Slow City informiert interessierte Gäste aus Kusel auch über die regionale Holzwirtschaft

Kuselwerkstatt
Es ist das mit Johannes Michel seinerzeit entwickelte Standard – Slow – City – Besichtigungsprogramm, für das sich die Delegation aus Kusel interessiert: Heimat auf´m Teller, Miniküche, Streuobstinitiative, natürlich das Naturschutzzentrum Wengleinpark und Rainer Wölfel als Urvater der Hersbrucker Regionalentwicklung und ganz zum Schluss dann das regionale Non -Food-Feigenblatt: der Intitiativkreis Holz aus der Frankenalb, bzw. die Möbelmacher. Und nachdem Johannes Michel in Bamberg weilt, muss nun Petra Hofmann in die Cittaslow Fußstapfen treten.

Da wir fast die einzigen sind, die nicht immer mit Essen zu tun haben, muss selbst bei Schneefall die Führung durch das Holzlager sein, denn der Aufwand, den die auschließliche Verwendung des heimischen Holzes hat, kann nur von dem richtig eingeschätzt werden, der das ganze sieht. Einige Stämme wurden schon angeliefert und liegen rum, aber wir können das mobile Sägewerk erst bestellen, wenn alle Stämme aus den Wäldern rausgeholt werden können und dazu ist im Moment das Wetter noch nicht gut genug.

KuselausstellungAber auch in der Werkstatt sieht man Erhard Gahl (Bild1) durchaus an, dass er seine Handarbeit ernst nimmt (was nicht heißen soll, dass ihm Maschinearbeit wurscht wäre).

In der Ausstellung konnten wir unser neues Matratzenstudio leider noch nicht zeigen, weil wir noch auf die Gläser der Schiebtüren warten, aber die Delegation konnte schon erahnen, dass wir uns als Ergonomie-Kompetenz-Zentrum für das Nürnberger Land standesgemäß darstellen werden (vor allem, wenn dann die Fotoausrüstung nicht mehr im Weg rumsteht, denn da steht der Umstieg von der 4mal 5 ich Fachkamera auf die Eos5 an – hachja gerne wechsel ich nicht…).

KuselkuecheAber wie immer enden alle Führungen in der Küche, den ein bisschen hat Slow City ja auch mit Slow Food zu tun, weshalb wir ein paar Kartoffelchips am Tepan Yaki brieten, wozu man natürlich ein Gläschen Fränkischen Perlwein (Fraenzi von Castell) trinken sollte. Von links nach rechts:

Petra Hofmann, Touristinfo und Fachfrau Slow City Hersbruck
Thomas Weyrich und ist beim WSB, dem Wirtschaftsservicebüro des Landkreises Kusel

Friedrich Beck. Er ist bei den Stadtwerken Kusel, außerdem beim
Verkehrsverein Kusel

Frau Evi Schmid vertritt die IG Kusel e.V.

der mit der Fliege ist Hans-Christian von Steinaecker und macht Stadtmarketing

Alles zu der interessanten Stadt findet man unter www.kusel.de.

Die Infos zu der geplanten Veranstaltung (die die Leute nach Hersbruck führte) gibt es unter www.einzelhandelstag.de 

Geschmacksverstärker für die Getränkeauswahl der Möbelmacher

Fraenzidummie
Ergänzung zur Biofach

Nicht, dass wir bei unseren Partnern scharf auf Auszeichnungen wären. Es genügt völlig, wenn wir zuverlässig mit bester Qualität beliefert werden. Trotzdem sehen wir es als "Geschmacksverstärker", wenn unsere Auswahl an Frankenseccos oder Biolandweinen auch von offizieller Seite anerkannt wird. Zum Beispiel unser Fraenzi vom Fürstlich Castell´schen Domänenamt, der seit Jahren unser Dankeschön an Kunden nach der Montage begleitet. Er wurde im Gault Millaut 2006 mit 4 von 5 Trauben zu den besten Perlweinen Deutschlands gezählt. (Übrigens ist das Gerücht, dass die Möbelmacher dieses Getränk bereits zum Frühstück trinken würden völlig haltlos! Die hohen Bestellzahlen bei Castell oder Manfred Rothe liegen ganz im Gegenteil daran, dass jeder, der ein Glas bei uns trinkt gleich eine Kiste davon mitnimmt, wir selbst sehen kaum etwas davon!). Dem nachgeschobenen Rose der gleichen Firma können wir übrigens viel leichter widerstehen.

