Bundestagsabgeordnete beten für das Dehnberger Hof Theater?

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Sieht aus wie ein gemeinsames Gebet für das Dehnberger Hof Theater? Marlenemortler_dehnberg0718
Nee, was auf dem Foto so aussieht ist in Wirklichkeit die Delegationsreise des Ausschusses für Tourismus des deutschen Bundestages, den unsere Abgeordnete Marlene Mortler in unser Dehnberger Hof Theater führte.Marlenemortler_dehnberg0723

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Theaterleiter Ralph Weiss stellte die Geschichte und Entwicklung des Theaters dar, Rainer Deuerlein als erster Vorstand des Vereins Dehnberger Hof Theater erklärte den Part des Vereins und während der Führung wurden auch die Hotelfach-Berufsschüler und die Schülerin vorgestellt, Marlenemortler_dehnberg0712
die den Service des Mittagessens vorbildlich übernehmen.

Während des Essens (!) beeindruckte Olaf Seifert vom Tourismusverband Franken die Gäste mit einer Informationslawine, die vor allem den Zeitplan ein wenig in Verlegenheit brachte. Dafür hat dann Hansi Heberlein Marlenemortler_dehnberg0717
vom alten Schloss in Kleedorf nur ganz kurz Heimat auf´m Teller erklärt und ich selbst habe es mir nicht nehmen lassen, die Bedeutung des Naturschutzzentrums Wengleinpark für die Regionalentwicklung im Nürnberger Land und besonders in der Hersbrucker Alb verantwortlich zu machen. Denn hier (unter anderem am ersten Tag der Regionen 1998 in Unterkrumbach) sind viele Ideen entstanden, mit denen sich heute viele Menschen schmücken, die sie damals noch nicht durchschaut hatten. Als zweiter Vorstand des Theaters lag mir aber auch daran, die Bedeutung des Theaters für regionale Wirtschaftskreisläufe zu betonen. Marlenemortler_dehnberg0726
Nach meinen Recherchen ist es das einzige Theater, das sich so konsequent für die Region einsetzt. Nicht nur in der Vergabe von Aufträgen (genialerweise waren grade Mitglieder des Intitiativkreises Holz aus der Frankenalb der Zimmerei Breu auf dem Dach zugange), sondern auch im Einfluss auf ein regionales Bewusstsein für die fränkische Kultur. Denn nur, wenn die Bewohner zu ihrer Region stehen und vielleicht sogar ein wenig stolz drauf sind, kann der Begeisterungsfunke auf die Touristen überspringen. 

Aber da mussten wir dann schon alle wieder zum nächsten Termin. Hoffen wir mal, dass die Vorreiterrolle des Dehnberger Hof Theaters in Berlin erkannt wurde, dass Heimat auf´m Teller und der Initiativkreis Holz aus der Frankenalb verstanden wurden und dass dieses Treffen auch unserer Region was bringen wird.

Franz-Joseph Strauß gratuliert dem Dehnberger Hof Theater zum Dreißigsten (Video)
Zusammenarbeit mit dem Dehnberger Hoftheater.

Mehr Bilder bei sevenload

Wer Feindaten der Fotos braucht soll einfach mailen.

Fotos der Miniköche online

Da haben unsere Miniköche und die alten dazu (Peter Bauer, Hans-Peter Eberhard, Thomas Tänzer, Hansi Heberlein) Gewebeschau07minikche29
drei Tage gearbeitet, die Ehrengäste mit traumhaften Menüs versorgt und die Hersbrucker Zeitung hat sie nichtmal ignoriert. Dafür haben wir jetzt alle unsere Fotos bei sevenload eingestellt, wo man sie sogar als Album anschauen kann.
Das Album bei sevenload
Der Artikel über die Gewerbeschau im Blog
Die Sonderangebote und Highlights der Gewerbeschau (Ski, Thermoholz, Titanküche, elektrische Schublade Servo-Drive) auf unserer homepage

Die Gewerbeschau in Hersbruck ist überstanden

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Es war ein großer Aufwand. Weil wir vom 18. bis zum 20. Mai 2007 den Miniköchen eine Küche zur Verfügung stellen wollten, gleichzeitig aber den aktuellen Stand unseres Küchenbaus mit der Titanküche zeigen wollten, zogen einige Tage Auf und Abbauarbeit durchs Land. Zwei Küchen, eine Bühne, Gewebeschau07minikche73
vier Essplätze mit 32 Stühlen, ein Bett und ein Wohnzimmer mit Sofa und zwei Relaxsessel haben wir angeschleppt.

