Der Alfelder Anger im Rinntal

von Alice Niklaus

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Von der Gemeinde Alfeld gibt es einen Flyer mit dem Titel "Naturerlebnis Rinntal". Es geht dabei um einen Naturerlebnispfad im Naturschutzgebiet Rinntal, der sehr gut beschrieben ist und etwa 1 1/2 Stunden beansprucht. Wir waren dort, um den Alfelder Hutanger zu besuchen. Der Weg geht beim Albach (Parkplatz Bauernwiese) weg und steigt gemütlich am Hang empor. Auf dem Kamm ankommen haben wir viel Aussicht. Unter uns liegt das Dorf. Die Alfelder haben sich einen schönen Platz zum Siedeln ausgewählt! Auf drei Seiten steigt das Gelände an und legt sich wie ein Kranz um die Häuser. P1050039_2

Dann beginnt der Abstieg – die einzige Passage, die etwas anstrengend ist. Unterwegs fallen uns zwei fleissige Menschen auf, die einen Starenkasten aufhängen möchten, das heisst, der Mann steht oben auf einer langen Leiter und die Frau gibt getreulich am Boden Gegendruck, auf dass ja kein Unglück geschehe! Darauf angesprochen entwickelt sich ein kurzes Gespräch, aus dem wir lernen, dass die Vögel ja nicht bleiben, wenn sie keine Wohnung angeboten bekommen! Mit dem Gedanken, dass diese Aktion gut in den Pfingssonntagvormittag passt, gehen wir weiter auf der Angerspur.

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Den Anger finden wir gleich am Anfang des Rinntals. Auf Tafeln werden wir über die Hintergründe unseres jeweiligen Standorts informiert. Sehr interessant  ist es bei der Trinkwassergewinnung. Wir stehen auf Karstgebiet. Das heisst u.a. dass das Niederschlagswasser nicht über Bäche abläuft, sondern sofort in den Untergrund versickert. Wasser ist deshalb im Karstgebiet besonders kostbar.

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Die Wacholderheide lassen wir hinter uns. Wir befinden uns nun unterhalb der Felsen, die mich heftig an den Schweizerjura erinnern, in Miniatur. Romantisch und kurzweilig ist unsere Wanderung. Achtung: "man" sollte nicht vom Weg abgehen, auch wenn es einen noch so gelüstet.

P1050050 Bald biegen wir Richtung Alfeld ab, überqueren den tiefsten Punkt. Kein Bach vorhanden. Wir steigen wieder auf, an den Tafeln über alte Getreidesorten, Trockentäler, Ackerterrassen und Streuobstwiesen vorbei, schauen hinüber auf die Ackerterrassen und sind oberhalb des Dorfes angelangt. Schauen und geniessen!

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Auf der gegenüberliegenden Seite sehen wir das Kriegerdenkmal. Den Hügel müssen wir nun unbedingt auch noch "bezwingen", nachdem ich doch in einer 1989 vom BNB (Bund Naturschutz in Bayern e.V.) herausgegebenen Broschüre gelesen habe, dass dieser Hang auch als Anger genutzt wurde. Somit haben wir Alfeld umrundet.

Aus der gleichen Broschüre vom letzten Hirten von Alfeld, Georg Wittmann, erzählt: Apfelbäume waren eigentlich für die Kühe gefährlich. Denn wenn die Kuh einen Apfel vom Baum "pflückte",konnte dieser leicht in den Rachen des Tieres rollen und dort steckenbleiben. Das Tier konnte ersticken.

Der Flyer liegt in der Touristinformation im Rathaus Hersbruck sowie im "grünen Zentrum" beim Schloss Henfenfeld auf.

Zur Hutanger-Google-Map: hier klicken

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Zeitungskollektiv für das 20-jährige Jubiläum: Dank an alle, die mitgemacht haben

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Es wurde kontrovers diskutiert.  Kann ein moderner Betrieb heut noch mit Zeitungswerbung, noch dazu mit einer Kollektivanzeige, Werbung machen?