Biofachrotheute_1
Apropos Manfred Rothe: unser Biolandwinzer und Freund hat in Berlin eine Gold-
(auf dem Bild mit Ute Danzer sieht man, dass er es selbst noch nicht so ganz glauben kann) und auf der Nünberger Biofach eine Silbermedallie eingefahren. (Um diese Nachricht sportlich nicht zu bagatellisieren haben wir erst das Ende der olympischen "Spiele" abgewartet.) BiofachrotheutelabelAuch das Dehnberger Hof Theater  wird Manfred in Zukunft mit Wein versorgen (vielleicht nicht mit dem prämierten Helios, denn seine trockenen schmecken mir besser, was auch Sternekoch Fabian Feldmann aus Heroldsberg bestätigte, der g´rade vorbeikam und mit dem wir lustige Geschichten von der Grünen Lust in Anwanden ausgetauscht haben).
Wenn sie also mal Lust auf gute Weine oder Perlweine haben, besuchen sie uns, sie können gerne auch ´ne Kiste mitnehmen, mutig werden wir auch weiterhin schnell nachbestellen.

Pressemeldung – Möbelmacher sind für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert

Nachdem wir immer noch erfahren haben, wie viele Firmen für den Preis vorgeschlagen wurden, begnügen wir uns zunächst mit der Erkenntnis, dass von denselben 305 nominiert wurden. Jetzt mach´ mer halt mal ne Pressemeldung draus.

Möbelmacher sind für den "Großen Preis des Mittelstandes" nominiertArber05_0_2_1

Die Möbelmacher aus Unterkrumbach sind für den "Großen Preis des Mittelstandes" nominiert, der seit 12 Jahren von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen wird. Der "Oskar des Mittelstandes" möchte vor allem die hervorragenden Leistungen der mittelständigen deutschen Unternehmen würdigen und die Stellung des Mittelstandes stärken.

Die Möbelmacher wurden vom Chef des Direkt Marketing Centers der Deutschen Post Nürnberg, Günther Dimler, vorgeschlagen. Die Hauptkriterien des Preises sind dabei die Gesamtentwicklung des Unternehmens, das Engagement in der Region, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen aber auch die Kundennähe und der Service des Unternehmens.

Die Kompletteinrichter die ausschließlich mit dem Holz aus der Region arbeiten, bekamen erst kürzlich den MIMONA – Preis für die Motivation der Mitarbeiter zu nachhaltigem Handeln, und sie zählen seit dem Handwerkspreis der Bertelsmannstiftung 2005 zu den 7 besten Betrieben Deutschlands, sie erhielten den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Nürnberg und wurden zum Umweltbotschafter der Bayerischen Staatsregierung ernannt.

Neben den Möbelmachern wurden bis jetzt insgesamt 305 weitere Betriebe, unter anderem auch die Hersbrucker Firma Wolke Inks & Printers GmbH für den Preis vorgeschlagen.

Die Entscheidung darüber, welcher Betrieb eine Auszeichnung bekommt, fällt Mitte Juni. Die große Preisverleihungsgala findet dann im Herbst 2006 in Würzburg statt.

Dehnberger Hof Theater ist Freund und Werbepartner

Anzeigedht06_febDas Dehnberger Hof Theater zählt unbestritten zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen des
Nürnberger Lands. Mit Viola, der Frau des Gründers Wolfgang Riedelbauch, bin ich noch vor einigen Wochen in die Schule gegangen (oder könnte es schon länger her sein?) und auch mit Wolfgang verbindet mich eine langjährige Freundschaft. Sein Sohn Florian hat bei uns die Schreinerlehre absolviert und mit seinem Gesellenstück viele Preisegewonnen. Diese engen Beziehungen machten mich unfähig, die Stelle des zweiten Vorstands im Verein Dehnberger Hoftheater abzulehnen und nicht zuletzt durch die fruchtbare Zusammenabreit mit dem jetzigen Theaterleiter Ralph Weiß bin ich auch froh drüber: das Dehnberger Hof Theater ist Mitglied bei Heimat auf´m Teller, wir schenken (bald) reinen Biowein von Manfred Rothe aus und ganz nebenbei bietet es das beste Kulturprogramm Frankens. Die Gäste des Theaters sind  (fast) ausnahmslos nette Menschen und damit genau unsere Zielgruppe. Deswegen werben wir seit einigen Jahren im Programmheft mit immer neuen Anzeigen.  Die aktuelle ist diese hier, mit Model Katja Russwurm von der Boutique sieben-fashion und der Katze Julchen, die 13 Jahre in Dehnberg gewohnt hat, bis sie aus gesundheitlichen Gründen bei uns in Unterkrumbach einzog. Dass wir im Theater auch schon viele Dinge eingerichtet und viele einrichtungstechnische Probleme gelöst haben, gehört ja wohl dazu.

