Die Baumhotel – Analysen

von Elke Hennemann

Rezeption1000_1
Das Projekt von vier Schülerinnen der Hotelfachschule Pegnitz wird ausfühlich über die Links am Artikelende erklärt, hier die aktuelle Ergänzung:

Bedarfsanalyse


Laut der Fremdenverkehrsstudie vom Bayrischen Bundesamt für Statistik und Datenverarbeitung haben wir in Oberfranken 1.531.748 Gästeankünfte im Jahr 2005 nachzuweisen.

9,7% dieser Gäste kamen aus dem Ausland, beispielsweise aus Amerika, China oder dem europäischen Raum.

Doch auch die Oberfranken kommen als potentielle Gäste in Frage. Insgesamt leben 1.101.390 Menschen im Regierungsbezirk.

Davon sind

– 13,5% zwischen 18 und 30 Jahre und

– 48,1% zwischen 30 Jahre und 65 Jahre alt.

Die vorhandenen Gastronomiebetriebe der Stadt Betzenstein sind am veraltern und aussterben. Das sehen wir als enormen Vorteil für unser – Hotel. Denn etwas derartiges gibt es weder in der Fränkischen Schweiz, in Franken noch in Bayern.

Betzenstein – die kleinste Stadt Frankens


Die Geschichte

 1187  Betzenstein wird erstmalig urkundlich erwähnt

 1359  Betzenstein wird das Marktrecht zugesprochen (Kaiser Karl IV)

 1505  Betzenstein fällt in die Hände der Nürnberger

– 1536  Betzensteiner bauen die Stadtmauer von der heute noch   zwei Stadttore und einige Teile erhalten sind

 1543 – 1549  Bau des „Tiefen Brunnen“ (92 m)

 1611  Betzenstein wird zur Stadt

Seitdem leben in Frankens kleinster Stadt, im Landkreis Bayreuth, ca. 750 Einwohner. In den dazugehörigen 22 Ortsteilen wohnen weitere 1650 Menschen.

Wenn unsere Hauptstadt im Jahre 2037 ihren 800. Geburtstag feiert, feiert man zur gleichen Zeit in Betzenstein bereits den 850. Geburtstag.


Mdelsamtischaugen_1Da das – Hotel an einem wunderschönen Osthang gebaut wird werden unsere Gäste täglich von der aufgehenden Sonne geweckt. Die Mittagszeit lässt sich am angenehmsten auf der sonnigen Terrasse, an der Südseite der Gebäude, genießen. Wer sich den traumhaften Sonnenuntergang in der Fränkischen Schweiz nicht entgehen lassen will genießt diesen am besten von der Barterrasse aus.


http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/11/investorin_gesu.html

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/11/das_kind_hat_ei.html

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/10/die_entstehung_.html

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/10/projektgruppe_v.html

http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/11/neues_von_den_h.html

Investor/in gesucht!

von Elke Hennemann

Stellenanzeige: Investor/in

Für unser Baumhotel (Projekt) in Betzenstein, in der Fränkischen Schweiz, suchen wir ab sofort eine/n engagierte/n Investor/in.

Wir bieten Ihnen:

– ein ausgearbeitetes Hotelkonzept, das mehr als nur eine Marktnische ausfüllt

– von Profis gezeichnete Pläne für das bisher einzige Baumhotel mit Potential

– handfeste Finanzierung

– ausgearbeitete, überzeugende Marktstrategie

– endlos viele Ideen im F&B Bereich

– geschultes Führungspersonal mit mehrjähriger Berufserfahrung (Anstellung erwünscht, aber nicht  zwingend)

Voraussetzungen:

– ernsthaftes Interesse an der Umsetzung der Baumhotel – Idee

– entsprechende finanzielle Mittel

Sind Sie der Meinung, dass Sie für unser bisheriges Baumhotel – Team der richtige Partner/die richtige Partnerin sind?

Dann bewerben Sie sich jetzt bei uns!

Wir freuen uns schon jetzt auf eine mögliche Zusammenarbeit!

Das Baum – Team

Kontakt

Elke Hennemann

(Personalleiterin)

elkehennemann@gmx.de

Hier kommen Sie zu den schon veröffentlichten Artikeln:

Das Kind hat einen Namen
Die Entstehung des Baumhotels
Vorstellung der Projektgruppe der Hotelfachschule
Neues von den Hotelfachschülern
Das Baumhotel der Hotelfachschule Pegnitz

Öko-Rente 2006 – Die Lammsbräu Neumarkt zeichnet vorbildliches Engament aus

Ehrnspergerrede1000
Die Idee war genial: das Geld vom Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 2001 wurde in eine neue Flaschenwaschanlage investiert, der Geldwert der eingesparten Energiekosten von 10000 € wird jährlich als Öko-Rente an ökologisch engagierte Menschen und Institutionen vergeben.

Am  letzten Feitag war es wieder so weit, die Lammsbräu war das erste Mal zu Gast in der Aula des Landratsamts, der verschmitzte Landrat Albert Löhner meinte dazu: "Wenn er (Dr. Ehrnsperger) bei mir ist und redet, sägt er schon nicht an meinem Stuhl."
Wie immer (und hier schon mehrfach besprochen) waren die Hauptredner nicht da, Minister Dr. Werner Schnappauf wegen wichtigen Dingen und Dr. Fritz Brickwedde (DBU) grippös. Um so perfekter lief die Veranstaltung, die sogar einige Minuten kürzer war als veranschlagt wurde. Preistrger2_1000
Wer schafft schon sowas, noch dazu wenn engagierte Laudatoren am Werk sind? Für die Jury sprach Prof. Stahlmann (für  Prof. Maximilian Gege von BAUM und Dr. Hubert Weiger vom Bund Naturschutz) und zum Beispiel Karl Schweisfurth von den Hermannsdorfer Werkstätten hielt einen bewegenden Vortrag für die ausgezeichnete Journalistin Christine Holch, aber vor allem für eine verantwortungsvolle  Tier-, bzw. Schweinehaltung. Alle Preisträger werden ausführlich bei Neumarkt online vorgestelltPreistrger1000, zum Beispiel der Mitarbeiter Thomas Weiss, der nicht nur das Qualitätsmangement der Lammsbräu stetig weiterentwickelt, sondern sich auch in seine Freizeit für die Interessengemeinschaft "Zivilcourage" engagiert, eine Initiative für einen
gentechnikfreien Landkreis Neumarkt. Tragisch, dass ausgerechnet am Freitag die Nachricht "Freisetzungsversuch in Sachsen-Anhalt durchgewinkt" kam (alle Artikel zu diesem Thema), wirklich ein Ärgerniss, das die Freude der Veranstaltung trübte, sie damit gleichzeitig aber auch umso wichtiger machte.

