Deutschlandfunk über Slow City

Interviewmarcmaschinenring
Die aufmerksamen und engagierten Redakteurinnen kamen zu zweit: Kerstin Ewald und Diana Engel, die eine für den Deutschlandfunk, die andere Deutschlandfunk Kultur. Interviewpeterbauer
Wir absolvierten gemeinsam den üblichen Interviewmarathon. Zwischen Gastronomen, Direktvermarktern, Streuobstspezialisten und dem grünen Zentrum, wo aber keiner da war, erst am Parkplatz traf Marc vom Maschinenring ein.
Peter Bauer im Cafe, Hans-Peter Eberhard direkt auf der Baustelle. Interviewpetereberhardbaust
Am Hutanger scheiterte der lustige Versuch die Kuh zum Muhen zu überreden, dafür gab es wenigstens die Kaugeräusche.



Am 14.12.07 erschien der Beitrag von Diana, den von Kerstin hat Nina hier schon veröffentlicht

Der Beitrag setzt sich durchaus kritisch mit den Segnungen von Slow City auseinander und sollte zum Nachdenken anregen, welche Art der Kommunikation auf Dauer geeignet ist, Slow City auch in die Köpfe der Eingeborenen zu bringen. Diesen Nachholbedarf haben die Autorinnen klar erkannt. Schön, wenn bei der investierten Zeit auch sorgfältig gemachte Beiträge rauskommen, das ist nicht immer so.

Hier der Text von Diana Engel  das Ganze kann man auch beim Deutschlandradio-Kultur anhören oder direkt hier:    drk_20071214_1307_93cd2fa5.mp3 herunterladen 

Im Schneckentempo

Die Idee der Slow City

Von Diana Engel

Die
Slow-City-Bewegung möchte durch Aufwertung regionaler Produkte und
Hervohebung individueller Stärken dem urbanen Einheitsbrei in Zeiten
der Globalisierung die Stirn bieten. Seit 1999 können Kleinstädte die
Auszeichnung erwerben. Das bayerische Hersbruck war die erste Slow City
außerhalb Italiens, wo die Idee geboren wurde.

Ottmar Fischer, Streuobstinitiative:
Die großen Mengen, die werden zu Apfelsaft gepresst, und der findet
auch gut Absatz. (…) Und da machen wir natürlich auch ein bisschen
Publicity, was so dahintersteckt. Dass, wenn man diesen Saft kauft,
dass man damit indirekt die Obstwiesen erhält. Da wurde auch so ein
Slogan mal geprägt: "Landschaft schützen, Schluck für Schluck".

Die
Ernte ist eingebracht. Von den 160 verschiedenen Apfelsorten, die auf
der hügeligen Streuobstwiese am Ortseingang von Hersbruck wachsen,
kennt Ottmar Fischer jede einzeln: Weißer Winterglockenapfel,
königlicher Kurzstiel, Edelborstdorfer, alles klangvolle Namen.

 

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Was Kalorien wirklich sind

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Als geprüfte Ernährungsexperten müssen wir ja immer auf dem aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft bleiben – sogar im Selbsttest. Mit dem niedrigtemperaturgegarten Reh und böhmischen Knödeln, drei verschiedenen Püree´s  (denn der Vorname vom Reh ist ja Kartoffelpü) Rehkalorien2web
und dem im Druckdampfgarer hergestellten Fonds erforschten wir das Verhalten von Kalorien und machten eine erstaunliche Entdeckung:

Kolorien sind in Wahrheit kleine Tierchen, die nachts aufstehen und die Klamotten enger nähen.
(nach der Idee von Tomasz)

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Das letzte Symposium der Ernährungsexperten am Schwielosee.
Ernährungsexperten auf der homepage.