Bildzeitung produziert Wortmüll rund um Cittaslow

Slowcitydeutschgro
"Sprachforscher ist entsetzt!" und "Was bitte bedeutet Cittaslow Hersbruck?" titelte die Zeitung mit den großen Buchstaben. Und dann folgt der größte Unsinn, der jemals über Slowcities geschrieben wurde. "Rechtschreib-Pabst" Ickler von der Uni Erlangen Nürnberg vermutet, dass ein Sachbearbeiter den zugegeben nicht sehr hübschen Titel erfand, der sich in Wahrheit aber aus der Geschichte von Slow Food und Slow City ganz leicht erklärt. Dazu muss man auf der Hersbrucker homepage, die zwar nicht gerade genial ist, aber alle Informationen zu Cittaslow bietet, einfach ein zweites mal klicken, dann findet man alle Erklärungen, die man sucht, aber nur, wenn man das tut. Der "Redakteur" (wenn bei diesem Blatt solche Berufsgruppen überhaupt eingesetzt werden) rief dann in Hersbruck an, bekam eine korrekte Kurzerklärung und einen Verweis auf Petra Hofmann, die ja dafür zuständig ist. Deren Worte gab er ebenso falsch wieder, verzapfte noch den lustigen Unsinn "Einen Imageschaden befürchtet Petra Hofmann nicht" gab ihr Alter falsch an (immerhin in die positive Richtung) und zeigte damit mal wieder, warum wir uns damals mit Heinrich Bölls "Katharina Blum" und Wallraffs "Hans Esser" beschäftigt haben. Es hat sich seitdem wohl nichts geändert.

Zum Abgewöhnen und weil es wirklich zuuu doof ist, zitieren wir ihn hier sogar im ganzen, in ein paar Wochen können wir wahrscheinlich schon wieder drüber lachen:

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Slowcitygro
Hersbruck – Wer das Städtchen Hersbruck im Internet besucht,
steht vor einem Rätsel: "Erste deutsche Cittaslow" steht dort – aber
die Erklärung fehlt! Und auch die Nachfrage in der Telefonzentrale des
Rathauses hilft nicht weiter: "Das ist was Schönes, die Bedeutung kenn
ich nicht – aber es kommt aus Italien!"

Rechtschreib-Papst Prof. Theodor Ickler (61) von der Uni
Erlangen-Nürnberg ist über den Mix aus Englischem und Italienischem
entsetzt: "Da glauben Sachbearbeiter, sie tun der Stadt was Gutes.
Dabei stoßen sie die Leute vor den Kopf. Die Franken sind
bodenständig." Nach einigem Suchen fand BILD die Frau, die weiß, was
Cittaslow bedeutet: In der Touristinformation! Petra Hofmann (35): "Wir
sind als erste deutsche Stadt Mitglied der internationalen Vereinigung
lebenswerter Städte."

Unter dem Motto Regionales auf dem Teller machen Gastwirte und
Bauern da mit. Das Symbol der "langsamen Stadt" ist eine Schnecke.
Einen Imageschaden befürchtet Petra Hofmann nicht: "Wir haben eine
unheimlich positive Resonanz."(Jövö)

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(Weitere Infos zu Cittaslow auf der Möbelmacherseite)

Sogar bei Wikipedia wird die  slowcity erklärt.

Biofach Nürnberg – Politiker und Promis benehmen sich daneben

Seehofer mit Vögeln beschäftigt, Gerd Müller sollte besser Fussballspielen

Nachdem im Jahr 2005 die Eröffnung mit Renate Künast (Rede) und der Trägerin des alternativenGerdmueller Nobelpreises Vandena Shiva ein echtes Ereignis in der Bioszene darstellte, war es in diesem Jahr eher schade um die Zeit. Von der hat man beim Hinfahren schon einges verloren, weil das mit dem Parken beim Congress Zentrum Nürnberg noch nicht so ganz funktionierte und die Jungs mich und andere Opfer locker im Kreis rumschickten.
Hat nichts ausgemacht, die Eröffnung hatte deutlich Verspätung und der magere Applaus, den der farblose Staatssekretär Gerd Müller in Vertretung von Horst Seehofer für seine Rede bekam, wurde von Verena Litz in den Nürnberger Nachrichten diplomatisch als "höflich" bezeichnet. Warum ausgerechnet Gentechnikfans auf der Biofach reden müssen, weiß ich nicht, vielleicht ist das ja der Erfolg des "ökologischer-und-konventioneller-Landbau-nebeneinander-Konzepts." ArdanowskiDass er unseren Freund Hubert Rottner als Gründer der Messe erwähnte, auch wenn er die  Jahreszahl der ersten nicht angeben konnte, sollte wohl seine sorgfältige Vorbereitung  unter Beweis stellen.