Viele Neuigkeiten verpufften

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Und wir waren richtig stolz auf unsere Neuigkeiten, die noch niemand vorher zu sehen bekam: Thermoholz als Esstisch und Hängeboard, die neuen Glasfronten und die Miele Geräte in Titan, die neuesten Stühle von Jori, die noch Prototypen waren, die elektrisch öffnende Schublade Servo-Drive H_gewerbeschau07minikchea20
und natürlich den ultimativen Ski aus der Franken-Alb, der wohl das einzige war, was wenigstens ein wenig wahrgenommen wurde.  Man muss auch zugeben, dass es einfach zu heiß war, für unsere Breitengrade und selbst die netten Italiener, die aus den Slow Cities San Daniele und Greve angereist waren, fanden es ziemlich warm. Leider ging es denen wie uns, das Interesse war gering und die (vermutlich) erhofften Verkaufserfolge blieben aus, was bei uns normal ist, weil wir das nachholen können, für die Italiener aber nicht. Befürchte, dass die sich diese Reise das nächste Mal auch nicht mehr antun, aber mal sehen, ob und wie man das in zwei Jahren wieder angeht. Auf jeden Fall wollen wir selbst diese interessanten Städte spätestens im nächsten Jahr besuchen.

Mädels und Miniköche

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Dafür klappten die Veranstaltungen mit den Miniköchen, den Kräuterpädagoginnen und Efriede Eusemann und Ulla Wolze um so besser. Die Miniköche machten sich jeweils von 13 bis 16 Uhr nützlich, was Ruth und Thomas Hannes mal wieder grandios managten. Aber auch die Minikochpapas waren jeweils im Einsatz. Peter Bauer, Hans Peter Eberhard, Hansi Heberlein und Thomas Tänzer kamen nach dem eigenen Mittagsgeschäft angerauscht und ergänzten das Team, manche sogar mit hilfreichen Kommentaren für die Zuschauer über die H_gewerbeschau07minikchea01_1
Minikochgeschichte und die Rezepte. Apropos Rezepte, alle, die wir per Email bekommen werden wir in unsere Rezeptdatenbank einpflegen, kann noch ein paar Tage dauern, aber wird schon klappen.Gewebeschau07minikche64

Die angehenden  Kräuterpädagoginnen Anita Eberhard vom Grünen Baum Kühnhofen und Margit Keilholz (Erzieherin in Kirchensitenbach) konnten sich  schon vor dem Beginn der Show über vollbesetzte Plätze freuen, Margit Leimberger vom Heuhotel in Vorra und ich hatten jeweils vormittags etwas mehr Mühe, aber auch hier hat die Qualität des Essens, der Kräuterphilosophie und des weiblichen H_gewerbeschau07minikchea37
Charmes im Laufe der Show die Massen angezogen. Als Vollprofis erwiesen sich auch Elfriede und Ulla,  die mit raffinierten aber durchschaubaren Rezepten die Freude am Kochen übermittelten, was ja im Endeffekt auch zum Kauf einer Möbelmacherküche motivieren könnte. Wer mit so vielen netten Mädels kochen durfte, sollte auch dankbar sein, bin ich auch.

Kundenpflege war das wichtigste

Während ich in der Küche abhing oder spülte, kamen Ute, Helga, Gunther und Mathias eher mit alten, als mit neuen Kunden ins Gespräch und schon alleine dieser Effekt, bei dem man viel Lob und Zufriedenheit der Kunden erfährt, war was wert. Aber wer weiß, insgesamt sind von unserer Neuigkeitenpostkarte 400 Stück mitgenommen worden, wenn da nur jeder zweite ein Küche kaufen würde…

Gewerbeschau – Sonderseite bei den Möbelmachern
Zu den Möbelmacher – Küchen
Zu den Messe – Sonderangeboten

Restaurant Cafe Bauer (Peter Bauer)
Zum Alten Schloss (Hans Heberlein)
Zum Grünen Baum (Hans-Peter und Anita Eberhard)
Heuhotel, Vorra (Margit Leimberger)
Goldener Löwe, Reichenschwand (Thomas Tänzer)

Möbelmacher in Natur + Kosmos

von Nina Schoproni Naturkosmos

Ein Lob an dieser Stelle für Bianca Klare, die den Beitrag in der Zeitschrift für Natur + Kosmos
vom Eco World Verlag für uns geschrieben hat.
Wir sind ja schon gespannt ob sich jemand meldet,  und wir uns vor Aufträgen bald nicht mehr retten können. Leider halten sich die Besucherzahlen über die Homepage bis jetzt noch sehr in Grenzen und die Anruferstürme der Küchenbesteller blieben bis heute auch aus – schade eigentlich.

Ökologische Küchen – kindersicher, komfortabel und kreativ

Für Familien mit kleinen Kindern ist es wichtig, beim Einrichten ihrer Wohnung auf Kindersicherheit zu achten. Dies sollte vor allem bei der Planung einer neuen Küche im Vordergrund stehen, da in der Küche viele Gefahren wie heiße Herdplatten, giftige Putzmittel oder scharfe Gegenstände lauern. Dem können Sie durch eine intelligent geplante Küche leicht entgegenwirken, beispielsweise mit erhöhten Öfen oder mit Schaltern, die so angebracht werden, dass Kinderhände sie nicht erreichen können.Bei den Möbelmachern im fränkischen Unterkrumbach können Sie sich unter anderem kindersichere Küchen passgenau anfertigen lassen – frei nach Ihren Wünschen und nach Ihrem Budget. Die Massivholzküchen der Möbelmacher sind qualitativ hochwertig und bieten eine wohngesunde Atmosphäre, in der nach Belieben gekocht, gelebt oder gefeiert werden kann. Dabei wird darauf geachtet, dass die Materialien hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen aus der Region stammen. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für die Möbelmacher die Vereinigung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen in einem ganzheitlich ausgerichteten Betrieb. Infos, aber auch leckere Rezepte – Geschäftsführer Herwig Danzer ist auch ausgebildeter Ernährungsexperte – und viel Wissenswertes gibt es unter: Tel. (09151) 862 999 und www.die-moebelmacher.de