Thermoholz aus heimischer Buche für schöne Möbel und Küchen

ThermoholztischninabubfreigThermotischninabub11ausschn

Unsere Buche kommt in den Backofen und nach wenigen Tagen bei 160 Grad wieder raus. Man kann auch warten, bis sie schwarz wird (drittes Foto), aber das gefällt uns nicht so gut, wir haben uns auf den Mahagoniton festgelegt, weil der am besten zu Ninas blonden Haaren passt (Foto), weil er noch nach Holz aussieht und trotzdem die häufig gesuchte "Dunkelheit" in sich birgt.

Die Oberflächentauglichkeit haben wir auf der Consumenta schon getestet, das Nächölen funktioniert genauso gut wie bei den nicht behandelten Hölzern. Warum wir lieber thermisch verändern, als einfach Beize oder Farbe aufs Holz zu schmieren, liegt an der Tatsache, dass die Thermobehandlung Tischthermoholzutebeckweb
das Holz komplett durchfärbt, die Beize bleibt nur an der Oberfläche und der Tisch kann deswegen nicht vernünftig nachgepflegt werden, ohne Farbe zu verlieren.Enoki_an_thermotischweb Die Chemischen Vorgänge der Thermobehandlung lassen sich bei Wikipedia nachlesen, man spricht auch von einer "Karamellisierung des Holzes," was wir nicht nur als Ernährungsexperten  sympathisch finden. Den ökologischen Nachteil des Energieverbrauchs machen wir also durch die Langlebigkeit wieder wett. Dass die Thermobehandlung den Tisch auch resistenter gegen Pilzbefall macht, ist im Innenbereich nichtmal für neurotische Fans für Pilzgerichte relevant, im Außenbereich werden wir das bald testen und unsere vergraute Eiche durch Thermobuche ersetzen.

Das erste Wohnzimmermöbel haben wir ebenfalls aus der schwarzen Buche gebaut (und mit elektrischen Schubladen Servo Drive von Blum). WozithermoutebeckwebFür den Kalender konnten wir Ute und Werner Beck zur Fotosession überreden. (Das Foto der Geldpresse im Fernseher ist von Rolf van Melis /PIXELIO).Wozithermoschubweb

Jedenfalls sind unsere ersten beiden Tisch jetzt schon eine Zeit lang in Gebrauch und könnten einen Austausch vertragen. Sollte bei Ihnen Platz für den 200 mal 100 cm Tisch (der schwarze) oder den 220 mal 100cm (der braune mit Beinen außen) sein, können Sie ihn gerne zum 20% reduzierten Sonderpreis bekommen, wird dann bei rund 2200 Euro liegen. Ach ja, die passenden Enoki-Stühle von Jori haben wir auch gerade da, besuchen  Sie doch einfach unsere Sonderangebotsseite.

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Nachtrag: Sonderseite Thermoholz-Massivholztische auf der Homepage

Dieser Hersteller verarbeitet unsere heimische Buche zu Thermoholz

Enoki Stühle übrig

 Thermoholz für den Instrumentenbau (muss ich mal Martin Wieland von Deerbridge Guitars danach fragen)

Winterwanderung der Möbelmacher

Gruppenbildwanderung07Alle Fotos bei Sevenload.

Helga und Gunther Münzenberg sind die ganze Route im Regen vorher schon mal abgegangen, deswegen war Vorbereitung und Timing einfach perfekt. Wir hatten das Glück der Kälte, konnten die ganze Strecke matschfrei bewältigen. Nach dem Autoversetzen liefen wir in Ellenbach los, verschnauften am Doktorshäusel Gruppenbildamberg07
und trafen am Oberbecken auf Jana Münzenbeg, die liebevoll einen Plätzchen und Glühweinstand aufgebaut hatte.Pltzchenstand07web
Weiter zum Arzbergturm, wo wir im letzten Abendlicht die Aussicht genossen, und in völliger Dunkelheit mit Fackeln zur EdelweiWanderungmariashütte irrten, wo wir von den Wirtsleuten deutlich freundlicher empfangen
wurden, als von den anderen Gästen, dieWanderungwalddunkel07_2 sich ob unserer Reservierung ein wenig zusmmendrängen mussten.

