Fotogalerie für Tische und Essplätze

Essplatzsipplmontage_1Auf vielfachen Wunsch haben die Möbelmacher jetzt eine neue Fotogalerie mit 97 Fotos von Tischen, Essplätzen und Stühlen eingestellt. Es soll alle Kunden inspirieren, aber es ist kein Programm, denn die Einzelanfertigung der Möbelmacher entwirft und fertigt jeden Tisch individuell. Zur Fotogalerie
Essplatzseite der Möbelmacher

Sonderseite Essplätze 2006

Die Ausstellung "Vom Baum zu Tisch"

Massivholztisch aus Nussbaum mit Ansteckplatten

 

Best Practice-IT für die Möbelmacher

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PRESSEMELDUNG

die-moebelmacher.de unter den 70 für den BestPractice-IT Award 2005 nominierten Unternehmen!

Unterkrumbach, 30.3.05  Die Redaktion des Mittelstandsprojekts BestPractice-IT- hat die-moebelmacher.de aus mehreren hundert eingegangenen Bewerbungen für den BestPractice-IT Award 2005 nominiert. Mit der Veröffentlichung des BestPractice-IT Jahrbuches 2005 steht bereits zum zweiten Mal ein Kompendium an Informationen, Mehrwerten und – über die zugehörige CD-ROM und Website – Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung, das seinesgleichen sucht.

die-moebelmacher.de von der BestPractice-IT-Redaktion ausgewählt!

Der Praxisbezug und Nutzwert von BestPractice-IT resultiert unter anderem aus der Beschreibung realer Anwendungen des kreativen IT-Einsatzes in kleinen und mittleren Unternehmen nach dem Motto „Ideen und Lösungsvorschläge von Unternehmern für Unternehmer“. Die BestPractice-Stories wurden von der Redaktion aus den eingehenden Bewerbungen um den BestPractice-IT Award 2005 generiert und davon insgesamt 70 für den BestPractice-IT Award nominiert, die im Jahrbuch abgebildet werden.

Die Seite der Möbelmacher zeigt eindeutig: Kleine abgelegene Unternehmen können von der Präsenz im Internet enorm profitieren. Sie ist ein Lockmittel, das potentielle Kunden zu einem Besuch der Ausstellung und des regionalen Musterhauses verführt. Eine regelmäßig gepflegte Aktuellseite, ein gut genutztes Gästebuch und ein qualitativ herausragender Newsletter fallen sofort angenehm auf. Wenn man weiter in die Tiefe der Möbelmacherhomepage geht, entdeckt man über tausend zum Teil sehr originelle Produktfotos und eine lückenlose Berichterstattung über „den Ablauf beim Möbelkauf“ oder die bebilderte Produktstory „vom Baum zu Tisch.“ Ein geplanter weblog – eine interaktive Seite, die Gäste die eingestellten Artikel auch kommentieren lässt – ist inzwischen online und die Besucherzahlen stiegen auf über 12000 Besucher pro Monat.

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Kurzbeschreibung die-moebelmacher.de

Die Möbelmacher  wurden 1988 von Gunther Münzenberg und herwig Danzer in Hersbruck gegründet. 1997 bezog die neugegründete Die Möbelmacher GmbH mit ca. 15-Mitarbeitern den Neubau in Unterkrumbach, wo Möbel und Küchen aus dem Massivholz der Region in Einzelanfertigung hergestellt werden (ca.1 Mio Umsatz). Ergänzt  wird das Angebot durch die komplette Einrichtung von Küche, Wohn- und Arbeitswelt samt Beleuchtung, Polstermöbeln und Accessoires. Bisherige kulturelle Veranstaltungen: Lesungen mit Uwe Timm, Peter Härtling und Herbert Rosendorfer. U.v.m. „Regional Genießen,“ Aktionstag mit Direktvermarkter, Dehnberger Hoftheater und Forstamt aus dem sich der Tag der Regionen entwickelt hat. Träger des Bayerischen Heimatpreises in der Sparte Ökonomie und Ökologie auf Kreisebene. Träger des Nachhaltigkeitspreises der Stadt Nürnberg. Ernennung zum Umweltbotschafter Bayerns durch Umweltminister Schnappauf. Bei den Top 7 Betreiben des deutschen Handwerkspreises 2005. 