Zur Küchenseite der Möbelmacher:
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/produkte/kueche.html

brandeins in Slow City und Unterkrumbach

Eigentlich müsste ich über die vergangene Gewerbeschau schreiben, aber dazu müssten erst noch 150 Fotos aussortiert usw. werden, was ich heute Abend nicht mehr schaffe, bin auch einfach geschlaucht, obwohl die eigentliche Arbeit des Küchen und Möbelschleppens, also die Hardware, Gunther und die Jungs gemacht haben und die Software Ute.

Gerhard Waldherr auf Slow City Tour

Gerhardwaldherr
Meine größte pressetechnische Freude war seit dem Besuch der "Zeit" durch Christian Schüle die Ankündigung von brandeins, dem mit großen Abstand besten Magazin Deutschlands (meine persönliche Preisvergabe, die hier schon bestätigt wurde), das sich immernoch als Wirtschaftsmagazin bezeichnet, obwohl es um viel mehr geht: es geht um Werte, das Leben, die Welt, das Arbeiten und es geht um eine wissenschaftlich untermauerte trotzdem persönliche Sicht der Dinge, die nach jedem Lesen oder Hören (Abonnenten können sich das auch im Auto oder sonstwo vorlesen lassen) einen "Aha-Effekt" hervorruft.
Der (freie) Autor Gerhard Waldherr (der Name passt irgendwie zu uns)  musste leider den gemeinsamen Abendtermin absagen, weil er aus (wirklich) wichtigen Gründen außerplanmäßig  nach Berlin musste. Das Interview fand also während des Kochens der Miniköche, unterbrochen vom Empfang der Ehrengäste mit Oberbürgermeister Maly (der in seiner Rede seine neue Küche aus dem Holz der Hersbrucker Alb erwähnte, Namen warn da überflüssig), und kurz vor der nächsten Kochshow mit Anita Eberhard und Margit Keilholz (Name passt auch zu uns) statt.

Monika600essplatzLeider weiß ich nicht mehr, was ich gesagt habe, aber das Gespräch kam selbst in dieser hektischen Messeumgebung an ganz andere Horizonte, als unser übliches "Regionalgeseier", wie es das Fernsehen so gerne hat, weil es halt schöne Bilder liefert und mit wenigen Worten erklärt ist. Rainer Wölfel und ich bekommen bei Formulierungen Bauchweh, die wir schon 1998 im Heft "Regional Genießen" geschrieben haben, nicht, weil sie nicht wahr wären, sondern weil wir sie schon so oft gesagt haben und weil sie von Politikern, die sie damals bestenfalls belächelt haben, so gerne wiederholt werden.

Wir sind gespannt auf den Artikel, denn wir würden ihn auch gerne in die Lesung mit Christian Schüle einfließen lassen, wenn es bei der Lesung seines Buches "Deutschlandvermessung" am 17. August auch um die Slow City Hersbruck geht. Und auf die Fotos von Monika Höfler, die auzf der Suche nach dem perfekten bild keinen Aufwand scheut.


Gerhard Waldherr
Monika Höfler      

brandeins

Rote Stettiner – Eine Reportage über die slow city Hersbruck

von Nina SchoproniZeitzeichencover

Die Zeitschrift "zeitzeichen" Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft, hat in ihrer Ausgabe
5/2007 eine gelungene Reportage über die slow city Hersbruck herausgebracht in der auch die Möbelmacher erwähnt werden.

Hier können Sie die Zeitzeichen als pdf lesen


Zu unserer Presseseite


Rote Stettinger

Die fränkische Kleinstadt Hersbruck zeigt, wie Umweltpolitik und verträgliches Wirtschaften im Kleinen gelingen kann.Rund  um das fränkische Städtchen Hersbruck betreiben die Bauern wieder traditionelle Weidewirtschaft. Holz- wie Obstbauern erschließen sich in der Region einen Absatzmarkt. In den Gaststätten werden Gerichte serviert, die die Köche aus regionalen Lebensmitteln zubereitet haben. Für derartiges ökologisches und regionales Engagement bekam die Kleinstadt die Auszeichnung erste „Slow city Deutschlands".