Mit guten Wein und solidem Essen verbrachten wir den Rest des Abends ohne die traditionelle Weihnachtsrede, weil wir die anderen Gäste nicht noch mehr nerven wollten (und weil bei aller Transparenz unseres Betriebes nicht jede Nachricht an die Mitarbeite auch nach Außen muss – auch das muss mal im Blog gesagt werden). Auf das Wandern haben wir uns im Zuge der Mitarbeitergespräche geeinigt, weil das eine der wenigen Aktionen oder Sportarten ist, bei denen man mitWanderungwaldfackel07 allen reden kann, wo jedes Alter dabeisein kann und man trotzdem was halbwegs sinnvolles tut. Toll war einfach, dass (bis auf eine
krankheitsbedingte Ausnahme) alle mit Familie und Kindern dabei waren und dass man beim Heimfahren das Gefühl hat, mit einer tollen Truppe zusammenzuarbeiten.   

Trotz des Weglassen des „offiziellen Teils“ – oder gerade deswegen?
– war es ein schöner Abend, an dessen Ende wir auch noch Ideen zum
20-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr austauschten.

Cimg3619

 

Den „offiziellen Teil“ haben wir dann am Mittwoch Nachmittag bei
Kaffee und köstlichen Kuchen (von herwigs Schwiegermutter) nachgeholt
und gemeinsam noch mal weitere Ideen für das Jubiläum gesammelt und sogar
schon Termine festgelegt.Dann ging für die meisten von uns ein
Arbeitsjahr zu Ende (unsere Ausstellung ist natürlich auch zwischen den
Feiertagen und in den Ferien immer geöffnet.).

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Alle Fotos bei Sevenload.

Weihnachten 2006

Weihnachtsskifahren 2005

 

Newsletter Nr. 36: Wann wir für Sie da sind und warum

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Aktueller Nachtrag:

heute (heiliger Abend, äh Tag, äh am 24.12) ist in den Nürnberger Nachrichten unser Kalender mit der Küche von Familie Maly zu sehen. Ein Gefühl wie Weihnachten. Der Artikel selbst und alle Infos dazu im Weblog.

 

Liebe Leute,

wann wir für Sie da sind und vor allem warum wollen wir in diesem letzten Newsletter 2007 (versprochen!) erläutern. Unser 17 Jahre lang frequentiertes  Winterferienquartier wurde leider vor zwei Jahren abgerissen (nicht wegen uns!) aber die Tage zwischen den Feiertagen waren im letzten Jahr in der Firma schon (fast) genausoschön wie in den Bergen, weil uns viele nette Kunden mit Zeit und Muße besuchten. Außerdem warte ich noch auf die Bindung für meinen eigenen Apfelski und die 7 nächsten Paare (162, 172 und 182 cm lang), die Sie sich vielleicht gleich reservieren sollten?

Die ganzen Ferien sind wir fast rund um die Uhr (Gunther kommt sehr früh, herwig geht erst, wenn es schon lange dunkel ist) für Sie da. Wir freuen uns wahnsinnig über Ihren Spontanbesuch, aber noch mehr, wenn Sie einfach kurz anrufen, dann können Sie sicher sein, dass jemand für Sie Zeit hat. Denn die Einzelanfertigung führt einfach zu mehr Gesprächsbedarf als ein Rundgang im Namen des Elches. Genau dieser Artikel über den Gedankenaustausch der Möbelmacher mit Ikea-Deutschland in Unterkrumbach wurde lustigerweise in den ersten 50 abgegebenen Kalender-Fragebögen schon lobend erwähnt.