Kurzbeschreibung BestPractice-IT
BestPractice-IT ist die Kommunikationsplattform für den Mittelstand in Deutschland zu allen Aspekten rund um den innovativen und konsequenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik und steht dem Mittelstand ganzjährig in laufend aktualisierter Form zur Verfügung. Das Projekt ist eine Entwicklung der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH im Namen des CeBIT-Veranstalters Deutsche Messe AG und in enger Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Organisationen, Verbänden und Wirtschaftsunternehmen aus Europa. Mit dem BestPractice-IT Award werden die herausragendsten, des im jährlich erscheinenden BestPractice-IT Jahrbuches vorgestellten, IT-Anwendungsbeispiele aus dem Mittelstand ausgezeichnet. Die Verleihung des in 2005 mit insgesamt 10.000 € dotierten Award erfolgte am 10. März 2005 durch Vertreter von Politik, Wirtschaft und Organisationen.

Weitere aktuelle Informationen zu BestPractice-IT finden Sie unter http://www.bestpractice-it.de/

Christian Hunziker überzeugt beim Be.st Projekt

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Best of be.st und Sustainable Excellence

Bei der Veranstaltung von future e.V., der Sustainable Excellence Group und der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. am 17. März 2005 in Osnabrück überzeugte EFQM-Award Preisträger "Chriegel" (Schweizerisch für Christian) mit seinem Vortrag alle Teilnehmer. Er verstand es sich nicht in theoretischen Abhandlungen über das Qualitätsmanagement EFQM zu verlieren, sondern mit gelebten Beispielen zu überzeugen. "Das kostet nix, das muss man nur tun" sagte er allen staunenenden Zuhörern bei vielen Beispielen. Sein Vortrag finden Sie hier:

http://www.sustainable-benchmarking.de/tagung_2005/vortrag_hunziker.pdf
, alles weitere zu der Veranstaltung und die anderen Vorträge hier:

http://sustainable-benchmarking.de/

und über die organisierende Truppe von der sustainable Excellence Group hier:

http://sustainable-excellence.de/

Die Veranstaltung bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt war sicher ein Highlight in der deutschen Diskussion über Nachhaltigkeit, aber das Abendesen im Hotel Walhalla war sicher ebenso ebenso gelungen.

Die Zeit als Wert

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„Die Zeit als Wert“

Auf der Internationalen Möbelmesse Köln zeigten rund 1300 Betriebe aus 50 Län-dern was sie haben. Ca. 120 000 Einrich-tungsfachleute besuchten das weltweit größte Branchenereignis. Einer von ihnen war herwig Danzer von den Möbelma-chern aus Unterkrumbach, der seine Ein-drücke hier schildert.

„Die Straßen um Köln waren ungewöhn-lich frei und so konnten wir schon 10 Mi-nuten vor dem Öffnen der Tore die neues-ten Möglichkeiten der computergesteuer-ten Werkzeuge für unsere Keramikspülen und Arbeitplatten erfahren. Denn auch unsere Systemkeram-Geschäftsführer waren früh dran und was rein statistisch fast unmöglich erscheint ist Messerealität: „man trifft sich zufällig in Köln.“

Zum Beispiel in Halle 10 am Stand des Matratzenherstellers Pro Natura, wo Rü-ckenschulleiterin Ute Danzer den neuen Vertretern noch einige fachliche Tipps geben soll, bevor sie von Bettenspezialist Ludwig Völk erfährt, warum die Bettsys-teme durch die neue Lamellentechnik jetzt noch komfortabler werden. Wir treffen einen Einrichterkollegen aus Bamberg, dem wir im Laufe des Tages noch drei mal begegnen werden.

Am Stand nebenan finden wir den ersten Beleg für das in den Fachzeitschriften angekündigte Trendmaterial Glas: Team 7 ist einer der Urväter des Biomöbels und gleichzeitig sein Weiterentwickler. Weiße Glasfronten und minimalistische Formen-gebung sollen „sinnlichen Purismus“ ver-mitteln, was als Trend etwas leichter ver-ständlich wäre, als „time as a value.“ Die-se aktuelle Definition meint auch den Wert der Zeit, die in einem Produkt steckt. Wertvoll wird es durch aufwändige Ent-wurfsarbeit, edle und ehrliche Naturmate-rialien und durch handwerkliche Meister-leistungen. Langlebig, zeitlos und perfekt sollen diese Möbel Lebensqualität vermit-teln. Wenn nicht mehr der Geiz, sonder die Qualität „geil“ ist, dann kann man sich endlich auch über völlig neue Formen der Raumgestaltung Gedanken machen.