Die Hoffnung der Bio Company Blogger auf eine weiterführende Diskussion wurde wohl nicht erfüllt (Artikel bei Bio Company)

Sein Amtskollege aus Polen war da schon etwas verbindlicher, man hatte den Eindruck, er wollte was sagen, was ihm immerhin bei der Ablehnung der Gentechnik auch Applaus einbrachte.

Megatrends von Mathias Horx – nix Neues aus der Zukunft

Horxbiopast
Zukunftsforscher Mathias Horx hatte wieder seinen Standardvortrag über die Megatrends dabei, den er ab und zu mit Klischees aus der Bioszene würzte. Den gleichen Vortrag habe ich schon für die Matratzen- und für die Küchenszene gehört, derHorxbiofuture
Anpassungsaufwand hält sich in Grenzen. Trotzdem war er informativ und unterhaltsam und immer wieder nimmt man was neues mit, wie zum Beispiel "Die Männer sind das Problem, die Frauen die Lösung" oder "der Megatrend im Schuhsenkelbereich geht zu Schwarz." Die Bilder zeigen die Biovergangenheit und -Zukunft, wie Horx sie sieht.

GewinnerZwischendurch wurden die (am Ladentisch) besten Bioprodukte ausgezeichnet.

Ifoam Präsident hat was zu sagen

Die einzige erwähnenswerte Rede kam vom Ifoam Prasidenten 
Gerald A. Herrmann.
HerrmannifoamAnders als im Manuskript nachzulesen, hat er ganz explizit drauf hingewiesen, dass sich die Szene trotz steigender Zahlen nicht  zufrieden zurücklehnen darf. Nur weil jetzt alle Anzüge statt Latzhosen tragen und die großen Politiker mitreden (würden, wenn Seehofer nicht wegen vögeln verhindert wäre), ist noch lange nicht das Ziel erreicht mit ökologischem Landbau die Armut in der Welt zu bekämpfen. Ziemlich genau beschrieb er auch die Probleme bei der Herstellung und Umsetzung von Gesetzen in der EU. (Dazu schreibt der Nachhaltigkeitsrat.)

Total daneben benommen

Alles hat schon ziemlich lange gedauert, vermutlich hat Horx auch furchtbar überzogen, aber deswegen die Musikerinnen vom polnischen Streichquartett einfach auf der Bühne stehen zu lassen und leicht gebückt oder auch in die Sicht stellend zu verschwinden ist gelinde gesagt eine Taktlosigkeit. Politiker und Promis benehmen sich daneben, weil sie so waahnsinnig wichtig sind, anstatt ihrer Aufgabe als Vorbild nachzukommen, aber vielleicht gibt es die schon gar nicht mehr, denn wer möchte schon …?. Die drei Minuten des Schlussliedes hätten sie auch noch durchgestanden, besser als die meisten Reden war es allemal, da gehörte allerdings auch nicht so viel dazu.
Streichquartett
Welche Stände wir besucht haben und warum es dann doch noch ganz nett wurde erzählen wir in den nächsten Tagen …

Pressemeldung der Messe Nürnberg

Bei Biohandel-online wurde der (nicht erfolgte) Seehofer Besuch kontrovers diskutiert.

Glück gehabt – Trockenkammer durch Dachlawine verschlossen

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Gunther hat noch überlegt, ob er die Trockenkammer am Freitag neu befüllt. Jetzt ist sie voll und von der Schneelawine danach verschlossen worden. Wär sie leer, müsste man sie freischaufeln.
Man kann ja auch mal Glück haben. Den Buchen-, Kirschbaum- und Ahornstämmen aus der Hersbrucker Alb ist das eher wurscht, die sind jetzt ca. 4 Wochen in der Schwitzkammer und wenn sie rauskommen haben sie nur noch 10% Holzfeuchte, auf dass daraus edle Massivholzküchen oder Wohnzimmermöbel werden, die den Benutzern viel Freude machen. Der Schnee ist bis dahin hoffentlich von selbst verschwunden.