 Zeitzeichenseite4

Zwischen Schrebergärten und Eisenbahnlinie faltet Fahrlehrer Ottmar Fischer den Pflanzplan auseinander. Prüfend wandert sein Blick die Böschung hinauf. Auf dem Papierbogen hat er Baum für Baum eingetragen – insgesamt 160, teils uralte Apfelsorten. Fischer, der Vorsitzender der örtlichen Streuobstinitiative ist, steht inmitten eines vor zwei Jahren gepflanzten Streuobstsortengartens.
Noch sind die Bäume klein. Mit der Hand zeigt er auf ein Apfelbäumchen: „Das ist der rote Stettiner, ein Mostapfelbaum, den bereits die Kreuzfahrer in die Gegend gebracht haben." Links daneben wächst der Borsdorfer, ein Winterapfel, von Zisterziensermönchen erstmals im 13. Jahrhundert nahe Jena gezüchtet. Granny Smith, Golden Delicious oder Braeburn sucht man dagegen vergeblich. Stattdessen treibt – jenseits aller EU-Normen – wieder ein kleiner Bruchteil der über 1000 Apfelsorten Blüten, die es noch Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland gab. Wir befinden uns vor den Toren Hersbrucks, 30 Kilometer östlich von Nürnberg. Die Stadt, an der alten Handelroute Nürnberg – Prag gelegen, hat 12 500 Einwohner. Typisch fränkischer Sandstein prägt das Stadtbild. Der Marktplatz ist umsäumt von teilsaniertem Fachwerk. Zweimal in der Woche findet hier Markt statt. Einige Fußminuten entfernt, befindet sich das einzige und erste Hirtenmuseum Deutschlands. Über 20 Prozent der Bevölkerung sind Rentner.

2001 hat das italienische Netzwerk „città slow" Hersbruck zur ersten „slow city", lebenswerten Stadt, Deutschlands ernannt. 1999 in Orvieto gegründet, zeichnet „città slow" europaweit Städte aus, die entgegen dem Trend der Globalisierung Umweltschutz und regionale Direktvermarktung groß schreiben. Städte, die ihre besondere Tradition pflegen und ihre eigentümliche Kultur erhalten, schlichtweg die die Ziele der Agenda 21 umzusetzen versuchen. In Italien haben sich 55 Städte diesem Gedanken verpflichtet, in Deutschland sind neben Hersbruck Überlingen amBodensee, Waldkirch bei Freiburg und Schwarzenbruck in Franken so genannte „slow cities". „In diesen Städten wird eine Umweltpolitik gemacht, die regionale Besonderheiten erhält und fördert", heißt es in den Statuten der Bewegung, und weiter: „Die Städte regen Produktion und Verbrauch von natürlich erzeugten und umweltverträglichen Lebensmitteln an; regionaltypische Produkte werden geschützt." Die Hersbrucker Alb ist keine typische Obstbaugegend. Zu felsig ist der Boden. Noch bis in die Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts bewirtschafteten vor allem Hirten die Weideflächen auf den Anhöhen, Hutanger genannt. Wildes, ungepflegtes Land, auf dem unter Eichen und Obstbäumen vor allem Rinder weideten. Rainer Wölfel, Agraringenieur und Leiter der Ökostation Wengleinpark, setzt sich seit über zwanzig Jahren für die Hutanger ein. Einige Bauern hat er überzeugt. Sie haben auf den Weideflächen die Rinderzucht wieder aufgenommen.„Beweidung ist nun einmal die billigste Variante, diese einmalige Kulturlandschaft zu erhalten", sagt Wölfel. Und nicht nur das: Durch dieWeidewirtschaft gedeiht eine einmalige Flora und Fauna: Seit auf den Angern außerhalb des Städtchens wieder Rinder grasen, wachsen dort Orchideen, Küchenschelle und Fliegenragwurz; in den Tümpeln und Weihern leben Gelbbauchunke, Kammmolch und Feuersalamander. Ein Schwerpunkt der Ökostation Wengleinpark ist das Thema Direktvermarktung. Agraringenieur Wölfel arbeitet mit Landwirten, Gastronomen, Holzwirten und Obstbauern zusammen, um einen regionalen Absatzmarkt zu schaffen; die Wertschöpfung soll in der Region bleiben. „Ich kann mich doch auf dem globalen Markt besser behaupten, wenn ich qualitative, regionale Produkte habe", sagt Wölfel. Deshalb organisiert er einmal im Jahr den so genannten „Tag der Regionen",

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Newsletter Nr. 31: Gewerbeschau-Gitarre- Gewinner-Gespartes

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

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Liebe  Leute,

Aufbaupeter
an
diesem Wochenende ( Freitag ab 12 Uhr) laden wir Sie zu unserer
Neuheitenschau auf die Hersbrucker Gewerbeschau ein. Bitte reservieren
Sie Ihre Karten für das Gitarrenfestival am 18. August am besten
gleich. Einige von Ihnen haben den Rösle-Hacker bei der
Kalenderfragebogenaktion gewonnen, wir haben den Thalhoferpreis  (4000
Euro) gewonnen und Sie können einen I-pod nebst Stereoanlage bei der
Jori-Sesselaktion gewinnen. Außerdem gibt es aus Anlass der Messe  die
erste elektrische Schublade, Sonderangebote bei Sofas, Sesseln,
Tischen, Flachbildschirmen und den ersten geölten Ski mit dem Holz aus
der Frankenalb.