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Die Themen heute:

 

1. 20 Jahre Möbelmacher

2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika

3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

6. Bloggertreffen während der Biofach

7. Miele und Backöfen für Carisma

8. Handuhr auf Bayern 1

9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

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1. 20 Jahre Möbelmacher

Ein zwanzigjähriges Jubiläum an sich ist ähnlich verdienstvoll wie jeder andere Geburtstag auch, aber an einigen Tagen planen wir wirklich herausragende Aktionen, deren Termine nicht zuletzt vom Wetter abhängig sind.  Deswegen  (und  bei 5500 Kunden ganz nebenbei auch aus finanziellen Gründen) können wir nicht zu jeder kleinen Veranstaltung per Post einladen, sondern nutzen dafür am liebsten diesen Newsletter. In ca. 20 Sekunden sind die Themen überflogen, jeder kann wie bei der Zeitung selbst entscheiden, ob er das lesen oder überblättern will. Das Abonnement des Newsletters kann jederzeit mit einem Klick gelöscht werden und natürlich geben wir Ihre Adressen nicht weiter.

Auf der hompage einfach auf rechts oben Newsletter klicken und danach auf "Seite weiterempfehlen." Damit schicken Sie Ihren Freunden den Link zur Newsletteranmeldung, das ganze geht aber auch per Telefon oder sogar persönlich per vorbeikommen: wir freuen uns über jeden Kontakt zu Menschen, die mit unserer Art der Einrichtungsarbeit etwas anfangen können.

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2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika
Afrikanischerstraenjunge
Wir sind keine Freund von Spendenaufrufen, seit unseren Erfahrungen in Uganda noch weniger. (Dazu einiges im Weblog)
Die meisten Gelder – obwohl engagiert gespendet – stützen trotzdem die falschen Verhältnisse, statt sie zu verändern. Keine Regierung kümmert sich um eine funktionierende Wirtschaft, wenn sie von Entwicklungshilfe besser leben kann. (Das richtige Buch dazu ist von dem Zeitkorrespondenten Bartholomäus Grill und hat unseren Ugandaaufenthalt erst verständlich gemacht: "Ach Afrika").

Gerdvanselowklausbock
Aber unser Schulfreund und Journalist Gerd Vanselow (im Bild links neben Klaus Bock und seiner Frau Agnes) hat einen Fernsehfilm in Kenia über Straßenkinder gedreht, und den beteiligten Schauspielern möchte er ganz persönlich einen Platz in einer Schule finanzieren. Denn den Erfolg seiner Arbeit und der seiner kenianischen Frau und die vieler anderer engagierter Journalisten und Politiker für andere Verhältnisse, werden diese Kinder wohl nicht mehr nutzen können, bis dahin sind sie schon groß. Es geht um schnelle Hilfe für persönliche Freunde, die über unseren Eine Welt-Verein in Hersbruck "Cocoyoc" glaubwürdig organisiert wird. Deswegen ausnahmsweise ein Spendenkonto von Cocoyoc , bzw der Link dahin.

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3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

Im Moment sind nur noch 2 Paar in 162, zwei in 172 und ein paar 182 frei. Die Ski kosten 980 Euro, mit Bindung und Skisack und Schloss sind es 1300 Euro. Wer nur selten Ski fährt, kann auch seine Käseplatten drauf anrichten, es gibt keine Ausrede, diesen Ski nicht zu haben. Alle Infos.

Es kann kein Zufall sein, dass genau die Menschen, die auf perfekten Einkauf angewiesen sind, auch unseren Ski kaufen. Wer ein Gefühl für den wa(h)ren Wert von Lebensmitteln hat, kann denselben auch bei einem Paar Ski erkennen. Drei Spitzenköche besitzen ihn schon:

Stefan Rottner, Gasthaus und Hotel Rottner, Nürnberg

Jürgen Beyer, Roter Ochse Rückersdorf

Barbara Schlachter-Ebert, Schloßangeralp Berghotel Pfronten

Der Ski ist kein Schnäppchen, aber er ist es wert, nicht nur ob seiner Seltenheit, sondern ob seiner fahrtechnischen Qualitäten  (im Handel wird er später 1200 Euro kosten) und er ist auch für Menschen geeignet, die nicht kochen können.