Ein Familienbetrieb demonstriert Glaubwürdigkeit (auf dem ersten Bild ist zum Beispiel links der Hinterkopf von Ehrnspergers Mutter (84) und rechts der seiner Tochter zu sehen, zur "Familie" zählen aber auch die Mitarbeiter, von denen einige mit unserem Messestand die Botschaft der Lammsbräu in die weite Welt tragen. Es gibt sie noch, die guten Betriebe, die uns wenigstens hin- und wieder von den Korruptionsskandalen ablenken können.

Das Baumhotel der Hotelfachschule Pegnitz

Mdelskche2_1000"Du herwig, da kommen lauter nette Mädels, die wollen doch nicht zu Dir?"
Musste Mathias widersprechen, der wohl schon an diesen Weblogeintrag dachte. Die wollten wirklich zu mir, um die letzten Zeichnungen zu ihrem Baumhotel Bar1000Rezeption1000
zu besprechen. Denn die Projektarbeit an der Hotelfachshule Pegnitz ist nicht ganz unaufwändig, da hat dann der Bleistift geglüht.Nobelwohnzimmer1000

Nobelschlafzimmer1000
Gottseidank gehen unsere Freihandzeichnungen einigermaßen zügig und vor allem viel schneller als am Computer, da konnten wir sie mit Buntstiften sogar noch farbig anlegen.

Frhstcksraum1000
Aber vielleicht sollte die engagierte Gruppe trotzdem über ein Foto in Dienstkleidung nachdenken, muss ja keine Bunnykostüm sein, denn bei der Vorstellung der Projektarbeit wäre es ja kein Fehler, wenn man sich die Chefinnen des neuen Hotels gleich nach Funktionen gekleidet vorstellen könnte. Und so haben sich die Mädels die Bar, die Rezeption, das Nobelschlafzimmer, das Nobelwohnzimmer und den Frühstücksraum vorgestellt.

Mdelskcheausschnitt
Jetzt suchen wir nur noch nach dem Schönen und Reichen, dem die Projektidee so gut gefällt, dass er die paar Millionen rüberschiebt, angeblich müsste er dazu nicht mal besonders hübsch sein, aber ein Fehler wäre es auch nicht.

Das Kind hat einen Namen
Die Entstehung des Baumhotels
Vorstellung der Projektgruppe der Hotelfachschule
Neues von den Hotelfachschülern

Newsletter Nr. 29: Letzte Chance: Preis der Arbeit – Jori Stühle

Liebe  Leute,

die letzte Chance für die Stimmabgabe beim Preis der Arbeit ist am Donnerstag 23.11. http://www.preis-der-arbeit.de/41.html 

Die letzte Chance für die Jori-Relaxsesselaktion ist bei uns am 20.
Dezember und einige Jori Vollpolsterstühle von der Consumenta sind die
Mitnahmechance der Saison.

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Die Themen heute:

1. Preis der Arbeit

2. Kalender 2007

3. Zeit-Dossier mit Christian Schüle

4. Jori Consumentastühle und 15% Aktion

5. Biomarkt Lauf – Erika Vogel

6. Mispelrezept und Saftblog

7. Jeder Tag ist Tag des Schreiner´s, Miele Titan in Ausstellung

8. Hersbruckbuch kommt am 9.Dez.


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1. Preis der Arbeit nur noch bis morgen Stimmabgabe möglich

Die
Nominierung ist schon Auszeichnung genug: Weleda, Faber Castell, Hess
Natur, Ritter Sport, Windwärts, EWS und die Möbelmacher werden auf der
homepage www.Preis-der-Arbeit.de
vorgestellt (die Vorstellung ist leider nicht besonders glücklich).
Dort kann man dann auch das Abstimmungsformular aufrufen, oder einfach
über diesen Link: http://www.preis-der-arbeit.de/41.html

Es gibt auch eine Sonderseite auf unserer homepage.

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2. Kalender 2007
 

Unser Jahrbuch Nummer 11 ist gerade im Druck (52 Seiten, 100 Fotos
mit Einrichtungbeispielen) und wenn sie noch Freunde haben, die auch an
unserer Arbeit Interesse haben (lieber als Kunden, weniger als
Kollegen), oder wenn Sie zwar unseren Newsletter bekommen, aber keine
Post, dann schicken sie uns doch die Adressen rein, im Massenversand
ist das einfacher, als danach einzeln. Erste Fotos wird es bald auf der
homepage unter Aktuell, Kalender geben, auch eine Sonderseite über die
Zusammenarbeit mit dem Fotografen Peter Jirmann von 1994 bis heute und
vieles mehr. Übrigens finden Sie die neuen Seiten unserer homepage
immer ganz leicht, weil unter der Rubrik Aktuell, als letzter Punkt im
Menu "zuletzt aktualisiert steht, wo alle neuen Seiten aufgelistet
sind.
Im Kalendermailing ist auch das Jahresprogramm des Ensemble Kontraste und ein Jori Relax-Sessel Prospekt.