Natürlich kann er, wenn er die Kritik der Web. 2.0. Pioniere nicht scheut und wenn er selber unendlich viel Arbeit reinsteckt. Mit dem Ergebnis sind wir ziemlich glücklich, weil uns ganz viele nette Menschen, Freunde, Kollegen, Künstler und Geschäftspartner liebend gerne unterstützten, so wie wir das bei einigen anderen Aktionen ja auch andersrum gemacht haben.Hzkollektiv08_s23

Mit 42 Anzeigen (im Internet sind bis jetzt erst fünf originelle Glückwünsche eingegangen) ist das vierseitige Kollektiv in der Hersbrucker Zeitung das größte und bunteste, an das ich mich erinnern kann. Obwohl es nur ganz kleine, aber dafür eben ganz viele Grüße von Freunden enthält. Und dieselben finde ich so sympathisch, dass mir das Werbeumfeld unserer Jubiläumsbekanntgabe gar nicht so schlecht scheint, wie Bernd Röthlingshöfer angenommen hat.

Zumindest fällt mir keine Maßnahme ein, bei der ich zusätzlich zu unserem Mailing an die 5000 Kunden mehr Menschen direkt in der Region erreichen kann (Auflage der Zeitung am Wochenende: ca 14 000). Die Hoffnung, so etwas bei uns am Land über Internet zu schaffen, kann man nach unseren Erfahrungen mit Weblog und homepage getrost begraben und eine Guerillia-Aktion die gut zu einer Schreinerei passen würde, ist mir nicht eingefallen, noch dazu, wenn ich ziemlich komplizierte Inhalte vermitteln will, wie die Möbelsubmission oder die Möbelmachergeschichte. Hzkollektiv08_s4_800

Trotzdem nutzen wir die Anzeigen natürlich auch im Internet, nicht zuletzt um mit unserem Pagerank und der Verlinkung unseren Inserenten noch einen Mehrwert zu bieten, und auch, weil ein paar davon so originell und nett sind.

So, jetzt bleibt abzuwarten, wei viele Menschen unsere Freunde auf ihre anzeigen ansprechen und vie viele Menschen aufgrund der Zeitungsaktion unsere Jubiläumstage am nächsten Wochenende besuchen werden.

Alle Jubiläumslinks und Sonderangebote

Hier erfahren Sie alles über unsere Jubiläumsfeier vom 6.6 bis zum 8.6.08

Die Sonderseiten auf der Homepage

Was vom 6.6. bis zum 8.6. los ist

Warum kostet das alles nichts?

Wann ist die Party mit Mömakapelle und DJ ha.ef?

Warum muss ich mich anmelden?

Jubiläumstermine im September und im November
Glückwünsche von Freunden

Die Sonderangebote

Das Jubiläumskochmesser

Der Rösle Einkaufsgutschein

Die Möbelschnäppchen als schriftliche Versteigerung (Submission)

Jori Stühle und Möbelmachertische

Die Jori-Sofa-Aktion

Artikel in unserem Nachhaltigkeitsblog

Glückwünsche in Blogs und in der Zeitung

Die Wildkräuterweißwurst

Das Zeitungskollektiv
Die Pressemeldung

Submission impossible? Über die Möbelsubmission

Machen Sie mit bei der Zeitungsaktion

Vorbereitungen für die Feier-Tage

Die erste Einladung im Blog

Die erste Möbelsubmission der Welt

Submissions-MöbelSubmissions-Stühle und SesselSubmissions-Küchenzubehör

Hackschnitzel für das Altdorfer Schulzentrum

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Vor knapp 10 Jahren haben wir mit unserer finanziellen Beteiligung an der ersten großen HAckschnitzelanlage im Landkreis ein Lieferrecht erworben, dass wir meist einmal im Jahr nutzen. Holzhcksler_ertl_hackschnitzel08_00
Dann kommt die Firma Ertl mit dem großen Häcksler und verabeitet die Schwarten (Anschnittkanten der Bäume) und anderen Holzabfälle, Holzhcksler_ertl_hackschnitzel08_07
wie zum Beispiel den Christbaum zu Hackschnitzeln.

Und weil das die Fotos nur bedingt darstellen können – vor allem den sound – haben wir eines unserer berüchtigen Videos gedreht.

Distelfink (Bund Naturschutzzeitung) berichtet über die Möbelmacher

So ein liebevoll geschriebener und gestalteter, dreiseitiger  Artikel im Distelfink, der Zeitschrift des Bund Naturschutz im Nürnberger Land. Peter Pflügner hat sich die Zeit für ein Interview und eine intensive Auseinandersetzung mit unserer Arbeit genommen. Das merkt man dem Artikel auch an. Vielen Dank dafür.

