbel machen können, sondern auch kochen, zapfen, servieren, spülen, referieren und vor allem feiern.

Einen der Henfenfelder Hähne und ein paar Simmelsdorfer Saiblinge haben wir noch in der Gefriertruhe, alle Kuchen wurden genüsslich verspeist, aber wenige Tische sind noch übrig, einige Stühle, viele Dinge aus der Möbelsubmission und noch Biowein und Biofrankensecco, nach deren Einkaufsquelle wir so oft befragt wurden. In Unterkrumbach bekommen Sie alles! 

Obwohl wir uns auf die Ruhe nach dem Sturm freuten, hat uns die Wirklichkeit überraschend eingeholt: Besuchen Sie uns an diesem Wochenende beim Salon der Genüsse und beim ersten Laufer Schloßfest.

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Die Themen heute:

1. Dank an Köche, Bedienungen, Mitarbeiter, Fotografen, Besucher, Alle

2. Biowein und Secco zum Abholen

3. Besuchen Sie uns beim Salon der Genüsse und dem Laufer Schloßfest

4. Reste der Möbel-Submission, Tische und Stühle

5. Neu in unserer Ausstellung: Küche, Schlafzimmer, Büroschrank

6. Jubiläumsmesser und Sofa-Sonderangebote

7. Kurznachrichten: Playboy, brandeins und Feinschmecker

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1. Dank an Köche, Bedienungen, Mitarbeiter, Fotografen, Besucher, Alle

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Das war ein gutes Stück Arbeit für unsere Köchinnen und Köche, aber sie hat sich gelohnt. Ein traumhaftes Siebengang Heimat-aufm-Teller Menü zauberten sie unter der Inspiration von Jürgen Beyer (roter-ochse.de), welches liebevoll und professionell von unseren frischgebackenen Serviceleuten serviert wurde.Feiertagekochenabfisch493
Der Bedienungscrashkurs von Jutta Woker (dialogplus.de) war der Hit. Unsere Mitarbeiter und deren Ehefrauen übertrafen sich selbst als Köche, Musiker, Tellerwäscher, Fotograf, Bedienungen und Organisatoren.
Und die Besucher brachten Kuchen und Geschenke von Fisch bis Malt Whisky, fotografierten und halfen sogar beim Aufräumen. Feiertagesamstagparty625
Einen Riesendank an alle Beteiligten, den Metzger Harald Sperber und Anita Eberhard für die Wilkräuterweißwurst, DJ ha.ef und die Lammsbräu Neumarkt.
Alle 500 Fotos finden Sie in dieser noch unsortierten Galerie.

All die lieben Gratulationen zum Jubiläum finden Sie auf unserer Sonderseite: Gratulationsseite

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2. Biowein und Secco zum Abholen

Sooo oft wurden wir gefragt, wo man die tollen Weine von Manfred Rothe kaufen könne? Natürlich über das Internet, oder einfach bei uns abholen, wir haben nämlich noch ne ganze Menge davon. Der Silvaner kostet 5 Euro, der Inselwein (Cuvee´aus Domina, Schwarzriesling und blauem Zweigelt) 7 Euro und der Secco weiß oder rosr´ 6 euro. Die homepage von Manfred Rothe.

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3. Besuchen Sie uns beim Salon der Genüsse und dem Laufer Schloßfest

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Das mit der Ruhe nach den Feiertagen hat nicht so ganz geklappt, jetzt freuen wir uns stattdessen auf das gemeinsame Kochen mit Jürgen Beyer, Peter Bauer, Stefan Rottner und Andreé Köthe, welches wir dem Präsidenten des bayerischen Hotel und Gaststättenverbandes Siefried Gallus verdanken. Er hat unsere Frankenschauküche und die passende Moderation dazu für seinen Salon der Genüsse gebucht, der im Freilandmuseum von Bad Windsheim freudig 25 000 Gäste erwartet. Eine hochkarätig besetzte Veranstaltung, bei der wir uns freuen würde, Sie zu treffen. Ausführliche Infos auf der homepage.

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Gottseidank ist das Freilandmuseum auch am Samstag nur bis 17 Uhr geöffnet, da können wir das erste Laufer Schlossfest der Pegnitz-Zeitung noch miterleben, denn hier kocht Jürgen Beyer mit uns und unserem neuen Miele-Container ( im Weblog.) aus Kirschbaum.  Nach dem Menü geht es in den Schloßhof zu einem humorvollen Theaterstück über  die Götterwelt. Alle Infos und Kartenbestellung auf der hompage der Pegnitz-Zeitung. 