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3. Zeit-Dossier mit Christian Schüle

Der bekannte Zeit
und Geo-Autor Christian Schüle hat sich nach Hersbruck aufgemacht, um
den Zeitfaktor einer Slow City zu "vermessen" und darüber in einem
Dossier über die Zeit in der "Die Zeit" zu berichten.  Mit seinem
aktuellen Buch die "Vermessung Deutschlands" haben wir ihn sofort zu
einer Lesung in unserer Werkstatt am 17. August, dem Abend vor dem
Eröffnungkonzert des Gitarrenfestivals eingeladen. Also bitte Buch
lesen, Fragen notieren und den Termin sicherheitshalber gleich mal
notieren, dass wir uns danach nicht wieder wegen falsch gebuchter
Urlaube Vorwürfe machen lassen müssen.

 

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4. Jori Consumentastühle und 15% Aktion

Alle Infos zur 15%Aktion der Jori-Sessel Jori Herbstaktion. Außerdem haben wir noch Stühle von der Consumenta für Schnellentschlossene auf unserer Sonderangebotsseite übrig. In rot und in schwarz.

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5. Biomarkt Lauf – Erika Vogel

Der Weblogeintrag
von der Eröffnung und Einweihung verrät noch nicht, dass es jetzt schon
immer auch was zu essen gibt. Der Combidampfgarer von Miele ist im
Einsatz, das Induktionskochfeld und der Tepan Yaki, also genau die
Geräte, mit denen wir auch in unserer Showküche oder in denen unserer
Kunden arbeiten. Der Biomarkt Lauf ist genau gegenüber des Parkhauses.

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6. Mispelrezept und Saftblog

Kirstin Walther vom bekannten Saftblog.de
hat uns während der Braumesse in Nürnberg besucht und wir haben unsere
reifen Mispeln einen nicht gerade beeindruckenden Geschmackstest
unterzogen. Hat denn jemand von Ihnen schon mal Mispeln verarbeitet und
ein tolles Rezept dafür? Kirstin hat einen wunderschönen Blogeintrag
mit Videos aus der Ausstellung und einem Interview in der Werkstatt
über den Besuch geschrieben. SaftblogMöbelmacher:

Apropos Rezepte: die der letzten Jahre sind auf unserer homepage ganz einfach über die Spezialsuchmaschine zu finden

Rezeptsuche

und wer gerne kocht, findet auch im Foolfofood Kochblog von Claudia Schmidt wertvolle Hinbweise vor allem für Dampfgarfans.

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7. Jeder Tag ist Tag des Schreiner´s, Miele Titan in Ausstellung

Haben
uns über die vielen Besucher am Tag des Schreiners sehr gefreut, aber
eigentlich haben wir jeden Tag Tag des Schreiners, denn mit allen
Kunden machen wir auch eine Runde durch die Werkstatt und wenn die neue
CNC-Maschine gerade läuft, sind vor allem die Männer auch nur sehr
schwer davon wegzubewegen. Anruf genügt, dann machen wir Ihren
persönlichen Tag des Schreiners, auch am Samstag Nachmittag. Die Miele
Titan Küche erstrahlt auch wieder an ihrem neuen Platz in unserer
Ausstellung.

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8. Hersbruckbuch erscheint am Sa. 9.12. am unteren Markt

Um 11:00 Uhr stellen Thomas Geiger, Michael Scholz und Christian
Lüke das neue Hersruckbuch am unteren Markt vor (ehem. Fliesenland).
Wer da keine Zeit hat, kann es natürlich in der Buchhandlung Lösch
kaufen, oder bei uns. Alle aktuellen Infos immer unter hersbruckbuch.de.

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Wir wünschen Ihnen eine ruhige Adventszeit und grüßen aus Unterkrumbach

Ihre Möbelmacher
herwig Danzer

Sollten Sie keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an
mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
mailto:herwig.danzer@die-moebelmacher.de
website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
Unterkrumbach 39
91241  Kirchensittenbach
09151 – 862 999

Nur noch 3 Tage – dann ist mein Praktikum auch schon wieder vorbei

von Linda Kreuz

Das wird wohl vorerst mein letzter Eintrag hier im Weblog sein, denn am Donnerstag endet mein Praktikum hier bei den Möbelmachern in Unterkrumbach.
herwig konnte es heute kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist und auch ich bin immer wieder überrascht.
Alle, die meine Einträge hier verfolgt haben, werden bemerkt haben, dass ich in so ziemlich allen Bereichen mal tätig war – im Büro, am Computer, in der Werkstatt, auf Montage.
Genauer gesagt, habe ich so fast einen gesamten Ablauf mitgemacht: vom Hobeln und dem Verleimen der Bretter, übers Schleifen und Verleimen der Möbel, bis zum Ölen und der Auslieferung und Montage.
Aber ich war genauso im Büro tätig, da ich teilweise gesundheitlich nicht fit genug war, um in der Werkstatt zu helfen: ich habe sämtlich Bilder aus den Kalendern von 2001-2005 in Beispielseiten der einzelnen Produktkategorien gesetzt, habe die Rezeptdatenbank erstellt und die Links hier im Weblog erneuert (leider funktionieren immer noch nicht alle…aber immerhin der allergrößte Teil).

Auf meinem Weg zum Innenarchitektur – Studium geht es jetzt in Erlagen weiter; dort mache ich noch ein Praktikum und zwar in einem Büro der Innenarchitektur. Letzte Woche habe ich meine Bewerbungen abgeschickt und bekomme Anfang nächsten Jahres Bescheid, ob ich bald in Stuttgart oder Wiesbaden studieren werde – hoffentlich!