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Die Themen heute:

1. Gewerbeschau: Neues und Sonderangebote

2. Rotary finanziert CD für Gitarrenfestival

3. Gewinner bei der Kalenderaktion, Kundenbefragung

4. Gewinner des Thalhofer-Innovationspreises            

5. Der ultimative geölte Ski mit heimischem Holz

6. Ikea bei den Möbelmachern

7. Sat 1 Bericht über Slow City anschauen

8. Service: Spargel Testkochen und Nachölservice

9. Musik, Tanz und Literatur

 

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1. Gewerbeschau: Neues und Sonderangebote

Thermoholztisch1000
Diesmal
sind es neben den reizvollen Kochveranstaltungen auch viele technische
Neuigkeiten, weshalb Sie die Messe in Hersbruck (Fr. 12 bis 20 Uhr, Sa.
9 bis 20 Uhr, So. 10:30 bis 18 Uhr; Eintritt frei am Plärrer in
Hersbruck) nicht verpassen sollten. Sie finden schon jetzt auf unserer
homepage alle Infos und Sonderangebote: Sofas, Esszimmerstühle und
Relaxsessel von Jori, einige Massivholztische, die Titanküche, ein
neues Besteck von Auerhahn, Thermoholz aus Buche als Experiment, die
elektrische Schublade, ein Flachbildschirm von Sharp und unser
günstiges Serienbett.
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/aktuell/veranstaltungen/gewerbeschau.html

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2. Rotary finanziert CD für Gitarrenfestival

Diknuschneeberger200
Bitte
reservieren Sie sich unbedingt gleich die Karten für das
Eröffnungskonzert des Gitarrenfestivals am 18.8.07, 19 Uhr in unserer
Werkstatt. Es spielt das "Wunderkind" Diknu Schneeberger (Jahrgang
1990) mit seinem Vater und seinem Lehrer als Diknu Schneeberger Trio in
Django Reinhard-Manier.  Es wird sicher wieder ein unvergessliches
Erlebnis, das der Rotary Club Auerbach, der schon für viele begabte
Studenten ein Stipendium übernahm, auch noch der Nachwelt erhalten
will. Er gibt nämlich die Anschubfinanzierung für ein CD-Projekt, das
gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter des Festivals, Johannes Tonio
Kreusch erarbeitet wurde. Junge unbekannte Musiker und (nichtnur) alte
weltbekannte Musiker werden auf dieser CD für das Hersbrucker
Gitarrenfestival gemeinsam werben und im Begleitheft werden Musiker,
die Festivalidee und auch die Ziele von Rotary international erläutert.
Jede weitere Unterstützung dieses Projekts durch andere Clubs oder
Vereine, und natürlich auch Privatpersonen ist herzlich willkommen,
alle Infos und Kontaktadressen dazu sind hier zu finden:

http://www.die-moebelmacher.de/startseite/aktuell/veranstaltungen/gitarre/rotarygitarrenfestival.html

Kartenreservierung bei der Touristinfo Hersbruck unter 09151 – 735 150

Weitere Infos zum Konzert:

http://www.die-moebelmacher.de/startseite/aktuell/veranstaltungen/gitarre.html

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3. Gewinner bei der Kalenderaktion, Kundenbefragung

Rslehackerverlosung
Die
folgenden glücklichen Gewinner haben ihr Dankeschön für die Teilnahme
an der Fragebogenaktion aus dem Kalender 2007 noch nicht bei uns
abgeholt (den Gemüse und Nusshacker von Rösle):

Familie Wolfermann aus Engelthal
Familie Schröder aus Lauf
Familie Dr. Wüstmann aus Hersbruck
Famiie Kneissl aus Rückersdorf
Familie Allgöwer/Heusel aus Nürnberg
Familie Roy aus Hersbruck
Familie Hoffmann aus Nürnberg
Herr Möss aus Norden
Familie Wolf/Daehn aus Velden
Familie Geiger aus Hersbruck
Familie Woker aus Schnaittach
Frau Leykauf aus Kleedorf
Familie Wörnlein-Herbke aus Beilngries
Familie Scharrer aus Kühnhofen
Familie Dorner/Bartl aus Nürnberg

Apropos
Kalender: Im Juni könnten Sie Anrufe von den netten Mitarbeitern des
Forschungswerks bekommen, die für uns herausfinden sollen, ob der
Kalender noch zeitgemäß ist und wie er bei Ihnen ankommt. Wir würden
uns freuen, wenn Sie die paar Minuten Zeit für uns opfern würden.
Vielen Dank im Vorfeld.