In der Küchenhalle 14.1. gab es dazu An-regungen, die aus einer Bedarfsanalyse eines Einrichters stammen könnten. Für manche Menschen kann die Hifianlage oder sogar der in die Schranktür eingebau-te Flachbildschirm in der Küche optimal platziert sein, oder der Kühlschrank im kleinen Wohnzimmer, woraufhin endlich der Kindheitstraum vom großen Esstisch verwirklicht werden kann. Den konse-quenten Mix aus Raumfunktionen zeigte ausgerechnet die Elektronikfirma Sharp, die jetzt auch Flachbildschirme und Mini-hifianlagen über den Küchenfachhandel vertreibt. Das kann aber noch dauern, denn im Moment gewöhnt der sich erst mühsam an die energiesparende, blitzschnelle und pflegeleichte Induktionskochtechnik, die es schon seit 13 Jahren in Deutschland zu kaufen gibt.

Erleichternd für die schmerzenden Füße, testen wir in Polstermöbelhalle 13 das neue Modell Pacific unseres Partners Jori, der seit Jahren mal wieder ein erträgliches Foto dazulieferte. Eine interessante Bran-chenneuheit erfahren wir in den Design-hallen, nämlich die zukünftige Zusam-menarbeit der Herstellerin von Holzjalou-sien und raffinierten Fensterdekoration Ann Idstein mit dem Stoffhersteller Kin-nasand. Natürlich steht hier um 17:50 wieder unser Kollege aus Bamberg neben uns, denn auf knapp 300 000 Quadratme-tern muss man sich ja ständig treffen.

Bildunterschrift Essplatz: Weniger ist mehr. Purismus bringt Lebensqualität. foto: die-moebelmacher.de

JoriSofa auf Flos: Das neue Sofamodell „Pacific“ von Jori macht seinem Namen Ehre.

herwig Danzer, Pressesprecher der Schrei-nerinnung Nürnberger Land
die-moebelmacher.de

Essplatzseite der Möbelmacher

Sonderseite Essplätze 2006

Die Ausstellung "Vom Baum zu Tisch"

Massivholztisch aus Nussbaum mit Ansteckplatten

Anderer Stil für Senioren?

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Andere Einrichtungswünsche?

Ändert sich mit zunehmenden Alter der Einrichtungsstil, gibt es neue Wohn-wünsche oder bleiben die über sechzig-jährigen beim Gewohnten?

Es ist wohl naheliegend, dass ältere Men-schen beim Einrichten auf viel mehr Wohn- und Lebenserfahrung zurückgrei-fen können, als junge Häuslebauer. Oft ist der Spaß am Einrichten sogar größer, weil jetzt nur noch auf die eigenen Bedürfnisse geachtet werden muss und man sich in gestalterischen Dingen ruhig mal Mut zum eigenen Stil gönnen darf, was nicht selten sogar die Enkel wundert. „Mama, warum ist Oma und Opa denn viel moderner ein-gerichtet als wir?“ Möbelgiganten stoßen bei so individuellen Wünschen an die Grenzen der Serienfertigung und meist auch des Einfühlungsvermögens, aber bei den Spezialisten für Einzelanfertigung und Kompletteinrichtung finden diese „ selbstbewussten Genießer“ ideale Partner für das gemeinsame Erarbeiten von Wohn-ideen.
„Es sind meist anspruchsvolle Kunden, die ihre funktionalen Wünsche genau kennen, aber bei deren Umsetzung auch ganz neue Ideen zulassen,“ sagt herwig Danzer, der mit seinem Kompagnon Gunther Münzen-berg und den Unterkrumbacher Möbelma-chern seit sechzehn Jahren die Philosophie der Einzelanfertigung vertritt. „In der Küche ist eine hochgebaute Spülmaschine gut für den Rücken, das gesunde Essen aus dem Dampfgarer hat den Vorteil der Be-kömmlichkeit und des geringen Reini-gungsaufwands, das Induktionskochfeld ist nicht nur sehr schnell sondern auch sehr sicher und die Grillplatte Tepan Yaki macht vor allem Spaß wenn Gäste kom-men. Weil diese gerne einen ganzen
Abend sitzen bleiben, wählen viele die nach Sofakriterien vollgepolsterten Ess-zimmerstühle von Jori.“