Es ist schwer, jetzt hier zu sagen bzw. schreiben, was ich in den 4 Monate alles gemacht und gelernt habe – ich kann nur sagen es war wirklich viel! Und nicht zu vergessen – es war auch interessant und wirklich lehrreicht.Gut für mich war auch, dass während meines Praktikums Pascu und Michl – die beiden neuen Azubis angefangen haben und ich so auch viel parallel mit ihnen gelernt habe, zum Beipsiel über die Maschinen und die Abläufe.

Jetzt werde ich meine letzten 3 Tage hier noch genießen und versuchen noch möglichst viel mitzubekommen und dann voll mit Wissen mein Studium beginnen.

Zum Nachlesen – alles was ich so gemacht habe:

erster Weblogeintrag – erste Erfahrungen
zweiter Weblogeintrag – immer mal wieder was Neues…
dritter Weblogeintrag – über meine Arbeit an der Rezeptdatenbank

Rezeptdatenbank

Preis der Arbeit – Text über die Möbelmacher ist umstritten

Vorab: wer noch nicht abgestimmt hat, möge auf der Preis-der-Arbeit dem Betrieb seiner Wahl die Stimme geben.

Jetzt sind wir schon so oft drauf angesprochen worden, dass wir auch was dazu sagen müssen, obwohl wir das gar nicht wollten. Denn im Prinzip ist es ja durchaus o.k., dass kritische Medien nicht einfach Firmendarstellungen übernehmen, sondern hinterfragen und auch kritisieren. Beim Preis der Arbeit aber, über dessen Nominierung wir uns riesig freuen, vor allem, weil so tolle Unternehmen wie Faber Castell, Hess Natur, Ritter Sport und Weleda dabei sind (und EWS und Windwärts), haben sich jetzt ein paar Insiderkunden über unseren Beschreibungstext beklagt.

Und ich muss zugeben, dass ich es mich im Nachineien wurmt, nicht schon früher was gesagt zu haben, aber ich dachte, dass die Taz für neue Veröffentlichungen auch neue Texte formuliert. Zwei Passagen (in Fettdruck markiert-gibt es einen Fettdruck im Internet?) in dem an sich schmeichelhaften Text haben unsere Kunden und auch Mitarbeiter beanstandet:

Die Möbelmacher GmbH

Die Möbelmacher auf einen Blick

Ganzheitlichkeit
ist bei den Möbelmachern zentrales Motto. „Wir bauen nicht nur schöne
Küchen, wir können auch zeigen, wie man gesund kocht.“ Das Unternehmen
aus Kirchensittenbach bei Nürnberg fertigt nach individuellen
Kundenwünschen. Ein Qualitätsmanagement-System sorgt für Zufriedenheit
– nicht nur der Kunden, sondern auch der Beschäftigten. Die knapp 20
überwiegend männlichen Mitarbeiter
des Innungsbetriebs haben zwar
keinen Betriebsrat, die Hierarchien sind aber flach und zahlreiche
Besprechungen und Aktivitäten, wie tägliches gemeinsames Essen, fördern
die Kommunikation. Die Belegschaft konnte ihre Vorstellung einer
Vier-Tagewoche durchsetzen
. Gearbeitet wird vor allem mit Holz aus der
Region, die gesamte Fertigung vom Gewerbebau bis zum Accessoire ist
ökologisch optimiert. Durch Zusammenarbeit mit Betrieben im Umkreis
werden regionale Wirtschaftskreisläufe gefördert. Der mehrfach
ausgezeichnete Betrieb veröffentlicht Jahrbücher und Infokalender, die
über die ökologische und gesellschaftliche Verantwortung berichten.

Klar und wahr ist, dass wir im Moment leider nur noch 3 Frauen haben (auf dem Foto sind auch noch unsere Töchter und eine Praktikantin), stolz sind einige unserer Kunden aber auf die höchste weibliche Ausbildungsquote bayerischer Schreiner (laut Schätzung der Handwerkskammer) und dass sich zwei unserer Schreinerinnen gerade um ihre Kinder kümmern, eine dritte gerade in Richtung Abitur unterwegs ist und eine andere ehmalige Mitarbeiterin, auch gerade Mutter geworden,  hat uns übrigens erst zum Preis der Arbeit vorgeschlagen. Nicht zuletzt wegen der Versuche vieln Fraun den Einstieg in den Männerberuf Schreiner zu ermöglichen, wurden wir auf die EU-Konferenz nach Zypern im Rahmen der Stop Diversity Kampagne eingeladen.

Woraus der Autor des Artikels schloss, dass unsere Belegschaft die 4-Tagewoche "durchgesetzt hat" ist mir ein Rätsel, denn die Idee kam von Geschäftsführer Gunther Münzenberg im Jahr 1998 und im Rahmen unseres EFQM-Prozesses wird immer wieder neu darüber diskutiert und auch familenangepasste Ausnahmeregelungen gefunden. Dafür wurden wir auch noch mit dem MIMONA-Preis ausgezeichnet, aber das nur am Rande.

So genug gelästert, wir sind ja froh, ausgerechnet von den kritischen Medien der Republik geehrt zu werden, das Theater um den Mittelstandspreis ist dagegen ja eher peinlich und wir freuen uns auch , dass die Schirmherrin Gesine Schwan ist, eine der seltenen glaubwürdigen und engagierten Persönlichkeiten oder Politikerinnen Deutschlands.