"die möbelmacher" – 20 Jahre jung

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Der erste Eindruck: Eine Gebäudegruppe – die Betriebshalle und das regionale Musterhaus – mit warm leuchtender Holzverkleidung am Ortseingang von Unterkrumbach vor den grünen Hängen des Großen Hansgörgel. Auch im Inneren offene Holzbalkenkonstruktionen, natürliche Holz- und Steinböden und viel Tageslicht. Das Ganze ist der sichtbare Ausdruck eines Programms, es steht nicht nur für eine traditionelle handwerkliche Produktionsweise mit heimischen Holz, Distelfink081seite1es steht vor allem für eine bewusste individuelle Lebens- und Arbeitsweise. Vor genau 20 Jahren fanden sich zwei junge Männer, beide in Erwartung ihres ersten Nachwuchses, um mit einer gemeinsamen Aufgabe ihrem Leben eine wirtschaftliche Basis und sinnvolle Ziele zu geben: herwig Danzer, studierter
Germanist, Soziologe und Politologe, seit seiner Jugend autodidaktischer Schreiner, heute Assessor für Qualitätsmanagement und Ernährungsexperte, und Gunther Münzenberg, Schreinermeister mit hohen Qualitätsansprüchen, gründeten die Firma „die möbelmacher“, die heute deutschlandweit bekannt ist und inzwischen 17 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Kunde plant mit

Grundsätzlich werden

Distelfink (Bund Naturschutzzeitung) berichtet über die Möbelmacher weiterlesen

Puzzle des Satans – Kommentar von Ali Grasböck

Grade den netten Artikel in den OÖ-Nachrichten über Möbel zum Selbstzusammenbau entdeckt:

Der Trend, Möbel als Puzzle zu verkaufen, mag seine Vorzüge haben,
und oft klappt der Zusammenbau ja halbwegs. Aber immer wieder gibt es
Fälle, in denen Satan höchstpersönlich die Bauanleitung gestaltet. An
wichtigen Stellen zeichnet er kleine Unklarheiten ein, die zum
Scheitern führen. Dann bricht er in ein höllisches Gelächter aus, weil
er sich ausmalt, wie ein armer Narr die Schuld bei sich selbst sucht.
Zum Drüberstreuen hat er kleine Hilfsteufel, die Löcher an falschen
Stellen bohren oder Teile verschwinden lassen.

Weiche,
Satan! Zur Teufelsaustreibung eignen sich Tischler, die Möbel noch im
Ganzen anbieten. Und die EU sollte überlegen, ob nicht jedes
Möbel-Puzzle eine Warnung tragen sollte: „Achtung! Kann Sie zum
Amokläufer machen!“

Vielleicht wäre das ein gangbarer Kompromiss zum Entsetzen über aktuell diskutierte Teufelsaustreibungen?

Der Artikel im Ganzen von Ali Grasböck

Weisswurst mit Wildkräutern – eine Weltpremiere im schönen Sittenbachtal

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Ich kenne nicht viele Weltpremieren aus dem schönen Sittenbachtal (die Miele-Titan-Massivholzküche vielleicht), aber hier haben wir ( Google widerspricht nicht) die erste Wildkräuterweißwurst der Welt: auf unsere Bitte hin für unser Jubiläum entwickelt von dem Heimat-auf´m-Teller Metzger Harald Sperber und der Kräuterpädagogin Anita Eberhard vom Grünen Baum in Hersbruck.

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Denn unsere Einladung zum Früh-Shoppen am 7. und 8. Juni  mit Bioweißbier von der Lammsbräu und mit der neuen Miele-Klimagarfunktion selbst hergestellten Brezenbacken2web
Laugenbrezen sollte neben der Fair-Steigerung (der ersten Möbelsubmission der Welt) Logoinfarbe500
doch noch was Besonderes bieten.
Noch dazu leben wir dankbar nördlich des Weißwurstäquators, wo wir uns nur wenige bayerische Erfindungen rauspicken und für hohe fränkische Ansprüche passend weiterentwickeln (den Transrapid ließen wir übrigens auch rechts liegen).

Und während nach glaubwürdigen Überlieferungen der echte Bayer seinen Vitamin C Bedarf mit der Standard-Petersilie in der Weißwurst deckt, ist der Franke wesentlich gesundheitsbewusster. Und so hat Kräuterfee Anita Anitakorrigiertweb
dem wohlwollenden Metzger eine ernährungs- und geschmackstechnisch ausgewogene Mischung aus Brennnessel, Knoblauchsrauke, Giersch, Gundermann und Beifuß überreicht, die er fachmännisch in der Weißwurst verbraten, nee verrührt hat. Zusammen mit ein wenig Kalbsfleisch und Schweinefett wurde daraus die erste Sittenbachtaler Wildkräuterweißwurst.