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4. Gewinner des Thalhofer-Innovationspreises

Thalhoferpreisninapreistrger
Nina
Schoproni und Ute Danzer haben die Bewerbung zum Thalhoferpreis
erarbeitet und ihn prompt gewonnen, was uns nicht nur  ob der großen
Ehre, sondern auch ob des Schecks von 4000 Euro freut. Der Preis für
innovatives Marketing scheint dasselbe selbst nicht sooo wichtig zu
nehmen, sind es zur Stunde im Internet doch ausschließlich unsere
eigenen Beiträge zu finden. Im Weblog:
http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/05/thalhoferpreis_.html
und auf der homepage
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/firma/auszeichnungen/thalhoferpreis.html

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5. Der ultimative geölte Ski mit heimischem Holz

Skimitkatze
Der
reine Zufall brachte uns auf die Sportartikelmesse, wo wir den
ultimativen High-Tech Ski aus geöltem Holz fanden. Schnell war die
Mindestmenge für einen eigenen Ski mit dem Furnier aus der Frankenalb
geklärt, jetzt suchen wir noch Mitstreiter, die sich für einen All
Mountain Ski in 172 cm Länge begeistern können, den man ob seiner
Schönheit eher im Wohnzimmer als im Keller lagert. Später werden die
Bretter 1200 Euro kosten, wer mit uns die ersten bestellt bekommt sie
für 780 €. Alle Infos zum ultimativen Holzski und seiner tollen Bindung:
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/produkte/holzski.html

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6. Ikea bei den Möbelmachern

Ikeabesuch1
Na das
war ein Erlebnis: 50 Ikea Mitarbeiter (aus jedem Hause einer oder eine)
besuchten uns laut der eigenen Agende zur "Betriebsspionage in einem
nachhaltig wirtschaftenden Betrieb".  Wir entdeckten viele
Gemeinsamkeiten aber – wer hätte es erwartet – auch große Unterschiede
und haben über diesen hochinteressanten Austausch einen Artikel im
Weblog geschrieben.

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/03/ikea_spioniert__1.html

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7. Sat 1 Bericht über Slow City anschauen

Wand_brandeins
Das
Interesse an unserer Slow City Hersbruck ist ungebrochen. Nach dem
Artikel von Christian Schüle in der "Zeit" und dem in de "Taz" hat auch
Sat 1 etwas gedreht, was man im Weblog anschauen kann, wo wir auch
erklären, warum wir nicht soooo glücklich mit dem Filmchen waren. Die
Augsburger Zeitung brachte einen ebenfalls einen ausführlichen Beitrag
und auch in "Zeitzeichen, evangelische Kommentare zu Religion und
Gesellschaft" war ein gut recherchierter Artikel zu lesen. Aber worüber
wir uns am meisten freuen, ist die Anmeldung von einem brandeinsautor
und einer brandeinsfotografin. Brandeins ist das mit großem Abstand
beste (Wirtschafts-)Magazin Deutschlands, das einzige, bei dem man nach
dem Lesen denkt, dass man jetzt mehr weiß als vorher. Außerdem kann man
seine eigenen Exemplare nach dem Lesen (oder dem Anhören, gibt´s für
Abonnenten auch als Hörbuch) getrost verschenken, weil alle Artikel
auch kostenlos im Internet zu finden sind. Wir freuen uns auf den
Besuch von Gerhard Waldherr und Monika Höfler und werden natürlich
berichten, wenn der Artikel gedruckt ist.
Sat 1 anschauen:
http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/04/mbelamchermassi.html

Brandeins: http://www.brandeins.de
Nachtrag zum letzten
Newsletter. Die Radiosendung von Nikolaus Nützel über unternehmerische
Verantwortung bei Faber Castell. Hess Natur und den Möbelmacher können
Sie im Weblog anhören und sogar lesen:
http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/02/corporate_socia.html
Und
weil wir ständig über die Geschichte von Slow Food und Slow City
Auskunft geben müssen, haben wir auf der homepage zwei Sonderseiten zu
diesem Thema gestaltet:
Slow Food

Slow City

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8. Service: Spargel Testkochen und Nachölservice

 

a) Ausprobieren statt Diskutieren:

Spargelbratwurst0716
einfach Spargel mitbringen und mit uns oder ohne uns im Dampfgarer
zubereiten und danach probieren. Viele haben nach dem Test die
Mikrowelle aus ihrer Küche verbannt und dem Dampfgarer diesen Platz
eingeräumt. Der füllt ihn jetzt begeistert aus, was der Gesundheit
Ihrer Familie und Ihrer Freizeit zugutekommt, denn der Kochaufwand ist
erstaunlich gering.
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/produkte/kueche/testkochen.html

b) Wir zeigen´s Ihnen

Manchmal ist es schon einige Jahre her,
seit wir Ihnen gezeigt haben, wie das Nachölen unserer Oberflächen
funktioniert. Wir zeigen es, wir übernehmen es aber auch gerne komplett
für Sie, stellen Türen und Schubladen mal wieder exakt ein, tauschen
kaputte Birnchen aus und bringen Ihre Küche oder Möbel wieder auf den
neuesten Stand. Anruf genügt. Mehr dazu auf unserer homepage:
http://www.die-moebelmacher.de/startseite/firma/sonderservice/massivholzmoebelservice.html