Die Liebe zum Komfort zeigt sich auch im von Gästen nur noch selten benutzten Wohnzimmer, wo höhere und festgepols-terte Sofas mit formschönen und ergono-mischen Relaxsesseln kombiniert werden. Die neuen Flachbildschirme von Sharp verbessern den Genussfaktor, wenn sie etwas höher gehängt werden und die spe-ziell entworfenen leichten Massivholzmö-bel bieten ausreichend Stauraum für die wenigen wichtigen Dinge des Lebens.

Den Rat des „Ballast Abwerfens“ gab es schon lange bevor Feng shui Berater Eu-ropäern das Einrichten beibringen wollten. Denn die wohntechnisch aufgebesserten Lehren aus der chinesischen Ahnenvereh-rung und den damit zusammenhängenden Begräbnissitten führen dank der bei uns lange vernachlässigten Wirkung des Ein-richtens tatsächlich häufig zu Verbesse-rungen. Aber ob ein angenehm proportio-niertes, nicht überladenes und aufgeräum-tes Zimmer gut für den Fluss der chinesi-schen Urkraft Qi (gesprochen Tschi) ist, oder einfach nur seinem Bewohner mehr Lebensqualität vermittelt, ist gottseidank nicht wichtig.

Im Schlafzimmer legen ältere Semester viel Wert auf das Wohnklima und gesun-den Schlaf. Dafür zuständig ist massives geöltes Holz, Matratzen und Bettsysteme aus Naturmaterialien und häufig das ergo-nomisch erhöhte Bett, manchmal sogar mit elektrisch verstellbarem Lattenrost. „Bei vielen unserer Kunden wünschen wir uns in diesem Alter selbst auch noch so fit zu sein. Das gesunde Wohnen kann dazu vielleicht einen kleinen Beitrag leisten,“ sagt herwig Danzer, nicht zuletzt in seiner Funktion als Umweltbotschafter und fügt schnell hinzu: „Ganz sicher!“

Bildunterschrift
Diese Küche steht in einem Laufer Wohn-komplex der auch betreutes Wohnen an-bietet. foto:die-moebelmacher.de

Der Traum vom Ruhestand: eine individu-elle Bibliothek aus Elsbeere mit einem bequemen Sessel von Jori foto:die-moebelmacher.de

Essplatz und Lebensqualität

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Essplatz und Lebensqualität

Gemeinsames Kochen und Essen und damit vor allem der Esstisch gewinnen stark an Bedeutung. So wie die Vereinigung der lebenswerten Städte „Cittaslow“ für qualitativ hochwertige Lebensmittel aus der Region eintritt, so entdecken im-mer mehr Familien die Wichtigkeit der gemeinsamen Mahlzeit. Der Wunsch nach großen Tischen ab 2 Metern Länge wird häufig sogar durch einen Tausch zwischen Essplatz und Wohnzimmer verwirklicht, denn rein statistisch quetschten sich Gäste lieber auf winzige Eckbänke, als sich im Wohnzimmer mit zu weit entfernten Chips auf Couchtischen zu quälen.

Aber auch für diese damals architektonisch vernachlässigten Essecken finden erfahrene Einrichter bessere Lösungen. „Wer den kurzen Schenkel der Eckbank weglässt und stattdessen den Tisch um diese 60 cm verlängert, verliert zwar einen Platz stirnseitig, gewinnt aber seitlich zwei dazu und außerdem noch einen halben Quadratmeter Tischfläche,“ rechnet herwig Danzer von den Möbelmachern aus Unterkrumbach vor, die mit diesem Vorschlag schon viele Kunden vor dem großen Kompromiss „Ausziehtisch“ bewahren konnten. Denn das Wegrücken des großen Tisches zusammen mit der Einzelbank, schafft zusätzliche Plätze stirnseitig, ohne dass man umständlich Mechaniken bedienen muss.