Das hat neben dem etwas feineren Geschmack vor allem gesundheitliche Aspekte, denn als geprüfter Ernährungsexperte mit bestätigter Teilnahme am Wildkräutersymposium weise ich ausdrücklich darauf hin, dass die Brennnessel 300 mg Vitamin C pro 100 g in sich trägt, die Petersilie grade mal die Hälfte,  Beifuß ist gut für die Verdauung, die antirheumatische Wirkung des Giersch ist unbestritten und dass Gundermann einen guten Einfluss auf die Leber haben soll, kann bei den flüssigen Begleiterscheinungen der Weißwurst ja nicht schaden. Dieser gesundheitliche Touch darf nicht drüber hinwegtäuschen, dass rund 290 Kilokalorien pro Stück der Original Münchener Weißwurst vielen Bayern den Mittleren Ring bescherte.  Aber auch die 27,2 gramm Fett und 11 gramm Eiweis lassen sich wesentlich besser begründen, wenn man seinem Mann oder seiner Frau nicht einen Frühschoppen ankündigt, sondern eine "Wldkräuterverkostung".   

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Und natürlich können wir beim Erwärmen im Dampfgarer auf die berühmte  Opferwurst verzichten, denn kein Wasser will die Aromastoffe der veredelten Wurst beim Garziehen im Dampfgarer aus der Pelle saugen. Aber noch eine andere Gefahr für den vollendeten Genuß haben wir mit der Hilfe von Rösle gebannt: mit dem Weißwurstheber von Rösle wird keine Weißwurst mehr mit verletzter Pelle auf dem Teller landen, sanft und einfühlsam wird sie aus dem gelochten Garbehälter des Dampfgarer geholt.

Die Premiere ist bei unserem Jubiläum am 6. und 7. Juni, danach wird sie vielleicht mal zu einem Wahrzeichen für Heimat auf´m Teller, das Sittenbachtal oder den grünen Baum, der damit seinem Namen sogar noch näher käme, als nur mit unseren neuen Fremdenzimmern aus geöltem Massivholz.

Für unsere Planung ist sehr wichtig, dass sich alle Weißwurstinteressenten anmelden, denn sonst könnten sie zuuu bald aufgegessen sein. Weil wir mit Mieles Hilfe gut Kühlen können, darf sie bei uns übrigens das Mittagsleuten hören.

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Einige Weißwurstgeschichten u.a. warum wir das Rezept den Schweizern verdanken

Weißwurstrezept zum Selbermachen

Weißwurstheber, Philosophie und geniale Essanleitung von Rösle als

Roesle-Weisswurst-Fibel.pdf herunterladen

Landwurstmetzgerei
Sperber, Harald
          Aspertshofen 36
91241 Kirchensittenbach
Tel.: 09151. 9 45 98
Fax: 09151. 9 45 98

Alle Jubiläumslinks und Sonderangebote

Hier erfahren Sie alles über unsere Jubiläumsfeier vom 6.6 bis zum 8.6.08

Die Sonderseiten auf der Homepage

Was vom 6.6. bis zum 8.6. los ist

Warum kostet das alles nichts?

Wann ist die Party mit Mömakapelle und DJ ha.ef?

Warum muss ich mich anmelden?

Jubiläumstermine im September und im November

Die Sonderangebote

Das Jubiläumskochmesser

Der Rösle Einkaufsgutschein

Die Möbelschnäppchen als schriftliche Versteigerung (Submission)

Jori Stühle und Möbelmachertische

Die Jori-Sofa-Aktion

Artikel in unserem Nachhaltigkeitsblog

Die Pressemeldung

Submission impossible? Über die Möbelsubmission

Machen Sie mit bei der Zeitungsaktion

Vorbereitungen für die Feier-Tage

Die erste Einladung im Blog

Die erste Möbelsubmission der Welt

Submissions-MöbelSubmissions-Stühle und SesselSubmissions-Küchenzubehör

25 Jahre Model für die Möbelmacher

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Horst Sellbytellsophiaganzweb
Klier vom Leben-ohne-Diät-Blog hat uns eine liebevolle Glückwunschkarte geschickt, die -zufällig?- einen lustigen Zusammenhang zur Möbelmachergeschichte hat. Im aktuellen Jahrbuch haben wir eine schöne Fotomontage (montiert von Peter Jirmann jun.),
die Sophia Görlach  als süßes Mädel mit Steckenpferd Sellbytellfund als attraktive Frau  bei Ihrem ArbeitgeberSophiasteckenpferdherwig100

Sellbytell in Nürnberg zeigt. Die bekamen von uns Besprechungsräume aus massivem Nussbaum und Sophia nahm ihre Tätigkeit als Model wieder auf. Hier noch nie veröffentlichte Scans vom Kontaktabzug.