Apropo Engagement, morgen kommt Zeit-Redakteur Christian Schüle nach Slow City und Unterkrumbach. Er hat ein sehr engagiertes Buch über "Die Vermessung Deutschlands" geschrieben, dass ich gleich lesen will, wenn der Kalender heute nach fertig korrigiert ist, und die anderen Stapel abgearbeitet wurde …

Interview mit Gesine Schwan in der TAZ lesen.
Zur Abstimmungsseite.
Direkt zum
Formular

Preis der Arbeit-Seite auf unserer homepage

"Besser wäre eine rostige Kreditkarte" sehr kritischer Bericht zum Preis der Arbeit

Weblogbeitrag zur Abstimmung

WEblogbeitrag über die Nominierung

Preis der Abeit Kuriosum

 

 

Preis der Arbeit – Text über die Möbelmacher ist umstritten weiterlesen

Massivholzküchen-Kauf-Doku ohne Seife von Manfred Lautenschlager

Lautenschlagermanfredannaut
Der folgende E-Mail Dialog zwischen
herwig Danzer und Manfred Lautenschlager zeigt, wie einfach und unterhaltsam doch der Kauf einer Massivholzküche aus Unterkrumbach sein kann. Aber jetzt nicht mehr viele Worte vorweg, lassen Sie sich von Manfred Lautenschlagers  E-Mails zum Küchenkauf motivieren … (Alle Fotos lassen sich durch draufklicken vergrößern)

nouvelle cuisine

… hallo herwig, trefflicher moebelmacher,

sag‘ mal: Hättest Du vielleicht Lust um den schönen Küchentisch, den Ihr vor Jahr und Tag für mich aufgerichtet habt, jetzt drumherum (endlich) ein bißchen weiterzubauen ?
Ja ?
Ich kann mir nämlich inzwischen lebhaft vorstellen in einem schöneren Küchenraum zu werkeln und zu essen, auch ein wenig anders zugeschnitten als bisher etc.

Dafür würd‘ ich doch liebend gern Deine Hilfe in Anspruch nehmen, sobald Du Zeit und Sinn für so ein Unternehmen findest. Und weil ich doch nun einmal ein recht eingefahrener Küchenchef hier oben auf dem Berg bin, mit entsprechenden Usancen und Idiosynkrasien die ich mit der alten Küche schon gar nicht so schnell aufgeben möchte, denke ich, es ist doch gleich das beste, ich lade Dich (respektive Euch – so Deine Liebste auch Lust dazu hat) einmal zu einem abendlichen "Arbeits"-Essen ein, wo Du/Ihr mich beim Herumwerkeln beobachten könnt und dürft und wir hinterher beim Café einander wissen lassen, wie wir uns die ideale Küche hier um mich herum so vorstellen könnten. Wäre das nicht eine angemessene Entrée zu etwas Neuem, Feinem ?
Für mich hier ginge dazu recht gut jeder Di-Mi-Do in einer der kommenden Wochen:
Laß mir wissen wann es Dir/Euch am ehesten recht ist und ich Euch zu so einem "Nouvelle-Cuisine"-Abend empfangen darf !

Mit herzlichen Grüßen an Dich und Ute,

Euer Manfred

AW: nouvelle cuisine

Hallo Manfred,
erst mal die Frage vorab: Darf ich Deine höchst motivierende Anfrage für PR-Zwecke miss-, nein ge-brauchen? Denn mein Kalender, der Newsletter und das Weblog freuen sich über Texte, die von besonderen Menschen ungewöhnlich formuliert wurden.

Jetzt die vorläufige Antwort:
seit über 30 Jahren pflege ich mit Ute ein ausgesprochen harmonisches Verhältnis, aber wenn ich es wagen würde, ohne Sie bei Dir aufzutauchen – noch dazu bei einer Einladung zum Essen -, könnte dieses in Gefahr geraten. Deswegen bitte ich um ein wenig Geduld bei den Terminvorschlägen, morgen werden sie in Deinem Rechner landen.

Bis dahin viele Grüße aus dem mittlerweile dunklen Unterkrumbach

herwig

Küchenrat

Lautenschlageraltbesprech2
bester herwig,

also wenn Du mit meiner am geblümten Stil Frauenlobs geschulter Rede in irgend einer Weise etwas Verrücktes anzufangen vermagst, so will ich Dir, wenn nicht gerade wärmstens zureden, so doch auch keinesfalls ein Veto über Deine Enter-Taste sprechen: Streue die Körnchen, die Dir der Cyber-Spatz ins Haus liefert, hinaus in die freie Welt, wie es Dir Freude macht …

> seit über 30 Jahren pflege ich mit Ute ein ausgesprochen harmonisches
> Verhältnis, aber wenn ich es wagen würde […]

das freut mich natürlich zu hören, und wir haben – wie Du sicherlich schon erfahren hast – vorhin bereits eine muntere Sitzung zum Küchenrat hier am Berg für kommenden Dienstag anberaumt – zum schönen Trost und Schutz vor imperativem Mumpiz etc. was hoffentlich auch in Deinem Sinne ist.Lautenschlageraltbespreute

Bis spätestens dahin,

Manfred

Abluft und Ufo

Bester herwig,

seid Ihr wieder heil dem letzten (?) Hügelweiß entronnen … (Anm- d. Redaktion: Wir waren Skifahren in Hinterglemm)

Hier vom Erlanger Berg noch ein paar kleine Nachbetrachtungen zur neuen Küche:
Gibt’s den Dampfabzug überm Herd auch als Modell mit einfachem Filter, ohne dem Absaugrohr hinaus durch die Wand ?
Lautenschlageraltwasserkist
Wenn ich so herumsehe in der Gegend sieht man diese Stutzen/Gitter sich dann meist doch im Lauf der Zeit recht unschön an der weißen Wand draußen (wie hier)
manifestieren: dunkle Schlieren nach oben (auch hier ist es eine Westwand, wo es die Abluft ziemlich schnell wieder an die Wand weht) und Kondensgesoggs vom Gitter nach unten. Das möcht‘ ich eigentlich nicht zur Straßenseite hinaus zur Schau stellen wollen, auch wenn (vielleicht) in den nächsten Jahren in diesem Eck gnädigerweise der Efeu drüberwachsen sollte.