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4. Reste der Möbel-Submission, Tische und Stühle

Einige Stühle, Küchenaccessoires und sogar ein großer Schrank wurden fair-steigert, aber es sind auch noch viele Dinge übrig. Das liegt wohl daran, dass unsere Kunden von der Einzelanfertigung verwöhnt sind und weniger auf Schnäppchenjagd.  Dieselbe wäre allerdings vor allem bei den Stühlen und Tischen ausnahmsweise extrem erfolgversprechend, denn sie waren ja nur für den Freitag bestellt bzw. gebaut. Alles, was jetzt noch auf der Website steht ist zum Sofortkaufpreis erwerbbar. Die Submissionsseite.

Bis zu 30 % günstiger sind zum Beispiel:

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6 Mikono  in hellem Olivgrün (statt 5362 nur 3950.-), 6 Mikono in schwarz (statt 4836.- nur 3750.-€), 6 Esrada in schwarz,  6 Esrada in weiß, 6 Singolo in schwarz, 8 Enoki in rot.

Übrige Tische haben wir in ca. 200 mal 100 cm:

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Wilde Buche aus Feuchtlagerung,  Thermobuche tiefschwarz, Thermobuche braun, Buche sauber, Ahorn,  Apfelbaum (nur 175 mal 80)

In 220 mal 100 haben wir einen aus Esche und einen aus Buche mit Verwachsungen.

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Außerdem ist der wunderbare 260 cm lange, auf 340 cm verlängerbare Nussbaumtisch noch habbar.

Zu finden auf den  Sonderangebotsseiten der homepage.
Oder Sie lesen den Newsletter mit allen Bildern im Weblog

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5. Neu in unserer Ausstellung: Küche, Schlafzimmer, Büroschrank

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Die neue Showküche ist aus dunkelbrauner Thermobuche, hat weiße Glasfronten, weiße Keramikplatte und die Geräte und Details aus Edelstahl. Ausgerüstet mit den neuesten Geräten von Miele.

Wie alle Ausstellungsküchen (Titanküche, Frankenschauküche) könnten sie die zum Ausstellungspreis erwerben.
Broschrankahorn_2Das neue Buchen-Schlafzimmer hat Türfüllungen aus Rindentuch, was eine extrem wohnliche Atmosphäre schafft. Der Büroschrank aus Ahorn hat eine weiße Glasfüllung aus Milchüberfangglas.

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6. Jubiläumsmesser und Sofa-Sonderangebote

Trigoausstellungweb
Die Messer gingen weg wie geschnitten Brot. Wir haben nochmal welche nachbestellt, so dass wirklich alle kochbegeisterten Menschen ihr Jubiläumsmesser mit Widmung erhalten, in groß (90€) oder in klein (75€). Die versprochenen Zwiebelschneidkurse werden gerne auch nachträglich verwirklicht, wenn unsere Küchen wieder aufgebaut sind. Die Sofa-Aktion 08 ist vorüber, deswegen kann unser Ecksofa Trigo die Ausstellung auch wieder verlassen. (statt 9770.- € inkl. Mwst nur noch 7800.-)

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7. Kurznachrichten: Playboy, brandeins und Feinschmecker

Im aktuellen Playboy ist wieder eine Neuentdeckung von Peter Jirmann aus Bamberg, Natasa Dilber, zu sehen und er selbst wird zu den weltbesten Aktfotografen gezählt – mehr über die falschen Angaben im Playboy  im Blog 

+++ Einige Exemplare der brandeins-Ausgabe August 2007 über die Slow Cities Deutschlands und Hersbruck und die Möbelmacher haben wir vom Verlag bekommen. Es ist wirklich das beste Wirtschaftsmagazin Deutschlands und kann bei uns samt dem Film "Weltmarktführer" auf DVD kostenlos abgeholt oder bestellt werden.   

+++  Auf der homepage des Feinschmeckermagazins könnten wohlmeinende Menschen  "unsere" Diana Burkel vom Nürnberger Würzhaus zum Aufsteiger des Jahres 2008 vorschlagen. Macht mal. Infos dazu im Blog.

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Sehen wir uns in Bad Windsheim oder beim Laufer Schloßfest, oder lieber doch in Unterkrumbach?

Wir würden uns freuen und grüßen aus dem schönen Sittenbachtal

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

 

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Sollten Sie wirklich keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an

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