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4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

Wir haben niemand aus unserer Datei entfernt! Wenn der Kalender bis heute noch nicht bei Ihnen ist, dann liegt er entweder bei den 100, die der Postbote wegen Adressänderungen zurückbrachte, oder es ist ein anderer Wurm drin. Bitte einfach anrufen, auch wenn wir den Kalender an interessierte Freunde schicken sollen. Wer aus ökologischen Gründen auf Papier verzichten will, kann den Kalender nebst dazugehörigen Fragebogen auch von der hompage runterladen. Apropos Fragebogen: die ersten Zwölf werden für die Fleißaufgabe mit einem Frankensecco von Manfred Rothe belohnt, er liegt schon zur Abholung bereit:

Martin Hörauf, Theresia Regnat, Martina Wolf, Reinhard (Jimmy) Wolf, Charlotte Pirner, Manfred Seitz, Klaus Knoesel, Heinz Michalski, Uli Drössler,  Dieter Pflaum, Edeltraud Müller, Günther Fritsch.

Aus allen Fragebögen zieht Glücksfee Nina im Februar noch mehr Gewinner.
Wer lieber was in unser Gästebuch oder in Weblog schreiben will ist ebenfalls herzlich willkommen, alle Meinungen werden bei uns sorgfältig ausgewertet, zusätzlich wird das Forschungswerk.de im Februar wieder eine Kundenbefragung durchführen, die waren im Juni 2007 von der Freundlichkeit unserer Kunden so begeistert, dass sie das gleich wieder tun, diesmal etwas detaillierter.

Das diesjährige Bilderrätsel ist nicht einfach, aber lösbar. Das und auch schon die ersten Kommentare gibt es auf der Kalenderseite der Homepage.

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Enokininafreigestelltweb5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

Eine Jorilieferung kam erst nach der Messe, weshalb Sie ausnahmsweise die neuen Enoki Stühle (rot und schwarz) in der Gruppe oder auch einzeln gleich mitnehmen können, natürlich zum Sonderpreis. Unsere ersten Thermoholztische dürfen auch schon wieder die Ausstellung verlassen und wie immer Schlafzimmer, Betten und jede Menge Sofas. Bitte schauen Sie einfach regelmäßig auf unsere Sonderangebotsseiten, wir wollen, dass unsere Kunden öfter davon profitieren, und nicht immer nur die Internet-Schnäppchensucher.

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6. Bloggertreffen während der Biofach

Zusammen mit der Nürnbergmesse und Christoph Harrach von Karmakonsum organisieren wir ein Treffen der Nachhaltigkeitsblogger während der Biofach, bei dem noch ein paar Plätze frei sind. Die Blogger werden von der weitsichtigen Nürnbergmesse mit Presseausweisen geadelt. Alle Infos über die Anmeldung und Akkreditierung im den Weblogbeiträgen unter der Kategorie Biofach.

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7. Miele und Backöfen für Carisma

Wir tauschen Ihren alten Backofen gegen die neue Serie von Miele (mit Dampfstößen!), geben den alten an die gemeinnützige Firma Carisma weiter und spenden für das Kochbuchprojekt. Zu kompliziert? Die genaue Erklärung der neuen Gerätegeneration und warum wir was damit vorhaben im Blog.

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8. Handuhr auf Bayern 1

Der bayerische Rundfunk und Roland Zimmermann war immernoch auf der Suche nach der verlorenen Zeit (so hieß das Zeit-Dossier über Hersbruck von Christian Schüle) und so brachte es vor einigen Tagen eine Sendung über die Handuhr von Anselm Stieber, die man bei uns kaufen kann. Speziell dafür haben wir dann wieder eine Seite auf der hompage erstellt, dass die Menschheit über Google "Handuhr" auch zu uns findet.  Die Uhren liegen für Sie bereit, hier erfahren Sie alles auf der hompage
Die Sendung selbst können Sie sogar im Weblog anhören.