Und noch zum Dampfgarer: Ein wenig betrübt mich die Aussicht daß ich das Gerät mit dem schwarzen Deckel vorndran haben muß (?) was doch wohl in der Fassade neben den schicken bunten Bällchen ein ungewollt trister Kontrapunkt wäre. Wenn schon, dann hätte ich doch gern so ein silbernes Alu-Ufo wie bei Dir droben drin. Schließlich "komme" ich ja nicht zum Dampfgaren aus irgendeiner Überzeugung oder Praxis heraus – das wird sich erst noch zeigen müssen, wie oft ich dann wirklich dieses Ufo besteige und in Betrieb setze – sondern ja eher aus einem Affekt heraus, in meiner neuen Küche die Reise zur Wega vor staunendem Publikum mit Einstieg in diese Zeitmaschine loszusteuern – und dieser Fiktion würde so ein Zwitter aus silbernem Waschmaschinen- und Laborofendeckel doch auch viel eher entgegenkommen, meinst Du nicht.

Soweit der Zwischenbericht meiner Befindlichkeit zum Küchenumbau …

Mit herzlichen Grüßen an Euch beide,

Manfred

Es dauert noch

Hallo Manfred,

leider sind Helmut und ich morgen und übermorgen auf Schulung, danach hat er wieder Montagen, es kann also noch ein paar Tage dauern, bis wir gemeinsam die neue Küche durcharbeiten werden. Vorab aber schon mal den Rat von triefenden Dunstabzugsschlitzen nicht auf die unseren oder den Deinen zu schließen (nichteinmal nach vielen Jahren) und den Dampfgarer gedanklich in Edelstahl zu bedienen, da wir, sollte gar nichts klappen, mit einem anderen Kunden tauschen würden.

Bis dahin etwas traurige Grüße nach Erlangen, ich dachte eigentlich, wir wären etwas schneller

herwig

Re: Es dauert noch

Bester herwig,

kein Grund zur Traurigkeit; ich habe ja noch eine wunderbar eingefahrene
(abgefahrene?) und wohlfunktionierende Küche hier zuhaus, mit herrlichen
Drehscheiben drin und wohlauffindbaren Wasserkästen etc. – so daß wir uns mit
der neuen Version überhaupt nicht zu überstürzen brauchen.

Mit gewohnheitstierischen Grüßen,

Manfred

Zwischendurch kam uns Manfred zwecks Besprechung weiterer Details besuchen, wie immer mit dem Fahrrad aus Erlangen und abends zurück.

Lautenschlageraltbesprechun

 

Ist das die Höhe?

Bester herwig,

also, der Küchenraum hat – wie auf der Planzeichnung von Euch schon erfaßt –
tatsächlich eine Höhe von 2,53 m: das ist vorn an der Tür gemessen, wird aber
hinten (überm künftigen Herd) nicht nennenswert anders sein.

Sonst zur Zeichnung (Draufsicht) nur noch Geringfügiges: mein von Dir so wenig
geliebtes Klapptischchen

Lautenschlageraltentwurf

ist mittlerweile ganz rund zur Tür hin geworden; da
wollten wir doch die gerundete Eckspitze von draußen im Gang (3x) als Motiv
wiederaufnehmen. Das Tischchen wird von unten, wenn ausgeklappt, hoffentlich
auch genügend gestützt, daß sich auch wer dagegenlehnen kann.

Hab‘ ich irgendwas vergessen, was ich von hier aus noch bedenken, messen,
entscheiden sollte ?

Mit schönem Gruß,

Manfred

Gwerch vom Berch

Bester herwig,

also hier am "Berch" ist jetzt wieder unaufhaltsam die Kirchweih losgebrochen ..

Was zumindest  m i c h  nicht hindert so hin und wieder doch noch einen klaren Gedanken zu fassen: Ich hatte doch den Helmut zuletzt mit meiner Frage "Wohin mit meiner alten Küche?" bekümmert. Jetzt hab‘ ich das Problem selbst etwas ventiliert und hab‘ mich an das "Sozialkaufhaus" hierzuorts rückerinnert. Die kommen in 14 Tagen das weiße Prachtstück besichtigen und, wenn sie’s dann wirklich wollen, so gegen Monatsende auch abholen. Nur falls sie’s nicht nehmen sollten, würd‘ ich die ganze Chose dann schlicht und ergreifend entrümpeln lassen. – Soviel zum Stande dieser Dinge; vor Anfang Juli wird sich ja Eurerseits wohl noch kein wirklicher Renovierungsschub nach hier oben bewegen, wenn ich alle richtig verstanden habe.

Und hiermit schließen wir diese Gwerch-vom-Berch Akte für heute,Lautenschlageraltentwurfbuf

mit den besten Grüßen an Euch alle,

Manfred

alt und schön

Werter herwig,

hier nur – wie versprochen – ein kurzes Info für Euch bezüglich meiner "schönen"
alten Küche: Dieselbe wurde in ihrer ganzen Pracht und Altersschönheit vom hiesigen Sozialkaufhaus rundweg abgelehnt, "zu groß, zu verwinkelt, zu solide, zu alt, etc." durfte ich mir vorhin anhören.
Dann geht sie somit den Weg alles Vergänglichen hinab in den Orkus, wohin sie die Entrümpelungsmänner alsdann Anfang Juli davonpacken kommen werden.
Ich werde die Gute freilich zwischenzeitlich schon einmal peu à peu hinaus in die Garage transferieren, damit Helmut und Verbündete wie abgemacht ab der ersten Juliwoche rein Schiff haben für ihre diversen Aktivitäten.