Die virtuelle Ausstellung "Vom Baum zu Tisch"

Neue Infos zum „Großen Preis des Mittelstandes 2006″ – Möbelmacher nominiert

Kamasitraninazwetschgefarbe_1Leider ist auf der homepage der Oskar Patzelt Stiftung immernochnix Neues zu finden, aber aus sicherer Postquelle wissen wir schon mal, dass insgesamt 305 Betriebe für den Mittelstandspreis nominiert wurden. Alle anderen Infos waren schon da drin.
Ein paar Infos hätten wir aber schon noch gerne (wie viel Betriebe wurden vorgeschlagen?), ehe wir uns mit der Meldung für die Titelseiten der großen Wirtschaftsmagazine bewerben.

Gleichzeitig müssen wir noch unsere Bewerbung ausfüllen und hoffen, dass die Jury was damit anfangen kann. Wie man auf dem Bild sieht, ist Nina schon fleißig beim Material sichten, selbstverständlich auf dem Kamasitra Sofa von Jori.

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Aktueller Bericht vom ersten Handwerker-Weblog der Möbelmacher bei OpenPR

Bei Open PR erschienen, aber nicht gerade Resonanzspitzen ausgelöst. Aber wer weiß schon, wo die aktuell steigenden Besucherzahlen herkommen. Schön, dass es diesen Service für Pressemeldungen gibt, wir werden auch weiterhin Versuche damit starten.

Hier der Link, oder den Text gleich hier:

Erstes Handwerker-Weblog von den Möbelmachern aus Unterkrumbach

Pressemitteilung von:

die-moebelmacher.de

Veröffentlicht auf openPR am 06.02.2006 um 08:54 Uhr

Das Nachhaltigkeitsweblog der Möbelmacher findet immer mehr Stammleser

Das Nachhaltigkeitsweblog der Möbelmacher findet immer mehr Stammleser

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(openPR) –
Über steigende Besucherzahlen im Nachhaltigkeitsweblog freuen sich
herwig Danzer und die Mitarbeiter der Möbelmacher. Zusammen mit seiner
Sekretärin Nina Schoproni setzt der erste "bloggende" Handwerksbetrieb
auf Transparenz und Glaubwürdigkeit durch regelmäßig Berichte aus dem
Betriebsalltag. Weil das seit Mai 2005 so unkompliziert funktioniert,
schreiben auch mal die Mitarbeiter einen Artikel über die Montage der
ersten Massivholzküche in Berlin oder Einladungen zu interessanten
Veranstaltungen.

Die meisten Besucher finden den Weg über die Homepage www.die-moebelmacher.de der Rest über die Suchmaschinen für dessen gute Platzierung das Weblog eine hervorragende Hilfe ist.
Nach einigen Monaten kamen auch immer mehr Leser-Kommentare. Weblogs
sind nämlich keine kommunikative Einbahnstraße, sondern jeder Besucher
kann für alle lesbar seine Meinung zu den behandelten Themen äußern. So
bedankt sich Professor Knox von der Virginia-Tech für die freundlich
Aufnahme seiner Studenten in der Slow City Hersbruck, ein Kunde
schreibt ein ausführliche Abhandlung über seinen erfolgreichen
Messestand oder die Teilnehmer eines wissenschaftlichen
Nachhaltigkeitsworkshops bei Ikea bedanken sich für Danzers Einsatz in
der Jury.

Zwei große Artikel in der regionalen Zeitung und Berichte in anderen
Medien waren eine gute Einstiegshilfe, aber auf die Dauer muss die
Qualität und die Regelmäßigkeit der erscheinende Artikel für die
steigende Besucherfrequenz sorgen. "Endlich können wir locker und ohne
Aufwand über die vielen Facetten unserer Einrichtungsarbeit berichten:
Von dem Symposium über Kinderernährung beim Treffen der
Miele-Ernährungsexperten, vom Weihnachtsausflug mit allen Mitarbeitern
und deren Familien oder einfach von dem tollen neuen Tisch in unserer
Ausstellung," sagt Danzer der für drei bis fünf Artikel pro Woche
sorgt. Stammleser können sich diese auch per RSS-Feed automatisch auf
dem Bildschirm anzeigen lassen, aber bis sich diese Technik bei allen
durchsetzt, wird es wohl noch eine Weile dauern. Bis dahin sind alle
Möbelmacher schon erfahrene Blogger und die Kunden fleißige Mitautoren
im Nachhaltigkeitsweblog. Denn ehrliches Engagement und aktuelle
Information können nirgends so glaubhaft und unkompliziert vermittelt
werden, wie in einem Weblog.