Natürlich findet man solche Lösungen nicht beim Möbelgiganten, sondern nur bei Handwerkern, die einrichtungstechnisch und fachlich kompetent sind. Diese schreiben zur Demonstration auch mal mit Ed-ding oder Kugelschreiber auf Ausstellungstische und entfernen die Striche spielend leicht wieder, weil nur so die Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit geölter Oberflächen anschaulich gemacht werden könnten.

Das Schreiben am Esstisch ist aber auch in der Familie wieder in, denn nur dort kann man kleine Büroarbeiten erledigen oder eine Zeitschrift lesen und dabei gleichzeitig gemeinsam einen guten Wein genießen. Den Trend zum langen Sitzen hat auch der Polstermöbelhersteller Jori erkannt, der die erste Esszimmerstuhlserie auf den Markt bringt, deren Sitzkomfort technisch und „nach dem Gefühl“ dem Polstermöbel und nicht mehr dem Küchenstuhl entspricht.

Ein Abend mit Freunden ist ein Stück Lebensqualität und das aktualisierte Sprichwort dazu lautet: „Solange du deine Füße unter meinen Tisch steckst, will ich dass wir uns wohlfühlen.“

Bildunterschrift:
Ein großzügiger Essplatz bringt Lebensqualität für Mensch und Tier. Foto: die-moebelmacher.de

Herwig Danzer Pressesprecher der Schreinerinnung Nürnberger Land.

Essplatzseite der Möbelmacher

Sonderseite Essplätze 2006

Die Ausstellung "Vom Baum zu Tisch"

Massivholztisch aus Nussbaum mit Ansteckplatten

 

Handwerkspreis 2005: Beste Bayern

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Beste Bayern beim Handwerkspreis 2005
Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck zählen mit ihrem Einrichtungskomplettservice zu den Top 7 Betrieben des deutschen Handwerks.
175 Betriebe aller Gewerke schickten ihre Bewerbung an die Bertelsmann-Stiftung. Als einzige Bayern präsentierten sich die fränkischen Einrichter bei der Preisverleihung in Berlin, bei der auch Wirtschaftsminister Wolfgang Clement und CDU-Vorsitzende Angela Merkel die herausragenden Leistungen der Handwerker lobten.
Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmannstiftung: „Wir haben in Ihrem Unternehmen vorbildliche Elemente gefunden, von denen andere sehr viel lernen können und die eine breite Öffentlichkeit verdienen. “ Die 1988 von Gunther Münzenberg und herwig Danzer gegründeten Möbelmacher kamen mit ihrer vergleichsweise jungen Möbelschreinerei nicht auf die ersten drei Plätze, aber die von Wissenschaftlern begleitete Betriebsanalyse befördert das 17-köpfige Team zum deutschen Vorzeigehandwerker. Innovationen sah die Jury in der kundenorientierten Kompletteinrichtung vom Fußboden bis zur Beleuchtung, der Spezialisierung auf das Holz aus der Region und der Kundenpflege durch das zum neunten mal erschiene Jahrbuch als Infokalender. Zum Thema Unternehmenskultur wurde der hohe Grad an Eigenverantwortung der auf Massivholz spezialisierten Mitarbeiter gelobt. Beeindruckt waren die Fachleute vom gesellschaftlichen Engagement, wie der Kooperation im Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, der Veranstaltungsreihe „Unterkrumbacher Werkstatt-Tage“ und der Kochshows des Ernährungsexperten herwig Danzer, der seinen Einsatz für regionale Wirtschaftskreisläufe damit vom Holz auf regionale Lebensmittel überträgt und der auch als Umweltbotschafter Bayerns für eine nachhaltige Wirtschaftsweise wirbt.
herwig Danzer
09151/86 2 999 Fax 09151/86 2 998 mobil 0171/33 0 66 16
e-mail: info@die-moebelmacher.de, internet: www.die-moebelmacher.de