Soviel von hier und für heut‘,

mit meinen herzlichsten Grüßen an Euch Alle,

Manfred

Leere und Sphäre

Werter herwig, bester Helmut und überhaupt alle die’s betreffen mag,

meine alte Küche hab‘ ich jetzt komplett hinausgeräumt, da ist jetzt rein Schiff und die Akustik ist wunderbar zum drin Singen. Eigentlich könnt‘ ich so einen Raum sehr gut gebrauchen als Privatkapelle, oder für Stücke à capella, etc.
Warum es nur so wenige Menschen schaffen einfach einen Raum völlig leer zu lassen. Da ist der osmotische Druck von außen freilich enorm, da geht es dann los mit einem Hocker hier, einem Tischchen da und schon fängt alles an seinen unweigerlichen Gang zu nehmen …
Kurzum: Eure neue Küche darf kommen ! – denn der leere Raum hält es auf die Dauer sicher nicht aus und die leere Magengrube erst recht nicht …

Heut‘ früh hat mir Eure Partnerfirma wissen lassen, dass sie drauf und dran ist, nächsten Montag wie besprochen loszulegen und mir soll’s recht sein. Hoffentlich haut das auch mit dem neuen Linoleumboden noch hin, denn den hatten die irgendwie noch gar nicht eingeplant, jedenfalls im Voranschlag auch noch gar nicht drinstehen. Notfalls – sollte es eng werden – lasst Euch lieber etwas Zeit, so dass auch der Boden noch vor der Küche rite entrollt und dingfest gemacht werden kann: dann hab‘ ich Gelegenheit die Leute hier rundum noch etwas länger mit meinem vollklingenden Liedgut zu erfreu’n …

Mit herzlichen Grüßen an Euch alle,

Manfred   

Lautenschlagerneumagiccorne
Fototermin

Hallo Manfred,
müsste unbedingt Deine Küche fotografieren, gerne mit Dir auf dem Bild,
und gerne natürlich auch mit Anna, was aber wohl terminlich nicht so
ganz leicht sein wird. Geht bei Dir besser Vormittag, oder Nachmittag,
oder abends oder oder oder?

Vielleicht telefonieren wir besser mal, als scheiternde Terminabsprachmails hin und her zu schicken

Gruß

herwig

Außerirdisches

Lieber herwig,

etwas getröstet hat mich gestern die Bestätigung von seiten Barbaras, dass man nach der Landung eines Unterkrumbacher Ufos daheim erst einmal in eine Art staunende Erstarrung verfällt, den Lautenschlagerneuweinschran

Fremdling erst einmal weitgehend unberührt in seiner Wesenheit begutachtet, um sich dann so nach und nach im Einzelnen mit ihm vertraut zu machen. So auch ich: Vorsichtig, respektvoll und peu à peu werden die Laden und Fächelchen schon ‚mal mit dem einen oder anderen belegt – an ein Kochen, gar Backen oder Losdampfen ist vor nächstem Wochenende, wo ich auch daheim bin und mich dem nicht unbeträchtlichen Lektürekanon an Anweisungen hingeben kann, nicht zu denken.
Du kannst also jetzt noch frei entscheiden – solltest Du ein Photo post quem erzielen wollen – wie sehr jungfräulich Du das neue Ambiente noch anzutreffen wünschst.

Ganz und gar jungfräulich ist da ja etwa noch die "4. Wand"; von daher nur kurz meine Rückfrage: Hast Du die vor ein paar Wochen von uns ausgewählte Gardinenstange für übers Fenster bestellt und kommt die auch (noch) ?
Falls die irgendwie "untergegangen" ist, dann vergiss sie gleich ganz; dann nehm‘ ich einfach eine entsprechende aus dem Gardinengeschäft hier in Erlangen, wo ich auch die Vorhänge machen lasse.

Lautenschlagerneumll
Und noch ‚was: Wenn der Helmut für die letzten Kleinigkeiten hier und da nochmal vorbeikommt, könntest Du ihm evtl. noch ein Bodenfach zusätzlich mit auf den Weg geben – und zwar für das Buffetschränkchen links (überm Kühlschrank), das ist innen 43,9 cm breit und 30,3 cm tief (und ist 2 cm dick). Dann kann ich nämlich die einzelnen Tellersorten besser voneinander trennen und brauch‘ sie nicht aufeinanderstapeln.
Und möchte doch Helmut auch seinen E-Leitungsdetektor nochmal mitbringen; dann kann ich die Länge der Gardinenstange evtl. auch so modifizieren, dass sie nicht ausgerechnet über einem Stromkabel in der Wand befestigt werden muss. 

Soviel zum Außerirdischen für heute,

mit herzlichem Gruß an Euch alle,

Manfred

Mit dem Einstiegsbild von Annas Vogelzeigen haben wir auch eine große Seite im Möbelmacher-Jahrbuch 2007 geschmückt und mit folgendem Text (von Manfred nochmal verfeinert) ergänzt:Lautenschlagermanfredannaut_1

Anna (li) erzählt begeistert, wie sehr sie sich über Manfreds Küchenüberraschung gefreut hat

Anna war gelinde gesagt überrascht. Es wäre doch unverantwortungslos, einfach so eine neue Küche einzurichten; man weiß ja jetzt beim besten Willen nicht mehr, wo der nächste Vogel ´rauskommt: aus dem Backofen, dem Dampfgarer, dem Suppentopf oder sonst irgendwo? Gleichzeitig sieht man auf dem Foto deutlich, warum wir Küchen immer nach der Größe von den Kunden richten.

Consumenta 06: der Dank an alle Mitstreiter

Consumentakochschild
Die Consumenta ist vorbei, die Küchen stehen wieder alle, wo sie hingehören und wenn der Kalender endlich fertig wird, dann kehrt vielleicht sogar ein wenig Ruhe ein?