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9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

Durch ein Theaterstück am Gymnasium inspiriert, haben wir mal wieder "Lerne Ostdeutsch" vom Norddeutschen Rundfunk angeschaut. Wer über die Feiertage was zum Lachen braucht, findet im Archiv auch die "Bushpilot"-Geschichte und vor allem "Imbissdeutsch". Das NDR-Archiv Extra 3.

Klickgermanyscreenshot

Auf der Seite Klickgermany.de haben Journalisten zusammengefasst, was kleine Firmen an nachhaltig produzierten Produkten zu bieten haben. Wir unterstützen das Projekt natürlich, auch wenn wir uns mit der Einzelanfertigung ein wenig schwer tun. Aber der Ski und das Stehpult ist schon mal dabei, viel

 

leicht nehmen wir auch noch unsere neuen schicken Schneidbretter mit rein. Klickgermany.de

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch, gerne auch zwischen den Feiertagen,  und wünschen Ihnen erholsame Feiertage

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

 

Sollten Sie wirklich keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an

mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
mailto:herwig.danzer@die-moebelmacher.de
website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
Unterkrumbach 39
91241  Kirchensittenbach
09151 – 862 999
Geschäftsführer: herwig Danzer und Gunther Münzenberg
Amtsgericht Nürnberg HRB 14700

 

Schöne Bescherung – Malys Massivholzküche in den Nürnberger Nachrichten

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Natürlich zitieren sie dabei nicht unsere Texte, sondern den schönen Dreizeiler unseres prominenten Kunden Ulrich Maly, dessen Beruf als Oberbürgermeister von Nürnberg wir aber gar nicht erwähnen (weiß eh jeder und kommt cooler). Für das Foto hat Hans Peter Reitzner gestern Nachmittag bei uns angerufen und erklärt, dass mit Familie Maly die Veröffentlichung abgesprochen sei. Wunderte mich ein wenig, weil eigentlich sollte ich es nur im Kalender und auf unserer Homepage verwenden, aber  so ist es natürlich auch recht. Das ganze hat die Veröffentlichung des letzten Newsletters um einige Stunden verzögert, denn erstmal wollte ich abwarten, ob es auch wirklich kommt und dann natürlich auch drauf hinweisen.

Der Artikel von Hans Peter Reitzner aus dem Nürnberger Teil der Nürnberger Nachrichten auf Seite 10:

Zwei Chefköche

Statt Wahlkampf in die Küche

Der weihnachtliche Friede hat auch die Rathauschefs erreicht. Ulrich
Maly und Klemens Gsell planen politikfreie Feiertage und blicken den
ersten Wahlkampfterminen im neuen Jahr gelassen entgegen. Manche
Wahlberechtigte können sich den amtierenden OB im Januar auch gleich an
die Wand hängen. Das Ehepaar Uli und Petra Maly ziert mit seiner neuen
Küche das erste Blatt des Jahreskalenders des regionalen
Vorzeige-Schreiners die-moebelmacher.de in Unterkrumbach im
Sittenbachtal.

Die Kombination (Einzelanfertigung, klar) aus massivem
Ahorn, Schiefer und Edelstahl strahle etwas Besonderes aus, schwärmt
moebelmacher herwig Danzer.

«Mit meiner neuen Küche von den Mömas kann
ich zwar (leider) weder häufiger noch besser kochen als mit der alten,
aber es macht viel mehr Spaß», meint Sozialdemokrat und Chefkoch Maly.
«Heimisches Holz, heimisches Handwerk, das zeigt, dass man alle
Küchenträume auch in regionalen Wirtschaftskreisläufen erfüllen
kann.»


Und weil die NN-Lokalredaktion bekanntlich großen Wert auf
Fairness legt, hat sie den christsozialen Herausforderer Gsell mit Frau
Ulrike in der Küche in Moorenbrunn auch abgelichtet. Auch hier brutzelt
der Chef oft höchstpersönlich.