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9. Musik, Tanz, Literatur und Garten

Musik

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Mein
Neffe Chaldun hat seine erste CD herausgebracht. "Musikalisch bewegt
sich meine Leidenschaft zwischen Reggae, Hip Hop,World Music und
Blues," schreibt er in seinem Steckbrief, ich finde besonders die
engagierten Texte beeindruckend, die meist in Rappermanier zum Raggae
vorgetragen werden. Alle Infos vor allem für die Plattenproduzenten
unter unseren Kunden im Weblog:

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/05/neffe_chaldun_m.html

Tanz

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Julie
A. Clark hat mit Ihren Mitstreitern des Tanz-Studios Dance Vision in
Hersbruck mal wieder bewiesen, dass man auch den Tanz zu einem
wichtigen Element von Slow City zählen sollte. 240 Jugendliche,
darunter leider nur wenige Jungs, haben zum 10-jährigen Jubiläum in
einer genialen Show gezeigt, dass Bewegung nicht nur für den eigenen
Körper gesund sein kann, sondern, dass das auch noch schon anzuschauen
ist. Wir bräuchten weniger Politiker, die das Schlanksein diskutieren,
dafür mehr Menschen wie Julie, die Freude an der Bewegung vermitteln.
Nochmal zu sehen am 1.7. in der Meistersingerhalle. Alle Links und
viele Fotos im Blog:

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/05/cance_vision_fe.html

Literatur

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Zur
Lesung von Zeitautor Christian Schüle am 17. August 07 laden wir Sie
schon jetzt inständig ein, weil es toll wäre, wenn Sie im Vorfeld schon
mal in seinem Buch "Deutschlandvermessung" gelesen hätten. Wir möchten
die Diskussion mithilfe des Moderators vom Bayerischen Rundfunk Roland
Zimmermann nämlich auf die Besonderheiten unserer Slow City lenken.
Gerade das letzte Kapitel in seinem Buch scheint mir geeignet, den
Blick von der vielbeschriebenen "Langsamkeit" auf die in einer Region
herrschenden Werte und deren Beeinflussbarkeit zu lenken. Auf
Lebensqualität, Gemeinsinn und – wie könnte es bei uns anders sein –
das angenehme Wohnen. Ich freue mich riesig auf Ihr Kommen und auf eine
ungewöhnliche Veranstaltung, die Slow City nicht nur als Etikett
verwendet, sondern sie mit Inhalt füllen will.

Garten

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Durch Zufall waren wir auf der Eröffnung der Bundesgartenschau in Gera
und Ronneburg und können deren Besuch nicht nur wegen des Grünzeugs,
sondern vor allem wegen des interessanten geschichtlichen Hintergrundes
des kalten Krieges empfehlen. Mehr dazu im Blog:
http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/04/bundesgartensch.html

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Sehen wir uns auf der Gewerbeschau in Hersbruck? Freudig erwarten wir Sie im Zelt

und grüßen aus dem verregneten Unterkrumbach

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

Sollten Sie keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an
mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
mailto:herwig.danzer@die-moebelmacher.de
website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
Unterkrumbach 39
91241  Kirchensittenbach
09151 – 862 999

Neffe Chaldun macht Musik

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Wusste ja schon, dass mein Neffe Chaldun Musik macht, weil keine meiner Gitarren vor ihm sicher war und er sich nichtmal von der Staubschicht abhalten lässt. Und weil er den Kinofilm "irgendwo dazwischen" vertont hat. Trotzdem war ich verblüfft, als ich die Nachricht von seiner ersten CD "Sommertag" bekam, bestellte gleich und war beeindruckt. Natürlich ist es ein Debut-Album und natürlich ist ein kleines Budget auch immer etwas, was den ersten Eindruck von radioperfektionsverwöhnten Ohren eine kurze Einhörphase abverlangt, aber sehr schnell nehmen einen die vertraut klingenden Raggae-Klänge mit. In meiner Generation (oder nur bei mir?) ist der Rap zwar immernochnicht so richtig angekommen, aber man versteht Chalduns fast immer deutschen Sprechgesang sehr gut. Und dass ist dann für mich auch der  wichtigere Part, die engagierten und kritischen Texte, die sich um Großen und Ganzen um nicht nur innere Werte drehen. Worüber ich mich bei Rappern immer wundern muss: wie kriegt man so viel Reime hin und sagt dabei doch noch das, was man sagen wollte und nicht nur das, was sich reimt. Die Songs "Der Wolf" und "Für Mariam" (mal was mit Liebe) haben sogar Ohrwurmqualitäten. Selbst reinhören kann jeder auf seiner myspace.com/chaldun Seite, Albumbestellung (10 euro inkl. Versand oder bei uns abholen) und Fragen an Chaldun.