Alle Glückwünsche zum Jubiläum sind hier gesammelt..

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Ansichten aus der Schweiz

von Alice Niklaus

Am Samstag in einem kleinen Dorf am Ricken (ein Passübergang vom St. Galler Mittelland zum Zürcher Oberland) , am Montag in der Bistumsstadt St. Gallen, das sind zwei Welten! – Wikipedia zur Stiftskirche St. GallenWikipedia zur Stiftsbibliothek St. Gallen.

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Zuerst die Stadt. Ist sie im Fussballrausch? Noch nicht, möchte ich sagen. Die Schaufenster allerdings rauschen. Der "Nati-Fan-Shop", das edle "Läckerli-Huus", die Buchhandlung mit "rotwiss" und die SBB (schweizerische Bundesbahn) mit dem teuren Shirt. Die einen finden es läääässig, die andern überflüssig. Eine dritte Gruppe macht einen Bogen um die Europameisterschaft. Spätestens bei den ersten Krawallen werden sie das Ereignis wahrnehmen.

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Dann das Land, immer noch zum Kanton St. Gallen gehörend, aber schon mit Blick auf den oberen Teil des Zürichsees. Hier ein Blick aus Thomas‘ Fenster. Links im Foto die bei Regenwetter typische Reihung von Wolken über dem feuchten Linthtal, dem Quellgebiet der Linth, die den Zürichsee speist. Die gleichen Wolkengebilde finden sich in Gemälden meiner Lieblingsmaler Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler.
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Es regnet, der Nebel deckt das Mittelland zu. Aber die Kühe, die möchte ich am liebsten in natura zeigen können! Die rennen und schubsen, sie sind übermütig, geht doch die schöne Zeit für sie erst an.

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Es regnet immer noch. Der Margerite macht es nichts aus. Sie ist auch im Regen schön.

Zum Schluss noch ein paar "Übersetzungen" aus dem Schweizerdeutschen für EM-BesucherInnen: die Nati (ausgesprochen Nazi, mit kurzem "A") bedeutet die CH-Fussballnationalmannschaft, ein "Gool" ist ein Treffer ins Tor, "tschute" bedeutet fussballspielen, "dr Goli" ist der Torhüter, "seckle" heisst rennen. Die Aufzählung könnte man stundenlang fortsetzen…. Also dann: Hopp Schwiiz!

Dieser Eintrag gehört eigentlich nicht in die Kategorie Hutanger, aber dort steht nun einmal meine "Sammlung" und mit Kühen hat er auch etwas zu tun. Deshalb!

In die Fotos klicken bringt die Vergrösserung.

Glückwünsche in Blogs und in der Zeitung

Vital_genussmoebelmachergratulationNahezu entsetzt wurde unsere Idee des Anzeigenkollektivs bei Werbefachmann Bernd Röthlingshofer aufgenommen und diskutiert. Vielleicht hat sich grade daraus der Ehrgeiz entwickelt, ein Zeitungskolletiv zu organisieren, das erstens nette Informationen enthält und zweitens – und das vor allem – auch den Inserenten was bringt, weil ihr Name in einem angenehmen Umfeld gesehen wird. Noch wissen wir nicht genau, was draus wird, aber einige Blogger haben sich der Idee schon angenommen und eigene Glückwunschkarten entwickelt, was uns natürlich sehr freut und die wir auch hier und auf der hompage zeigen werden. Erstmal Dank an Michael Wenzl, den Farmblogger, Manuel Rosenboom vom vital-genuss.de und Det Mueller vom Lohas-Blog.


Farmbloggernachhaltigkeitmiachaelwe
Außerdem haben wir den Tipp von Michael getestet, wie man bei bubblesnap eigene Grlückwünsche basteln kann, was auch ganz lustig ist.

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Hier noch ein Beispiel vom Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, wenns mehr werden,

werden wir daraus noch ne eigene Seite basteln. Alle Infos zur Aktion auf der homepage.


Noch mehr Beispiele zur Inspiration im Blog.


Zur Möbelsubmission hat Michael Finger von der Holzwurmpage einen Artikel geschrieben. Ihaweb

Klaus-Peter Baumgardt von Fressnet.de hat Massivholz und einen ganz lieben Artikel eingebracht:Fressnetgratu