Zusätzlich zu den schönen Zeilen hat Hans Peter Reizner auch noch herwig kleingeschrieben (wo sich die Hersbrucker Zeitung immer weigert!) und die korrekte Bildunterschrift foto:die-moebelmacher.de verwendet. Ist heut´ vielleicht Weihnachten und Ostern zusammen? 

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Links:

Die Sonderseite zur Maly Küche auf der Möbelmacherhomepage

Alles über unseren Kalender und wie man ihn kostenlos bestellen oder runterladen kann

Schon bei den Bioerlebnistagen haben Gsell und Maly in unserer Küche gekocht.

Alles über die Küchen der Möbelmacher

Alle Artikel über das Kochen in der Weblogkategorie "Die Küche zum Kochen"

Der Artikel bei den Nürnberger Nachrichten online

Bioerlebnistage07_gsell_andUnd weil wir mindestens genauso fair sind wie die Nürnberger Nachrichten hier die Fotos (mit "klick" vergrößern) von beiden Köchen während der Bioerlebnistage wobei einer von beiden froh war, nur Handlangerdienste bei Andree´
Köthe machen zu dürfen unBioerlebnistage07_malydianad der andere sich bei Diana Burkel genau über diesen Sachverhalt beschwerte. Ein Oberbürgermeister muss ja nicht kochen können ..Bioerlebnistage07_truckmaly_2

Weihnachtsbasteleien am Segelflieger

Fliegerwerkstattgunther2web_2
Da staunt man nicht schlecht, wenn man am Samstag Morgen vor dem vierten Advent in die Werkstatt kommt und es lächelt einen die Heckflosse und die Tragfläche eines Segelfliegers an. Instrumentenbrett
Hab mich ja schon lange gewundert, was der Schneeschuh-  Tennisschläger bedeutet, der schon einige Zeit bei uns rumstand, aber irgendwie vergisst man die Frage, wenn man wieder beim Mittagessen sitzt. Fliegerwerkstattguntherweb
Es ist das neue Instrumentenbrett (ja aus geöltem Holz, weil es leicht ist und ein Leben lang hält!) des Flugzeugs vom Segelflugverein Hersbruck, dessen Vorläufer ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellte, weil man die Beine so schlecht wieder rausbrachte.

Fliegerguntherstephanweb_2
Und weil der Flieger aus diesem Grund nicht sooo gerne geflogen wurde, hat mein Kompagnon und Vereinsmitglied Gunther Münzenberg ein neues Instrumentenbrett hergestellt, das größere Beinfreiheit bietet. Denn obwohl die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos sein soll, trifft man dort manchmal auch andere Segelflieger.Instrumentenbrett_bestckt
Und wer dieses Treffen zu wörtlich nimmt, hat nur wenige Sekunden um sich selbst mit dem Fallschirm in Sicherheit zu bringen. Also ein echter Fall für  Aussteiger, die sich dann sicher freuen, dass Gunther zusammen mit Peter Bohne und Stefan Harrjes vor Weihnachten 2007 die Ausstiegschancen erhöhten. Und das alles ohne die Vereinskasse zu belasten.

Klopapier
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die gewonnene Sicherheit nur für ein besseres Gefühl sorgt, aber nie gebraucht werden wird. Das Klopapier am Rumpf hat übrigens weder mit Notfällen noch mit der Notdurft zu tun, sondern mit der Sauberkeit, die bei der Arbeit mit und der Verwendung von Fluggeräten wichtig ist, in unserer Schreinerei kein Problem, wir essen da vom Boden.

Wer sich fürs Segelfliegen interessiert, findet Infos unter http://www.segelfliegen-hersbruck.de/

Biofach erwartet freudig Nachhaltigkeitsblogger

Die Anmeldungen zum Bloggertreffen am 22.2.08 parallel zur Biofach trudeln der Reihe nach ein, ein Dutzend Plätze sind im Moment noch frei. Die Nürnbergmesse akkreditiert angemeldete Blogger, die sich nicht nur bei uns im Kommentar, sondern vor allem bei der Nürnbergmesse per Mail anmelden. Bitte mit (bürgerlichem) Namen und Adresse des Blogs einfach eine Mail an Geoffrey Glaser senden, der verschickt dann die Presseausweise, die nicht nur kostenlosen Eintritt zur Biofach, sondern auch Zugang zu den Kongresszentren und alle anderen Angenehmlichkeiten für Presseleute beinhalten.