Hoffe mal, dass unsere Leser Unmengen von Musik-Produzenten kennen, die den Typen entdecken und zum neuen Bob Marley machen, oder einfach haufenweise CDs kaufen.

Chaldun Steckbrief:

Vom Kellerkrächzer zum Revolutionär

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Im Alter von 14 Jahren griff ich erstmals, freiwillig zu einem Instrument. Dieser Schritt veränderte mein Leben.
Von diesem Moment an war die Musik überall. Morgens vor der Schule stand ich auf um noch ein paar Minuten Gitarre spielen zu können. Den Bus verpasste ich meißt trotzdem. 
Es verging kein halbes Jahr und ich spielte in der ersten Band als Gitarrist und Sänger. Damals war es eine Mischung aus Ska& Reggae und Rock. Die ersten Erfolge konnten verbucht werden.
Wir schrieben die Filmmusik für den Film "Irgendwo Dazwischen" von Silva von Gerlach, der mittlerweile in 80 deutschen Städten in den Kinos zu sehen ist.
Doch wie alles im Leben irgendwann ein Ende findet, so fand es das auch mit dieser Band.
Sollte es nun vorbei sein mit der Musik ?
Ich bemerkte, dass ich eine sehr große Leidenschaft für die Musik in mir entdeckt hatte, die mich wohl nie wieder verlassen würde.
Eine Leidenschaft wie ich sie bei meinen Bandkollegen nicht finden konnte.
Schon früher hörte ich viel Hip Hop und Reggae. Hip Hop gehört zu den kreativsten Musikrichtungen überhaupt.
Die Möglichkeiten mit einem Text zu arbeiten sind schier unbegrenzt und so ist es einem möglich, bestimmte Themen nicht nur oberflächlich anzuschneiden, sondern einfach tiefer zu gehen.
Im Reggae faszinierte mich ebenso dieser Charakter, wobei der Reggae noch dazu politischer und mit einem positiveren Vibe behaftet ist.
So war es für mich klar, das diese Musik für mich stimmig ist. Inspiriert von Künstlern wie Bob Marley, Manu Chao, Blumentopf und Clueso, begann also nun meine neuer Weg.
In meiner Musik lege ich sehr großen Wert auf die Aussage und die Authentizität. Ich schreibe über Themen des Alltages und Dinge die mich sehr beschäftigen, in der Politik,
in der Gesellschaft und in meinem Herzen.
Musikalisch bewegt sich meine Leidenschaft zwischen Reggae, Hip Hop,World Music und Blues.
Mittlerweile lebe, widme ich jede freie Minute der Musik und versuche auch meinen Traum zu realisieren, eines Tages als Musiker die Bühnen der Welt zu erobern.
Fernab vom kommerziellen oberflächlichen Popgeschehen, als Botschafter von Mensch zu Mensch und von Herz zu Herz.

Weiter Infos unter

www.myspace.com/chaldun
www.irgendwo-dazwischen.de

Fragen, Albumbestellung und Booking einfach unter:

elmarriachi86@yahoo.de

Gewerbeschau Hersbruck 07: scheint alles zu klappen

Peterfussbodenlen
Den Fussboden hat Peter Britting schon Anfang letzter Woche schwarz nachgeölt, die fehlenden Quadratmeter für den 100m²-Stand hat Erhard Gahl in natur geölt, weil wir für die schwarzen Thermoholzmöbel einen Kontrastboden wollten. Seit Montag bauen wir schon am Plärrer in Hersbruck auf, am heutigen Dienstag kam die ersehnte Mechanik der Automatikschublade, das innovative Edelstahlgestell für den Thermoholztisch, das natürlich auch bei jedem anderem Holz funktioniert. Helmut Neugebauer hat heute die Frankenschauküche und die Miele Titan-Massivholzküche angeschlossen und Ute Danzer beschriftet alles mit Wabberla (neudeutsch Post it), was auf die Messe soll. Gunther Münzenberg hat unsere neue CNC-Maschine überredet, doch noch die Möbelmacherschrift in 4 cm starkes Massivholz zu fräsen und ich selbst versuche verzweifelt alle Neuigkeiten und Sonderangebote ins Netz zu stellen, dass wir endlich den Newsletter mit allen Links rausschicken können. Aber dann kommen wieder nette Kunden, und es wird spät und man erkennt, dass es morgen auch noch reichen würde. Jedenfalls gibt es jetzt schon viele Infos auf der Gewerbeschau-Sonderseite.

L. m. a. A. oder Lächle mehr als Andere

von Nina SchoproniLmaa_2

Ein bisschen gewundert hab ich mich im ersten Moment schon als ich am Mittwoch diese Postkarte in Händen gehalten hab:

L. m. a. A.
Lächle mehr als Andere.

Aber marketing-blog.biz kam mir dann doch irgendwie bekannt vor. Genau – das sind die Jungs und Mädels mit den genialen Marketing Ideen die uns im März 2006 schon mal mit einer witzigen Postkarte erfreut haben.

Zum marketing-blog.biz

Lmaarcks

 

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