Hintergrund: Die Möbelmacher wurden 1988 von Gunther Münzenberg und herwig Danzer in Hersbruck gegründet. 1997 bezog die neugegründete Die Möbelmacher GmbH mit ca. 15-Mitarbeitern den Neubau in Unterkrumbach, wo Möbel und Küchen aus dem Massivholz der Region in Einzelanfertigung hergestellt werden (ca.1 Mio Umsatz). Ergänzt wird das Angebot durch die komplette Einrichtung von Küche, Wohn- und Arbeitswelt samt Beleuchtung, Polstermöbeln und Accessoires. Bisherige kulturelle Veranstaltungen: Lesungen mit Uwe Timm, Peter Härtling und Herbert Rosendorfer. U.v.m. „Regional Genießen,“ Aktionstag mit Direktvermarkter, Dehnberger Hoftheater und Forstamt aus dem sich der Tag der Regionen entwickelt hat. Träger des Bayerischen Heimatpreises in der Sparte Ökonomie und Ökologie auf Kreisebene. Träger des Nachhaltigkeitspreises der Stadt Nürnberg. Ernennung zum Umweltbotschafter Bayerns durch Umweltminister Schnappauf. Bei den Top 7 Betreiben des deutschen Handwerkspreises 2005.

Newsletter Nr. 12: Konzert-Konsum-Kontakt

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

Liebe Leute,

wir haben tatsächlich Menschen getroffen, die sich öffentlich als
MöbelmacherNewsletterLeser outeten. Andreas Höpting vom alternativen
Branchenbuch, Oliver Heintz vom Rindentuch und Ralf Birke von Birke und
Partner. Sollten Sie auch zu dieser mutigen Spezies zählen, würden wir uns
über Ihren Eintrag im Gästebuch oder Ihre Weiterempfehlung an Freunde
freuen. Bitte bekennen Sie sich zu Ihrer seltsamen Vorliebe auch bei Ihren
Sekretärinnen, die leider weisungsgemäß Newsletter abbestellen und damit
unbeabsichtigt Ihren Vorgesetzten/innen den Anschluss an die Elite der mittelfränkischen Trendsetter für immer verstellen.

Achtung: manche lange Links funktioniern nicht, weil zu lang für manche Programme. Dann bitte zu Fuß markieren (Strg C) und in den Browser eingeben (Strg V).

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Die Themen heute:

1. Konzert: Arnoldo Moreno mit Freunden am Mittwoch, 9.3. im DehnbergerHT
2. Handwerkspreis 2005 – zum Schluss
3. Die Preisträger der Kalenderbefragung
4. Konsum: Jori-15%-Sofa-Aktion mit Pacific und Angel
5. Kontakt: Zwei Buchtipps (erotisch und regional) mit Sonderausstattung für unsere Kunden
6. Ralf Zacherl, Slow Food und Slow City
7. Sonderangebotstische, Schlafzimmer und Sofas
8. Lieb-links: Surftipps für Asterix- und Photoshopfans

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1. Arnoldo Moreno mit Freunden am Mittwoch, 9.März im Dehnberger Hof Theater

Unbedingt hingehen: Arnoldo Moreno veranstaltet mit seinen Freunden im
Dehnberger Hof Theater ein Benefizkonzert für den Rotary Club Auerbach (der
das Hersbrucker Gitarrenfestival seit Jahren fördert). Mit dabei ist auch
der beim Hersbrucker Publikum…

Newsletter Nr. 12: Konzert-Konsum-Kontakt weiterlesen

Newsletter Nr. 11: Anwesenheitsnotiz und Kalenderfrage vom 24.12.2004

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

Liebe Leute,

die letzten Infos dieses Jahres erreichen Sie ziemlich kurz vor Weihnachten
weil einige Menschen in der stillen Zeit zwischen den üppigen Mahlzeiten
endlich mal die emails des letzten Jahres abarbeiten wollen. Das geht bei
dieser kurzen Mail sogar ziemlich schnell.

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Die Themen heute:

1. Anwesenheitsnotiz: Wann wir in den Ferien für Sie da sind.
2. Nachtrag Mitarbeiter: Nina beste Bayerns
3. Nachtrag Handwerkspreis
4. Kalender 2005 angekommen?
5. Jori Stühle
6. Teppich übrig
7. Schärfdienst und neue Messer

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1. Anwesenheitsnotiz: Wann wir in den Ferien für Sie da sind.

Eigentlich immer, also natürlich zwischen den Feiertagen (herwig Danzer) und
in der ersten Januarwoche (Mathias Meier). Schauen Sie gerne spontan mal
rein, oder noch besser nach telefonischer Anmeldung, dann können Sie auch
Termine außerhalb der "normalen Zeiten" vereinbaren …

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