Bitte nicht verwechseln: bei unserem Treffen sind alle Blogger willkommen, den Presseausweis für die Biofach erhalten unter der Regie der Messe vor allem die, deren Blogs sich (wenigstens ein wenig) mit Nachhaltigkeit, Lohas, Bio oder fairem Handel oder änhlich sinnvollen Dingen beschäftigen. Das muss leider so sein, weil die Biofach zu den Messen mit den strengsten Zugangsbeschränkungen gehört. Ich find´s trotzdem toll, dass die Nürnbergmesse uns ein eigenes Kongresszentrum zur Verfügung stellt und freue mich wahnsinnig, all die Leute, die man meist nur aus dem Internet kennt, im Original zu treffen. Diese hier sind schon mal angemeldet.

Wenn jemand ne Idee hat, wer unbedingt auch noch kommen soll kann er das ja auch im Kommentar noch zur Sprache bringen, ich würde mich zum Beispiel freuen, wenn Andrea Nienhaus von "Alles was gerecht ist"   Zeit hätte, genauso wie über die anderen Referenten am ersten Lohas-Treffen in Frankfurt Fred Grimm und Eike Wenzel..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Name Blog
     
1 Reto Stauss http://nachhaltigbeobachtet.ch
2 Thomas Geiger http://blog.photopool.de
3 Johannes Korten http://jazzlog.de
4 Sjörn Plitzko http://konsumguerilla.net
5 Christoph Harrach http://karmakonsum.de
6 Horst Klier http://www.leben-ohne-diaet.de/blog
7 Michael Wenzl http://farmblogger.de
8 Gerhard Zirkel http://www.waldblog.de
9 Manuel Rosenboom http://www.vital-genuss.de
10 Klaus-Peter Baumgardt http://fressnet.de
11 Peter Parwan http://lohas.de
12 Ralf Hense http://kleinsthof.de
13 Det Müller http://lohas-blog.de
14 Roland Dunzendorfer http://www.landscaping.at/blog
15 Kirstin Walther http://saftblog.de
16 Jörg Holzmüller http://saftblog.de
17 herwig Danzer http://nachhaltigkeit.blogs.com
18 Andy Brandl http://www.andy-brandl

       19 Sandra Trummer   http://lebensdorf.at/

       20 Milo Tesselar  http://www.biorama.at/

       21 Fritz Lietsch http://nachhaltigwirtschaften.net

       22 Andrea Nienhaus  http://www.alles-was-gerecht-ist.de

       23 Thomas Hölzl  http://www.stoibaer.de/  

       24 Frans Prins http://www.grass-routes.org

       25 Noel Kein-Reesink http://karmakonsum.de

      26 Sophie Scholz http://fairdo.de

      27 Isabel Strohschein – http://blog.nz-online.de/mode/about/

      28 Matthias Metze http://www.viva-vino.de/biowein_blog/

      29 Gerhard Schoolmann http://www.abseits.de/weblog/gastronomie_blog.html

Hier ist die Idee des Treffens  vorgestellt, das "Programm" wird sich schwer zurückhalten um Zeit für Gespräche zu ermöglichen, aber gegen den sich grade einbürgernden Codenamen "Komasaufen" wehre ich mich heftigst, noch dazu weil ihn meine Tochter erfunden hat.  Wer noch ne tolle Idee hat (nicht nur für einen besseren Namen als "Bloggertreffen"), ist herzlich eingeladen sich an uns  Christoph Harrach vom Karmakonsum und herwig Danzer vom Nachhaltigkeitsblog zu wenden.