Messestandganz2
Jedenfalls ist es an der Zeit, unseren Mitstreitern, Organisatoren und allen voran unseren Köchen für´s Mitmachen zu danken:

Peter Bauer  Altfränkisches Kotelett mit Wirsinggemüse und gerumpelten Kartoffeln
Jürgen Beyer Saibling aus dem Rauch
Marco Altmann Wallermedaillons mit Ingwer, Zitronengras und Gemüse pochiert,
Grüne Meerrettichsauce, Jasminreis, gebratener Rosenkohl
Erich Weichlein Wildentenbrust in der Kürbiskruste, Spätburgunder-Sauce, gebratene Honig-Nektarinen, Kartoffel-Wirsingnocken
Ulli Endner Lauwarmer Ziegenfrischkäse mit Birnen-Chutney und Essig-Vanille-Reduktion
Fabian Feldmann  gedämpfter Bachsaibling mit gegrilltem Kürbis und Spinatsauce
Hans Heberlein  Scheiterhaufen von der Milchkalbsleber mit glasierten Apfelscheiben und Kartoffelbackers dazu Balsamicoschalotten
Christian Wonka Thunfisch mit Zwiebeltarte und Fenchelcreme
Diana Burkel Wels auf Feldsalat

VerenaspltMessestandganz
Die Köche spielten (spülten) die Hauptrolle, aber ohne den ständigen engagierten Einsatz von Projektleiter Stefan Dovern von der AFAG und den Pressemann Wolfgang HeinrichPresserundgang003
der gleichen Firma, hätte vieles nicht geklappt und ohne Tanja Schön vom Bayerischen Rundfunk wäre erstens gar nichts passiert und zweitens kaum ein Mensch zum Bayerischen Rundfunk durchgedrungen.Kcheballet01
Aber auch die Moderatoren des BR von der Abendschau

Charly Hilpert, Roland Zimmermann, Karin Schubert, Julia Büchler,
Jürgen Lassauer

gaben dem ganzen Geschehen den professionellen Rahmen, den die Kameraleute sogar auf CD für die Köche festhielten.

Wichtigster Mann war Günther Dürr vom gleichnamigen Weingut, weil er zu jedem Essen den Wein nicht nur ausschenkte, sondern auch die Besonderheiten der fränkischen Winzer, unter anderem seine Weinprinzessin Michaela mit einbrachte.

Esskulturundlebensart
Die bezaubernde Gaby von Fänki Weidefleisch nahm unseren Kochshows endlich das vegetarische und auch das Wirtshaus des Freilandmuseums unterstützte den Fleischverbrauch von verantwortungsvoll gehaltenen Tieren. Fürs vegetarische selbst durften wir uns bei den Landfrauen mit dem Gemüse aus dem Knoblauchsland versorgen, wofür wir uns mit heftigsten Werbeeinblendungen auf der Bühne bedankten.
Das peinlicherweise tiefgefrorene Brot hatten wir aus dem nagelneuen Biosupermakt von Erika Vogel aus Lauf und kochen konnten wir das alles nur, weil Miele uns rechtzeitig die Miele-Titanserie für die MöbelmacherMassivholzküche lieferte.

Den Rahmen für unseren Esskultur und Lebensart Stand schuf Ralph Weiß, Theaterleiter vom Dehnberger Hof Theater, der auch die engagierten Direktvermarkter mit ins Boot holte und die tollen Pflanzen durfen wir uns bei der Baumschule Geiger ausleihen.Testessertafelbr

Vielen Dank auch, an die vielen netten Gäste unserer Testessertafeln, die uns über die weniger netten hinweggetröstet haben, nicht alle haben verstanden, dass sie keinen Schweinebraten mit Knödeln gewonnen haben, sondern ein Testessen bei einem Spitzenkoch.

Presserundgangpeter
Jetzt fehlen (außer denen, die ich peinlicherweise vergessen habe) nur noch unsere Leute von den Möbelmachern, die unermüdlich ein Gespann nach dem anderen, eine Küche nach der anderen rein und rausfuhren, auf- und abbauten, wobei Gunther die Hardware organiserte und Ute die Software. Sie hat dann auch jeden Tag mit am Stand gestanden, unterstützt von Mathias Deinhard und Pascual Pelzeter. Utemathias

Was bleibt ist die Erfahrung aus 36 weiteren Kochshows, das Kennenlernen von vielen netten Menschen und immernoch 22 Sühle von Jori, die wir ausnahmsweise als Mitnahmeschnäppchen anbieten. Und es bleibt die Hoffnung, dass sich wieder ein paar Menschen mehr über regionale Wirtschaftskreisläufe Gedanken machen und vielleicht nicht mehr so viel nur nach dem Preis, sondern auch nach der Qualität und der Herkunft einkaufen.

Unsere Kunden sollen auch im nächsten Jahr wieder bei dem Gewinnspiel auf unserer homepage mitmachen, die Gewinnchancen für Eintrittskarten und Plätze an der Testessertafel sind so groß wie nirgends.

Es gibt noch viele Sonderangebote vor allem die Jori Esszimmerstühle in großer Stückzahl.

Andere Consumentaartikel:

Bild des Tages

Bild des Tages2

Bild des Tages3

Möbelmacher Miele Titan Massivholzküche auf der Consumenta

Preis der Arbeit und Distelfink

Anzeigedistelfink11_06
Und wieder unterstützen wir die Zeitschrift des Bund Naturschutz in Nürnberg mit ´ner Anzeige, diesmal mit dem Bezug zum Grünen Zentrum in Henfenfeld, dass wir im Kalender (ist bald fertig) ausgiebig vorstellen und einem kleinen Hinweis auf den Preis der Arbeit, für den man ja noch ein paar Tage im Internet abstimmen kann und zwar hier: Zur Abstimmungsseite.
Glaube zwar nicht, dass wir eine Chance haben, die anderen Firmen (Faber Castell, Hess Natur, Ritter Sport, Weleda, Windwärts und EWS) sind deutlich größer, aber wer weiß. Wer noch nicht abgestimmt hat kann sich auf der Seite die Infos über die Betriebe durchlesen und sich beteiligen.

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Preis der Arbeit-Seite auf unserer homepage
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